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Objektplanung "Gebäuden und Innenräumen" für das Bauvorhaben "Sozialer Wohnungsbau Neckarstraße 25, Backnang"

Städtische Wohnbau Backnang GmbH · Backnang, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2025-BK-NEC25-VgV-GIveröffentlicht 01.05.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 521 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Baden-Württemberg (39 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
36 Monatebis zu 12 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Städtische Wohnbau Backnang GmbH
    vor 17 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 17 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die städtische Wohnbau Backnang GmbH plant auf der Gemarkung Waldrems in der Neckarstraße 25 sozial geförderten Wohnraum nach dem Landeswohnraumförderungsgesetz Baden-Württemberg (LWoFG BW) in Verbindung mit dem Wohnraumförderungsprogramm "Wohnungsbau Baden-Württemberg 2022" (VwV-Wohnungsbau BW 2022, in der zum Zeitpunkt der Antragstellung gültigen Fassung) zu schaffen. Die vergabegegenständliche Leistung umfasst die zur Errichtung des Bauvorhabens erforderliche Planungsleistung des Leistungsbildes "Objektplanung Gebäude und Innenräume" nach §§ 33-37 iVm Anlage 10 HOAI. Die Schnittstelle zur Freianlagenplanung ist Gegenstand der Verhandlungsgespräche. Weitere Angaben können der Vergabeunterlage entnommen werden, die auf der E-Vergabeplattform (s. Abschnitt 5.1.11) zum uneingeschränkten, vollständigen und gebührenfreien Abruf zur Verfügung steht.

Beschreibung des Loses

Die vergabegegenständliche Leistung umfasst die zur Errichtung des Bauvorhabens erforderliche Planungsleistung des Leistungsbildes "Objektplanung Gebäude und Innenräume" nach §§ 33-37 iVm Anlage 10 HOAI. Die Schnittstelle zur Freianlagenplanung ist Gegenstand der Verhandlungsgespräche. Es ist eine stufenweise Beauftragung der zu vergebenden Leistungsphasen 1-9 vorgesehen. Die Regelungen zur stufenweisen Beauftragung ergeben sich aus dem Vertrag. Der Auftraggeber geht davon aus, dass das für die Planungsleistungen vorgesehene Personal, über die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung steht. Der Auftraggeber legt Wert darauf, dass die Planungsleistung von einem kontinuierlich besetzten Projektteam mit gleichbleibender Qualifikation und Erfahrung erbracht werden. Darüber hinaus besteht an den Auftragnehmer die Anforderung, dass dieser für die Bauleitung und Besprechungen wöchentlich an 3 bis 5 Ortsterminen zur Verfügung steht. Weitere Angaben können der Vergabeunterlage entnommen werden, die auf der E-Vergabeplattform (s. Abschnitt 5.1.11) zum uneingeschränkten, vollständigen und gebührenfreien Abruf zur Verfügung steht.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
HonorarangebotDas Angebot mit der niedrigsten, geprüften Honorarsumme erhält die maximale Punktzahl. Überschreitet das zu wertende Honorarangebot das niedrigste geprüfte Honorarangebot um das Doppelte oder mehr, so werden 0 Punkte vergeben. Zwischen den so ermittelten Wertungsgrenzen erfolgt eine lineare Interpolation zur Ermittlung der zu vergebenden Punkte. Weitere Angaben können der Vergabeunterlage entnommen werden, die auf der E-Vergabeplattform (s. Abschnitt 5.1.11) zum uneingeschränkten, vollständigen und gebührenfreien Abruf zur Verfügung steht.
Qualität
VertragGrundlage der Bewertung bilden die konkreten Regelungen des zu verhandelnden Vertrages auf Basis des durch den Auftraggeber vorgeschlagenen Vertragsmusters. Weitere Angaben können der Vergabeunterlage entnommen werden, die auf der E-Vergabeplattform (s. Abschnitt 5.1.11) zum uneingeschränkten, vollständigen und gebührenfreien Abruf zur Verfügung steht.
