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Frist abgelaufenEU-weitPlanung

New Delhi, Neubau Deutsches Haus, Generalplanungsleistungen

Staatliche Hochbauamt Freiburg · Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 26-96012veröffentlicht 16.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 82 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Freiburg im Breisgau.

Alle Ausschreibungen: Planung in Baden-Württemberg (259 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
5,8 Mio. €
Laufzeit
51 Monate14.11.2026 – 31.01.2031
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.landbw.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 15 %, Leistung und Qualität 85 %.

  • Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals sowie deren Auslastung und Verfügbarkeit35 %
  • Projektabwicklung50 %
  • Preis15 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 2,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,4 Punkte
25 % teurer−3 Punkte
50 % teurer−5 Punkte
100 % teurer−7,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 3 Monaten
  3. Heute
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.01.2031
    in 6 Tagen

Beschreibung

Gegenstand der Auftragsvergabe sind die nachfolgend beschriebenen Generalplanungsleistungen für die Errichtung eines Neubaus als "Deutsches Haus" auf der Liegenschaft 2, Nyaya Marg, Chanakyapuri, New Delhi, Indien.

Die Generalplanungsleistungen umfassen die folgenden Vertragsmodule: •Objektplanung Gebäude •Objektplanung Freianlagen •Fachplanung Tragwerksplanung •Fachplanung Technische Ausrüstung (HLS,ELT) •Spezif. Leistungspflichten Thermische Bauphysik sowie Bau- und Raumakustik •Spezif. Leistungspflichten Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) •Spezif. Leistungspflichten Brandschutz

Das Deutsche Haus soll langfristig zur Unterbringung der Deutschen Schule New Delhi (DSND) und der Deutsch-Indischen Außenhandelshammer (AHK) dienen. Interimsweise soll in einer ersten Nutzungsphase zudem die Kanzlei der Deutschen Botschaft New Delhi untergebracht werden. Planungsziel ist ein Neubau, der den Anforderungen der ersten Nutzungsphase mit Kanzlei-Nutzung gerecht wird, insbesondere auch im Hinblick auf Sicherheitsanforderungen, der sich aber zugleich mit geringem Aufwand in der zweiten Nutzungsphase umnutzen lässt. Der Gebäudeteil, der von der AHK genutzt wird, wird nach dem Core-and-Shell-Ansatz geplant und errichtet. Die Planung des AHK-Teils umfasst Rohbau, Fassade und Außenanlagen. Der Ausbau inkl. TGA erfolgt in Eigenleistung und ist nicht Gegenstand der Planung. Der geplante Neubau soll, gemäß Vorentwurf, über vier oberirdische Geschosse und ein Untergeschoss verfügen. Die geplante Bruttogeschoßfläche beträgt ca. 6.400 m² im oberirdischen und 1.840 m² im unterirdischen Bereich.

In der ersten Nutzungsphase sind folgende Funktionsbereiche unterzubringen: •Eingangsbereiche für die Nutzerbereiche •Rechts-, Konsular und Visastelle für Besucher •Kanzleibereich •Sicherheitsbereiche •Regionalarztpraxis •Klassenräume Grundschule •Lehrerzimmer und Verwaltungsbereich Schule •Turnhalle •Kindertagesstätte •Ausbauflächen AHK •Untergeschoß mit Technikräumen und Tiefgarage •Innenhof und Dachterrasse mit Überdachung

