Objektplanungsleistungen für Gebäude (Los 1), Fachplanungsleistungen für HLS (Los 2), Elektro (Los 3) und Tragwerksplanung (Los 4)
Zentrale Vergabestelle Germersheim - Bellheim - Jockgrim · Germersheim, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen ZVGERM-2023-0090-Jveröffentlicht 14.05.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 26 Monate
- 06.05.2024 – 26.06.2026
- Lose
- 4
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.
- Schimpfsches Haus - Fachplanung Technische AusrüstungStadt Neustadt an der Weinstraße für die VG Lambrecht (Pfalz) im Auftrag für die Ortsgemeinde Neidenfels · Neustadt an der WeinstraßeFrist 08.12.2026
- JG | U Ersatzneubauten Gewächshäuser - GeneralplanervergabeLand Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur, vertreten durch die Zentrale des Landesbetriebs LBB, vertreten durch die LBB-Niederlassung Mainz, vertreten durch die Niederlassungsleitung · MainzFrist 08.12.2026
- Neubau Verwaltungsgebäude der Verbandsgemeindewerke in Bernkastel-Kues / Andel: Los 1 - Leistungen der Objektplanung Gebäude und FreianlagenVerbandsgemeindewerke Bernkastel-Kues · Bernkastel-KuesFrist 30.11.2026
- Verbandsgemeinde Bad Breisig - Erweiterung (Anbau) und Umbau des Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Brohl, Los 1: Leistungen der Objektplanung Gebäude und FreianlagenVerbandsgemeinde Bad Breisig · Bad BreisigFrist 30.11.2026
Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Rheinland-Pfalz (26 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endete voraussichtlich am
gilt für alle 4 Lose · bereits erreicht · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 26 Monate06.05.2024 – 26.06.2026
- Lose
- 4
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Germersheim76726, Landkreis Germersheim, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 250 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Methoden für die Einhaltung des Kostenrahmens20 %
- Intensität und Organisation Bauüberwachung30 %
- Akzeptanz des Vertrages10 %
- Preis40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Vertragsbeginnvor 30 MonatenLaufzeit bis 26.06.2026
- Veröffentlichungvor 30 Monaten
- Heute
Beschreibung
Planungsleistungen für den Umbau und Erweiterung der Lina-Sommer-Grundschule in Jockgrim
Gegenstand nach CPV
Lose4 Lose
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Objektplanungsleistungen Die Verbandsgemeinde Jockgrim ist Trägerin der Lina-Sommer-Grundschule mit Ganztagsangebot in Jockgrim. Als solche plant sie die räumliche Erweiterung des bestehenden Schulgebäudes zur Vierzügigkeit. Vorgesehen sind die Durchführung von Umbau- und Rückbaumaßnahmen im baulichen Bestand der Schulgebäude sowie der Anbau eines zweigeschoßigen Erweiterungsgebäudes. Ausgangssituation Die vor mehr als 50 Jahren errichtete Schulanlage besteht aus einem zweigeschoßigen vollunterkellerten Hauptgebäude in Massivbauweise mit Klassenräumen und Verwaltungsbereich, sowie eingeschoßigen Anbauten ohne Unterkellerung. Die Anbauten wurden 1971 bzw. 1997 errichtet. Aufgrund der gestiegenen räumlichen Bedarfe der Lina-Sommer-Grundschule muss die Schulanlage baulich erweitert werden. Benötigt werden u.a. Differenzierungs- und Verwaltungsräume, ein Mehrzweckraum und ein allgemeiner Unterrichtraum. Planung Die Auftraggeberin plant den nachweislich nicht aufstockbaren eingeschoßigen Zwischenbau "erster Anbau" aus dem Jahr 1971 niederzulegen und zweigeschoßig neu zu errichten. Das neue Obergeschoß soll sich auch über den bislang ebenfalls eingeschoßigen, jedoch für eine Aufstockung bereits statisch ausgelegten "zweiten Anbau" aus dem Jahr 1997 erstrecken. Die Anbauten sollen gestalterisch mit dem 1958 errichteten Hauptgebäude zusammen ein einheitliches Erscheinungsbild abgeben. Durch den seitens der Auftraggeberin gewählten Entwurfsansatz werden die bestehenden Gebäuderessourcen soweit als möglich weiterverwendet und auch die vorhandene Pausenhoffläche