Qualität
ArbeitsweiseGrundlage der Bewertung bildet die durch den Bieter vorzulegende Darstellung zu seiner Arbeitsweise bezogen auf den Ablauf von Entscheidungsprozesse, die Projektkommunikation und Information des Auftraggebers, die örtliche Präsenz und Reaktionszeit, das Termin- und Kostenmanagement etc.. Weitere Angaben können der Vergabeunterlage entnommen werden, die auf der E-Vergabeplattform (s. Abschnitt 5.1.11) zum uneingeschränkten, vollständigen und gebührenfreien Abruf zur Verfügung steht.

Eignung17 von 17 angegeben

Anteil der Unterauftragsvergabe
Ein Bewerber bzw. eine Bewerber-/Bietergemeinschaft kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen (s. hierzu auch die Angaben unter Ziffer 2.1.4). Im Hinblick auf die Einreichung von Erklärungen und Nachweisen für Unterauftragnehmer gilt Folgendes: Soweit die zu … ganz lesenEin Bewerber bzw. eine Bewerber-/Bietergemeinschaft kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen (s. hierzu auch die Angaben unter Ziffer 2.1.4). Im Hinblick auf die Einreichung von Erklärungen und Nachweisen für Unterauftragnehmer gilt Folgendes: Soweit die zum Einsatz kommenden Unterauftragnehmer auch zugleich Unternehmen sind, auf die sich der Bewerber bzw. die Bewerber-/Bietergemeinschaft im Wege der Eignungsleihe gemäß § 47 VgV beruft, sind die von diesen Unternehmen einzureichenden Erklärungen und Nachweise den nachstehenden Ausführungen unter dieser Ziffer 5.1.9. zu entnehmen. Maßgeblich sind insoweit die Vorgaben für den Fall der Eignungsleihe bei den jeweiligen Eignungskriterien. Im Falle der Benennung von Unterauftragnehmern ohne Eignungsleihe sind die zum Nachweis der "Gesetzestreue" (Nichtvorliegen von Ausschlussgründen) unter dem diesbezüglichen Abschnitt 2.1.6 aufgeführten Erklärungen und Nachweise allesamt, mit Ausnahme des Formblatts II.3 "Eigenerklärung Russland-Sanktionen", von diesen Unterauftragnehmern spätestens mit der Abgabe des verbindlichen Angebots einzureichen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Teilnahmeantrag - Anlagen Teil III.1 (s. Bewerbungsbogen): Mindeststandards, die vom Bewerber hinsichtlich der nachzuweisenden "Berufshaftpflichtversicherung" zu erfüllen sind: Gefordert ist der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme (pro Schadensfall) in Höhe … ganz lesenTeilnahmeantrag - Anlagen Teil III.1 (s. Bewerbungsbogen): Mindeststandards, die vom Bewerber hinsichtlich der nachzuweisenden "Berufshaftpflichtversicherung" zu erfüllen sind: Gefordert ist der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme (pro Schadensfall) in Höhe von EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und 0,5 Mio. für Sach- oder Vermögensschäden bei einem in der EU zugelassenen* Versicherungsunternehmen. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis ist durch Vorlage einer Bestätigung eines in der EU zugelassenen* Versicherungsunternehmen entweder über das Bestehen einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung (gemäß der zuvor genannten Mindestanforderungen) oder über den Abschluss einer solchen im Falle der Zuschlagserteilung zu erbringen. Im letztgenannten Fall hat der Bewerber zusätzlich eine korrespondierende Eigenerklärung abzugeben, dass er im Zuschlagsfall eine entsprechende Versicherung abschließen wird. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckung (d.h. ohne Unterscheidung nach Personen- und Sach- oder Vermögensschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens vorzulegen, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Der Nachweis bzw. die Nachweise dürfen zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrags nicht älter als sechs Monate sein (Ausstellungsdatum muss aus dem Nachweis ersichtlich sein). Die unter diesem Abschnitt geforderten Nachweise und/oder Erklärungen sind vom Bewerber als Einzelunternehmen bzw. einer Bewerber-/Bietergemeinschaft (falls zutreffend) als solcher (d.h. zu Gunsten der Bewerber-/Bietergemeinschaft) oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. * Mitgliedsstaat der EU oder Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Teilnahmeantrag - Anlagen Teil III.2 (s. Bewerbungsbogen): Gefordert ist eine Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags, … ganz lesenTeilnahmeantrag - Anlagen Teil III.2 (s. Bewerbungsbogen): Gefordert ist eine Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags, d.h. Objektplanung von Gebäude und Innenräume nach HOAI). Hierfür ist das Formblatt III.2 "Umsatzerklärung" zu verwenden. Das Formblatt ist vom Bewerber als Einzelunternehmen, von jedem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft (falls zutreffend) sowie von jedem eignungsleihenden Unternehmen (falls zutreffend) vorzulegen.