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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Neubau Verwaltungsgebäude Entsorgungszentrum Heilbronn | Stadt Heilbronn

Stadt Heilbronn · Heilbronn, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2079veröffentlicht 23.05.2025DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 499 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Heilbronn74072, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichwettbewerb.architekturbuero-thiele.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 235 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 16:00 Uhr
    vor 16 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Heilbronn ist eines der wichtigsten wirtschaftlichen, kulturellen und administrativen Zentren Baden-Württembergs. Mit einer Fläche von ca. 10.000 ha und ca. 130.093 Einwohnern zählt es zu den Großstädten Deutschlands. Um den Bürgern als auch den ansässigen Unternehmen eine Entsorgungsmöglichkeit zu bieten betreiben die Entsorgungsbetriebe der Stadt Heilbronn u.a. das Entsorgungszentrum Heilbronn mit der Deponie Vogelsang als zentrale Anlieferungsstelle. Auf dem Gelände befinden sich neben den technischen Anlagen auch Gebäude, die der allgemeinen Bewirtschaftung dienen. Das derzeit bestehende Betriebsgebäude am Entsorgungszentrum ist inzwischen zu klein und entspricht nicht dem aktuellen Bedarf.

Die Entsorgungsbetriebe der Stadt Heilbronn beabsichtigen daher am Entsorgungszentrum Heilbronn, Vogelsangklinge 1, 74076 Heilbronn ein neues Verwaltungsgebäude zu errichten, das 2027 bezugsfer-tig sein soll. Es soll alle Anforderungen an zeitgemäße Arbeitsplätze erfüllen und kurze Wege zwischen den einzelnen Arbeitsorganisationseinheiten ermöglichen. Die Anwendung des zirkulären Bauens sowie die Verwendung von Recycling-Baustoffen ist gewünscht. Aufgrund der hohen Anforderungen an die Planung sowie der vielfältigen Möglichkeiten des zirkulären Bauens hat sich die Stadt Heilbronn entschlossen, einen nicht offenen Realisierungswettbewerb für den Neubau auszuloben.

Das Preisgericht wird bei der Bewertung und Beurteilung der Beiträge des Einladungs- und Realisierungswettbewerbs die folgenden Kriterien anwenden (die Reihenfolge stellt keine Rangfolge oder Gewichtung dar):

- Erläuterungen zur konzeptionellen Umsetzung des Gedankens des „Zirkulären Bauens“ und weiterer Nachhaltigkeitsaspekten - Städtebauliche und freiraumplanerische Konzeption - Architektonischen und gestalterische Konzeption - Erschließungskonzept und Funktionalität - Konstruktion und Materialien - Wirtschaftlichkeit, Bauökonomie und Betrieb

Die Ausloberin wird bei Umsetzung des Projekts unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einen der Preisträger mit den weiteren Planungsleistungen (mindestens Ausarbeitung der Leistungsphasen 1 bis 5 § 34 HOAI / Gebäudeplanung) beauftragen, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 6 bis 8 ebenfalls zu beauftragen.

§ 51 HOAI / Tragwerksplanung beauftragen, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphase 6 ebenfalls zu beauftragen.

Eine stufen- und abschnittsweise Beauftragung ist vorgesehen. Die Entscheidung über weitere Planungsschritte obliegt im Ergebnis dem Stadtrat. Folgende Nachweise zur Eignung sind gemäß § 75 VgV zur Verhandlung auf Anforderung vorzulegen: ž - Nachweis Berufshaftpflicht

Beschreibung des Loses

Heilbronn ist eines der wichtigsten wirtschaftlichen, kulturellen und administrativen Zentren Baden-Württembergs. Mit einer Fläche von ca. 10.000 ha und ca. 130.093 Einwohnern zählt es zu den Großstädten Deutschlands. Um den Bürgern als auch den ansässigen Unternehmen eine Entsorgungsmöglichkeit zu bieten betreiben die Entsorgungsbetriebe der Stadt Heilbronn u.a. das Entsorgungszentrum Heilbronn mit der Deponie Vogelsang als zentrale Anlieferungsstelle. Auf dem Gelände befinden sich neben den technischen Anlagen auch Gebäude, die der allgemeinen Bewirtschaftung dienen. Das derzeit bestehende Betriebsgebäude am Entsorgungszentrum ist inzwischen zu klein und entspricht nicht dem aktuellen Bedarf. Die Entsorgungsbetriebe der Stadt Heilbronn beabsichtigen daher am Entsorgungszentrum Heilbronn, Vogelsangklinge 1, 74076 Heilbronn ein neues Verwaltungsgebäude zu errichten, das 2027 bezugsfertig sein soll.

