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Neukonzeption ZOB Nürtingen, Planungsleistungen, Los 2 - Technische Ausrüstung (Starkstromanlagen, Fernmelde-/Informationstechnische Anlagen, Förderanlagen)

Stadt Nürtingen · Nürtingen, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 25_661.5_02veröffentlicht 24.07.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 439 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Esslingen.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
116 Monate11.11.2025 – 30.06.2035
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabeportal-bw.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 123 Tage (21 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (26 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Honorar30 %
  • Leistung70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 14 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2035
    vor 12 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Stadt Nürtingen beabsichtigt den Neubau des Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB). Der ZOB soll am bestehenden Standort vollständig neu konzipiert und gebaut werden. Während der Maßnahmen sind Provisorien zur Aufrechtrechterhaltung des Verkehrs und des Busbetriebs zu treffen. Vorliegend sind folg. Ausarbeitungen (2025), die in der 2. Stufe des Vergabeverfahrens zur Verfügung gestellt werden: Verkehrliche Rahmenbedingungen. Machbarkeitsstudie ZOB-Neukonzeption. Zu den erforderlichen Planungsleistungen werden folgende VgV-Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt: Los 1 - Verkehrsanlagen mit Nebenleistungen. Los 2 - Technische Ausrüstung. Los 3 - Tragwerksplanung. Die Vergabeverfahren für die Lose 1 und 3 sind bereits laufend. Mit diesen beiden Losen war zuvor auch Los 2 mit ausgeschrieben, vgl. https://ted.europa.eu/de/notice/-/detail/428366-2025; Los 2 muss jedoch neu ausgeschrieben werden. Mit dieser Bekanntmachung neu ausgeschrieben wird das Planungslos 2 - Technische Ausrüstung. Hinweis zur zeitlichen Abwicklung des Vergabeverfahrens: Die Teilnahmefrist im TN-Wettbewerb beträgt 30 Tage. Die Angebotsfrist beträgt 25 Tage - eine Verkürzung der Angebotsfrist wird im gegenseitigen Einvernehmen zwischen AG und Bietern angestrebt. Zur zeitlichen Abwicklung des Vergabeverfahrens siehe auch Vergabeunterlage "Zeitplan Vergabeverfahren". Die weitere Beschreibung erfolgt unter Ziff. 5.1.

Beschreibung des Loses

# 5.1.a Hintergrund. Die Vorzugsvariante zur Ausgestaltung des ZOB (Var. 1B mit Dach) wurde vom Gemeinderat nach bereits erfolgter Bürgerbeteiligung ausgewählt. Wesentliche Merkmale: 1) Zwölf unabhängig voneinander anfahrbare und barrierefreie Bussteige. 2) Führung des Rad- und Fußverkehrs im ZOB-Bereich. 3) Buspausenplatz, tlw. Wendefahrt erforderlich. 4) Dynamische Fahrgastinformation. 5) Zusätzlich, tlw. optional: Großes Gründach mit PV-Anlage. Barrierefreie Rampe von der Europastraße zum ZOB. Aufzug zum ZOB. Wettergeschützter Wartebereich. Radabstellanlagen. Einrichtung eines Kreisverkehrsplatzes und einer Kiss&Ride-Bucht. Vorbereitung auf den künftigen Einsatz von Elektrobussen. Unterhalb des ZOB verläuft im Bestand eine Verdolung des Gewässers Tiefenbach (auch Saubach genannt), die i.R. von Hochwasserschutzmaßnahmen (HWS) vergrößert (aufdimensioniert) wird. Das Vergabeverfahren für diese Planungsleistungen ist bereits laufend. Planer ZOB und Planer HWS müssen sich abstimmen. # 5.1.b Leistungsumfang. Die Vergabe der Planungsleistungen erfolgt zunächst bis zur Vorplanung (LP1+2). Weitere Leistungen (LP3-4/5-9) werden optional vergeben; hierauf besteht kein Anspruch. Die Aufgabenstellung für Los 2 beinhaltet