kann in ihrer Größe beibehalten werden. Sicherheitstechnische Ertüchtigung Bestand Im Zuge der Baumaßnahmen zur Erweiterung der Grundschule ist auch die Durchführung von baulichen Maßnahmen im bestehenden Schulgebäude geplant. Diese sind insbesondere zur brandschutz- und sicherheitstechnische Ertüchtigung erforderlich. Zudem soll der im Untergeschoß gelegene derzeitige Gymnastikraum um genutzt und dem benachbarten Speiseraum zugeschlagen werden. Brandschutz Die brandschutztechnisch erforderlichen baulichen Maßnahmen werden aus dem Brandschutzkonzept EW-TW-BSK-0802/22 von Tim Walther, Stand 20.09.2022 abgeleitet. Es ist geplant, Rauch- und Brandschutztüren im Bestand nachzurüsten bzw. zu ertüchtigen und Brandschutzschottungen herzustellen. Näheres ist dem Brandschutzkonzept zu entnehmen. Unfallschutz Des Weiteren sind Forderungen der Unfallkasse RLP umzusetzen. Es handelt sich u.a. um Beanstandungen im Hauptgebäude bezüglich Handläufen und Umwehrungen, Verglasungen, Heizkörper, Fußmatten in Eingangsbereichen sowie die Forderung nachträglicher Kennzeichnung von Notausstiegsfenstern. Im "alten Anbau" sind Schwingflügelfenster, Garderoben, Heizkörper und Fußmatten Gegenstand der Beanstandungen der Unfallversicherung. Die Auftraggeberin hat im Vorfeld der Vergabe eine Vorplanung erstellen lassen. Die Unterlagen sind den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Der Auftragnehmer kann unter Beibehaltung der Kostenregelung Änderungen am Vorentwurf vornehmen. Der Auftragnehmer hat über die Förderkulisse in Rheinland-Pfalz aufzuklären. Die Leistungen werden ausgeschrieben: in Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude § 34 HOAI, Leistungsphasen 3 bis Leistungsphase 9, in Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9, in Los 3 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9 und in Los 4 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung, LP 1-6 nach § 51 HOAI. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen. Leistungszeit: Der Baubeginn soll im Jahr 2024 erfolgen. Bezüglich der Leistungsbeschreibung orientiert sich die Auftraggeberin an der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag. Das Vorhaben wird teils aus öffentlichen Mitteln gefördert. | 26 Monate | – |
| 2 | Technische Ausrüstung HLS Die Verbandsgemeinde Jockgrim ist Trägerin der Lina-Sommer-Grundschule mit Ganztagsangebot in Jockgrim. Als solche plant sie die räumliche Erweiterung des bestehenden Schulgebäudes zur Vierzügigkeit. Vorgesehen sind die Durchführung von Umbau- und Rückbaumaßnahmen im baulichen Bestand der Schulgebäude sowie der Anbau eines zweigeschoßigen Erweiterungsgebäudes. Ausgangssituation Die vor mehr als 50 Jahren errichtete Schulanlage besteht aus einem zweigeschoßigen vollunterkellerten Hauptgebäude in Massivbauweise mit Klassenräumen und Verwaltungsbereich, sowie eingeschoßigen Anbauten ohne Unterkellerung. Die Anbauten wurden 1971 bzw. 1997 errichtet. Aufgrund der gestiegenen räumlichen Bedarfe der Lina-Sommer-Grundschule muss die Schulanlage baulich erweitert werden. Benötigt werden u.a. Differenzierungs- und Verwaltungsräume, ein Mehrzweckraum und ein allgemeiner Unterrichtraum. Planung Die Auftraggeberin plant den nachweislich nicht aufstockbaren eingeschoßigen Zwischenbau "erster Anbau" aus dem Jahr 1971 niederzulegen und zweigeschoßig neu zu errichten. Das neue Obergeschoß soll sich auch über den bislang ebenfalls eingeschoßigen, jedoch für eine Aufstockung bereits statisch ausgelegten "zweiten Anbau" aus dem Jahr 1997 erstrecken. Die Anbauten sollen gestalterisch mit dem 1958 errichteten Hauptgebäude zusammen ein einheitliches Erscheinungsbild abgeben. Durch den seitens der Auftraggeberin gewählten Entwurfsansatz werden die bestehenden Gebäuderessourcen soweit als möglich weiterverwendet und auch die vorhandene Pausenhoffläche kann in ihrer Größe beibehalten werden. Sicherheitstechnische Ertüchtigung Bestand Im Zuge der