Objektplanung von Ingenieurbauwerken - Neubau der Neckarbrücke am Wehr und Neubau der Neckarbrücke unterhalb Primmündung, Rottweil
Stadt Rottweil · Rottweil, Baden-Württemberg
Aktenzeichen #1veröffentlicht 04.01.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Rottweil78628, Landkreis Rottweil, Baden-Württemberg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Projektorganisation15 %
- Projekteinschätzung und Vorgehensweise35 %
- Projektmanagement30 %
- Honorarangebot20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 34 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Stadt Rottweil wird im Jahre 2028 die baden-württembergische Landesgartenschau austragen. Für die Gestaltung und die inhaltliche Weiterführung des Landesgartenschau-Rahmenplans wurde bereits ein landschaftsarchitektonischer Realisierungswettbewerb ausgelobt. Im Rahmen der weiteren Umsetzung des Gewinnerentwurfs von A24 Landschaft werden nun zwei Fuß- und Radwegebrücken über den Neckar geplant. Die beiden Brücken stellen im Rahmen der Landesgartenschau eine Brückenfamilie dar, die sich trotz unterschiedlicher Anforderungen und Spannweiten gleichen sollen. Für die Leistungen der Objektplanung von Ingenieurbauwerken §§ 41-44 HOAI LPH 1-8, +9 wird ein geeignetes Ingenieurbüro gesucht. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. Architekten sind allein oder in Bewerbergemeinschaft mit Tragwerksplanern ebenfalls teilnahmeberechtigt für die Objektplanung Ingenieurbauwerke. Die Tragwerksplanung gem. §§ 49, 51 HOAI LPH 1-6, LPH 8 Objektüberwachung als besondere Leistung, wird in einem separaten Vergabeverfahren ausgeschrieben. Ein wesentliches Ziel der Landesgartenschau ist es, neben der Revitalisierung des Neckars, eine weitestgehend barrierefreie Verbindung zwischen der historischen Innenstadt und dem Neckartal zu schaffen. Bestehende und neu entstehende öffentliche Park- und Erholungsflächen sollen hindernisfrei und auf kurzem Weg angebunden werden. Das Kerngelände der Landesgartenschau erstreckt sich südlich und östlich der historischen Innenstadt entlang des Stadtgrabens und Neckars zwischen Viaduktbrücke bis zur Mündung der Prim. Der Neckar wird auf diesem Abschnitt revitalisiert und das bisherige ENRW-Neckarwehr wird zurückgebaut. Entlang des Neckars entsteht ein neuer Geh- und Radweg. Entlang des Neckars entsteht ein neuer Geh- und Radweg. Von der Primmündung her kommend wird dieser auf der rechten Neckarseite geführt und dann über die Brücke Primmündung auf die linke Neckarseite. Dort verläuft der Weg an der oberen Böschungskante zwischen Bahngelände und Fluss bis vor das ENRW-Gelände. Die Brücke am Wehr führt den Weg wieder auf die rechte Neckarseite und von dort weiter Richtung Gartenschaubrücke als Anbindung an die historische Innenstadt. Die Brückenbauwerke sollen sich als gestalterische Elemente behutsam in den Landschaftsraum einfügen. Der Neckar soll ohne Zwischenstütze überspannt werden. Das ermöglicht eine natürliche Gewässerdynamik und lässt Veränderungen im Laufe der Zeit zu. Die neuen Brücken sind nicht nur Teil des Neckartalradweges, sondern bilden gegebenenfalls auch die Zufahrt zum neuen Neckarpegel, der stromaufwärts zwischen den beiden Brücken am linken Neckarufer errichtet wird. Die Zufahrt zum Pegel muss für den Pegelbetrieb gewährleistet sein. Die Lastannahmen sind in der Machbarkeitsstudie zusammengefasst. Da die beiden Neckarquerungen an diesen Stellen im Rottweiler Radverkehrswegenetz wichtige Querverbindungen darstellen, müssen die Belange des Radverkehrs im Entwurf besondere Beachtung finden. Ein weiteres Ziel ist eine landschaftsgerechte Ausführung der Auf- und Abgangsbauwerke zur neuen Fuß- und Radverkehrsbrücke für Fußgänger und Radfahrer sowie das barrierefreie Passieren der neuen Brücke auch für Rollstuhlfahrer. Die DIN 18040-3 ist dabei einzuhalten. Bei der Ausbildung der Rampen und Auf- und Abgänge ist die Hochwassersituation zu beachten. Rampen und Radien sind auf die Bedürfnisse der Bewirtschaftungsmobilität der Landesgartenschau anzupassen. Außerdem sind Ideen zur Beleuchtung der Übergänge erwünscht, welche sich harmonisch in ein noch zu entwickelndes Gesamtbeleuchtungskonzept der Neckar-Revitalisierung integrieren lassen. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 22.11.2023 statt.