folgende Planungsleistungen: Technische Ausrüstung des ZOB (Elektrische Anlagen inkl. Lademöglichkeit für E-Busse, Beleuchtung, DFI - Dynamische Fahrgastinformation, Aufzug, Optional: PV auf Großdach), weitere besondere Leistungen. Stromzuleitungen werden von der Stadt bzw. den Stadtwerken veranlasst. # 5.1.c Terminschiene. a) Zuschlag: Vsl. Mitte November 2025. b) Planung bis Vorplanung des hier ausgeschriebenen Loses: Vsl. März 2026. c) Planung LP3ff (nach Zustimmung polit. Gremien): Vsl. ab Juni 2026. d) Baubeginn: Vsl. März 2028. Diese Terminvorgaben werden im Auftragsfall Vertragsbestandteil, sofern vom AG im Vergabeverfahren keine geänderten Terminvorgaben mitgeteilt werden. Unmittelbar nach Leistungsbeginn ist vom beauftragten Bieter ein entsprechender Terminplan für die Umsetzung im Entwurf aufzustellen und mit dem AG abzustimmen, der diese Terminvorgaben als Rahmentermine ausweist.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Honorar30 %
Leistung70 %
Preis
HonorarDer Preis wird entsprechend der Vergabeunterlage "Zuschlagskriterien" mit einem Anteil von 30% bewertet.
Qualität
LeistungDie Leistungskriterien werden entsprechend der Vergabeunterlage "Zuschlagskriterien" mit einem Anteil von 70% bewertet (schriftl. Referenzen 21%, Vorstellung im Verhandlungstermin 49%).

Eignung5 von 5 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit. # 5.1.9.1.1) Berufshaftpflichtversicherung (BHV). Nachweis zur BHV mit Mindestdeckungssummen (MDS) wie unten genannt. Ersatzweise Bescheinigung einer Versicherung, dass im Auftragsfall der Abschluss einer BHV entsprechender Deckung zugesagt ist. De … ganz lesenWirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit. # 5.1.9.1.1) Berufshaftpflichtversicherung (BHV). Nachweis zur BHV mit Mindestdeckungssummen (MDS) wie unten genannt. Ersatzweise Bescheinigung einer Versicherung, dass im Auftragsfall der Abschluss einer BHV entsprechender Deckung zugesagt ist. Der Nachweis wird von den Bewerbern verlangt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, und ist spätestens mit dem Angebot vorzulegen. Im Fall einer Biege wird für jedes Mitglied der Gemeinschaft ein separater Nachweis gefordert. Geforderte MDS: Für Personenschäden: 2,0 Mio. EUR. Für sonstige Schäden: 2,0 Mio. EUR. # 5.1.9.1.2) Umsatz. Erklärung über den Gesamtumsatz und den spezifischen Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren; wird im Formular EE als Eigenerklärung abgefragt. Im Fall einer Biege ist für jedes Mitglied der Gemeinschaft eine separate Erklärung vorzulegen. # 5.1.9.1.3) Personal/Beschäftigte. Erklärung, aus der die Zahl der Führungskräfte des Unternehmens und die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren ersichtlich ist; wird im Formular EE als Eigenerklärung abgefragt. Im Fall einer Biege ist für jedes Mitglied der Gemeinschaft eine separate Erklärung vorzulegen. # 5.1.9.1.4) Registereintrag. Vorlage eines akt. Nachweises über die Eintragung in einem Berufs- od. Handelsregister (HR), zum Zeitpunkt der Teilnahme nicht älter als 1 Jahr. Bei ausländ. Bewerbern durch eine Beschein. der zuständ. Behörde des Herkunftslandes, ggf. mit zugehöriger Übersetzung. Bei Unternehmen, die nicht zur Eintragung in ein HR o.