Baumaßnahmen zur Erweiterung der Grundschule ist auch die Durchführung von baulichen Maßnahmen im bestehenden Schulgebäude geplant. Diese sind insbesondere zur brandschutz- und sicherheitstechnische Ertüchtigung erforderlich. Zudem soll der im Untergeschoß gelegene derzeitige Gymnastikraum um genutzt und dem benachbarten Speiseraum zugeschlagen werden. Brandschutz Die brandschutztechnisch erforderlichen baulichen Maßnahmen werden aus dem Brandschutzkonzept EW-TW-BSK-0802/22 von Tim Walther, Stand 20.09.2022 abgeleitet. Es ist geplant, Rauch- und Brandschutztüren im Bestand nachzurüsten bzw. zu ertüchtigen und Brandschutzschottungen herzustellen. Näheres ist dem Brandschutzkonzept zu entnehmen. Unfallschutz Des Weiteren sind Forderungen der Unfallkasse RLP umzusetzen. Es handelt sich u.a. um Beanstandungen im Hauptgebäude bezüglich Handläufen und Umwehrungen, Verglasungen, Heizkörper, Fußmatten in Eingangsbereichen sowie die Forderung nachträglicher Kennzeichnung von Notausstiegsfenstern. Im "alten Anbau" sind Schwingflügelfenster, Garderoben, Heizkörper und Fußmatten Gegenstand der Beanstandungen der Unfallversicherung. Die Auftraggeberin hat im Vorfeld der Vergabe eine Vorplanung erstellen lassen. Die Unterlagen sind den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Der Auftragnehmer kann unter Beibehaltung der Kostenregelung Änderungen am Vorentwurf vornehmen. Der Auftragnehmer hat über die Förderkulisse in Rheinland-Pfalz aufzuklären. Die Leistungen werden ausgeschrieben: in Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude § 34 HOAI, Leistungsphasen 3 bis Leistungsphase 9, in Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9, in Los 3 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9 und in Los 4 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung, LP 1-6 nach § 51 HOAI. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen. Leistungszeit: Der Baubeginn soll im Jahr 2024 erfolgen. Bezüglich der Leistungsbeschreibung orientiert sich die Auftraggeberin an der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag. Das Vorhaben wird teils aus öffentlichen Mitteln gefördert. | 26 Monate | – |
| 3 | Technische Ausrüstung Elektro Die Verbandsgemeinde Jockgrim ist Trägerin der Lina-Sommer-Grundschule mit Ganztagsangebot in Jockgrim. Als solche plant sie die räumliche Erweiterung des bestehenden Schulgebäudes zur Vierzügigkeit. Vorgesehen sind die Durchführung von Umbau- und Rückbaumaßnahmen im baulichen Bestand der Schulgebäude sowie der Anbau eines zweigeschoßigen Erweiterungsgebäudes. Ausgangssituation Die vor mehr als 50 Jahren errichtete Schulanlage besteht aus einem zweigeschoßigen vollunterkellerten Hauptgebäude in Massivbauweise mit Klassenräumen und Verwaltungsbereich, sowie eingeschoßigen Anbauten ohne Unterkellerung. Die Anbauten wurden 1971 bzw. 1997 errichtet. Aufgrund der gestiegenen räumlichen Bedarfe der Lina-Sommer-Grundschule muss die Schulanlage baulich erweitert werden. Benötigt werden u.a. Differenzierungs- und Verwaltungsräume, ein Mehrzweckraum und ein allgemeiner Unterrichtraum. Planung Die Auftraggeberin plant den nachweislich nicht aufstockbaren eingeschoßigen Zwischenbau "erster Anbau" aus dem Jahr 1971 niederzulegen und zweigeschoßig neu zu errichten. Das neue Obergeschoß soll sich auch über den bislang ebenfalls eingeschoßigen, jedoch für eine Aufstockung bereits statisch ausgelegten "zweiten Anbau" aus dem Jahr 1997 erstrecken. Die Anbauten sollen gestalterisch mit dem 1958 errichteten Hauptgebäude zusammen ein einheitliches Erscheinungsbild abgeben. Durch den seitens der Auftraggeberin gewählten Entwurfsansatz werden die bestehenden Gebäuderessourcen soweit als möglich weiterverwendet und auch die vorhandene Pausenhoffläche kann in ihrer Größe beibehalten werden. Sicherheitstechnische Ertüchtigung Bestand Im Zuge der Baumaßnahmen zur Erweiterung der Grundschule ist auch die Durchführung von baulichen Maßnahmen im