Objektplanung für den Neubau zweier Feuerwehrgerätehäuser in der Stadt Bexbach
Stadt Bexbach · Bexbach, Saarland
Aktenzeichen LOT-0001 E88591281veröffentlicht 09.09.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Lose
- 2
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Saarland.
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Saarland (10 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bexbach66450, Saarpfalz-Kreis, Saarland
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 216 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (16 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 60 Tagen
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 23 Tagen
- Heute
Beschreibung
Die Stadt Bexbach beabsichtigt den Neubau von 2 Feuerwehrgerätehäusern (2 Lose). Der sogenannte Standort "Süd" befindet sich im Stadtteil Bexbach südlich der Straße zum Saarpfalzpark. EFür den Standort Süd wird in der zweiten Jahreshälfte 2026 eine Machbarkeitsstudie für die Erschließung erstellt. Die Objektplanung soll das Ergebnis nicht abwarten, sondern parallel bereits beginnen. Der Standort "Nord" liegt südlich der Kohlstraße im Stadtteil Frankenholz. Das Grundstück besteht aus zwei Teilen beiderseits einer Straße. Ein Raumprogramm mit Projektbeschreibung (in Anlage 3-Standort und Projektbeschreibung) ist für die beiden Standorte beigefügt. Näheres auch zur groben Kostenschätzung ist Anlage 3 zu entnehmen.
Ausgeschrieben werden jeweils die Planungsleistungen der Objektplanung gemäß § 34 HOAI, Leistungsphasen 1-9 für die beiden Lose. Es erfolgt eine stufenweise Vergabe (gleiches gilt für die Freianlagenplanung gemäß § 39 HOAI, die als Teilleistung des Auftrags für die Objektplanung vergeben wird). Es erfolgt zunächst die Vergabe der Leistungsphasen 1-4. Die Leistungsphasen 5-9 werden optional vergeben. Es besteht kein Anspruch auf die Vergabe weiterer Leistungsphasen ab Leistungsphase 5. Den Anlagen der vorliegenden Ausschreibung sind verschiedene Informationen beigefügt, u.a. Lagepläne der beiden Flächen (Anlagen 5-1 und 5-2), auf denen die Gebäude errichtet werden sollen, sowie die Raumprogramme (Anlagen 3-1 und 3-2). Die Planung für die beiden Baumaßnahmen wird in zwei Teillosen (Standort Süd und Standort Nord) innerhalb der vorliegenden Ausschreibung ausgeschrieben. Es ist möglich einen Teilnahmeantrag bzw. ein Angebot für eines der Lose oder für beide Lose abzugeben. Es ist möglich, dass der Zuschlag auf die beiden Lose ggf. an verschiedene Bieter oder ggf. an einen Bieter geht. Aufgrund der Rahmenbedingungen (baurechtliche Gegebenheiten) für die beiden Projekte Nord und Süd, wird voraussichtlich mit der Planung für den Standort Nord zeitlich etwas versetzt vor Standort Süd begonnen werden. Die Projekte werden voraussichtlich aber nicht vollständig nacheinander geplant und realisiert werden. Ausgeschrieben werden außer der Objektplanung in gesonderten Ausschreibungen ferner die Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI und die Planung der Technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, jeweils auch in 2 Losen.
Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Los 1: Objektplanungsleistungen gemäß § 34 HOAI für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses "Süd" im Stadtteil Bexbach Es erfolgt eine stufenweise Vergabe. Vergeben werden die Leistungsphasen 1-4: Leistungsphase 1 (Grundlagenermittlung), 2 (Vorplanung), 3 (Entwurfsplanung), 4 (Genehmigungsplanung). Optional vergeben werden: 5 (Ausführungsplanung), 6 (Vorbereitung der Vergabe), 7 (Mitwirkung bei der Vergabe), 8 Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation), 9 (Objektbetreuung). Es besteht kein Anspruch auf die Vergabe weiterer Leistungen ab der Leistungsphase 5. Als Teilleistung des Auftrages wird die Freianlagenplanung gemäß § 39 HOAI, ebenfalls stufenweise (wie oben gestaffelt) vergeben. | – | – |
| 2 | Los 2: Objektplanungsleistungen gemäß § 34 HOAI für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses "Nord" im Stadtteil Frankenholz Es erfolgt eine stufenweise Vergabe. Vergeben werden die Leistungsphasen 1-4: Leistungsphase 1 (Grundlagenermittlung), 2 (Vorplanung), 3 (Entwurfsplanung), 4 (Genehmigungsplanung). Optional vergeben werden: 5 (Ausführungsplanung), 6 (Vorbereitung der Vergabe), 7 (Mitwirkung bei der Vergabe), 8 Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation), 9 (Objektbetreuung). Es besteht kein Anspruch auf die Vergabe weiterer Leistungen ab der Leistungsphase 5. Als Teilleistung des Auftrages wird die Freianlagenplanung gemäß § 39 HOAI, ebenfalls stufenweise (wie oben gestaffelt) vergeben. | – | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Inhaltliche Herangehensweise an das Projekt und die spezielle AufgabenstellungInhaltliche Herangehensweise an das Projekt und die spezielle Aufgabenstellung; Umgang mit der speziellen Planungsaufgabe vor dem Hintergrund der städtebaulichen Situation am Standort und der Funktionalität; Vorstellungen des Bieters zur Integration in das städtebauliche Umfeld, zur Erschließung und zur Anordnung der Funktionsflächen auf dem Grundstück, Gewichtung 30. Siehe auch Anlage 1.
