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Objektplanungsleistungen für Gebäude (Los 1), Fachplanungsleistungen für HLS (Los 2), Elektro (Los 3) und Tragwerksplanung (Los 4)

Zentrale Vergabestelle Germersheim - Bellheim - Jockgrim · Germersheim, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen ZVGERM-2023-0090-Jveröffentlicht 14.05.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 999 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endete voraussichtlich am

gilt für alle 4 Lose · bereits erreicht · Ende steht in der Bekanntmachung

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
26 Monate06.05.2024 – 26.06.2026
Lose
4
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 250 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Methoden für die Einhaltung des Kostenrahmens20 %
  • Intensität und Organisation Bauüberwachung30 %
  • Akzeptanz des Vertrages10 %
  • Preis40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 26.06.2026
    vor 30 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 30 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Planungsleistungen für den Umbau und Erweiterung der Lina-Sommer-Grundschule in Jockgrim

Lose4 Lose

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Objektplanungsleistungen

Die Verbandsgemeinde Jockgrim ist Trägerin der Lina-Sommer-Grundschule mit Ganztagsangebot in Jockgrim. Als solche plant sie die räumliche Erweiterung des bestehenden Schulgebäudes zur Vierzügigkeit. Vorgesehen sind die Durchführung von Umbau- und Rückbaumaßnahmen im baulichen Bestand der Schulgebäude sowie der Anbau eines zweigeschoßigen Erweiterungsgebäudes. Ausgangssituation Die vor mehr als 50 Jahren errichtete Schulanlage besteht aus einem zweigeschoßigen vollunterkellerten Hauptgebäude in Massivbauweise mit Klassenräumen und Verwaltungsbereich, sowie eingeschoßigen Anbauten ohne Unterkellerung. Die Anbauten wurden 1971 bzw. 1997 errichtet. Aufgrund der gestiegenen räumlichen Bedarfe der Lina-Sommer-Grundschule muss die Schulanlage baulich erweitert werden. Benötigt werden u.a. Differenzierungs- und Verwaltungsräume, ein Mehrzweckraum und ein allgemeiner Unterrichtraum. Planung Die Auftraggeberin plant den nachweislich nicht aufstockbaren eingeschoßigen Zwischenbau "erster Anbau" aus dem Jahr 1971 niederzulegen und zweigeschoßig neu zu errichten. Das neue Obergeschoß soll sich auch über den bislang ebenfalls eingeschoßigen, jedoch für eine Aufstockung bereits statisch ausgelegten "zweiten Anbau" aus dem Jahr 1997 erstrecken. Die