bestehenden Schulgebäude geplant. Diese sind insbesondere zur brandschutz- und sicherheitstechnische Ertüchtigung erforderlich. Zudem soll der im Untergeschoß gelegene derzeitige Gymnastikraum um genutzt und dem benachbarten Speiseraum zugeschlagen werden. Brandschutz Die brandschutztechnisch erforderlichen baulichen Maßnahmen werden aus dem Brandschutzkonzept EW-TW-BSK-0802/22 von Tim Walther, Stand 20.09.2022 abgeleitet. Es ist geplant, Rauch- und Brandschutztüren im Bestand nachzurüsten bzw. zu ertüchtigen und Brandschutzschottungen herzustellen. Näheres ist dem Brandschutzkonzept zu entnehmen. Unfallschutz Des Weiteren sind Forderungen der Unfallkasse RLP umzusetzen. Es handelt sich u.a. um Beanstandungen im Hauptgebäude bezüglich Handläufen und Umwehrungen, Verglasungen, Heizkörper, Fußmatten in Eingangsbereichen sowie die Forderung nachträglicher Kennzeichnung von Notausstiegsfenstern. Im "alten Anbau" sind Schwingflügelfenster, Garderoben, Heizkörper und Fußmatten Gegenstand der Beanstandungen der Unfallversicherung. Die Auftraggeberin hat im Vorfeld der Vergabe eine Vorplanung erstellen lassen. Die Unterlagen sind den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Der Auftragnehmer kann unter Beibehaltung der Kostenregelung Änderungen am Vorentwurf vornehmen. Der Auftragnehmer hat über die Förderkulisse in Rheinland-Pfalz aufzuklären. Die Leistungen werden ausgeschrieben: in Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude § 34 HOAI, Leistungsphasen 3 bis Leistungsphase 9, in Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9, in Los 3 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9 und in Los 4 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung, LP 1-6 nach § 51 HOAI. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen. Leistungszeit: Der Baubeginn soll im Jahr 2024 erfolgen. Bezüglich der Leistungsbeschreibung orientiert sich die Auftraggeberin an der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag. Das Vorhaben wird teils aus öffentlichen Mitteln gefördert. | 26 Monate | – |
| 4 | Tragwerksplanung Die Verbandsgemeinde Jockgrim ist Trägerin der Lina-Sommer-Grundschule mit Ganztagsangebot in Jockgrim. Als solche plant sie die räumliche Erweiterung des bestehenden Schulgebäudes zur Vierzügigkeit. Vorgesehen sind die Durchführung von Umbau- und Rückbaumaßnahmen im baulichen Bestand der Schulgebäude sowie der Anbau eines zweigeschoßigen Erweiterungsgebäudes. Ausgangssituation Die vor mehr als 50 Jahren errichtete Schulanlage besteht aus einem zweigeschoßigen vollunterkellerten Hauptgebäude in Massivbauweise mit Klassenräumen und Verwaltungsbereich, sowie eingeschoßigen Anbauten ohne Unterkellerung. Die Anbauten wurden 1971 bzw. 1997 errichtet. Aufgrund der gestiegenen räumlichen Bedarfe der Lina-Sommer-Grundschule muss die Schulanlage baulich erweitert werden. Benötigt werden u.a. Differenzierungs- und Verwaltungsräume, ein Mehrzweckraum und ein allgemeiner Unterrichtraum. Planung Die Auftraggeberin plant den nachweislich nicht aufstockbaren eingeschoßigen Zwischenbau "erster Anbau" aus dem Jahr 1971 niederzulegen und zweigeschoßig neu zu errichten. Das neue Obergeschoß soll sich auch über den bislang ebenfalls eingeschoßigen, jedoch für eine Aufstockung bereits statisch ausgelegten "zweiten Anbau" aus dem Jahr 1997 erstrecken. Die Anbauten sollen gestalterisch mit dem 1958 errichteten Hauptgebäude zusammen ein einheitliches Erscheinungsbild abgeben. Durch den seitens der Auftraggeberin gewählten Entwurfsansatz werden die bestehenden Gebäuderessourcen soweit als möglich weiterverwendet und auch die vorhandene Pausenhoffläche kann in ihrer Größe beibehalten werden. Sicherheitstechnische Ertüchtigung Bestand Im Zuge der Baumaßnahmen zur Erweiterung der Grundschule ist auch die Durchführung von baulichen Maßnahmen im bestehenden Schulgebäude geplant. Diese sind insbesondere zur brandschutz- und sicherheitstechnische Ertüchtigung