- Qualität
- Vorstellungen des Bieters zur Projektorganisation und zum AblaufVorstellungen des Bieters zur Projektorganisation und zum Ablauf, zum Umgang mit den anderen am Projekt Beteiligten, geplante interne/externe Kommunikation sowie Maßnahmen zur Kosten- und Terminkontrolle; Gewichtung 20; Siehe auch Anlage 1.
- Qualität
- Konzept der personellen BesetzungKonzept der personellen Besetzung des Objektplanungsteams: Projektleiter, Stellvertretender Projektleiter, Bauleiter und deren persönliche Fachkunde, Personaleinsatzplanung, Gewährleistung der Redundanz, Gewichtung 20. Siehe auch Anlage 1.
- Preis
- HonorarangebotHonorarangebot: Das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Preis bekommt die volle Punktzahl (10). Angebote, deren Gesamtpreis mehr als 75 % über dem niedrigsten Angebot liegen, erhalten 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. Gewichtung 30. Siehe auch Anlage 1.
Eignung6 von 6 angegeben
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Qualifikationsanforderungen gem. § 75 Abs. 1 VgV Bewerber mit Sitz in Deutschland: Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Architekt/Ingenieur/Beratender Ingenieur (Kammermitgliedschaft, o.ä.) für die im FB5 bezeichneten Positionen (Projektleiter, Stellvertreter, Baule … ganz lesenkürzer
Qualifikationsanforderungen gem. § 75 Abs. 1 VgV Bewerber mit Sitz in Deutschland: Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Architekt/Ingenieur/Beratender Ingenieur (Kammermitgliedschaft, o.ä.) für die im FB5 bezeichneten Positionen (Projektleiter, Stellvertreter, Bauleiter); Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführte Registereintragung einschlägig ist. Bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für jeden Mitbewerber. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die geforderte Berufsqualifikation erfüllt (§ 75 Abs.3 VgV).- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Die folgenden Nachweise/Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung (Teilnahmeantrag) vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblättern. Bei … ganz lesenkürzer
Die folgenden Nachweise/Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung (Teilnahmeantrag) vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblättern. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Formblätter von den Mitbewerbern (einschließlich Nachunternehmern) ebenfalls auszufüllen. 1. Allgemeine Angaben zum Bewerber/zur Bewerbergemeinschaft (FB-1) 2. Bei Bewerbergemeinschaften: Vollmachtserklärung der Mitbewerber (FB-2) 3. Bei Bewerbergemeinschaften: Verbindliche Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft (FB-2) 4. Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers/Mitbewerbers tätig sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 6 VgV führen (FB-3) 5. Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB nicht vorliegen (FB-4-1) 6. Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB nicht vorliegen (FB-4-2) 7. Eigenerklärung zu § 43 (1) VgV (FB-5) (auch in Bezug auf die Funktionen innerhalb des Planerteams): Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer (Objektplanung) im Auftragsfall zum Stichtag 01.06.2026, gegliedert in Projektleiter, Stellvertreter des Projektleiters, Bauleiter sowie Projektingenieure (u.ä. Qualifikationen), 8. Eigenerklärung über die beabsichtigte Weitergabe des Auftrages oder eines Teiles des Auftrages. (FB-6) 9. Eigenerklärung im Falle der Weiterbeauftragung, die weiteren Leistungsphasen gem. den vorgesehenen Vertragsstufen zu erbringen. (FB-7) 10. Eigenerklärung, dass keine Steuerschulden bestehen. (FB-8) 11. Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung (1.500.000 € Personenschäden, 1.000.000 € sonstige Schäden, einschließlich Nachhaftung von 5 Jahren) besteht bzw. zur Verfügung gestellt wird, wobei die Maximierung der Ersatzleistung je Versicherungsjahr mindestens das 2-fache der Versicherungssumme beträgt. (FB-9) 12. Eigenerklärung zu den EU-Russlandsanktionen (entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576) (FB-10) 13. Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung (FB-11).- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind Referenzen vom Bewerber/der BG vorzulegen (auszufüllende Formblätter FB 12-13). Die Angaben zu den Referenzen sind in die zur Verfügung gestellten Formblätter einzutragen. Darüber hinaus gehendes Material (Planunterlagen, graphisc … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind Referenzen vom Bewerber/der BG vorzulegen (auszufüllende Formblätter FB 12-13). Die Angaben zu den Referenzen sind in die zur Verfügung gestellten Formblätter einzutragen. Darüber hinaus gehendes Material (Planunterlagen, graphische Darstellungen, Broschüren, Referenzblätter, o. ä.) ist nicht erforderlich und wird nicht gewertet. Gefordert sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes Eigenerklärungen. Es gibt ein Auswahlverfahren mit Bewertung der nachfolgenden Eignungs-Kriterien (Punktebewertung). Diejenigen maximal 5 Bieter, die die höchste Punktzahl erreicht haben, werden zur Abgabe eines Angebots und zur Teilnahme an Verhandlungen aufgefordert. Der Auftraggeber behält sich vor, ggf. den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen (in diesem Fall keine Vergabehandlungen). Kriterien für den Teilnahmewettbewerb (Näheres siehe Anlage1): Nachweis der Eignung für den vorliegenden Auftrag durch Vorlage von Referenzen. Grundsätzliche Anforderungen an alle Referenzen: Um vergleichbar (und grundsätzlich wertbar) zu sein müssen bei allen benannten Referenzen mindestens die Leistungsphasen 2-8 gemäß § 34 HOAI vollständig in dem Zeitraum von August 2016 bis einschließlich August 2026 begonnen, bearbeitet UND abgeschlossen worden sein. Referenzen, bei denen die Angaben zum Realisierungszeitraum nicht zweifelsfrei (einschließlich Monatsangabe) gemacht werden, können nicht gewertet werden. (Sofern bei einem Referenzprojekt keine Genehmigungsplanung erstellt wurde, kann die betreffende Referenz ausnahmsweise wertbar sein, wenn die übrigen Rahmenbedingungen für die Wertbarkeit erfüllt sind und eine entsprechende Begründung zur Nichterforderlichkeit der Genehmigungsplanung in das Formblatt eingetragen wurde.) - Grundsätzlich müssen alle in den Formblättern abgefragten Angaben vollständig, eindeutig und zweifelsfrei zu beurteilen sein, damit die Referenz gewertet werden kann. - In Bezug auf die abgefragten anrechenbaren Kosten der genannten Referenzprojekte zu K-1 und K-2 bedeutet dies, dass nicht die Gesamtbaukosten anzugeben sind, sondern die anrechenbaren Kosten als Netto-Wert, die sich aus den Kosten der Kostengruppen 300 und 400 (DIN 276) ergeben. Die Größenordnung der anrechenbaren Kosten muss mindestens 2.000.000 € (netto) betragen haben, damit die Referenz wertbar ist. - Mehrfachnennungen eines Referenzprojektes bei den Kriterien K-1 und K-2 sind zulässig, wenn die Anforderungen bei den betreffenden Kriterien zutreffen. Die Referenzen, die zum Los 1 zu dem jeweiligen Kriterium K-1 und K-2 genannt werden, dürfen auch bei Los 2 entsprechend genannt werden. - Auch bei einer Bewerbung für beide Lose sind die Formblätter für jedes Los gesondert und VOLLSTÄNDIG auszufüllen. (s.o.) Die Referenzen, die zum Los 1 zu dem jeweiligen Kriterium K-1 und K-2 genannt werden, dürfen auch bei Los 2 entsprechend genannt werden. Siehe auch Anlage 1_Erläuterungen-Zuschlagskiterien. K-1: Mindestanforderung, d. h. mind. 1 wertbare Referenz ist zu benennen, gewertet werden zu K-1 maximal 3 wertbare Referenzen: Nachweis des Bewerbers über Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, hier: Referenzen für vergleichbare Projekte. Als vergleichbar und damit wertbar als Referenz gilt die Objektplanung und Realisierung (Neubau/Umbau) einer Einrichtung mit vergleichbarer Funktionalität. Folgende Funktionen sind vergleichbar und werden wie folgt bepunktet: a) Feuerwachen 15 Punkte je wertbarer Referenz (wertbar sind sowohl öffentliche Feuerwachen wie auch Betriebs-/Werksfeuerwehren, die Mannschaftsräume, Unterstellplätze für Einsatzfahrzeuge sowie Schulungs- und Personalräume enthalten) b) Rettungswachen, sonstige Einrichtungen für Hilfs- und Einsatzkräfte 10 Punkte je wertbarer Referenz c) Bau- und Betriebshöfe, Kasernen sowie polizeiliche oder militärische Einrichtungen, in denen Mannschaftsräume, Unterstellplätze für Einsatzfahrzeuge, sowie Schulungs- und Personalräume enthalte …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Optional: Vergabe der Leistungsphasen 5-9. Zur optionalen Planung, Beschaffung und Überwachung der Ausstattung (derzeit noch nicht absehbar) siehe Honorarformblatt.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Nicht zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Ja
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales, Franz-Josef-Röder-Straße 17, 66119 Saarbrücken