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Mindeststandards, die vom Bewerber hinsichtlich des "spezifischen durchschnittlichen Jahresumsatzes" zu erfüllen sind: Mindestjahresumsatz des Bewerbers, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung von Gebäude und Innenrä … ganz lesenMindeststandards, die vom Bewerber hinsichtlich des "spezifischen durchschnittlichen Jahresumsatzes" zu erfüllen sind: Mindestjahresumsatz des Bewerbers, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung von Gebäude und Innenräume nach HOAI) in Höhe von EUR 100.000 netto. Bei Bietergemeinschaften werden die durch die jeweiligen Mitglieder gemäß Formblatt III.2 erklärten Umsätze (s. zuvor) entsprechend summiert. Das gilt gleichermaßen für die Umsätze von Unternehmen, die im Wege der Eignungsleihe eingesetzt werden, sofern für die Auftragsausführung eine Zustimmung zur gemeinsamen Haftung gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorliegt.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Auswahl-/Wertungskriterium "Spezifischer durchschnittlichen Jahresumsatz": Insgesamt können unter diesem Wertungskriterium 25 Punkte (Maximalbewertung) erreicht werden. Die Punktevergabe erfolgt auf der Grundlage des gemittelten Jahresumsatzes im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung von Ge … ganz lesenAuswahl-/Wertungskriterium "Spezifischer durchschnittlichen Jahresumsatz": Insgesamt können unter diesem Wertungskriterium 25 Punkte (Maximalbewertung) erreicht werden. Die Punktevergabe erfolgt auf der Grundlage des gemittelten Jahresumsatzes im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung von Gebäude und Innenräume nach HOAI) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Die maximale Punktzahl (25 Punkte) wird bei einem gemittelten Umsatz von EUR 300.000 netto oder höher vergeben, die Untergrenze zur Punkteerreichung beträgt EUR 100.000 netto. Zwischen diesen Beträgen werden die Punkte durch lineare Interpolation berechnet. Bei Bietergemeinschaften werden die durch die jeweiligen Mitglieder gemäß Formblatt III.2 erklärten Umsätze (s. zuvor) entsprechend summiert. Das gilt gleichermaßen für die Umsätze von Unternehmen, die im Wege der Eignungsleihe eingesetzt werden, sofern für die Auftragsausführung eine Zustimmung zur gemeinsamen Haftung gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorliegt.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Teilnahmeantrag - Anlagen Teil IV.1 (s. Bewerbungsbogen): Mindeststandards, die vom Bewerber hinsichtlich der nachzuweisenden "Berufsqualifikation" zu erfüllen sind: Gefordert ist ein Nachweis über die Befähigung/Erlaubnis zur Berufsausübung. Als Nachweis gilt die Vorlage einer Urkunde, die gemäß … ganz lesenTeilnahmeantrag - Anlagen Teil IV.1 (s. Bewerbungsbogen): Mindeststandards, die vom Bewerber hinsichtlich der nachzuweisenden "Berufsqualifikation" zu erfüllen sind: Gefordert ist ein Nachweis über die Befähigung/Erlaubnis zur Berufsausübung. Als Nachweis gilt die Vorlage einer Urkunde, die gemäß § 75 Abs. 1 bzw. 2 VgV dazu berechtigt, die Berufsbezeichnung Architekten und/oder (beratender) Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Falls im jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung "Architekt" oder "Ingenieur" nicht gesetzlich geregelt ist, sind gleichartige Befähigungsnachweise zulässig, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EU zur Änderung der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist. Die Nachweise sind ins Deutsche zu übersetzen. Der Nachweise ist durch den Bewerber bzw. die Bewerber-/Bietergemeinschaft für mindestens eine der unter § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV genannten Personen (Inhaber/in oder Führungskraft des Unternehmens) vorzulegen.
