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"Neubau Rathaus" in Greven: Fachplanungsleistung Technische Ausrüstung - Technische Ausrüstung Elektro in den Anlagegruppen 4, 5, 6 und 8 gemäß § 53 ff. gemäß HOAI 2021 in den Leistungsphasen 1-9

Stadt Greven · Greven, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2025-49 Bekanntmachungveröffentlicht 01.11.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 360 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (122 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 48 Monaten · aus Veröffentlichung und Laufzeit geschätzt

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
48 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 213 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (16 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Honorarforderung30 %
  • Arbeitsweise und Projektabwicklung40 %
  • Qualifikation des für das Projekt vorgesehenen Projektteams30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 7 Tagen
  2. Heute

Beschreibung

A1 Die Auftraggeberin die Stadt Greven plant den Neubau ihres Rathauses, einer Bibliotheksowie einer Quartiersgarage. Der Neubau soll auf dem Rathausplatz realisiert werden, der aktuell noch als Busbahnhof und öffentliche Stellplatzfläche genutzt wird.

Beschreibung des Loses

A2Die Auftraggeberin die Stadt Greven plant den Neubau ihres Rathauses, einer Bibliothek sowie einer Quartiersgarage. Der Neubau soll auf dem Rathausplatz realisiert werden, der aktuell noch als Busbahnhof und öffentliche Stellplatzfläche genutzt wird. Die Grundstücksfläche für den Rathausneubau beträgt 11.526 qm. Der im Vorfeld ermittelte Flächenbedarf beträgt etwa 7.669 qm Nutzfläche. Dazu wurde im Rahmen eines VgV-Verfahrens ein hochbaulicher-freiraumplanerischer Planungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren ausgelobt, um geeignete Arbeitsgemeinschaften von Architektinnen und Architekten und Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten für die Durchführung dieser für die Stadt Greven inhaltlich wie städtebaulich und architektonisch sehr bedeutsamen Bauaufgabe zu finden. Beauftragt wurden die Bietergemeinschaft neubauer löhle architekten, Augsburg und wbp Landschaftsarchitekten, Bochum unter Federführung des Büros löhle neubauer architekten. Der Wettbewerbsbeitrag dient als Grundlage und ist in den weiteren Planungen zu berücksichtigen. Die Kostenschätzung beträgt für die KG 400 7.203.656,86 Mio. (netto). Diese teilen sich auf in 6.690.844,22 Mio. für das Rathaus mit Bibliothek sowie 512.812,64 Euro für die Quartiersgarage. Das Vorliegende Verfahren bezieht sich auf die Vergabe der Planungsleistung für die Technische Ausrüstung Elektro in den Anlagegruppen 4, 5, 6 und 8 gemäß § 53 ff. gemäß HOAI 2021 in den Leistungsphasen 1-9 und richtet sich an Ingenieure*innen oder Beratende Ingenieure*innen. 3 "Beschreibung Technische Ausrüstung": Das Energiekonzept forciert einen nachhaltigen ressourcenschonenden Ansatz, welcher eine wirtschaftliche und funktionale Lösung anstrebt, die den Primärenergiebedarf des Gebäudes reduziert und regenerative Energien nutzt. Das Gebäude zeichnet sich durch seine flexible Bauweise bei gleichzeitig hoher Tageslichtnutzung aus. Fester mit 3-fach-Verglasung gewährleisten einen hohen Tageslichteintrag und komplementieren die hochgedämmte Fassadenkonstruktion. Solare Einträge, viel Tageslicht und warme Oberflächen erhöhen die Aufenthaltsqualität und reduzieren dabei gleichzeitig den Energiebedarf. Die künstliche Beleuchtung wird mit LED-Technik in Kombination mit einer Präsenz- und Tageslichtsteuerung vorgesehen. Für die Belüftung wird ein hybrides Lüftungskonzept vorgesehen. Durch ein optimiertes Verhältnis von Raumhöhe zu Raumtiefe wird in den Büros lediglich eine mechanische Grundbelüftung mit einen 1,3-fachen Luftwechsel erforderlich. Die größeren Versammlungsräume (Bistro, Bibliothek, Besprechungsräume) sowie sämtliche Sanitärräume erhalten eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung (1,5-fachem Luftwechsel). In Verbindung mit einer Stoßlüftung mittels öffenbarer Fensterelemente kann eine optimale Luftqualität gewährleistet werden. Die Lüftungsanlage erhält eine hocheffiziente Wärmerückgewinnung (90 %), sodass der Heizenergiebedarf minimiert werden kann. Das Gebäude erhält eine Energiezentrale mit reversibler Wärmepumpe (Heizen/Kühlen) mit Nutzung von Grundwasser als Wärmequelle - bzw. -senke. Im Sommer wird durch Geothermie gekühlt (Bauteilaktivierung/Anschluss an die Raumlufttechnik). Eine ggf. notwendige zusätzliche Kompressions-kältemaschine soll über Solarstrom (PV) betrieben werden. Solarkollektoren und Photovoltaik auf den Dächern versorgen das Rathaus mit Warmwasser und können darüber hinaus zur Wärmeerzeugung genutzt werden. Weiter werden die PV-Elemente herangezogen um die Stromversorgung zu decken. Durch optimale Platzierung können Erträge von ca. 150 kWh/m²a erwirtschaftet werden. Damit ist die CO2-neutrale Energieversorgung sichergestellt und die Überschussenergie wird in das öffentliche Netz eingespeist. (Die obige Beschreibung basiert auf dem Erläuterungstext des Wettbewerbsbeitrags der Büros löhle neubauer architekten und wbp Landschaftsarchitekten.)