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten d. Vorschriften der §§ 97 ff. GWB. Auf die Rügeobliegenheit des Bieters gem. § 160 Abs. 3 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages bei Versäumung der Rügefrist wird ausdrücklich hingewiesen. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsve … ganz lesenkürzer
Es gelten d. Vorschriften der §§ 97 ff. GWB. Auf die Rügeobliegenheit des Bieters gem. § 160 Abs. 3 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages bei Versäumung der Rügefrist wird ausdrücklich hingewiesen. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf schriftlichen Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
- Hinweis
1) Arbeitssprache ist deutsch. Angebote und Angebotsunterlagen in anderer Sprache werden ausgeschlossen. 2) Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in den Vergabeunterlagen auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeich … ganz lesenkürzer
1) Arbeitssprache ist deutsch. Angebote und Angebotsunterlagen in anderer Sprache werden ausgeschlossen. 2) Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in den Vergabeunterlagen auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter. 3) Für die Teilnahmeanträge und die Angebotsunterlagen sind die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter (FB, siehe Anlagen) zu verwenden. Die FB sind um die geforderten Angaben zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers/Bieters an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen sind zulässig, sofern dies in den FB ausdrücklich zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben die FB nebst beigefügten Nachweisen, — oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis, vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bewerbergemeinschaften (BG), usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben. Ein Wechsel der Identität des Bewerbers/Bieters oder der BG ist nicht zugelassen. Die Frist für den Teilnahmewettbewerb ist von den Bewerbern zu beachten. Die Bewerber haben selbst dafür Sorge zu tragen, dass ihr Teilnahmeantrag rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen. In der Zuschlagsphase (nach Aufforderung der ausgewählten Bewerber zur Honorarabgabe) ist für das Honorarangebot das Honorarformblatt (Anlage) zu verwenden. Nach Ablauf der Angebotsfrist eingehende Angebote werden nicht berücksichtigt. Die Bieter haben selbst dafür Sorge zu tragen, dass ihr Angebot rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen. 4) Wichtig: Seit dem 18.10.18 besteht die Pflicht zur eVergabe. Die Kommunikation, die Abgabe der Teilnahmeanträge und die Abgabe der Angebote erfolgt gem. § 53 (1) VgV ausschließlich elektronisch über ein Vergabeportal (im vorliegenden Projekt über das Vergabeportal subreport). Die zum Download bereitgestellten Unterlagen sind auf www.subreport.de frei verfügbar. Um regelmäßig über Informationen/Rückfragen in Kenntnis gesetzt zu werden, ist eine Registrierung beim Vergabeportal erforderlich. Diese ist für die Bewerber/Bieter kostenfrei. Angebote, die nicht über subreport, sondern per E-Mail, schriftlich auf dem Postweg oder persönlich eingehen, werden ausgeschlossen. Es wird empfohlen, dass sich interessierte Bewerber/Bieter rechtzeitig mit den technischen Anforderungen des Vergabeportals vertraut machen. 5) Datenschutzklausel: Die vom Bewerber/Bieter erbetenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Soweit das Angebot eines Bieters den Zuschlag erhält, werden die übrigen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Bieters, der den Zuschlag erhält, vor Zuschlagserteilung informiert. Der Bewerber erklärt mit Abgabe des Teilnahmeantrags sein Einverständnishiermit. 6) Die Angebote der beiden Lose werden getrennt und unabhängig voneinander gewertet. Losübergreifende Preisnachlässe, Bündelangebote oder Kombinationsrabatte bleiben unberücksichtigt. Nebenangebote sind nicht zugelassen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Stadt Bexbach
- Anschrift
- Dienstgebäude Rathaus II, 66450 Bexbach
- Website
- bexbach.de
- Kontakt
- vergabe@
agsta.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Saarland (10 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
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Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ca9e6e47-bc20-49f0-82d6-f85cb47005ed.