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Teilnahmeantrag - Anlagen Teil IV.2 (s. Bewerbungsbogen): Gefordert ist die namentliche Benennung der für die Schlüsselfunktion "Projektleiter/in" vorgesehenen Person sowie Angaben zur beruflichen Qualifikation (inkl. Abschlussjahr) und Berufserfahrung, bezogen auf den beruflichen Werdegang (Art de … ganz lesenTeilnahmeantrag - Anlagen Teil IV.2 (s. Bewerbungsbogen): Gefordert ist die namentliche Benennung der für die Schlüsselfunktion "Projektleiter/in" vorgesehenen Person sowie Angaben zur beruflichen Qualifikation (inkl. Abschlussjahr) und Berufserfahrung, bezogen auf den beruflichen Werdegang (Art der beruflichen Tätigkeiten) und die Tätigkeit als Projektleiter/in (Dauer in Jahren). Hierfür ist das Formblatt IV.2 "Projektleitung" zu verwenden.
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Mindeststandards, die vom Bewerber hinsichtlich der "Berufserfahrung des/der Projektleiter/in" zu erfüllen sind : Berufserfahrung der für die Schlüsselfunktion "Projektleiter/in" benannten Person (s. zuvor) von mindestens 3 Jahre in der Funktion als Projektleiter/in im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung von Gebäude und Innenräume nach HOAI).
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Auswahl-/Wertungskriterium "Berufserfahrung des/der Projektleiter/in": Die maximale Punktzahl von 15 wird bei einer Berufserfahrung als Projektleiter/in im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung von Gebäude und Innenräume nach HOAI) von 10 Jahren oder höher vergeben, die Untergrenze zur Punk … ganz lesenAuswahl-/Wertungskriterium "Berufserfahrung des/der Projektleiter/in": Die maximale Punktzahl von 15 wird bei einer Berufserfahrung als Projektleiter/in im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung von Gebäude und Innenräume nach HOAI) von 10 Jahren oder höher vergeben, die Untergrenze zur Punkteerreichung beträgt 3 Jahre Berufserfahrung. Zwischen diesen Wertungsgrenzen werden die Punkte durch lineare Interpolation berechnet.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Teilnahmeantrag - Anlagen Teil IV.3 (s. Bewerbungsbogen): "Referenzen - Unternehmen": Gefordert sind Referenzen des Bewerbers zu Planungsleistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Objektplanung von Gebäude und Innenräume nach HOAI). Es wird darauf hingewiesen, dass die unter … ganz lesenTeilnahmeantrag - Anlagen Teil IV.3 (s. Bewerbungsbogen): "Referenzen - Unternehmen": Gefordert sind Referenzen des Bewerbers zu Planungsleistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Objektplanung von Gebäude und Innenräume nach HOAI). Es wird darauf hingewiesen, dass die unter diesem Abschnitt "Referenzen - Unternehmen" einzureichenden Referenzen nur gewertet werden, wenn diese durch den Bewerber als Einzelunternehmen, von einem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft (falls zutreffend) oder von einem eignungsleihenden Unternehmen (falls zutreffend) erbracht wurden. Das heißt, persönliche Referenzen, die von Mitarbeitern in anderen Unternehmen erbracht wurden (z.B. in früheren Arbeitsverhältnissen), werden hier nicht berücksichtigt. Die Referenzen müssen auf einen Leistungszeitraum ab dem 01.01.2017 (Leistungsbeginn) bezogen und zum Tag der Einreichung des Teilnahmeantrags in allen beauftragten Leistungsphasen (oh. Leistungsphase 9) abgeschlossen sein. Zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs werden auch Referenzen berücksichtigt, die mehr als drei Jahre zurückliegen. Neben der Projektbezeichnung sind Angaben zum Ausführungsort und Leistungszeitraum, zum Auftraggeber (inkl. Ansprechpartner) und Auftragnehmer (Leistungserbringer) sowie zu den nachfolgend näher beschriebenen Mindeststandards und Auswahl-/Wertungskriterien gefordert. Hierfür ist das Formblatt IV.3 "Referenzen (Unternehmen)" zu verwenden.