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Objektplanungsleistungen für Gebäude (Los 1), Fachplanungsleistungen für HLS (Los 2), Elektro (Los 3) und Tragwerksplanung (Los 4)

Zentrale Vergabestelle Germersheim - Bellheim - Jockgrim · Germersheim, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen ZVGERM-2023-0090-Jveröffentlicht 11.01.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 999 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Rheinland-Pfalz (26 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
26 Monate06.05.2024 – 26.06.2026
Lose
4
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Zulässigauftragsboerse.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)ja
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 250 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 34 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 33 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 26.06.2026
    vor 30 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Planungsleistungen für den Umbau und Erweiterung der Lina-Sommer-Grundschule in Jockgrim

Lose4 Lose

Alle 4 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Objektplanungsleistungen

Die Verbandsgemeinde Jockgrim ist Trägerin der Lina-Sommer-Grundschule mit Ganztagsangebot in Jockgrim. Als solche plant sie die räumliche Erweiterung des bestehenden Schulgebäudes zur Vierzügigkeit. Vorgesehen sind die Durchführung von Umbau- und Rückbaumaßnahmen im baulichen Bestand der Schulgebäude sowie der Anbau eines zweigeschoßigen Erweiterungsgebäudes. Ausgangssituation Die vor mehr als 50 Jahren errichtete Schulanlage besteht aus einem zweigeschoßigen vollunterkellerten Hauptgebäude in Massivbauweise mit Klassenräumen und Verwaltungsbereich, sowie eingeschoßigen Anbauten ohne Unterkellerung. Die Anbauten wurden 1971 bzw. 1997 errichtet. Aufgrund der gestiegenen räumlichen Bedarfe der Lina-Sommer-Grundschule muss die Schulanlage baulich erweitert werden. Benötigt werden u.a. Differenzierungs- und Verwaltungsräume, ein Mehrzweckraum und ein allgemeiner Unterrichtraum. Planung Die Auftraggeberin plant den nachweislich nicht aufstockbaren eingeschoßigen Zwischenbau "erster Anbau" aus dem Jahr 1971 niederzulegen und zweigeschoßig neu zu errichten. Das neue Obergeschoß soll sich auch über den bislang ebenfalls eingeschoßigen, jedoch für eine Aufstockung bereits statisch ausgelegten "zweiten Anbau" aus dem Jahr 1997 erstrecken. Die Anbauten sollen gestalterisch mit dem 1958 errichteten Hauptgebäude zusammen ein einheitliches Erscheinungsbild abgeben. Durch den seitens der Auftraggeberin gewählten Entwurfsansatz werden die bestehenden Gebäuderessourcen soweit als möglich weiterverwendet und auch die vorhandene Pausenhoffläche kann in ihrer Größe beibehalten werden. Sicherheitstechnische Ertüchtigung Bestand Im Zuge der Baumaßnahmen zur Erweiterung der Grundschule ist auch die Durchführung von baulichen Maßnahmen im bestehenden Schulgebäude geplant. Diese sind insbesondere zur brandschutz- und sicherheitstechnische Ertüchtigung erforderlich. Zudem soll der im Untergeschoß gelegene derzeitige Gymnastikraum um genutzt und dem benachbarten Speiseraum zugeschlagen werden. Brandschutz Die brandschutztechnisch erforderlichen baulichen Maßnahmen werden aus dem Brandschutzkonzept EW-TW-BSK-0802/22 von Tim Walther, Stand 20.09.2022 abgeleitet. Es ist geplant, Rauch- und Brandschutztüren im Bestand nachzurüsten bzw. zu ertüchtigen und Brandschutzschottungen herzustellen. Näheres ist dem Brandschutzkonzept zu entnehmen. Unfallschutz Des Weiteren sind Forderungen der Unfallkasse RLP umzusetzen. Es handelt sich u.a. um Beanstandungen im Hauptgebäude bezüglich Handläufen und Umwehrungen, Verglasungen, Heizkörper, Fußmatten in Eingangsbereichen sowie die Forderung nachträglicher Kennzeichnung von Notausstiegsfenstern. Im "alten Anbau" sind Schwingflügelfenster, Garderoben, Heizkörper und Fußmatten Gegenstand der Beanstandungen der Unfallversicherung. Die Auftraggeberin hat im Vorfeld der Vergabe eine Vorplanung erstellen lassen. Die Unterlagen sind den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Der Auftragnehmer kann unter Beibehaltung der Kostenregelung Änderungen am Vorentwurf vornehmen. Der Auftragnehmer hat über die Förderkulisse in Rheinland-Pfalz aufzuklären. Die Leistungen werden ausgeschrieben: in Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude § 34 HOAI, Leistungsphasen 3 bis Leistungsphase 9, in Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9, in Los 3 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9 und in Los 4 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung, LP 1-6 nach § 51 HOAI. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen. Leistungszeit: Der Baubeginn soll im Jahr 2024 erfolgen. Bezüglich der Leistungsbeschreibung orientiert sich die Auftraggeberin an der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag. Das Vorhaben wird teils aus öffentlichen Mitteln gefördert.