Anbauten sollen gestalterisch mit dem 1958 errichteten Hauptgebäude zusammen ein einheitliches Erscheinungsbild abgeben. Durch den seitens der Auftraggeberin gewählten Entwurfsansatz werden die bestehenden Gebäuderessourcen soweit als möglich weiterverwendet und auch die vorhandene Pausenhoffläche kann in ihrer Größe beibehalten werden. Sicherheitstechnische Ertüchtigung Bestand Im Zuge der Baumaßnahmen zur Erweiterung der Grundschule ist auch die Durchführung von baulichen Maßnahmen im bestehenden Schulgebäude geplant. Diese sind insbesondere zur brandschutz- und sicherheitstechnische Ertüchtigung erforderlich. Zudem soll der im Untergeschoß gelegene derzeitige Gymnastikraum um genutzt und dem benachbarten Speiseraum zugeschlagen werden. Brandschutz Die brandschutztechnisch erforderlichen baulichen Maßnahmen werden aus dem Brandschutzkonzept EW-TW-BSK-0802/22 von Tim Walther, Stand 20.09.2022 abgeleitet. Es ist geplant, Rauch- und Brandschutztüren im Bestand nachzurüsten bzw. zu ertüchtigen und Brandschutzschottungen herzustellen. Näheres ist dem Brandschutzkonzept zu entnehmen. Unfallschutz Des Weiteren sind Forderungen der Unfallkasse RLP umzusetzen. Es handelt sich u.a. um Beanstandungen im Hauptgebäude bezüglich Handläufen und Umwehrungen, Verglasungen, Heizkörper, Fußmatten in Eingangsbereichen sowie die Forderung nachträglicher Kennzeichnung von Notausstiegsfenstern. Im "alten Anbau" sind Schwingflügelfenster, Garderoben, Heizkörper und Fußmatten Gegenstand der Beanstandungen der Unfallversicherung. Die Auftraggeberin hat im Vorfeld der Vergabe eine Vorplanung erstellen lassen. Die Unterlagen sind den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Der Auftragnehmer kann unter Beibehaltung der Kostenregelung Änderungen am Vorentwurf vornehmen. Der Auftragnehmer hat über die Förderkulisse in Rheinland-Pfalz aufzuklären. Die Leistungen werden ausgeschrieben: in Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude § 34 HOAI, Leistungsphasen 3 bis Leistungsphase 9, in Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9, in Los 3 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9 und in Los 4 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung, LP 1-6 nach § 51 HOAI. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen. Leistungszeit: Der Baubeginn soll im Jahr 2024 erfolgen. Bezüglich der Leistungsbeschreibung orientiert sich die Auftraggeberin an der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag. Das Vorhaben wird teils aus öffentlichen Mitteln gefördert.