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Teilnahmeantrag - Anlagen Teil IV.4 (s. Bewerbungsbogen): "Referenzen - Projektleiter/in": Gefordert sind persönliche Referenzen des/der benannten Projektleiter(s)/in zu Planungsleistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Objektplanung von Gebäude und Innenräume nach HOAI). E … ganz lesenTeilnahmeantrag - Anlagen Teil IV.4 (s. Bewerbungsbogen): "Referenzen - Projektleiter/in": Gefordert sind persönliche Referenzen des/der benannten Projektleiter(s)/in zu Planungsleistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Objektplanung von Gebäude und Innenräume nach HOAI). Es wird darauf hingewiesen, dass die unter diesem Abschnitt " Referenzen - Projektleiter/in" einzureichenden Referenzen nicht mit den "Unternehmensreferenzen" (s. zuvor) identisch sein dürfen. Die Referenzen müssen auf einen Leistungszeitraum ab dem 01.01.2017 (Leistungsbeginn) bezogen und zum Tag der Einreichung des Teilnahmeantrags in allen beauftragten Leistungsphasen (oh. Leistungsphase 9) abgeschlossen sein. Zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs werden auch Referenzen berücksichtigt, die mehr als drei Jahre zurückliegen. Neben der Projektbezeichnung sind Angaben zum Ausführungsort und Leistungszeitraum, zum Auftraggeber (inkl. Ansprechpartner) und Auftragnehmer (Leistungserbringer) sowie zu den nachfolgend näher beschriebenen Mindeststandards und Auswahl-/Wertungskriterien gefordert. Hierfür ist das Formblatt IV.4 "Referenzen (Projektleiter/in)" zu verwenden.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mindeststandards, die vom Bewerber hinsichtlich der vorzulegenden "Referenzen" ("Unternehmen" und/oder "Projektleiter/in", s. zuvor) zu erfüllen sind: (a) Die Leistung mindestens einer Referenz wurde für einen öffentlichen Auftraggeber i.S.d. § 99 GWB erbracht. (b) Bei dem Planungsobjekt mindesten … ganz lesenMindeststandards, die vom Bewerber hinsichtlich der vorzulegenden "Referenzen" ("Unternehmen" und/oder "Projektleiter/in", s. zuvor) zu erfüllen sind: (a) Die Leistung mindestens einer Referenz wurde für einen öffentlichen Auftraggeber i.S.d. § 99 GWB erbracht. (b) Bei dem Planungsobjekt mindestens einer Referenz handelt es sich um ein Projekt des geförderten sozialen Mietwohnungsbaus nach einem entsprechenden Wohnraumförderprogramm (z.B. "Wohnungsbau Baden-Württemberg 2022"). (c) Die Planungsaufgabe mindestens einer Referenz stand im Kontext einer dörflichen Struktur. Das heißt, die genannten Mindeststandards (Referenzeigenschaften) können durch die Vorlage von bis zu 3 unterschiedlichen Referenzen erfüllt werden. Hierzu sind sowohl "Unternehmensreferenzen" als auch "persönlichen Referenzen des/der Projektleiter(s)/in" zulässig.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Auswahl-/Wertungskriterium "Referenzen - Unternehmen": Insgesamt können unter diesem Wertungskriterium 30 Punkte (Maximalbewertung) erreicht werden. Für eine Referenz werden maximal 15 Punkte vergeben. Die Punktevergabe erfolgt auf der Grundlage der nachfolgend genannten Referenzeigenschaften: a) … ganz lesenAuswahl-/Wertungskriterium "Referenzen - Unternehmen": Insgesamt können unter diesem Wertungskriterium 30 Punkte (Maximalbewertung) erreicht werden. Für eine Referenz werden maximal 15 Punkte vergeben. Die Punktevergabe erfolgt auf der Grundlage der nachfolgend genannten Referenzeigenschaften: a) Die Leistung wurde für einen öffentlichen Auftraggeber i.S.d. § 99 GWB erbracht = 1 Punkt b) Bei dem Planungsobjekt