26 Monate–
2
Technische Ausrüstung HLS

Die Verbandsgemeinde Jockgrim ist Trägerin der Lina-Sommer-Grundschule mit Ganztagsangebot in Jockgrim. Als solche plant sie die räumliche Erweiterung des bestehenden Schulgebäudes zur Vierzügigkeit. Vorgesehen sind die Durchführung von Umbau- und Rückbaumaßnahmen im baulichen Bestand der Schulgebäude sowie der Anbau eines zweigeschoßigen Erweiterungsgebäudes. Ausgangssituation Die vor mehr als 50 Jahren errichtete Schulanlage besteht aus einem zweigeschoßigen vollunterkellerten Hauptgebäude in Massivbauweise mit Klassenräumen und Verwaltungsbereich, sowie eingeschoßigen Anbauten ohne Unterkellerung. Die Anbauten wurden 1971 bzw. 1997 errichtet. Aufgrund der gestiegenen räumlichen Bedarfe der Lina-Sommer-Grundschule muss die Schulanlage baulich erweitert werden. Benötigt werden u.a. Differenzierungs- und Verwaltungsräume, ein Mehrzweckraum und ein allgemeiner Unterrichtraum. Planung Die Auftraggeberin plant den nachweislich nicht aufstockbaren eingeschoßigen Zwischenbau "erster Anbau" aus dem Jahr 1971 niederzulegen und zweigeschoßig neu zu errichten. Das neue Obergeschoß soll sich auch über den bislang ebenfalls eingeschoßigen, jedoch für eine Aufstockung bereits statisch ausgelegten "zweiten Anbau" aus dem Jahr 1997 erstrecken. Die Anbauten sollen gestalterisch mit dem 1958 errichteten Hauptgebäude zusammen ein einheitliches Erscheinungsbild abgeben. Durch den seitens der Auftraggeberin gewählten Entwurfsansatz werden die bestehenden Gebäuderessourcen soweit als möglich weiterverwendet und auch die vorhandene Pausenhoffläche kann in ihrer Größe beibehalten werden. Sicherheitstechnische Ertüchtigung Bestand Im Zuge der Baumaßnahmen zur Erweiterung der Grundschule ist auch die Durchführung von baulichen Maßnahmen im bestehenden Schulgebäude geplant. Diese sind insbesondere zur brandschutz- und sicherheitstechnische Ertüchtigung erforderlich. Zudem soll der im Untergeschoß gelegene derzeitige Gymnastikraum um genutzt und dem benachbarten Speiseraum zugeschlagen werden. Brandschutz Die brandschutztechnisch erforderlichen baulichen Maßnahmen werden aus dem Brandschutzkonzept EW-TW-BSK-0802/22 von Tim Walther, Stand 20.09.2022 abgeleitet. Es ist geplant, Rauch- und Brandschutztüren im Bestand nachzurüsten bzw. zu ertüchtigen und Brandschutzschottungen herzustellen. Näheres ist dem Brandschutzkonzept zu entnehmen. Unfallschutz Des Weiteren sind Forderungen der Unfallkasse RLP umzusetzen. Es handelt sich u.a. um Beanstandungen im Hauptgebäude bezüglich Handläufen und Umwehrungen, Verglasungen, Heizkörper, Fußmatten in Eingangsbereichen sowie die Forderung nachträglicher Kennzeichnung von Notausstiegsfenstern. Im "alten Anbau" sind Schwingflügelfenster, Garderoben, Heizkörper und Fußmatten Gegenstand der Beanstandungen der Unfallversicherung. Die Auftraggeberin hat im Vorfeld der Vergabe eine Vorplanung erstellen lassen. Die Unterlagen sind den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Der Auftragnehmer kann unter Beibehaltung der Kostenregelung Änderungen am Vorentwurf vornehmen. Der Auftragnehmer hat über die Förderkulisse in Rheinland-Pfalz aufzuklären. Die Leistungen werden ausgeschrieben: in Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude § 34 HOAI, Leistungsphasen 3 bis Leistungsphase 9, in Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9, in Los 3 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9 und in Los 4 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung, LP 1-6 nach § 51 HOAI. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen. Leistungszeit: Der Baubeginn soll im Jahr 2024 erfolgen. Bezüglich der Leistungsbeschreibung orientiert sich die Auftraggeberin an der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag. Das Vorhaben wird teils aus öffentlichen Mitteln gefördert.

