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Neubau Stadtbahn im Landkreis Ludwigsburg - LST-Planung

Zweckverband Stadtbahn Ludwigsburg · Ludwigsburg, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2315.8veröffentlicht 13.06.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 482 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Ludwigsburg.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Monate01.10.2025 – 28.02.2026
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Personelle Projektorganisation20 %
  • Qualifikation und Erfahrung des betrauten Personals, insbesondere der Projektleitung20 %
  • Projekteinschätzung und Projektabwicklung20 %
  • Honorar40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 17 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 16 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 28.02.2026
    vor 13 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Der Landkreis Ludwigsburg strebt die Neuerrichtung eines Stadtbahnnetzes an, welches neben der Kreisstadt Ludwigsburg auch mehrere Kommunen des Landkreises an den Schienenverkehr anbinden soll. Für das Stadtbahnnetz sollen neue Strecken gebaut werden, aber auch die im Personenverkehr stillgelegte Bahnstrecke Ludwigsburg–Markgröningen soll reaktiviert werden. Am Ludwigsburger Bahnhof ist im Zielzustand ein Umsteigepunkt zum Regional und S-Bahn-Verkehr vorgesehen, in Pattonville soll die Ludwigsburger Stadtbahn mit der Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) verknüpft werden. Darüber hinaus sind selbstverständlich Verknüpfungen mit dem Busverkehr vorgesehen. Die Stammstrecke soll von Remseck-Aldingen über Pattonville und Ludwigsburg Bf nach Markgröningen führen. Zudem sind Zweigstrecken nach Oßweil Süd, Schlösslesfeld, Markgröningen Festplatz sowie Schwieberdingen-Nord (Bosch) vorgesehen. Weitere grundsätzliche Information zur Stadtbahn im Landkreis Ludwigsburg können folgendem Link entnommen werden: https://www.lucie-stadtbahn.de

Beschreibung des Loses

'- Planungsleistungen LST (nach EBO) für Los 1 + 1a, Lph. 1-5 oder - Planungsleistungen LST (nach EBO+BOStrab) für Los 1 + 1b, Lph. 1-5. Optionen: - Planungsleistungen LST (nach EBO und ggfs. BOStrab) für Los 1 + 1a oder 1b, Lph. 6 ff. - Planungsleistungen LST für Los 1c (ETCS-Ausrüstung, EBO), Lph. 1-9. - Planungsleistungen LST für Los 2 (BOStrab), Lph. 1-9. - Weitere Zusatzleistungen Es besteht kein Anspruch auf vollumfängliche Beauftragung aller Einzelleistungen der Ausschreibung.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Personelle Projektorganisation20 %
Qualifikation und Erfahrung des betrauten Personals, insbesondere der Projektleitung20 %
Projekteinschätzung und Projektabwicklung20 %
Honorar40 %
Qualität
Personelle Projektorganisation- Das vorgesehene Projektteam und die Verantwortlichkeiten innerhalb des Teams sind vorzustellen (Organigramm). - Wie ist dieses Team innerhalb des Unternehmens verankert? - Die Organisation der Vertretung (Urlaub, Krankheit, etc.) ist zu erläutern. - Die langfristige Verfügbarkeit der einzelnen Personen aus dem Team ist darzulegen (Personaleinsatzplan / Kapazitätsplan). - Darzustellen ist die Sicherstellung der angemessenen Reaktionszeiten (auf Mails / Telefonate oder notwendige Vor-Ort-Termine).