ä. verpflichtet sind, durch Eigenerklärung. Aus dem Nachweis müssen die Rechtsform u. die Berechtigung der Person(en) für die rechtsgeschäftliche Unterzeichnung des Antrags u. der verlangten Erklärungen zweifelsfrei hervorgehen. Im Fall einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist für jedes Mitglied der Gemeinschaft ein sep. Nachweis vorzulegen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit. # 5.1.9.2.1) Referenzen des Bewerbers (Unternehmen). Nachweis geeigneter Unternehmens-Referenzen des Bewerbers über ausgeführte Leistungen, die unter Beachtung der geforderten Mindeststandards ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben entsprechen, zum … ganz lesenTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit. # 5.1.9.2.1) Referenzen des Bewerbers (Unternehmen). Nachweis geeigneter Unternehmens-Referenzen des Bewerbers über ausgeführte Leistungen, die unter Beachtung der geforderten Mindeststandards ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben entsprechen, zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 15 Jahre. Referenzen können entweder vom Bewerber selbst (bei Bewerbergemeinschaften: von mind. einem der Bewerber) oder von einem im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmer erbracht werden, auch im Rahmen der Eignungsleihe. Unterschieden wird zwischen verpflichtend vorzulegenden Mindestreferenzen und weiteren Referenzen. Werden Mindestreferenzen nicht vorgelegt oder erfüllen die genannten Mindeststandards nicht, kann ein Ausschluss erfolgen. Weitere Referenzen, die die Mindeststandards nicht erfüllen, werden nicht gewertet. Zu den geforderten Referenzangaben können beschreibende Darstellungen auf max. jeweils zwei DIN-A4-Seiten eingereicht werden (Gestaltung freigestellt). Geeignete Referenzen. Ref. 1 = MINDESTREFERENZ = Planung Dyn. Fahrgastinformation im öffentl. Personenverkehr. Geforderter Mindeststandard: Planung DFI (Dynamische Fahrgastinformation) im öffentlichen Personenverkehr, Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI / Fernmelde- oder informationstechnische Anlagen o.vglb., mit mind.: LPH 2 bis 8, Honorarzone II, anrechenbare Kosten >= 300.000 EUR, >= 8 Verkehrslinien. Zusatzpunkte, wenn kombiniert mit: a) Verknüpfung zwischen Bahn und Buslinien. Ref. 2 = MINDESTREFERENZ = Planung Starkstromanlagen / Beleuchtung im öffentl. Bereich. Geforderter Mindeststandard: Planung Starkstromanlagen bzw. Beleuchtung im öffentlichen Außenbereich, Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI / Starkstromanlagen, mit mind.: LPH 2 bis 8, Honorarzone II, anrechenbare Kosten >= 100.000 EUR, Beleuchtungs-/Versorgungsfläche >= 1.000 m². Zusatzpunkte, wenn kombiniert mit: a) Frei-/Dachflächen-Photovoltaik-Anlage. b) Blitzschutz. Ref. 3 = MINDESTREFERENZ = Planung Personen-Aufzugsanlage. Geforderter Mindeststandard: Planung Personenaufzugsanlage, Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI / Förderanlagen, mit mind.: LPH 2 bis 8, Honorarzone II, anrechenbare Kosten >= 150.000 EUR. Zusatzpunkte, wenn kombiniert mit: a) Personenaufzug außerhalb von Gebäuden. b) Bereich Verkehrsanlagen. Ref. 4 = Planung Techn. Ausrüstung für Verkehrsanlagen inkl. E-Bus-Lademöglichkeit. Geforderter Mindeststandard: Planung Technische Ausrüstung für Verkehrsanlagen nach § 47 HOAI od. vglb., inkl. Lademöglichkeit für E-Busse; Starkstromanlagen und/oder Informationssysteme und/oder sonstige techn. Ausrüstung Zusatzpunkte, wenn kombiniert mit: a) Vollständige Planung (LPH 2 bis 8 od. vglb.). b) mehr als 1 Anlagengruppe. # 5.1.9.2.2) Benennung Schlüsselpersonal. Erklärung zu dem für die Erbringung der Leistung vorgesehenen Personal mit Nennung der Funktion im Projekt (Projektleiter [PL], stellvertretender Projektleiter [SPL], ggf. Fachprojektleiter, fachliche Zuständigkeiten) und der Funktion beim Bewerber. Ergänzend werden für das verantwortliche Personal Angaben zur Berufsqualifikation verlangt. Die Angaben können in der EE nach Ziff. 5.1.6.1.3 eingetragen werden. Bei Bedarf können die Teilnehmer ergänzende Unterlagen (Organigramm etc.) einreichen. # 5.1.9.2.3) Referenzen