26 Monate–
3
Technische Ausrüstung Elektro

Die Verbandsgemeinde Jockgrim ist Trägerin der Lina-Sommer-Grundschule mit Ganztagsangebot in Jockgrim. Als solche plant sie die räumliche Erweiterung des bestehenden Schulgebäudes zur Vierzügigkeit. Vorgesehen sind die Durchführung von Umbau- und Rückbaumaßnahmen im baulichen Bestand der Schulgebäude sowie der Anbau eines zweigeschoßigen Erweiterungsgebäudes. Ausgangssituation Die vor mehr als 50 Jahren errichtete Schulanlage besteht aus einem zweigeschoßigen vollunterkellerten Hauptgebäude in Massivbauweise mit Klassenräumen und Verwaltungsbereich, sowie eingeschoßigen Anbauten ohne Unterkellerung. Die Anbauten wurden 1971 bzw. 1997 errichtet. Aufgrund der gestiegenen räumlichen Bedarfe der Lina-Sommer-Grundschule muss die Schulanlage baulich erweitert werden. Benötigt werden u.a. Differenzierungs- und Verwaltungsräume, ein Mehrzweckraum und ein allgemeiner Unterrichtraum. Planung Die Auftraggeberin plant den nachweislich nicht aufstockbaren eingeschoßigen Zwischenbau "erster Anbau" aus dem Jahr 1971 niederzulegen und zweigeschoßig neu zu errichten. Das neue Obergeschoß soll sich auch über den bislang ebenfalls eingeschoßigen, jedoch für eine Aufstockung bereits statisch ausgelegten "zweiten Anbau" aus dem Jahr 1997 erstrecken. Die Anbauten sollen gestalterisch mit dem 1958 errichteten Hauptgebäude zusammen ein einheitliches Erscheinungsbild abgeben. Durch den seitens der Auftraggeberin gewählten Entwurfsansatz werden die bestehenden Gebäuderessourcen soweit als möglich weiterverwendet und auch die vorhandene Pausenhoffläche kann in ihrer Größe beibehalten werden. Sicherheitstechnische Ertüchtigung Bestand Im Zuge der Baumaßnahmen zur Erweiterung der Grundschule ist auch die Durchführung von baulichen Maßnahmen im bestehenden Schulgebäude geplant. Diese sind insbesondere zur brandschutz- und sicherheitstechnische Ertüchtigung erforderlich. Zudem soll der im Untergeschoß gelegene derzeitige Gymnastikraum um genutzt und dem benachbarten Speiseraum zugeschlagen werden. Brandschutz Die brandschutztechnisch erforderlichen baulichen Maßnahmen werden aus dem Brandschutzkonzept EW-TW-BSK-0802/22 von Tim Walther, Stand 20.09.2022 abgeleitet. Es ist geplant, Rauch- und Brandschutztüren im Bestand nachzurüsten bzw. zu ertüchtigen und Brandschutzschottungen herzustellen. Näheres ist dem Brandschutzkonzept zu entnehmen. Unfallschutz Des Weiteren sind Forderungen der Unfallkasse RLP umzusetzen. Es handelt sich u.a. um Beanstandungen im Hauptgebäude bezüglich Handläufen und Umwehrungen, Verglasungen, Heizkörper, Fußmatten in Eingangsbereichen sowie die Forderung nachträglicher Kennzeichnung von Notausstiegsfenstern. Im "alten Anbau" sind Schwingflügelfenster, Garderoben, Heizkörper und Fußmatten Gegenstand der Beanstandungen der Unfallversicherung. Die Auftraggeberin hat im Vorfeld der Vergabe eine Vorplanung erstellen lassen. Die Unterlagen sind den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Der Auftragnehmer kann unter Beibehaltung der Kostenregelung Änderungen am Vorentwurf vornehmen. Der Auftragnehmer hat über die Förderkulisse in Rheinland-Pfalz aufzuklären. Die Leistungen werden ausgeschrieben: in Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude § 34 HOAI, Leistungsphasen 3 bis Leistungsphase 9, in Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9, in Los 3 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9 und in Los 4 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung, LP 1-6 nach § 51 HOAI. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen. Leistungszeit: Der Baubeginn soll im Jahr 2024 erfolgen. Bezüglich der Leistungsbeschreibung orientiert sich die Auftraggeberin an der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag. Das Vorhaben wird teils aus öffentlichen Mitteln gefördert.