Qualität
Qualifikation und Erfahrung des betrauten Personals, insbesondere der ProjektleitungDie vorgesehenen Projektverantwortlichen haben jeweils anhand eines eigenen vergleichbaren Referenzprojektes (Neu- oder Ausbau von Stadtbahn-, Straßenbahn- oder Eisenbahnstrecken) die für das anstehende Projekt notwendige Qualifikation und Erfahrung darzustellen. [Mindestanforderungen an die fachliche Qualität des vorgesehenen Projektleiters: - Erfahrung des PL im Gewerk LST-Planung (signaltechnische Planung PT1 + PT2) über 15 Jahre - Studienabschluss Dipl.-Ing. Elektrotechnik oder Bauwesen oder vergleichbar - Vorhandensein der „Anerkennung für Fachplaner Leit- und Sicherungstechnik“ ]
Qualität
Projekteinschätzung und Projektabwicklung- Es ist eine kurze Einschätzung und Herangehensweise an das konkrete Projekt und zu den vorliegenden Unterlagen sowie zum in den Vergabeunterlagen dargestellten vorgesehene terminlichen Projektablauf im Los 1 abzugeben. ‐ Einschätzung der projektspezifischen Rahmenbedingungen und Risiken / Herausforderungen. ‐ Benennung projektspezifischer Risiken / Störungen und Vorschläge zur Vermeidung dieser. - Vorschläge für ein Schnittstellenmanagement.
Preis
Honorar5 Punkte erhält das Angebot mit dem jeweils niedrigsten Preis: 1 Punkt erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 1 Punkt. Zwischenwerte werden interpoliert.

Eignung7 von 7 angegeben

Durchschnittliche jährliche Belegschaft
§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und § 46 Abs. 3 Nr. 1 + 8 VgV - Anzahl technische Beschäftigte: Eigenerklärung zur durchschnittlichen Anzahl der technischen Beschäftigten (m/w/d) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich der ausgeschriebenen Leistungen; … ganz lesen§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und § 46 Abs. 3 Nr. 1 + 8 VgV - Anzahl technische Beschäftigte: Eigenerklärung zur durchschnittlichen Anzahl der technischen Beschäftigten (m/w/d) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich der ausgeschriebenen Leistungen; Teilzeitbeschäftigte können entsprechend ihrer Teilzeit angerechnet werden (Bei Bewerbergemeinschaften: Summe der Beschäftigten): >= 5 Beschäftigte = 30 Punkte / = 4 Beschäftigte = 15 Punkte / <= 3 = Ausschluss.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV- Umsatz: Eigenerklärung zum durchschnittlichen Netto-Jahresumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre im Tätigkeitsbereich ausgeschriebenen Leistung: >= 300.000 € = 30 Punkte / < 300.000 € und >= 200.000 € = 15 Punkte / < 200.000 € und >= 100.000 € =7 Punkte / < 100.000 € = Ausschluss.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und § 46 Abs. 3 Nr. 1 + 8 VgV – Unternehmensreferenzen - LST-Planung im Bereich EBO: Eigenerklärung zur Anzahl Projekte (je Referenz 50 Punkte, ab 4 Referenzen 10 Bonuspunkte je Referenz, bei keinen Referenzen erfolgt Ausschluss). Bewertungsgrundlage … ganz lesen§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und § 46 Abs. 3 Nr. 1 + 8 VgV – Unternehmensreferenzen - LST-Planung im Bereich EBO: Eigenerklärung zur Anzahl Projekte (je Referenz 50 Punkte, ab 4 Referenzen 10 Bonuspunkte je Referenz, bei keinen Referenzen erfolgt Ausschluss). Bewertungsgrundlage sind die im Teilnahmeantrag zu machenden Angaben im Tabellenblatt „Anlage D.3“ sowie die Eintragungen im zugehörigen Tabellenblatt Anlage D.3.1 - Referenztabelle. Die Referenztabelle hat folgende Informationen zwingend zu enthalten: - die Projektbezeichnung, - den Leistungsgegenstand, - den Umfang der Leistungen, - den Auftraggeber mit Ansprechpartner inkl. aktueller telefonische Erreichbarkeit, - den Zeitraum, - den betreffenden Projektleiter und -stellvertreter sowie - die