Beschreibung des Loses
Begleitend zur Vorentwurfsplanung der Landschaftsarchitekten und der Erstellung eines Wegekonzeptes wurden im Rahmen einer Machbarkeitsstudie (Swillus Architekten in Kooperation mit Buro Happold GmH und Fichert I Müller Architektenpartnerschaft mbH) pro Brückenbauwerk 3 verschiedene Lösungsansätze (Trogbrücke, Verbundbrücke, Bogenbrücke, in Stahl / Stahl-Beton-Verbund) untersucht. Tragwerke aus Holz wurden im Rahmen der Machbarkeitsstudie nicht untersucht. Die Ausloberin wünscht sich einen bewussten Umgang mit Ressourcen bei der Herstellung, Errichtung und beim Betrieb der Brücken und ist daher für den Werkstoff Holz sehr offen. Die Machbarkeitsstudie wird in der 2. Verfahrensstufe allen Bietern zur Verfügung gestellt. Wichtige Aspekte für die Gestaltung und Konstruktion der Brückenbauwerke sind - funktionale und gestalterische Einbindung der Neckaraue - Nachhaltigkeit, Ökologie, Umweltverträglichkeit - Umgang mit dem Bestand und dem Landschaftsbild - Realisierbarkeit, Wirtschaftlichkeit, Folgekosten Die Brücken queren im Winkel von 59 bzw. 62 Grad zur Gewässerachse über den Neckar. Der schräge Kreuzungswinkel ist bei der Planung der Widerlager, Querträger sowie Lage und Aussteifung der Haupttragwerke zu berücksichtigen. Die in der Machbarkeitsstudie vorgesehenen Widerlager können in ihrer Lage verändert werden, wenn sich dadurch begründbare Vorteile für die Verkehrsteilnehmer oder den gestalterischen Anspruch ergeben. Das Freibord hat entscheidenden Einfluss auf die Höhenlage der Brücken und damit auf die Anbindungshöhen des Geländes an den Brückenköpfen. Für eine weiterführende Planung müssen die aktuellen HQ100-Werte bei der ARGE Geitz & Partner / 365° freiraum + umwelt abgefragt werden, da zum Zeitpunkt der Machbarkeitsstudie die Planungen an der Gewässerhydraulik noch nicht abgeschlossen waren. Für beide Brücken ist eine wasserrechtliche Genehmigung zu stellen. Hierfür ist die Zuarbeit der Fachplaner erforderlich. Bei der Brücke an der Prim-Mündung muss zusätzlich noch ein Antrag bzgl. des Landschaftsschutzgebietes gestellt werden. Brücke Neckarwehr Der Neckar hat im Bereich der geplanten Brücke eine Breite von ca. 12m. Der mittlere Wasserstand liegt bei 549.85m, die Höhe des hundertjährigen Hochwasser HQ 100 beim 553.70m. Das Freibord beiträgt 50cm über dem HQ 100 und liegt bei 554.20m Start- und Landepunkt der Brücke liegen bei 554,70m. Die Länge der Brücke beträgt ca. 36 bis 40 m, in Abhängigkeit von der gewählten Konstruktion, die nutzbare Brückenbreite 4,0m. Auf das Stadt- und Landschaftsbild ist einzugehen, prägende Strukturen sind zu erhalten. Brücke im Bereich der Primmündung Der Neckar hat im Bereich der geplanten Brücke eine Breite von ca. 11m. Der mittlere Wasserstand liegt bei 551.88m, die Höhe des hundertjährigen Hochwasser HQ 100 beim 555.73m. Das Freibord beiträgt 50cm über dem HQ 100 und liegt bei 556.23m. Start- und Landepunkt der Brücke liegen bei 557,0m. Die Brückenlänge beträgt ca.44m, die nutzbare Brückenbreite 4,00m. Die Querung des Neckars ist nur in diesem Bereich möglich, da Mindestabstände zur Bahnbetriebsstraße und Bahnbetriebsbrücke einzuhalten sind, der Eingriff in die Neckarböschung möglichst gering sein darf (Neckarrevitalisierung) und die vorhandene Zwischenebene auf der gegenüberliegenden Neckarseite zu nutzen ist. So kann der Eingriff in das vorhandene Landschaftsschutzgebiet relativ gering ausfallen. Aus diesem Schutzstatus heraus sind die Eingriffe in das bestehende Gelände und in