26 Monate–
4
Tragwerksplanung

Die Verbandsgemeinde Jockgrim ist Trägerin der Lina-Sommer-Grundschule mit Ganztagsangebot in Jockgrim. Als solche plant sie die räumliche Erweiterung des bestehenden Schulgebäudes zur Vierzügigkeit. Vorgesehen sind die Durchführung von Umbau- und Rückbaumaßnahmen im baulichen Bestand der Schulgebäude sowie der Anbau eines zweigeschoßigen Erweiterungsgebäudes. Ausgangssituation Die vor mehr als 50 Jahren errichtete Schulanlage besteht aus einem zweigeschoßigen vollunterkellerten Hauptgebäude in Massivbauweise mit Klassenräumen und Verwaltungsbereich, sowie eingeschoßigen Anbauten ohne Unterkellerung. Die Anbauten wurden 1971 bzw. 1997 errichtet. Aufgrund der gestiegenen räumlichen Bedarfe der Lina-Sommer-Grundschule muss die Schulanlage baulich erweitert werden. Benötigt werden u.a. Differenzierungs- und Verwaltungsräume, ein Mehrzweckraum und ein allgemeiner Unterrichtraum. Planung Die Auftraggeberin plant den nachweislich nicht aufstockbaren eingeschoßigen Zwischenbau "erster Anbau" aus dem Jahr 1971 niederzulegen und zweigeschoßig neu zu errichten. Das neue Obergeschoß soll sich auch über den bislang ebenfalls eingeschoßigen, jedoch für eine Aufstockung bereits statisch ausgelegten "zweiten Anbau" aus dem Jahr 1997 erstrecken. Die Anbauten sollen gestalterisch mit dem 1958 errichteten Hauptgebäude zusammen ein einheitliches Erscheinungsbild abgeben. Durch den seitens der Auftraggeberin gewählten Entwurfsansatz werden die bestehenden Gebäuderessourcen soweit als möglich weiterverwendet und auch die vorhandene Pausenhoffläche kann in ihrer Größe beibehalten werden. Sicherheitstechnische Ertüchtigung Bestand Im Zuge der Baumaßnahmen zur Erweiterung der Grundschule ist auch die Durchführung von baulichen Maßnahmen im bestehenden Schulgebäude geplant. Diese sind insbesondere zur brandschutz- und sicherheitstechnische Ertüchtigung erforderlich. Zudem soll der im Untergeschoß gelegene derzeitige Gymnastikraum um genutzt und dem benachbarten Speiseraum zugeschlagen werden. Brandschutz Die brandschutztechnisch erforderlichen baulichen Maßnahmen werden aus dem Brandschutzkonzept EW-TW-BSK-0802/22 von Tim Walther, Stand 20.09.2022 abgeleitet. Es ist geplant, Rauch- und Brandschutztüren im Bestand nachzurüsten bzw. zu ertüchtigen und Brandschutzschottungen herzustellen. Näheres ist dem Brandschutzkonzept zu entnehmen. Unfallschutz Des Weiteren sind Forderungen der Unfallkasse RLP umzusetzen. Es handelt sich u.a. um Beanstandungen im Hauptgebäude bezüglich Handläufen und Umwehrungen, Verglasungen, Heizkörper, Fußmatten in Eingangsbereichen sowie die Forderung nachträglicher Kennzeichnung von Notausstiegsfenstern. Im "alten Anbau" sind Schwingflügelfenster, Garderoben, Heizkörper und Fußmatten Gegenstand der Beanstandungen der Unfallversicherung. Die Auftraggeberin hat im Vorfeld der Vergabe eine Vorplanung erstellen lassen. Die Unterlagen sind den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Der Auftragnehmer kann unter Beibehaltung der Kostenregelung Änderungen am Vorentwurf vornehmen. Der Auftragnehmer hat über die Förderkulisse in Rheinland-Pfalz aufzuklären. Die Leistungen werden ausgeschrieben: in Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude § 34 HOAI, Leistungsphasen 3 bis Leistungsphase 9, in Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9, in Los 3 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9 und in Los 4 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung, LP 1-6 nach § 51 HOAI. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen. Leistungszeit: Der Baubeginn soll im Jahr 2024 erfolgen. Bezüglich der Leistungsbeschreibung orientiert sich die Auftraggeberin an der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag. Das Vorhaben wird teils aus öffentlichen Mitteln gefördert.