Auftragssumme. Die Referenzprojekte werden stichprobenartig überprüft. Der Bewerber hat für die Richtigkeit der Angaben zum Ansprechpartner und zur telefonischen Erreichbarkeit Sorge zu tragen. Fehlerhafte Angaben zum Ansprechpartner oder zur telefonischen Erreichbarkeit machen das jeweilige Referenzprojekt nicht prüfbar und führen zur Streichung des jeweiligen Referenzprojekts. Mindestbedingungen je Referenzprojekt: - Eigenerklärung zu maximal 5 Referenzen für LST-Planungsleistungen vergleichbarer Eisenbahninfrastrukturprojekte mit Schnittstelle DB-NE-Bahn sowie in der Anwendung von NE-Regelwerk. Mindestreferenzanzahl = 1, ansonsten erfolgt der Ausschluss. - Je Referenzprojekt müssen mindestens die LH 3 - 5 gemäß § 47 HOAI 2021 im Zeitraum von 2014 bis Einreichungsfrist dieses Teilnahmeantrags vollständig abgeschlossen sein. - Der einzelne Netto-Mindestauftragswert der Referenzprojekte muss jeweils >= 100.000 € betragen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und § 46 Abs. 3 Nr. 1 + 8 VgV – Unternehmensreferenzen - LST-Planung im Bereich BOStrab: Eigenerklärung zur Anzahl Projekte (je Referenz 50 Punkte, ab 3 Referenzen 10 Bonuspunkte je Referenz, bei keinen Referenzen erfolgt Ausschluss). Bewertungsgrund … ganz lesen§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und § 46 Abs. 3 Nr. 1 + 8 VgV – Unternehmensreferenzen - LST-Planung im Bereich BOStrab: Eigenerklärung zur Anzahl Projekte (je Referenz 50 Punkte, ab 3 Referenzen 10 Bonuspunkte je Referenz, bei keinen Referenzen erfolgt Ausschluss). Bewertungsgrundlage sind die im Teilnahmeantrag zu machenden Angaben im Tabellenblatt „Anlage D.4“ sowie die Eintragungen im zugehörigen Tabellenblatt Anlage D.4.1 - Referenztabelle. Die Referenztabelle hat folgende Informationen zwingend zu enthalten: - die Projektbezeichnung, - den Leistungsgegenstand, - den Umfang der Leistungen, - den Auftraggeber mit Ansprechpartner inkl. aktueller telefonische Erreichbarkeit, - den Zeitraum, - den betreffenden Projektleiter und -stellvertreter sowie - die Auftragssumme. Die Referenzprojekte werden stichprobenartig überprüft. Der Bewerber hat für die Richtigkeit der Angaben zum Ansprechpartner und zur telefonischen Erreichbarkeit Sorge zu tragen. Fehlerhafte Angaben zum Ansprechpartner oder zur telefonischen Erreichbarkeit machen das jeweilige Referenzprojekt nicht prüfbar und führen zur Streichung des jeweiligen Referenzprojekts. Mindestbedingungen je Referenzprojekt: - Eigenerklärung zu maximal 4 Referenzen für LST-Planungsleistungen vergleichbarer Straßenbahninfrastrukturprojekte für Zugsicherungsanlagen und Schnittstelle zu EBO. Mindestreferenzanzahl = 1, ansonsten erfolgt der Ausschluss. - Je Referenzprojekt müssen mindestens die LH 3 - 5 gemäß § 47 HOAI 2021 im Zeitraum von 2014 bis Einreichungsfrist dieses Teilnahmeantrags vollständig abgeschlossen sein. - Der einzelne Netto-Mindestauftragswert der Referenzprojekte muss jeweils >= 100.000 € betragen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2025
Vertragsende
28.02.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Leistungen: - Planungsleistungen LST (nach EBO und ggfs. BOStrab) für Los 1 + 1a oder 1b, Lph. 6 ff. - Planungsleistungen LST für Los 1c (ETCS-Ausrüstung, EBO), Lph. 1-9. - Planungsleistungen LST für Los 2 (BOStrab), Lph. 1-9. - Weitere Zusatzleistungen Zeitlicher Rahmen: - Planungsleistungen LST (n … ganz lesenLeistungen: - Planungsleistungen LST (nach EBO und ggfs. BOStrab) für Los 1 + 1a oder 1b, Lph. 6 ff. - Planungsleistungen LST für Los 1c (ETCS-Ausrüstung, EBO), Lph. 1-9. - Planungsleistungen LST für Los 2 (BOStrab), Lph. 1-9. - Weitere Zusatzleistungen Zeitlicher Rahmen: - Planungsleistungen LST (nach EBO und ggfs. BOStrab) für Los 1 + 1a oder 1b, Lph. 6 ff.: bis 2031 - Planungsleistungen LST für Los 1c (ETCS-Ausrüstung, EBO), Lph. 1-9: bis 2031 - Planungsleistungen LST für Los 2 (BOStrab), Lph. 1-9: bis 2035 - Weitere Zusatzleistungen: nach Bedarf Bedingungen: - Ausgangslage für die Umsetzung ist der kommunalpolitische Beschluss, einen „Stadtbahn- Vorlaufbetrieb“ im Bestand der Markgröninger Nebenbahn zum Bahnhof Ludwigsburg, mit ei- ner Verknüpfung zum Ludwigsburger Straßenraum zu realisieren (Los 1). Dies beinhaltet je- weilige Signaltechnik im Übergangsbereich von BOStrab und EBO-Betrieb u.a. in Form von Ein- und Ausfahrsignalen an der Grenze des EBO-Bereichs. - Die ursprüngliche Verknüpfung soll gemäß politischer Beschlusslage im Bereich des Ludwigs- burger Personenbahnhofs mit der Schlachthofstraße hergestellt werden (Option Los 1a). Hier- für wären Abstellgleise der DB Infra Go AG zu queren und mit dem Stellwerk Ludwigsburg Pbf eine Fahrstraßenanpassung vorzusehen. DB Infra Go AG äußerte zu diesem Vorhaben jedoch Vorbehalte, da u.a. die Stellwerkstechnik besonderen Anforderungen unterliegt sowie die Ab- stellgleise nicht unmittelbar verzichtbar wären. - Im Rahmen der Vorplanung wurde daher alternativ eine Verknüpfung im Bereich Ludwigsbur- ger Talallee mit Fortführung entlang der Kurfürstenstraße entwickelt (Option Los 1b). Die Va- riante vermeidet Schnittstellenprobleme im Bereich der DB Infra Go AG. - Der AG erwägt, aufgrund des Ausbaufortschritts des Zugsicherungssystems ETCS im Groß- raum Stuttgart auf seiner EBO-Infrastruktur die ETCS Bauform Level 1 Full Supervision inkl. jeweiliger Transitionen zu implementieren (Option 1c). Die Bauform hat der Verband deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) im Entwurf seiner VDV Schrift 364 „Planungsrichtlinie LST NE“ beschrieben. Der Entwurf liegt dem AG vor. - Abhängig vom weiteren Projektfortschritt Los 1 und der Standardisierten Bewertung wird auch das Los 2 (Stadtbahnstrecken nach BOStrab) weiter beplant und dem Genehmigungsverfah- ren zugeführt. Der Start in das PF-Verfahren ist derzeit für 2027 vorgesehen, die IBN der Stre- ckenäste Los 2 ist derzeit für 2035 geplant.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenweg 17, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der aktuell gültigen Fassung. Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf §160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein; (2) Antragsbefug … ganz lesenEs gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der aktuell gültigen Fassung. Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf §160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein; (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht; (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß §134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Amtssprache ist Deutsch. Alle Unterlagen und Nachweise sind in deutscher Sprache einzureichen. Nicht übersetzte Unterlagen und Nachweise führen ggf. zum Punktabzug bzw. ggf. zum Ausschluss.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.403vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.251 Lose mit Angabe)
202.323 €Zuschlagswert im Median
94.360 € – 448.258 €mittlere Hälfte, 610 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens7 Meldungen

  1. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.07.2025
  2. Vergabebekanntmachung
  3. BekanntmachungFrist 24.01.2025
  4. Vergabebekanntmachung
  5. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 11.10.2024
  6. BekanntmachungFrist 11.10.2024
  7. BekanntmachungFrist 07.10.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7935d48a-bd8d-4c13-8730-11fe42ee61ef.