handelt es sich um ein Projekt des geförderten sozialen Mietwohnungsbaus nach einem entsprechenden Wohnraumförderprogramm (z.B. "Wohnungsbau Baden-Württemberg 2022") = 2 Punkte c) Erbrachte und abgerechnete Leistungen (Grundleistungen nach § 34 i.V.m. Anlage 10.1 HOAI): Leistungsphasen 1-4 = 2 Punkte, Leistungsphasen 5-7 = 3 Punkte, Leistungsphasen 8 = 2 Punkte, Tätigkeit als verantwortlicher Bauleiter (im Sinne einer "Besonderen Leistung" nach Anlage 10.1 HOAI) = 1 Punkt d) Projektvolumen = max. 4 Punkte. Das Projektvolumen wird auf der Grundlage der Nettobaukosten (Kostenfeststellung gem. DIN 276 in der zum Ausführungszeitpunkt gültigen Fassung) ohne Grundstück (KG 100) und ohne Baunebenkosten (KG 700) bewertet. Die maximale Punktzahl von 4 Punkten wird bei einem Projektvolumen von EUR 3,0 Mio. netto vergeben. Die Untergrenze zur Punkteerreichung ist bei einem Projektvolumen von EUR 1,5 Mio. netto festgelegt. Zwischen diesen Beträgen werden die Punkte durch lineare Interpolation berechnet. Der Bewertung werden max. zwei Referenzen zugrunde gelegt. Sollten durch den Bewerber mehr als zwei Referenzen eingereicht werden, erfolgt die Bewertung auf der Grundlage der zwei Referenzen, die nach den zuvor genannten Bewertungskriterien die höchste Punktzahl erreichen. Die Bewerber werden gebeten, sich auf die Vorlage von zwei Referenzen zu beschränken bzw. die erforderliche Auswahl der zu bewertenden Referenzen eigenständig zu treffen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Auswahl-/Wertungskriterium "Referenzen - Projektleiter/in": Insgesamt können unter diesem Wertungskriterium ebenfalls 30 Punkte (Maximalbewertung) erreicht werden. Für eine Referenz werden maximal 15 Punkte vergeben. Die Punktevergabe erfolgt wie zuvor zur Bewertung der "Unternehmens-Referenzen" be … ganz lesenAuswahl-/Wertungskriterium "Referenzen - Projektleiter/in": Insgesamt können unter diesem Wertungskriterium ebenfalls 30 Punkte (Maximalbewertung) erreicht werden. Für eine Referenz werden maximal 15 Punkte vergeben. Die Punktevergabe erfolgt wie zuvor zur Bewertung der "Unternehmens-Referenzen" beschrieben (Bewertung nach identischen Referenzeigenschaften und Wichtungen). Der Bewertung werden max. zwei Referenzen zugrunde gelegt. Sollten durch den Bewerber mehr als zwei Referenzen eingereicht werden, erfolgt die Bewertung auf der Grundlage der zwei Referenzen, die nach den zuvor genannten Bewertungskriterien die höchste Punktzahl erreichen. Die Bewerber werden gebeten, sich auf die Vorlage von zwei Referenzen zu beschränken bzw. die erforderliche Auswahl der zu bewertenden Referenzen eigenständig zu treffen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
bis zu 12-mal: Der Auftrag ist auszuführen, bis sämtliche Leistungen erbracht / abgenommen sind.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt: (1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach §160 Abs. 3 Nr. 2 … ganz lesenFür die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt: (1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach §160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YBA507J Vorbemerkung zu den mit dem Teilnahmeantrag einzureichenden Unterlagen: Die Vergabeunterlagen enthalten das Dokument "Bewerbungsbogen". Hierin sind die geforderten und einzureichenden Erklärungen und Nachweise nebst der zu verwendenden Formblätter genannt. Soweit di … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YBA507J Vorbemerkung zu den mit dem Teilnahmeantrag einzureichenden Unterlagen: Die Vergabeunterlagen enthalten das Dokument "Bewerbungsbogen". Hierin sind die geforderten und einzureichenden Erklärungen und Nachweise nebst der zu verwendenden Formblätter