26 Monate–
2
Technische Ausrüstung HLS

Die Verbandsgemeinde Jockgrim ist Trägerin der Lina-Sommer-Grundschule mit Ganztagsangebot in Jockgrim. Als solche plant sie die räumliche Erweiterung des bestehenden Schulgebäudes zur Vierzügigkeit. Vorgesehen sind die Durchführung von Umbau- und Rückbaumaßnahmen im baulichen Bestand der Schulgebäude sowie der Anbau eines zweigeschoßigen Erweiterungsgebäudes. Ausgangssituation Die vor mehr als 50 Jahren errichtete Schulanlage besteht aus einem zweigeschoßigen vollunterkellerten Hauptgebäude in Massivbauweise mit Klassenräumen und Verwaltungsbereich, sowie eingeschoßigen Anbauten ohne Unterkellerung. Die Anbauten wurden 1971 bzw. 1997 errichtet. Aufgrund der gestiegenen räumlichen Bedarfe der Lina-Sommer-Grundschule muss die Schulanlage baulich erweitert werden. Benötigt werden u.a. Differenzierungs- und Verwaltungsräume, ein Mehrzweckraum und ein allgemeiner Unterrichtraum. Planung Die Auftraggeberin plant den nachweislich nicht aufstockbaren eingeschoßigen Zwischenbau "erster Anbau" aus dem Jahr 1971 niederzulegen und zweigeschoßig neu zu errichten. Das neue Obergeschoß soll sich auch über den bislang ebenfalls eingeschoßigen, jedoch für eine Aufstockung bereits statisch ausgelegten "zweiten Anbau" aus dem Jahr 1997 erstrecken. Die Anbauten sollen gestalterisch mit dem 1958 errichteten Hauptgebäude zusammen ein einheitliches Erscheinungsbild abgeben. Durch den seitens der Auftraggeberin gewählten Entwurfsansatz werden die bestehenden Gebäuderessourcen soweit als möglich weiterverwendet und auch die vorhandene Pausenhoffläche kann in ihrer Größe beibehalten werden. Sicherheitstechnische Ertüchtigung Bestand Im Zuge der Baumaßnahmen zur Erweiterung der Grundschule ist auch die Durchführung von baulichen Maßnahmen im bestehenden Schulgebäude geplant. Diese sind insbesondere zur brandschutz- und sicherheitstechnische Ertüchtigung erforderlich. Zudem soll der im Untergeschoß gelegene derzeitige Gymnastikraum um genutzt und dem benachbarten Speiseraum zugeschlagen werden. Brandschutz Die brandschutztechnisch erforderlichen baulichen Maßnahmen werden aus dem Brandschutzkonzept EW-TW-BSK-0802/22 von Tim Walther, Stand 20.09.2022 abgeleitet. Es ist geplant, Rauch- und Brandschutztüren im Bestand nachzurüsten bzw. zu ertüchtigen und Brandschutzschottungen herzustellen. Näheres ist dem Brandschutzkonzept zu entnehmen. Unfallschutz Des Weiteren sind Forderungen der Unfallkasse RLP umzusetzen. Es handelt sich u.a. um Beanstandungen im Hauptgebäude bezüglich Handläufen und Umwehrungen, Verglasungen, Heizkörper, Fußmatten in Eingangsbereichen sowie die Forderung nachträglicher Kennzeichnung von Notausstiegsfenstern. Im "alten Anbau" sind Schwingflügelfenster, Garderoben, Heizkörper und Fußmatten Gegenstand der Beanstandungen der Unfallversicherung. Die Auftraggeberin hat im Vorfeld der Vergabe eine Vorplanung erstellen lassen. Die Unterlagen sind den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Der Auftragnehmer kann unter Beibehaltung der Kostenregelung Änderungen am Vorentwurf vornehmen. Der Auftragnehmer hat über die Förderkulisse in Rheinland-Pfalz aufzuklären. Die Leistungen werden ausgeschrieben: in Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude § 34 HOAI, Leistungsphasen 3 bis Leistungsphase 9, in Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9, in Los 3 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9 und in Los 4 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung, LP 1-6 nach § 51 HOAI. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen. Leistungszeit: Der Baubeginn soll im Jahr 2024 erfolgen. Bezüglich der Leistungsbeschreibung orientiert sich die Auftraggeberin an der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag. Das Vorhaben wird teils aus öffentlichen Mitteln gefördert.