und Ausbildungsnachweise Schlüsselpersonal. Diese Unterlagen werden erst in der 2. Stufe des Vergabeverfahrens gefordert und sind im Teilnahmewettbewerb noch NICHT einzureichen. Inhaltlich entsprechen die Personalreferenzen den Anforderungen an die Unternehmensreferenzen der 1. Stufe, müssen mit diesen nicht identisch sein, jedoch vom im Projekt eingesetzten Personal nachgewiesen werden (jeweils mind. 1 Ref. von Projektleiter u. stellvertret. Projektleiter, andere Ref. ggf. auch von Fachbearbeitern). # 5.1.9.2.4) Qualitätssicherung. Erklärung des Bewerbers zu den Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität seiner Leistungen im Hinblick auf Zufriedenheit des …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 4 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
11.11.2025
Vertragsende
30.06.2035
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vergabeportal-bw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Für die Erbringung der Leistung des verantwortlichen Projektleiters wird eine Berufsqualifikation als Ingenieur, Architekt oder vergleichbar im Sinn der §§ 75 (1) und (2) VgV gefordert. § 75 (3) VgV gilt entsprechend. Ein Nachweis der Berufszulassung für die verantwortliche Person ist spät … ganz lesenLeistung: Für die Erbringung der Leistung des verantwortlichen Projektleiters wird eine Berufsqualifikation als Ingenieur, Architekt oder vergleichbar im Sinn der §§ 75 (1) und (2) VgV gefordert. § 75 (3) VgV gilt entsprechend. Ein Nachweis der Berufszulassung für die verantwortliche Person ist spätestens mit Angebotsabgabe vorzulegen (z.B. Diplomzeugnis, Eintrag in ein Berufsregister). Juristische Personen und Gesellschaften haben die Stellung der Person anzugeben, für welche ein Nachweis beigefügt ist, sowie eine Eigenerklärung zur Übernahme der inhaltlichen Projektführung durch diese Person, siehe auch Erklärung zum Personal. Bei Bietergemeinschaften ist eine solche Erklärung für ein Mitglied beizufügen. Änderungen im Hinblick auf das vom Bewerber benannte Schlüsselpersonal (Projektleiter, Stellv. Projektleiter) und die Verteilung der Funktionen sind nach der Zuschlagserteilung nur mit Zustimmung des Auftraggebers zulässig. Dies betrifft auch die Beauftragung anderer Nachunternehmer.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Bestimmungen des § 160 GWB zu Anträgen für Nachprüfungsverfahren wird hingewiesen. § 160 GWB - Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzes … ganz lesenAuf die Bestimmungen des § 160 GWB zu Anträgen für Nachprüfungsverfahren wird hingewiesen. § 160 GWB - Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Systembedingte Korrektur zu vorstehendem Punkt: Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet. # 5.1.6.1.1) Teilnahmeanträge. TN-Anträge sind mithilfe elektron. Mittel in Textform über die Vergabeplattform einzureichen. Die Unterzeichnung von Anträgen u. Dokumen … ganz lesenSystembedingte Korrektur zu vorstehendem Punkt: Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet. # 5.1.6.1.1) Teilnahmeanträge. TN-Anträge sind mithilfe elektron. Mittel in Textform über die Vergabeplattform einzureichen. Die Unterzeichnung von Anträgen u. Dokumenten erfolgt durch den Eintrag des vollständigen Vor- u. Zunamens des Erstellers, bei Erfordernis zusätzlich durch Ergänzung der Unternehmensbezeichnung, z.B. zur eindeutigen Zuordnung bei Bietergemeinschaften. Die Personen, die zur Unterzeichnung des Antrags u. zur Vertretung des Bewerbers im Verfahren ermächtigt sind, sind in der Eigenerklärung (EE) und durch ergänzende Informationen zur Berechtigung der Vertretung zu benennen. Hinweis: TN-Anträge sind explizit mit Anschreiben zu stellen; auf