erforderlich. Zudem soll der im Untergeschoß gelegene derzeitige Gymnastikraum um genutzt und dem benachbarten Speiseraum zugeschlagen werden. Brandschutz Die brandschutztechnisch erforderlichen baulichen Maßnahmen werden aus dem Brandschutzkonzept EW-TW-BSK-0802/22 von Tim Walther, Stand 20.09.2022 abgeleitet. Es ist geplant, Rauch- und Brandschutztüren im Bestand nachzurüsten bzw. zu ertüchtigen und Brandschutzschottungen herzustellen. Näheres ist dem Brandschutzkonzept zu entnehmen. Unfallschutz Des Weiteren sind Forderungen der Unfallkasse RLP umzusetzen. Es handelt sich u.a. um Beanstandungen im Hauptgebäude bezüglich Handläufen und Umwehrungen, Verglasungen, Heizkörper, Fußmatten in Eingangsbereichen sowie die Forderung nachträglicher Kennzeichnung von Notausstiegsfenstern. Im "alten Anbau" sind Schwingflügelfenster, Garderoben, Heizkörper und Fußmatten Gegenstand der Beanstandungen der Unfallversicherung. Die Auftraggeberin hat im Vorfeld der Vergabe eine Vorplanung erstellen lassen. Die Unterlagen sind den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Der Auftragnehmer kann unter Beibehaltung der Kostenregelung Änderungen am Vorentwurf vornehmen. Der Auftragnehmer hat über die Förderkulisse in Rheinland-Pfalz aufzuklären. Die Leistungen werden ausgeschrieben: in Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude § 34 HOAI, Leistungsphasen 3 bis Leistungsphase 9, in Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9, in Los 3 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9 und in Los 4 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung, LP 1-6 nach § 51 HOAI. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen. Leistungszeit: Der Baubeginn soll im Jahr 2024 erfolgen. Bezüglich der Leistungsbeschreibung orientiert sich die Auftraggeberin an der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag. Das Vorhaben wird teils aus öffentlichen Mitteln gefördert. | 26 Monate | – |
Bedingungen2 Gruppen von Losen
Lose 1, 2, 3
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Methoden für die Einhaltung des Kostenrahmens
- Qualität
- Intensität und Organisation Bauüberwachung
- Qualität
- Akzeptanz des Vertrages
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 06.05.2024
- Vertragsende
- 26.06.2026
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Dieses Vergabeverfahren wird nur elektronisch durchgeführt! Es ist ausschließlich eine elektronische Abgabe des Teilnahmeantrags sowie des Angebotes möglich. Der Teilnahmeantrag und das Angebot sind mit allen geforderten Nachweisen rechtzeitig elektronisch einzureichen. Soweit in den Ausschreibungsu … ganz lesenkürzer
Dieses Vergabeverfahren wird nur elektronisch durchgeführt! Es ist ausschließlich eine elektronische Abgabe des Teilnahmeantrags sowie des Angebotes möglich. Der Teilnahmeantrag und das Angebot sind mit allen geforderten Nachweisen rechtzeitig elektronisch einzureichen. Soweit in den Ausschreibungsunterlagen Formblätter vorgesehen sind, sind diese zu verwenden und vollständig auszufüllen. Bitte beachten Sie, dass für die elektronische Abgabe die Bietersoftware AI Bietercokpit erforderlich ist. Die Nutzungsbedingungen und technischen Vorraussetzungen sind abrufbar unter: http://www.auftragsboerse.de. Bei der Installation hilft Ihnen der Bietersupport (Telefon: 0711/666 01-476 oder per E-Mail: bietermrn@staatsanzeiger.de). Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Abgabe ebenso, dass aufgrund einer ggf. großen Datenmenge eine vollständige Übertragung Ihrer Unterlagen längere Zeit in Anspruch nimmt! Der Auftraggeber ist verpflichtet ab einer Auftragssumme von 30.000 € (ohne Umsatzsteuer) für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung) bzw. Wettbewerbsregister einzuholen. Der Aufwand für die Erstellung der Unterlagen durch den Aufragnehmer wird durch den Auftraggeber nicht erstattet. Bieterfragen sind über die Bietersoftware AI Bietercockpit zu stellen.