26 Monate–
3
Technische Ausrüstung Elektro

Die Verbandsgemeinde Jockgrim ist Trägerin der Lina-Sommer-Grundschule mit Ganztagsangebot in Jockgrim. Als solche plant sie die räumliche Erweiterung des bestehenden Schulgebäudes zur Vierzügigkeit. Vorgesehen sind die Durchführung von Umbau- und Rückbaumaßnahmen im baulichen Bestand der Schulgebäude sowie der Anbau eines zweigeschoßigen Erweiterungsgebäudes. Ausgangssituation Die vor mehr als 50 Jahren errichtete Schulanlage besteht aus einem zweigeschoßigen vollunterkellerten Hauptgebäude in Massivbauweise mit Klassenräumen und Verwaltungsbereich, sowie eingeschoßigen Anbauten ohne Unterkellerung. Die Anbauten wurden 1971 bzw. 1997 errichtet. Aufgrund der gestiegenen räumlichen Bedarfe der Lina-Sommer-Grundschule muss die Schulanlage baulich erweitert werden. Benötigt werden u.a. Differenzierungs- und Verwaltungsräume, ein Mehrzweckraum und ein allgemeiner Unterrichtraum. Planung Die Auftraggeberin plant den nachweislich nicht aufstockbaren eingeschoßigen Zwischenbau "erster Anbau" aus dem Jahr 1971 niederzulegen und zweigeschoßig neu zu errichten. Das neue Obergeschoß soll sich auch über den bislang ebenfalls eingeschoßigen, jedoch für eine Aufstockung bereits statisch ausgelegten "zweiten Anbau" aus dem Jahr 1997 erstrecken. Die Anbauten sollen gestalterisch mit dem 1958 errichteten Hauptgebäude zusammen ein einheitliches Erscheinungsbild abgeben. Durch den seitens der Auftraggeberin gewählten Entwurfsansatz werden die bestehenden Gebäuderessourcen soweit als möglich weiterverwendet und auch die vorhandene Pausenhoffläche kann in ihrer Größe beibehalten werden. Sicherheitstechnische Ertüchtigung Bestand Im Zuge der Baumaßnahmen zur Erweiterung der Grundschule ist auch die Durchführung von baulichen Maßnahmen im bestehenden Schulgebäude geplant. Diese sind insbesondere zur brandschutz- und sicherheitstechnische Ertüchtigung erforderlich. Zudem soll der im Untergeschoß gelegene derzeitige Gymnastikraum um genutzt und dem benachbarten Speiseraum zugeschlagen werden. Brandschutz Die brandschutztechnisch erforderlichen baulichen Maßnahmen werden aus dem Brandschutzkonzept EW-TW-BSK-0802/22 von Tim Walther, Stand 20.09.2022 abgeleitet. Es ist geplant, Rauch- und Brandschutztüren im Bestand nachzurüsten bzw. zu ertüchtigen und Brandschutzschottungen herzustellen. Näheres ist dem Brandschutzkonzept zu entnehmen. Unfallschutz Des Weiteren sind Forderungen der Unfallkasse RLP umzusetzen. Es handelt sich u.a. um Beanstandungen im Hauptgebäude bezüglich Handläufen und Umwehrungen, Verglasungen, Heizkörper, Fußmatten in Eingangsbereichen sowie die Forderung nachträglicher Kennzeichnung von Notausstiegsfenstern. Im "alten Anbau" sind Schwingflügelfenster, Garderoben, Heizkörper und Fußmatten Gegenstand der Beanstandungen der Unfallversicherung. Die Auftraggeberin hat im Vorfeld der Vergabe eine Vorplanung erstellen lassen. Die Unterlagen sind den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Der Auftragnehmer kann unter Beibehaltung der Kostenregelung Änderungen am Vorentwurf vornehmen. Der Auftragnehmer hat über die Förderkulisse in Rheinland-Pfalz aufzuklären. Die Leistungen werden ausgeschrieben: in Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude § 34 HOAI, Leistungsphasen 3 bis Leistungsphase 9, in Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9, in Los 3 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9 und in Los 4 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung, LP 1-6 nach § 51 HOAI. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen. Leistungszeit: Der Baubeginn soll im Jahr 2024 erfolgen. Bezüglich der Leistungsbeschreibung orientiert sich die Auftraggeberin an der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag. Das Vorhaben wird teils aus öffentlichen Mitteln gefördert.