Der Planer ist zur Umsetzung der planerischen Vorgaben und Qualitäten des Auftraggebers verpflichtet. Dabei hat er Abstimmungen mit den zuständigen Genehmigungsbehörden vorzunehmen, soweit erforderlich. Deutsche Normen und Regelwerke sind im Sinne eines Schutzzielabgleichs anzuwenden. Die Festlegung, ob nach deutschem oder indischem Standard geplant und gebaut werden soll, erfolgt im Einzelfall in Abstimmung mit dem Auftraggeber. Ziel ist grundsätzlich eine möglichst lokale Bauweise. Es ist sicherzustellen, dass die Planung nach lokalem Planungsrecht genehmigungsfähig und unter weitgehend lokalen Gegebenheiten mit lokalen Vertragspartnern umsetzbar und wirtschaftlich ist. Die Planung der Freianlagen beinhaltet neben den Randflächen mit Perimeterschutz und Außenwache einen Innenhof, eine Dachterrasse, die Dachfläche und Teilflächen der Fassade. Art und Umfang der Fassadenbegrünung ist im Zuge der Fassadengestaltung festzulegen. Die Freianlagen sind entsprechend der klimatischen Gegebenheiten zu planen und die Sicherheitsanforderungen der Kanzlei sind zu erfüllen. Die Fachplanungsleistungen für Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung sind als Teil der Generalplanerleistungen zu erbringen. Der Auftrag umfasst ebenso die notwendigen o.g. spezif. Leistungspflichten sowie etwaige hier nicht genannten Leistungen, die zur Erzielung des jeweils vereinbarten Gesamterfolges erforderlich sind. Die grob geschätzten Bauwerkskosten (KG 200-600 und KG 750-790 nach DIN 276) belaufen sich auf ca. 25.411.902 EUR netto.

Tag der Absendung der europaweiten Bekanntmachung an das Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Union: 16.07.2026

Beschreibung des Loses

Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag zu erfolgen. Der Teilnahmeantrag ist abrufbar unter der oben genannten Internetadresse.

Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 26-96012 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).

Architekten- und Ingenieurleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 und Teil 4 Abschnitt 1 u. 2 der HOAI 2021 sowie Beraterleistungen.

Ablauf des 2-stufigen VS-VgV-Verfahrens mit Teilnahmewettbewerb: Ziel des Verfahrens ist die Findung eines geeigneten Generalplaners. (Hinweis: Generalplanerleistungen können auch von einer Arbeitsgemeinschaft angeboten werden)

1. Stufe: Aus einem öffentlichen Teilnahmewettbewerb werden 3-5 Bewerber anhand ihrer Eignungsfähigkeit ausgewählt. Auswahlkriterien und deren Wichtung 1. Stufe: siehe Bewertungsmatrizen B_M106.

In der 2. Stufe des Verfahrens werden Auftrags-/Verhandlungsgespräche in der Betriebsleitung (BBBW) in Freiburg durchgeführt. Hierbei werden folgenden Leistungen bewertet: 1) Nennung eines bauvorlageberechtigten, lokal ansässigen Planungsbüros in Indien, das bei Beauftragung Mitglied des Generalplanerteams werden soll (Nachweis der Berufserfahrung/Qualifikation über Diplom-, Prüfzeugnisse oder sonstigen Bestätigungsnachweisen sowie Lebenslauf und Nennung von Referenzobjekten). 2) Vorstellung des Generalplanerteams, der beteiligten Planer und der Projektorganisation, sowie der jeweiligen Berufserfahrung und fachlichen Qualifikation der Projektbeteiligten. 3) Vorstellung zur Auslastung und Verfügbarkeit der Projektbeteiligten für den Zeitraum der Leistungserbringung. 4) Vorstellung der Herangehensweise an die gestellte Aufgabe in Indien anhand der Präsentation von maximal zwei Referenzobjekten. Vorschlag zur möglichen Aufgabenverteilung über alle Leistungsbereiche und Definition der Schnittstellen. Vorschlag zur Definition der Schnittstelle zwischen dem hiesigen und einem örtlichen Leistungsanteil. 5) Vorstellung der vorgesehenen Methoden der Termin- und Kostenkontrolle sowie Qualitätssicherung. 6) Vorstellung zur Sicherstellung einer hinreichenden Präsenz vor Ort während der Baudurchführung. 7) Schriftliches Honorarangebot, Angebotsgrundlage sind die geschätzten Baukosten.