Los 4
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Qualitäts- und Terminsicherung im Rahmen der Planung und während des Bauphase
- Qualität
- Akzeptanz des Vertrages
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 06.05.2024
- Vertragsende
- 26.06.2026
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Dieses Vergabeverfahren wird nur elektronisch durchgeführt! Es ist ausschließlich eine elektronische Abgabe des Teilnahmeantrags sowie des Angebotes möglich. Der Teilnahmeantrag und das Angebot sind mit allen geforderten Nachweisen rechtzeitig elektronisch einzureichen. Soweit in den Ausschreibungsu … ganz lesenkürzer
Dieses Vergabeverfahren wird nur elektronisch durchgeführt! Es ist ausschließlich eine elektronische Abgabe des Teilnahmeantrags sowie des Angebotes möglich. Der Teilnahmeantrag und das Angebot sind mit allen geforderten Nachweisen rechtzeitig elektronisch einzureichen. Soweit in den Ausschreibungsunterlagen Formblätter vorgesehen sind, sind diese zu verwenden und vollständig auszufüllen. Bitte beachten Sie, dass für die elektronische Abgabe die Bietersoftware AI Bietercokpit erforderlich ist. Die Nutzungsbedingungen und technischen Vorraussetzungen sind abrufbar unter: http://www.auftragsboerse.de. Bei der Installation hilft Ihnen der Bietersupport (Telefon: 0711/666 01-476 oder per E-Mail: bietermrn@staatsanzeiger.de). Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Abgabe ebenso, dass aufgrund einer ggf. großen Datenmenge eine vollständige Übertragung Ihrer Unterlagen längere Zeit in Anspruch nimmt! Der Auftraggeber ist verpflichtet ab einer Auftragssumme von 30.000 € (ohne Umsatzsteuer) für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung) bzw. Wettbewerbsregister einzuholen. Der Aufwand für die Erstellung der Unterlagen durch den Aufragnehmer wird durch den Auftraggeber nicht erstattet. Bieterfragen sind über die Bietersoftware AI Bietercockpit zu stellen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Los | Zuschlag an | Angebote |
|---|---|---|
| 1 | archas Architekten, Rheinzabern | 5 |
| 2 | igr GmbH, Rockenhausen | 2 |
| 3 | igr GmbH, Rockenhausen | 1 |
| 4 | IG Bauplan GmbH, Kaiserslautern | 5 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Kolpingplatz 3, 76726 Germersheim
- Kontakt
- vergabestelle@
germersheim.eu
Bei uns erfasst
- Umrüstung Flutlichtstrahler zu LED-Strahler03.10.2026
- Los 4 TWP Planungsleistungen FFW Jockgrim04.05.2026 · 2 Angebote
- Los 3 Elektro Planungsleistungen FFW Jockgrim24.04.2026 · 3 Angebote
- Los 2 HLS Planungsleistungen FFW Jockgrim20.04.2026 · 3 Angebote
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- LüftungsanlageZentrale Vergabestelle Germersheim - Bellheim - Jockgrim · 76751 JockgrimFrist 12.11.2026
- Sanitäranlage (Abwasser-Wasser-Gasanlagen)Zentrale Vergabestelle Germersheim - Bellheim - Jockgrim · 76751 JockgrimFrist 12.11.2026
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Rheinland-Pfalz (26 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- BERDI Planung GmbH5 Zuschläge
- Dillig Architekten GmbH4 Zuschläge
- Faktorgruen Landschaftsarchitekten3 Zuschläge
- IGB Ingenieurbüro Palm3 Zuschläge
- PAV Ingenieure3 Zuschläge
- a|sh sander.hofrichter architekten GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 12.02.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Neubau Verwaltungsgebäude der Verbandsgemeindewerke in Bernkastel-Kues / Andel: Los 1 - Leistungen der Objektplanung Gebäude und FreianlagenVerbandsgemeindewerke Bernkastel-KuesFrist 30.11.2026
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- Hochbauplanung Erweiterung VerwaltungsgebäudeLBM Bad KreuznachFrist 20.11.2026
- Ortsgemeinde Klüsserath - Neubau Kindertagesstätte und Abriss BestandsgebäudeVerbandsgemeinde Schweich an der Römischen WeinstraßeFrist 25.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 60f9f720-b349-4b6f-9dbf-68518b4aeef6.