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"Neubau Rathaus" in Greven: Fachplanungsleistung Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI 2021

Stadt Greven · Greven, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2025-47 Bekanntmachungveröffentlicht 13.05.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 373 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 40 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
48 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 213 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (16 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Honorarforderung30 %
  • Arbeitsweise und Projektabwicklung40 %
  • Qualifikation des für das Projekt vorgesehenen Projektteams30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Stadt Greven plant den Neubau eines Rathauses, einer Stadtbibliothek sowie einer Quartiersgarage auf dem zentral gelegenen Rathausplatz. Das derzeitige Areal wird aktuell als Busbahnhof und öffentliche Stellplatzfläche genutzt. Die Grundstücksfläche beträgt ca. 11.526 qm; der ermittelte Nutzflächenbedarf beläuft sich auf rund 7.669 qm. Zur Findung einer geeigneten architektonischen und freiraumplanerischen Lösung wurde im Vorfeld ein nichtoffener, hochbaulich-freiraumplanerischer Planungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren nach VgV durchgeführt. Ziel war es, ein qualifiziertes Planungsteam für diese städtebaulich und architektonisch herausragende Bauaufgabe zu gewinnen. Den Zuschlag erhielt die Bietergemeinschaft löhle neubauer architekten, Augsburg, in Kooperation mit wbp Landschaftsarchitekten, Bochum, unter der Federführung von löhle neubauer architekten. Der prämierte Wettbewerbsentwurf bildet die Grundlage für die weitere Planung und ist verbindlich zu berücksichtigen. Die Kostenschätzung beträgt für die KG 300 und KG 400 36.384.006,36 Mio. (netto). Diese teilen sich auf in 28.951.939,13 Mio. für das Rathaus mit Bibliothek sowie 7.432.067,23 Mio. für die Quartiersgarage. Beschreibung der Tragstruktur, Konstruktion und Materialien: Das Tragwerk des neuen Rathauses ist als Holz-Hybridkonstruktion konzipiert, um den Anforderungen an Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz gerecht zu werden. Die konstruktive Ausbildung erfolgt wie folgt: - Fundamentierung, erdberührte Bauteile und vertikale Haupttragstruktur (tragende Stützen, Fluchttreppenhäuser) werden in rezykliertem Stahlbeton ausgeführt. - Die Decken des Erd- und 1. Obergeschosses bestehen ebenfalls aus Stahlbeton, da hier größere Spannweiten erforderlich sind. - Die weiteren Geschossdecken und die Dachdecke werden in Holz-Beton-Verbundbauweise ausgeführt. - Außenwände sind in Ortbetonbauweise vorgesehen. - Innenwände werden - wo statisch möglich - aus vorgefertigten Brettschichtholzelementen gefertigt. Die massive Holz-Beton-Verbundbauweise gewährleistet sowohl einen hohen Schallschutz als auch die Aussteifung des Baukörpers in Verbindung mit den Kernen. Die Fassade ist als hochgedämmte, bauphysikalisch optimierte Konstruktion geplant, die Anforderungen an Wärme-, Schall- und Brandschutz erfüllt. Das Konzept verfolgt das Prinzip: "Innen Masse, außen Effizienz" - also tragende Masse durch Holz-Beton-Decken im Inneren und hochwärmegedämmte Außenbauteile in Holzbauweise. Das vorgesehene Stützenraster von 1,35 m ermöglicht eine hohe räumliche Flexibilität. Dadurch lassen sich verschiedenste Bürokonzepte - vom Einzelbüro bis hin zu offenen Arbeitslandschaften - effizient umsetzen. (Die obige Beschreibung basiert auf dem Erläuterungstext des Wettbewerbsbeitrags der Büros löhle neubauer architekten und wbp Landschaftsarchitekten.) Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Tragwerksplanungsleistungen gemäß § 51 HOAI. Die Beauftragung richtet sich an Ingenieurinnen und Ingenieure bzw. Beratende Ingenieurinnen und Ingenieure. Es ist geplant, die Leistungsphase 1 bis 6 zu stufenweise vergeben. Stufe 1: 1 bis 4 Stufe 2: 5 bis 6 Das konkrete Leistungsbild wird den ausgewählten Bietenden mit den Vertragsunterlagen im Rahmen der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Honorarforderung30 %
Arbeitsweise und Projektabwicklung40 %
Qualifikation des für das Projekt vorgesehenen Projektteams30 %
Preis
Honorarforderung
Qualität
Arbeitsweise und Projektabwicklung
Qualität
Qualifikation des für das Projekt vorgesehenen Projektteams

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
48 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Str. 9, 48128 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags er … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrags nach § 135 Absatz 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bietenden und Bewerbenden durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXPWYR4LASP#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
g+w ingenieurplanung Beratende Ingenieure für das Bauwesen GmbH, Münster2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.569vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.388 Lose mit Angabe)
225.204 €Zuschlagswert im Median
93.091 € – 563.349 €mittlere Hälfte, 632 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens5 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 30.10.2025
  3. BekanntmachungFrist 30.10.2025
  4. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 30.10.2025
  5. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 30.10.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8786473f-df44-4136-b89b-3702256d209c.