der o.g. Vergabeplattform sind hierzu Vorlagen eingestellt - alternativ ist die Verwend. formloser Anschreiben möglich. # 5.1.6.1.2) Eigenerklärung (EE). Eine EE ist verlangt. Diese dient als vorläufiger Beleg des Nicht-Vorliegens von Ausschlussgründen und ist mit dem vollständigen Vor- u. Zunamen des Erstellers zu versehen. Im Fall einer Biege ist die EE für jedes Mitglied einzeln vorzulegen. Ergänzend zur EE werden weitere Belege zur Eignung verlangt, die in dieser Bekanntmachung genannt sind. # 5.1.6.1.3) Bewerber-/Bietergemeinschaften (Biege). Biege sind zugelassen, wenn alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften u. ein geschäftsführendes Mitglied als bevollmächtigter Vertreter bestimmt ist, auch über die Auflösung der Biege hinaus. In diesem Fall ist mit dem TN-Antrag eine entsprechende von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung in eingescannter Form einzureichen. # 5.1.6.1.4) Unterauftrag (UA). Bei beabsichtigter Vergabe eines UA wird mit dem TN-Antrag eine Erklärung des Bewerbers verlangt, welche Teile u. Anteile des Auftrags das Unternehmen beabsichtigt als UA zu vergeben; vom beabsichtigten UA-Nehmer ist die EE separat vorzulegen. # 5.1.6.1.5) Verpflichtungserklärungen (VE). VE der Unternehmer, an die ein UA vergeben werden soll, werden von den Bewerbern verlangt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, und sind spätestens mit dem Angebot elektronisch vorzulegen. # 5.1.6.1.6) Originale. Vor einer Vergabe bzw. im Auftragsfall sind die vorstehenden Nachweise u. Erklärungen auf Anforderung im Original vorzulegen. # 5.1.6.1.7) Auswertungsbogen Teilnahmebedingungen. Der AG fordert nur die Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auf, die nach den Bedingungen dieser Bekanntmachung ihre Eignung nachgewiesen haben und nicht ausgeschlossen worden sind. Auswertungsbogen Teilnahmebedingungen: Siehe Vergabeplattform. # 5.1.6.1.8) Bewertungsbogen Auswahlkriterien (TNW). Der Auftraggeber begrenzt die Anzahl Bewerber, die nicht ausgeschlossen worden sind und zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, nach den folgenden Auswahlkriterien mit zugehöriger Gewichtung: - Spezifischer Jahresumsatz in den letzten drei Jahren (Wichtung 10%); - Anzahl Mitarbeiter (Wichtung 10%); - Referenzen Bewerber (Wichtung 70%); - Gesamteindruck der Bewerbung (Wichtung 10%). Für diese Auswahlkriterien werden jeweils bis zu 5 Punkten vergeben und mit der genannten Wichtung gewertet. Nach dieser Wertung kann eine Punktzahl von bis zu 500 Punkten erreicht werden. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zur Angebotsabgabe aufgefordert und qualifizieren sich als Teilnehmer für die Verhandlungsgespräche. Bei Bewerbern mit gleicher Punktzahl entscheidet das Los. Bewertungsbogen Auswahlkriterien: Siehe Vergabeplattform. ## # Alle zur Verfügung gestellten Unterlagen sind auf der Vergabeplattform frei zugänglich und kostenlos abrufbar, Zugangsadresse siehe Ziff. 5.1.11. Interessenten können sich registrieren und werden dann automatisch über Ergänzungen / Änderungen informiert. Nicht registrierte Interessenten müssen sich auf der Vergabeplattform eigenständig über evtl. Änderungen und ergänzende Informationen informieren. Das über die Ve …
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXRAYDAYHAJ

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.408vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.254 Lose mit Angabe)
200.236 €Zuschlagswert im Median
94.368 € – 447.832 €mittlere Hälfte, 611 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 25.08.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 926fdca3-4309-4f9f-9461-941cda17e5c0.