die vorhandene Biotopstrukturen möglichst gering zu halten. Mit dem Landschaftsbild und den vorhandenen prägenden Strukturen ist sensibel umzugehen und die Brücke sollte sich zurückhaltend integrieren. Auf dem Gelände der Deutschen Bahn kann der Bereich des bestehenden Holzschuppens für den Brückenkopf mit beplant und berücksichtigt werden, da dieser voraussichtlich abgerissen wird. Die angrenzenden Betriebsparkplätze müssen aber erhalten und ein Mindestabstand von möglichst 2m eingehalten werden. Die geschätzten Baukosten brutto inkl. Planungskosten betragen für die - Brücke am Wehr: 1,6 Mio EUR - Brücke an der Primmündung: 1,9 Mio EUR jeweils ohne Einbindung in die Landschaft bzw. Freianlagen. Erwartet wird ein wirtschaftlicher Entwurf in Erstellung und Unterhalt, der eine gestalterisch gelungene, sensible Einbindung in den neu gestalteten Landschaftsraum des Neckar aufzeigt. Dies bezieht sich auf: - Dimensionierung und Materialeinsatz der Brückenkonstruktion - Wartungsfreundlichkeit und Reduzierung des Wartungsaufwands - Zugänglichkeit aller tragenden Bauteile - Instandsetzungsfähigkeit - Alterungsfähigkeit Der Bau der Brücken ist in wesentlichen Teilen für das Jahr 2025 geplant. Allerdings sollten die Gründungen schon möglichst Ende 2024 wegen der dort stattfindenden Arbeiten zur Neckarrevitalisierung erfolgen. Es sollen Fördermittel aus dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVfG), Besonderer Teil BIII (Rad- und Fußverkehr), beantragt werden. Ein geotechnischer Untersuchungsbericht für den östlichen Teil des Kerngebiets der LGS sowie eine Baugrundbeschreibung für die gesamte Neckartalaue liegen vor und werden den Bietern in der 2. Verfahrensstufe zur Verfügung gestellt. Hinsichtlich der Gründung vorgesehener Brücken über den Neckar ist der Baugrund an den Talflanken näher zu erkunden. Der vorliegende Baugrund in der Trasse der Brücke am Wehr ist unbekannt und durch entsprechende Erkundungen durch einen sachverständigen Baugrundgutachter in Abstimmung mit den Planern und dem Bauherrn festzustellen. Im Bereich der Landesgartenschau finden sich Kampfmittel. Die Luftbildauswertung ist im Anhang dargestellt. Objektplanung von Ingenieurbauwerken §§ 41-44 HOAI LPH 1-8, +9. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. Architekten sind allein oder in Bewerbergemeinschaft mit Tragwerksplanern ebenfalls teilnahmeberechtigt.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- ProjektorganisationGewichtung (Punkte, genau) 150
- Qualität
- Projekteinschätzung und VorgehensweiseGewichtung (Punkte, genau) 350
- Qualität
- ProjektmanagementGewichtung (Punkte, genau) 300
- Preis
- HonorarangebotGewichtung (Punkte, genau) 200
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4YYCH5UF
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| kein Zuschlag angegeben | 2 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Stadt Rottweil
- Anschrift
- Bruderschaftsgasse 4, 78628 Rottweil
- Kontakt
- vergabestelle@
rottweil.de
Bei uns erfasst
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- Lieferung elektrischer Energie26.06.2025 · 1 Angebot
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Drees & Sommer SE8 Zuschläge
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG7 Zuschläge
- Kling Consult GmbH5 Zuschläge
- Klinger und Partner Ingenieurbüro für Bauwesen und Umwelttechnik GmbH5 Zuschläge
- Zeeb + Frisch GmbH5 Zuschläge
- FC-Gruppe4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7664eb36-a503-4223-bf2f-1e81110e04a7.