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Honorarforderung30 %
Arbeitsweise und Projektabwicklung40 %
Qualifikation des für das Projekt vorgesehenen Projektteams30 %
Preis
Honorarforderung
Qualität
Arbeitsweise und Projektabwicklung
Qualität
Qualifikation des für das Projekt vorgesehenen Projektteams

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
48 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Das vorliegende Verfahren bezieht sich auf die Vergabe der Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung Elektro für die Anlagegruppen 4, 5, 6 und 8 gem. § 55 HOAI. Die Beauftragung richtet sich an Ingenieurinnen und Ingenieure bzw. Beratende Ingenieurinnen und Ingenieure. Es ist geplant, die Lei … ganz lesenDas vorliegende Verfahren bezieht sich auf die Vergabe der Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung Elektro für die Anlagegruppen 4, 5, 6 und 8 gem. § 55 HOAI. Die Beauftragung richtet sich an Ingenieurinnen und Ingenieure bzw. Beratende Ingenieurinnen und Ingenieure. Es ist geplant, die Leistungsphase 1 bis 9 stufenweise zu vergeben. Stufe 1: LPH 1 bis 4 Stufe 2: LPH 5 bis 7 Stufe 3: LPH 8 Stufe 4: LPH 9 Das konkrete Leistungsbild wird den ausgewählten Bietenden mit den Vertragsunterlagen im Rahmen der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Str. 9, 48128 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erka … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrags nach § 135 Absatz 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bietenden und Bewerbenden durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
A3 Die in dieser Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise sind bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Zuschlag im Rahmen des anschließenden Verhandlungsverfahrens auf das Erstangebot zu erteilen. Sofern mehr als 3 Bewerbende die … ganz lesenA3 Die in dieser Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise sind bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Zuschlag im Rahmen des anschließenden Verhandlungsverfahrens auf das Erstangebot zu erteilen. Sofern mehr als 3 Bewerbende die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt eine Rangfolge anhand der zusätzlich über die Auswahlkriterien zu erreichenden Punkte. Die 3 Bewerbenden mit der höchsten Punktzahl erhalten eine Aufforderung zur Angebotsabgabe im Verhandlungsverfahren. Bei Gleichstand entscheidet das Los. Weitere Hinweise sind dem Teilnahmeantrag zu entnehmen. Die Weitergabe der Ausschreibungsunterlagen an Dritte sowie die gewerbliche Nutzung der Ausschreibungsunterlagen sind nicht gestattet. Für den Teilnahmeantrag ist der vorgegebene Bewerberbogen zu verwenden. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Eine Eigenübersetzung ist ausreichend. Eine Erstattung für die Erstellung des Teilnahmeantrags findet nicht statt. ____________ Die in dieser Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise sind bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. ____________ Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXPWYR4LNBJ# V2 Angaben zur Verhandlung: Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2026): "Neubau Rathaus" in Greven: Fachplanungsleistung Technische Ausrüstung - Technische Ausrüstung HLS in den Anlagegruppen 1, 2, 3 und 7 gemäß § 53 ff. gemäß HOAI 2021 in den Leistungsphasen 1-9

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 18.06.2026. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

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1.574vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.392 Lose mit Angabe)
226.168 €Zuschlagswert im Median
93.415 € – 571.546 €mittlere Hälfte, 634 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 12.11.2025
  3. BekanntmachungFrist 12.11.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 65dd3af6-6706-4542-8f4e-02343ce75b54.