Die Entscheidung über die Auftragserteilung basiert projektbezogen auf folgenden Kriterien: - Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals sowie deren Auslastung und Verfügbarkeit (Gewichtung 35%) -Projektabwicklung: Herangehensweise an die gestellte Aufgabe, Methoden der Terminkontrolle/Kostenkontrolle, Methoden der Qualitätssicherung, Präsenz vor Ort (Gewichtung 50%) -Honorar (Gewichtung 15 %)

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals sowie deren Auslastung und Verfügbarkeit35 %
Projektabwicklung50 %
Preis15 %
Qualität
Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals sowie deren Auslastung und VerfügbarkeitBerufserfahrung und fachliche Qualifikation, soziale Interaktion im Team sowie Auslastung und Verfügbarkeit
Qualität
ProjektabwicklungHerangehensweise an die gestellte Aufgabe anhand der Präsentation von maximal zwei Referenzobjekten, Methoden der Terminkontrolle/Kostenkontrolle und der Qualitätssicherung, Präsenz vor Ort
Preis
Honorar inkl. Zuschläge, Besondere Leistungen, Nebenkosten

Eignung7 von 7 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste der wesentlichen, in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Gesamtbaukosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen (Referenz-/Objektliste). Für die Generalplanerleistungen und die Objektplanung Gebäude sind vom GP-Bewerber bzw. der Arb … ganz lesenListe der wesentlichen, in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Gesamtbaukosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen (Referenz-/Objektliste). Für die Generalplanerleistungen und die Objektplanung Gebäude sind vom GP-Bewerber bzw. der Arbeitsgemeinschaft zwei Referenzprojekte als Erfahrungsnachweis vorzulegen: 1. Nachweis der Erfahrung mit Bauen im Ausland mit vergleichbaren örtlichen Gegebenheiten (Baukultur, Klima etc.) wie Indien sowie mit vergleichbarer Komplexität der Planungs- (und Koordinierungs)aufgabe. 2. Nachweis der Erfahrung beim Bauen multifunktionaler Gebäude mit einer Mischung verschiedener Nutzer bei vergleichbarer Komplexität der Planungs- (und Koordinierungs)aufgabe. Für die Tragwerksplanung, HLS, ELT sowie den Brandschutz ist je eine Referenz zum Nachweis der Erfahrung mit Bauen im Ausland mit vergleichbaren örtlichen Gegebenheiten (Baukultur, Klima etc.) wie Indien sowie bei vergleichbarer Komplexität der Planungsaufgabe vorzulegen. Für die Tragwerksplanung ist zusätzlich eine Referenz für erdbebensichere Tragwerkslösung vorzulegen mit vergleichbarer Komplexität der Planungsaufgabe. Die erforderlichen Angaben sind dem Teilnahmeantrag zu entnehmen. Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte sowie der Eignung im Hinblick auf die beschriebenen spezifischen Anforderungen werden die in den bereitgestellten Bewertungsmatrizen (B_M106) aufgeführten Kriterien zur Wertung herangezogen. Die Präsentation der Referenzobjekte soll auf max. 3 Seiten, Format max. A 3 erfolgen. Hinweis: Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften haben gemeinschaftlich die geforderten Referenzen vorzulegen. Den Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften können dabei Referenzen aller Mitglieder der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaft zugerechnet werden. Ist vorgesehen, einzelne Leistungen an eine Unterauftragnehmerin oder einen Unterauftragnehmer zu vergeben und soll deren oder dessen Eignung bei der Bewertung der Referenzen berücksichtigt werden, sind diese Leistungen schlüssig darzustellen und die nachfolgenden Ausführungen zur Eignungsleihe zu beachten. Im Fall einer Eignungsleihe, sind die Referenzen jeweils für das Büro vorzulegen, auf dessen Eignung sich der Bewerber beruft. Zudem ist eine Erklärung dieses Büros vorzulegen, dass dem Bewerber die entsprechenden Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden und keine Ausschlussgründe vorliegen. Für die notwendigen Erklärungen sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Muster B_M 107_1-3 zu verwenden