26 Monate–
4
Tragwerksplanung

Die Verbandsgemeinde Jockgrim ist Trägerin der Lina-Sommer-Grundschule mit Ganztagsangebot in Jockgrim. Als solche plant sie die räumliche Erweiterung des bestehenden Schulgebäudes zur Vierzügigkeit. Vorgesehen sind die Durchführung von Umbau- und Rückbaumaßnahmen im baulichen Bestand der Schulgebäude sowie der Anbau eines zweigeschoßigen Erweiterungsgebäudes. Ausgangssituation Die vor mehr als 50 Jahren errichtete Schulanlage besteht aus einem zweigeschoßigen vollunterkellerten Hauptgebäude in Massivbauweise mit Klassenräumen und Verwaltungsbereich, sowie eingeschoßigen Anbauten ohne Unterkellerung. Die Anbauten wurden 1971 bzw. 1997 errichtet. Aufgrund der gestiegenen räumlichen Bedarfe der Lina-Sommer-Grundschule muss die Schulanlage baulich erweitert werden. Benötigt werden u.a. Differenzierungs- und Verwaltungsräume, ein Mehrzweckraum und ein allgemeiner Unterrichtraum. Planung Die Auftraggeberin plant den nachweislich nicht aufstockbaren eingeschoßigen Zwischenbau "erster Anbau" aus dem Jahr 1971 niederzulegen und zweigeschoßig neu zu errichten. Das neue Obergeschoß soll sich auch über den bislang ebenfalls eingeschoßigen, jedoch für eine Aufstockung bereits statisch ausgelegten "zweiten Anbau" aus dem Jahr 1997 erstrecken. Die Anbauten sollen gestalterisch mit dem 1958 errichteten Hauptgebäude zusammen ein einheitliches Erscheinungsbild abgeben. Durch den seitens der Auftraggeberin gewählten Entwurfsansatz werden die bestehenden Gebäuderessourcen soweit als möglich weiterverwendet und auch die vorhandene Pausenhoffläche kann in ihrer Größe beibehalten werden. Sicherheitstechnische Ertüchtigung Bestand Im Zuge der Baumaßnahmen zur Erweiterung der Grundschule ist auch die Durchführung von baulichen Maßnahmen im bestehenden Schulgebäude geplant. Diese sind insbesondere zur brandschutz- und sicherheitstechnische Ertüchtigung erforderlich. Zudem soll der im Untergeschoß gelegene derzeitige Gymnastikraum um genutzt und dem benachbarten Speiseraum zugeschlagen werden. Brandschutz Die brandschutztechnisch erforderlichen baulichen Maßnahmen werden aus dem Brandschutzkonzept EW-TW-BSK-0802/22 von Tim Walther, Stand 20.09.2022 abgeleitet. Es ist geplant, Rauch- und Brandschutztüren im Bestand nachzurüsten bzw. zu ertüchtigen und Brandschutzschottungen herzustellen. Näheres ist dem Brandschutzkonzept zu entnehmen. Unfallschutz Des Weiteren sind Forderungen der Unfallkasse RLP umzusetzen. Es handelt sich u.a. um Beanstandungen im Hauptgebäude bezüglich Handläufen und Umwehrungen, Verglasungen, Heizkörper, Fußmatten in Eingangsbereichen sowie die Forderung nachträglicher Kennzeichnung von Notausstiegsfenstern. Im "alten Anbau" sind Schwingflügelfenster, Garderoben, Heizkörper und Fußmatten Gegenstand der Beanstandungen der Unfallversicherung. Die Auftraggeberin hat im Vorfeld der Vergabe eine Vorplanung erstellen lassen. Die Unterlagen sind den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Der Auftragnehmer kann unter Beibehaltung der Kostenregelung Änderungen am Vorentwurf vornehmen. Der Auftragnehmer hat über die Förderkulisse in Rheinland-Pfalz aufzuklären. Die Leistungen werden ausgeschrieben: in Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude § 34 HOAI, Leistungsphasen 3 bis Leistungsphase 9, in Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9, in Los 3 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9 und in Los 4 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung, LP 1-6 nach § 51 HOAI. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen. Leistungszeit: Der Baubeginn soll im Jahr 2024 erfolgen. Bezüglich der Leistungsbeschreibung orientiert sich die Auftraggeberin an der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag. Das Vorhaben wird teils aus öffentlichen Mitteln gefördert.

26 Monate–

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Lose 1, 2, 3

Zuschlag3 von 3 angegeben

Methoden für die Einhaltung des Kostenrahmens20 %
Intensität und Organisation Bauüberwachung30 %
Akzeptanz des Vertrages10 %
Preis40 %
Qualität
Methoden für die Einhaltung des Kostenrahmens
Qualität
Intensität und Organisation Bauüberwachung
Qualität
Akzeptanz des Vertrages