Es soll alle Anforderungen an zeitgemäße Arbeitsplätze erfüllen und kurze Wege zwischen den einzelnen Arbeitsorganisationseinheiten ermöglichen. Die Anwendung des zirkulären Bauens sowie die Verwendung von Recycling-Baustoffen ist gewünscht. Aufgrund der hohen Anforderungen an die Planung sowie der vielfältigen Möglichkeiten des zirkulären Bauens hat sich die Stadt Heilbronn entschlossen, einen nicht offenen Realisierungswettbewerb für den Neubau auszuloben.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
Wettbewerbsergebnisž A. des Wettbewerbsergebnisses (Gewichtung 50 %), Für das Zuschlagskriterium „Wettbewerbsergebnis“ ist die Preisträger-Platzierung im Rahmen des vorangegangenen Planungswettbewerbes maßgebend. Dabei erhält der 1. Preisträger 500 Wertungspunkte, der 2. Preisträger 400, der 3. Preisträger 300, der 4. Preisträger 200 Wertungspunkte und der 5. Preisträger 100 Wertungspunkte.
Qualität
Umsetzungsstrategie / Projektorganisationž B. der Umsetzungsstrategie / Projektorganisation (Gewichtung 40 %), Unterkriterien Weiterentwicklung des Wettbewerbsbeitrag (auf Basis der Beurteilung aus dem Preisgericht) (15%) Umsetzungsstrategie zirkuläres Bauen (15%) Qualifikationen und Erfahrungen / Kompetenzen der Mitglieder des Projektteams nebst Verfügbarkeit des Projektteams und örtliche Präsenz im Zuge der Projektabwicklung (10%) Die qualitative Bewertung wird anhand der vom Bieter im Verhandlungsgespräch vorgetragenen Präsentation nebst Erläuterungen vorgenommen. Sie erfolgt im Hinblick auf eine schlüssige und plausible Umsetzung und Weiterentwicklung unter Berücksichtigung der sich aus den Wettbewerbs- und Ausschreibungsunterlagen ergebenden Projektziele. Die Bewertung erfolgt dabei wie folgt: 10 Punkte = sehr gute Umsetzungsstrategie / Projektorganisation 8 Punkte = gute Umsetzungsstrategie / Projektorganisation 6 Punkte = befriedigende Umsetzungsstrategie / Projektorganisation 4 Punkte = ausreichende Umsetzungsstrategie / Projektorganisation 2 Punkte = mangelhafte Umsetzungsstrategie / Projektorganisation 0 Punkte = ungenügende Umsetzungsstrategie / Projektorganisation
Qualität
HonorarC. Honorar (Gewichtung 10 %) Der Wertungspreis ermittelt sich aus der Honorarangebotsgesamtsumme inklusive Nebenkosten abzüglich eines etwaigen Auf- oder Abschlages und inklusive der Mehrwertsteuer mit einem zu Kalkulationszwecken vorgegebenen Mehrwertsteuersatz über 19 % gemäß den Honorarangebotsblättern. Das Honorarangebot mit dem niedrigsten Preis erhält 100 Punkte. Da der Preis mit 10 % gewichtet wird, sind beim Wertungskriterium Preis somit maximal 100 Punkte erreichbar. Die Preise der nachrangigen Honorarangebote werden im Verhältnis zum Preis des günstigsten Bieters linear prozentual schlechter punktemäßig bewertet. Dabei erfolgt eine kaufmännische Rundung auf zwei Dezimalstellen.
Kosten
HonorarD. des Honorars (Gewichtung 10 %) Der Wertungspreis ermittelt sich aus der Honorarangebotsgesamtsumme inklusive Nebenkosten abzüglich eines etwaigen Auf- oder Abschlages und inklusive der Mehrwertsteuer mit einem zu Kalkulationszwecken vorgegebenen Mehrwertsteuersatz über 19 % gemäß den Honorarangebotsblättern. Das Honorarangebot mit dem niedrigsten Preis erhält 100 Punkte. Da der Preis mit 10 % gewichtet wird, sind beim Wertungskriterium Preis somit maximal 100 Punkte erreichbar. Die Preise der nachrangigen Honorarangebote werden im Verhältnis zum Preis des günstigsten Bieters linear prozentual schlechter punktemäßig bewertet. Dabei erfolgt eine kaufmännische Rundung auf zwei Dezimalstellen.