genannt. Soweit die geforderten Auskünfte, Informationen, Erklärungen und Nachweise durch eine beim Bewerber vorliegende Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV abgedeckt sind, ist diese mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Teilnahmeantrag - Anlagen Teil I (s. Bewerbungsbogen): (1) Allgemeine Angaben zum Bewerber: Gefordert sind Angaben zu den Kontaktdaten des Bewerbers (Namen od. Firmenbezeichnung und ggf. Nennung der ausführenden Niederlassung, Anschrift, vertretungsbevollmächtigter Ansprechpartner), zur Rechtsform des Unternehmens, zum Jahr der Unternehmensgründung, zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister und zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen sowie Angabe zur Mitgliedschaft in einer Bietergemeinschaft, zum Einsatz als Unterauftragnehmer und ggf. eignungsleihendes Unternehmen. Hierfür ist das Formblatt I.1 "Allgemeine Angaben zum Bewerber" zu verwenden. Das Formblatt ist vom Bewerber als Einzelunternehmen, von jedem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft (falls zutreffend) sowie von jedem eignungsleihenden Unternehmen (falls zutreffend) vorzulegen. (2) Angaben zur Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft (falls zutreffend): Erfolgt die Bewerbung als Bietergemeinschaft ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung zur Bildung und gesamtschuldnerischen Haftung der Bietergemeinschaft vorzulegen und ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen, der als geschäftsführendes Mitglied berechtigt ist, die Bietergemeinschaft im Rahmen des Vergabeverfahrens rechtsverbindlich zu vertreten. Hierfür ist das Formblatt I.2 "Erklärung zur Bildung einer Bewerber- /Bietergemeinschaft" zu verwenden. (3) Angaben zu Unteraufträgen und Eignungsleihe (falls zutreffend): Soweit der Bewerber beabsichtiget Teile des Auftrags an Unterauftragnehmer zu vergeben und sich zugleich im Hinblick auf seine wirtschaftliche und finanzielle und/oder technische und berufliche Leistungsfähigkeit (s. Abschnitt 5.1.9) auf die Kapazitäten dieser Dritten beruft, sind diese unter Angabe der zu übernehmenden Auftragsteile und der von diesen Unternehmen überlassenen Eignung (erfüllten Eignungsanforderungen) zu benennen. Hierfür ist das Formblatt I.3.1 "Erklärung zu Unteraufträgen und zur Eignungsleihe" zu verwenden. Hinsichtlich der Eignungsanforderungen von eignungsleihenden Unternehmen gelten die Regelungen gemäß § 47 Abs. 2 VgV. Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines eignungsleihenden Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so wird gemäß § 47 Abs. 3 VgV eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des eignungsleihenden Unternehmens für die Auftragsausführung, entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe, verlangt. Von jedem eignungsleihenden Unternehmen ist mit Abgabe des Teilnahmeantrags eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorzulegen, dass im Auftragsfall die erforderlichen Mittel und Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden. Hierfür ist das Formblatt I.3.2 "Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe" zu verwenden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Städtische Wohnbau Backnang GmbH
Anschrift
Im Biegel 13, 71522 Backnang
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

4Bekanntmachungen
2Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

679vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (649 Lose mit Angabe)
329.613 €Zuschlagswert im Median
160.700 € – 771.108 €mittlere Hälfte, 283 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 04.06.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2025227a-ec4f-4b3f-992b-91bc8969667e.