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
06.05.2024
Vertragsende
26.06.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Dieses Vergabeverfahren wird nur elektronisch durchgeführt! Es ist ausschließlich eine elektronische Abgabe des Teilnahmeantrags sowie des Angebotes möglich. Der Teilnahmeantrag und das Angebot sind mit allen geforderten Nachweisen rechtzeitig elektronisch einzureichen. Soweit in den Ausschreibungsu … ganz lesenDieses Vergabeverfahren wird nur elektronisch durchgeführt! Es ist ausschließlich eine elektronische Abgabe des Teilnahmeantrags sowie des Angebotes möglich. Der Teilnahmeantrag und das Angebot sind mit allen geforderten Nachweisen rechtzeitig elektronisch einzureichen. Soweit in den Ausschreibungsunterlagen Formblätter vorgesehen sind, sind diese zu verwenden und vollständig auszufüllen. Bitte beachten Sie, dass für die elektronische Abgabe die Bietersoftware AI Bietercokpit erforderlich ist. Die Nutzungsbedingungen und technischen Vorraussetzungen sind abrufbar unter: http://www.auftragsboerse.de. Bei der Installation hilft Ihnen der Bietersupport (Telefon: 0711/666 01-476 oder per E-Mail: bietermrn@staatsanzeiger.de). Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Abgabe ebenso, dass aufgrund einer ggf. großen Datenmenge eine vollständige Übertragung Ihrer Unterlagen längere Zeit in Anspruch nimmt! Der Auftraggeber ist verpflichtet ab einer Auftragssumme von 30.000 € (ohne Umsatzsteuer) für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung) bzw. Wettbewerbsregister einzuholen. Der Aufwand für die Erstellung der Unterlagen durch den Aufragnehmer wird durch den Auftraggeber nicht erstattet. Bieterfragen sind über die Bietersoftware AI Bietercockpit zu stellen.

Los 4

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualitäts- und Terminsicherung im Rahmen der Planung und während des Bauphase35 %
Akzeptanz des Vertrages10 %
Preis55 %
Qualität
Qualitäts- und Terminsicherung im Rahmen der Planung und während des Bauphase
Qualität
Akzeptanz des Vertrages

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
06.05.2024
Vertragsende
26.06.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Dieses Vergabeverfahren wird nur elektronisch durchgeführt! Es ist ausschließlich eine elektronische Abgabe des Teilnahmeantrags sowie des Angebotes möglich. Der Teilnahmeantrag und das Angebot sind mit allen geforderten Nachweisen rechtzeitig elektronisch einzureichen. Soweit in den Ausschreibungsu … ganz lesenDieses Vergabeverfahren wird nur elektronisch durchgeführt! Es ist ausschließlich eine elektronische Abgabe des Teilnahmeantrags sowie des Angebotes möglich. Der Teilnahmeantrag und das Angebot sind mit allen geforderten Nachweisen rechtzeitig elektronisch einzureichen. Soweit in den Ausschreibungsunterlagen Formblätter vorgesehen sind, sind diese zu verwenden und vollständig auszufüllen. Bitte beachten Sie, dass für die elektronische Abgabe die Bietersoftware AI Bietercokpit erforderlich ist. Die Nutzungsbedingungen und technischen Vorraussetzungen sind abrufbar unter: http://www.auftragsboerse.de. Bei der Installation hilft Ihnen der Bietersupport (Telefon: 0711/666 01-476 oder per E-Mail: bietermrn@staatsanzeiger.de). Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Abgabe ebenso, dass aufgrund einer ggf. großen Datenmenge eine vollständige Übertragung Ihrer Unterlagen längere Zeit in Anspruch nimmt! Der Auftraggeber ist verpflichtet ab einer Auftragssumme von 30.000 € (ohne Umsatzsteuer) für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung) bzw. Wettbewerbsregister einzuholen. Der Aufwand für die Erstellung der Unterlagen durch den Aufragnehmer wird durch den Auftraggeber nicht erstattet. Bieterfragen sind über die Bietersoftware AI Bietercockpit zu stellen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1archas Architekten, Rheinzabern5
2igr GmbH, Rockenhausen2
3igr GmbH, Rockenhausen1
4IG Bauplan GmbH, Kaiserslautern5

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

264vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (199 Lose mit Angabe)
216.649 €Zuschlagswert im Median
120.698 € – 364.521 €mittlere Hälfte, 142 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 12.02.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 60f9f720-b349-4b6f-9dbf-68518b4aeef6.