26 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: 1. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 19 MiLoG begründet sind. 2. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: 1. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 19 MiLoG begründet sind. 2. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB begründet sind. 3. Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist. 4. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist. 5. Erklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (SanktionenVO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, dass dies auch nicht auf die verbundenen Unternehmen zutrifft. 6. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag in Textform zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 6 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Kriterium
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB). 2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazi … ganz lesen1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB). 2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. 3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag in Textform zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2,0 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1,5 Mio. EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflichtversicherung oder durch eine Erklärung der Versicherung nachzuweisen, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung stehen wird. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Kriterium
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und u … ganz lesen1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB). 2. Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekten, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB). 3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung. 4. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. 5. Eine bessere Beurteilung der Eignung (Mehr an Eignung) können die Bewerber durch Vorlage mindestens einer Referenz nachweisen, die die Erbringung von Planungs- und Überwachungsleistungen von Bauvorhaben betrifft, die den Bau und Umbau von Gebäuden zum Gegenstand haben. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers, siehe Leistungsbeschreibung.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöß … ganz lesenBildung krimineller Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Betrug oder Subventionsbetrug, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, cred-arran, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Einstellung der beruflichen Tätigkeit

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
06.05.2024
Vertragsende
26.06.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
auftragsboerse.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) unzulässig, soweit: 1) Der Antragssteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber … ganz lesenDer Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) unzulässig, soweit: 1) Der Antragssteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3)Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1. Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
Dieses Vergabeverfahren wird nur elektronisch durchgeführt! Es ist ausschließlich eine elektronische Abgabe des Teilnahmeantrags sowie des Angebotes möglich. Der Teilnahmeantrag und das Angebot sind mit allen geforderten Nachweisen rechtzeitig elektronisch einzureichen. Soweit in den Ausschreibungsu … ganz lesenDieses Vergabeverfahren wird nur elektronisch durchgeführt! Es ist ausschließlich eine elektronische Abgabe des Teilnahmeantrags sowie des Angebotes möglich. Der Teilnahmeantrag und das Angebot sind mit allen geforderten Nachweisen rechtzeitig elektronisch einzureichen. Soweit in den Ausschreibungsunterlagen Formblätter vorgesehen sind, sind diese zu verwenden und vollständig auszufüllen. Bitte beachten Sie, dass für die elektronische Abgabe die Bietersoftware AI Bietercokpit erforderlich ist. Die Nutzungsbedingungen und technischen Vorraussetzungen sind abrufbar unter: http://www.auftragsboerse.de. Bei der Installation hilft Ihnen der Bietersupport (Telefon: 0711/666 01-476 oder per E-Mail: bietermrn@staatsanzeiger.de). Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Abgabe ebenso, dass aufgrund einer ggf. großen Datenmenge eine vollständige Übertragung Ihrer Unterlagen längere Zeit in Anspruch nimmt! Der Auftraggeber ist verpflichtet ab einer Auftragssumme von 30.000 € (ohne Umsatzsteuer) für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung) bzw. Wettbewerbsregister einzuholen. Der Aufwand für die Erstellung der Unterlagen durch den Aufragnehmer wird durch den Auftraggeber nicht erstattet. Bieterfragen sind über die Bietersoftware AI Bietercockpit zu stellen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

264vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (199 Lose mit Angabe)
216.649 €Zuschlagswert im Median
120.698 € – 364.521 €mittlere Hälfte, 142 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 12.02.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 64b0b130-d350-4f6f-a18a-861fd3af9075.