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters Generalplaner. Angabe durch welche Planungsbüros die Leistungsbilder Gebäude, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung HLS und ELT und Brandschutz tatsä … ganz lesenName der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters Generalplaner. Angabe durch welche Planungsbüros die Leistungsbilder Gebäude, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung HLS und ELT und Brandschutz tatsächlich erbracht werden. Mehrfachbewerbungen als Subplaner/Unterauftragnehmer sind grundsätzlich möglich. Ausnahme sind Leistungen nach HOAI Teil 3 Abschnitt 1, hier ist eine Mehrfachbewerbung unzulässig. Mitglieder einer Arbeitsgemeinschaft können sich nicht gleichzeitig als Subplaner/Unterauftragnehmer bewerben. Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der GP-Bewerber bzw. die Arbeitsgemeinschaft hat für sich sowie für die Subplaner/Unterauftragnehmer für Gebäude, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung HLS und ELT und Brandschutz die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wie nac … ganz lesenKriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der GP-Bewerber bzw. die Arbeitsgemeinschaft hat für sich sowie für die Subplaner/Unterauftragnehmer für Gebäude, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung HLS und ELT und Brandschutz die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wie nachfolgend aufgeführt nachzuweisen: Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Angabe des Auftragsanteils für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Teilnahmeantrag. Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit im Teilnahmeantrag geforderten Deckungssummen vorliegt beziehungsweise vor Vertragsschluss besteht. Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr beträgt mi … ganz lesenErklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Teilnahmeantrag. Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit im Teilnahmeantrag geforderten Deckungssummen vorliegt beziehungsweise vor Vertragsschluss besteht. Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr beträgt mindestens das Zweifache der Deckungssumme. Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen. Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen. Hinweis: Maßnahmen der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
14.11.2026
Vertragsende
31.01.2031
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.landbw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemomblerstraße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn … ganz lesenEin Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbungoder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Bundesrepublik Deutschland als öffentlicher Bauherr trägt eine besondere baukulturelle Verantwortung, da ihre Bauten in erhöhtem Maße im Blickfeld der Öffentlichkeit stehen. Neben Funktionsgerechtigkeit und Sicherheit sind Qualität und Gestaltung der Architektur, Wirtschaftlichkeit und Nachhalti … ganz lesenDie Bundesrepublik Deutschland als öffentlicher Bauherr trägt eine besondere baukulturelle Verantwortung, da ihre Bauten in erhöhtem Maße im Blickfeld der Öffentlichkeit stehen. Neben Funktionsgerechtigkeit und Sicherheit sind Qualität und Gestaltung der Architektur, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit in Bau-und Betriebsphase wichtige baupolitische Ziele, die sich in den Bauten des Bundes wiederspiegeln sollen. Die Vertragssprache ist Deutsch. Die Projektsprachen für die Kommunikation mit dem Bauherrn/Nutzer und für die Projektabwicklung sind vor Ort Englisch und Deutsch. Vorgesehene Projektlaufzeit: 2026-2031 Es sind nur die geforderten Unterlagen einzureichen. Darüber hinaus gehende oder abweichende Unterlagen werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Der Auftraggeber behält sich vor, Belege für die abgegebenen Erklärungen anzufordern. Vom Auftraggeber werden keine Bewerbungsunterlagen zurückgesandt.
Hinweis
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag (abrufbar unter der genannten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen. Bewerbungen in Papierform, per Tel … ganz lesenDie Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag (abrufbar unter der genannten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen. Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen. Fehlende Unterlagen können - nach pflichtgemäßem Ermessen der Vergabestelle - nachgefordert werden. Die den Vergabeunterlagen beiliegende Eigenerklärung bezüglich eventueller Verbindung mit Russland "26-96012 Eigenerklaerung_Russland-Sanktion.pdf" ist zwingend auszufüllen und einzureichen. Liegt diese Erklärung nicht vor, kann dies zum Ausschluss des Verfahrens führen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Staatliche Hochbauamt Freiburg
Anschrift
Kartäuserstraße 61b, 79104 Freiburg im Breisgau
Kontakt
poststelle.hbafr@vbv.bwl.de

Bei uns erfasst

1Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

549vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
189.989 €Zuschlagswert im Median
92.059 € – 460.683 €mittlere Hälfte, 223 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ead0d66b-ef8c-4239-9980-51d67cae8ab6.