Eignung5 von 5 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeic … ganz lesenTeilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung „Architektin / Architekt“ oder „Beratende/-r Ingenieur/-in oder Ingenieur/-in“ zu führen. Für „Beratende/-r Ingenieur/-in oder Ingenieur/-in“ ist die Bildung einer Bewerbergemeinschaft mit einem Architekten zwingend insofern sie nicht in einem Unternehmen vorhanden sind. Der „Beratende/-r Ingenieur/-in oder Ingenieur/-in“ kann auch erst nach der Auswahl des Architekten benannt werden. Die Referenz des „Beratende/-r Ingenieur/-in oder Ingenieur/-in“ D1 können nachgereicht werden.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Den Nachweis der fachlichen Eignung und Kompetenz erbringen die Bewerber durch Nachweise, Erklärungen und Referenzen in Form von Referenzprojekten, in denen sie darlegen, inwieweit sie die Mindestkriterien erfüllen. Alle, die die Mindestkriterien erfüllen, werden zur Losziehung zugelassen. Es müssen … ganz lesenDen Nachweis der fachlichen Eignung und Kompetenz erbringen die Bewerber durch Nachweise, Erklärungen und Referenzen in Form von Referenzprojekten, in denen sie darlegen, inwieweit sie die Mindestkriterien erfüllen. Alle, die die Mindestkriterien erfüllen, werden zur Losziehung zugelassen. Es müssen Referenzprojekte in folgenden Kategorien nachgewiesen werden: Referenzprojekt Kategorie A: Gebäudeplanung (Architekt): Referenzprojekt „Hochbauprojekt Neubau oder Umbau/Sanierung“ → vergleichbare Komplexität: ž Selbst erbrachte Leistungsphasen nach § 34 HOAI 1 bis 8, mindestens 5 aufeinanderfolgende Leistungsphasen ž Einordnung mindestens Honorarzone III n. HOAI ž Baukosten KG 300 und 400: mindestens 2,0 Mio. netto ž Angabe BGF: mind. 500 m2 ž Übergabe Gebäude an den Nutzer (Abschluss LPH 8) nach 01.01.2015 bis 30.04.2025 ž Benennung Bauherr/Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner) Referenzprojekt Kategorie B: Gebäudeplanung (Architekt): Referenzprojekt „Wettbewerbserfolg oder ausgezeichnetes, realisiertes Projekt“ - Gebäudeplanung allgemeines Projekt ž möglich ist eine Mehrfachnennung der Referenzprojekte der Kategorie A und C ž Zeitraum Wettbewerbserfolg (Preise): nach 01.01.2015 bis 30.04.2025 ž Zeitraum Auszeichnung: nach 01.01.2015 bis 30.04.2025 ž Hinweis: als „Auszeichnung“ gilt z. B. ein Hugo-Häring-Preis, „Beispielhaftes Bauen“, nicht anerkannt werden Zertifizierungen, wie z. B. DGNB Zertifikat Referenzprojekt Kategorie C: Zirkuläres Bauen (Architekt): Referenzprojekt „Hochbauprojekt Neubau oder Umbau/Sanierung“ oder „Wettbewerbserfolg“ im Zusammenhang mit Zirkulären Bauen ž Selbst erbrachte Leistungsphasen nach § 39 HOAI min. Lph 1 und 2 ž Einordnung mindestens Honorarzone II n. HOAI oder allgemeines Projekt ž möglich ist eine Mehrfachnennung der Referenzprojekte der Kategorie A und B ž Zeitraum Wettbewerbserfolg (Preise): nach 01.01.2015 bis 30.04.2025 Die Anforderungen an die Referenzprojekte entnehmen Sie dem Abschnitt "Auswahlkriterien" der AUSLOBUNG / VERGABEBESCHREIBUNG - KURZFASSUNG Qualifiziert sind die Teilnehmer, die ž Mindestens (22 max.) 8 Punkte durch Referenzprojekte der Gebäudeplanung (Kategorien A, B und C) und ž Mindestens durch ein Referenzprojekt der Tragwerksplanung (Kategorien D) und somit in Summe mindestens 8 Punkte nachweisen können. Die geforderten Mindestpunktzahlen für Gebäudeplanung kann auch nur durch Referenzprojekte der Kategorie A bzw. der Kategorie B erreicht werden, es sind nicht zwingend Referenzprojekte der Kategorie C nachzuweisen. Die Referenz Kategorie D ist nach Auswahl der Architekten nachzuweisen. Qualifizieren sich mehr als 10 Teilnehmer, entscheidet das Los. Zusätzlich dazu werden min. 2 potenzielle Nachrücker ebenfalls durch das Los bestimmt. In Summe können max. 22 Punkte erreicht werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines frühe … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Rein nationale Ausschlussgründe, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit
Begrenzung der Bewerberzahl
… bis 15 Bewerber

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabe … ganz lesen§ 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Cäcilienstraße 49, 74072 Heilbronn
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Auskünfte
THIELE3 ARCHITEKTEN UND INGENIEURE (Wettbewerbsbetreuung)

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

679vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (649 Lose mit Angabe)
329.613 €Zuschlagswert im Median
160.700 € – 771.108 €mittlere Hälfte, 283 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8f2c2618-1e85-471f-a9d2-3a583917f2d4.