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vergebenEU-weitIngenieurleistungenPlanungmögliche Doppelmeldung

"Neubau Rathaus" in Greven: Fachplanungsleistung Technische Ausrüstung - Technische Ausrüstung Elektro in den Anlagegruppen 4, 5, 6 und 8 gemäß § 53 ff. gemäß HOAI 2021 in den Leistungsphasen 1-9

Stadt Greven · Greven, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2025-49veröffentlicht 08.10.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 360 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 08.10.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
48 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabe-westfalen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 213 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (16 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Honorarforderung30 %
  • Arbeitsweise und Projektabwicklung40 %
  • Qualifikation des für das Projekt vorgesehenen Projektteams30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadt Greven
    vor 12 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 12 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

A1 Die Auftraggeberin die Stadt Greven plant den Neubau ihres Rathauses, einer Bibliotheksowie einer Quartiersgarage. Der Neubau soll auf dem Rathausplatz realisiert werden, der aktuell noch als Busbahnhof und öffentliche Stellplatzfläche genutzt wird.

Beschreibung des Loses

A2Die Auftraggeberin die Stadt Greven plant den Neubau ihres Rathauses, einer Bibliothek sowie einer Quartiersgarage. Der Neubau soll auf dem Rathausplatz realisiert werden, der aktuell noch als Busbahnhof und öffentliche Stellplatzfläche genutzt wird. Die Grundstücksfläche für den Rathausneubau beträgt 11.526 qm. Der im Vorfeld ermittelte Flächenbedarf beträgt etwa 7.669 qm Nutzfläche. Dazu wurde im Rahmen eines VgV-Verfahrens ein hochbaulicher-freiraumplanerischer Planungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren ausgelobt, um geeignete Arbeitsgemeinschaften von Architektinnen und Architekten und Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten für die Durchführung dieser für die Stadt Greven inhaltlich wie städtebaulich und architektonisch sehr bedeutsamen Bauaufgabe zu finden. Beauftragt wurden die Bietergemeinschaft neubauer löhle architekten, Augsburg und wbp Landschaftsarchitekten, Bochum unter Federführung des Büros löhle neubauer architekten. Der Wettbewerbsbeitrag dient als Grundlage und ist in den weiteren Planungen zu berücksichtigen. Die Kostenschätzung beträgt für die KG 400 7.203.656,86 Mio. (netto). Diese teilen sich auf in 6.690.844,22 Mio. für das Rathaus mit Bibliothek sowie 512.812,64 Euro für die Quartiersgarage. Das Vorliegende Verfahren bezieht sich auf die Vergabe der Planungsleistung für die Technische Ausrüstung Elektro in den Anlagegruppen 4, 5, 6 und 8 gemäß § 53 ff. gemäß HOAI 2021 in den Leistungsphasen 1-9 und richtet sich an Ingenieure*innen oder Beratende Ingenieure*innen. 3 "Beschreibung Technische Ausrüstung": Das Energiekonzept forciert einen nachhaltigen ressourcenschonenden Ansatz, welcher eine wirtschaftliche und funktionale Lösung anstrebt, die den Primärenergiebedarf des Gebäudes reduziert und regenerative Energien nutzt. Das Gebäude zeichnet sich durch seine flexible Bauweise bei gleichzeitig hoher Tageslichtnutzung aus. Fester mit 3-fach-Verglasung gewährleisten einen hohen Tageslichteintrag und komplementieren die hochgedämmte Fassadenkonstruktion. Solare Einträge, viel Tageslicht und warme Oberflächen erhöhen die Aufenthaltsqualität und reduzieren dabei gleichzeitig den Energiebedarf. Die künstliche Beleuchtung wird mit LED-Technik in Kombination mit einer Präsenz- und Tageslichtsteuerung vorgesehen. Für die Belüftung wird ein hybrides Lüftungskonzept vorgesehen. Durch ein optimiertes Verhältnis von Raumhöhe zu Raumtiefe wird in den Büros lediglich eine mechanische Grundbelüftung mit einen 1,3-fachen Luftwechsel erforderlich. Die größeren Versammlungsräume (Bistro, Bibliothek, Besprechungsräume) sowie sämtliche Sanitärräume erhalten eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung (1,5-fachem Luftwechsel). In Verbindung mit einer Stoßlüftung mittels öffenbarer Fensterelemente kann eine optimale Luftqualität gewährleistet werden. Die Lüftungsanlage erhält eine hocheffiziente Wärmerückgewinnung (90 %), sodass der Heizenergiebedarf minimiert werden kann. Das Gebäude erhält eine Energiezentrale mit reversibler Wärmepumpe (Heizen/Kühlen) mit Nutzung von Grundwasser als Wärmequelle - bzw. -senke. Im Sommer wird durch Geothermie gekühlt (Bauteilaktivierung/Anschluss an die Raumlufttechnik). Eine ggf. notwendige zusätzliche Kompressions-kältemaschine soll über Solarstrom (PV) betrieben werden. Solarkollektoren und Photovoltaik auf den Dächern versorgen das Rathaus mit Warmwasser und können darüber hinaus zur Wärmeerzeugung genutzt werden. Weiter werden die PV-Elemente herangezogen um die Stromversorgung zu decken. Durch optimale Platzierung können Erträge von ca. 150 kWh/m²a erwirtschaftet werden. Damit ist die CO2-neutrale Energieversorgung sichergestellt und die Überschussenergie wird in das öffentliche Netz eingespeist. (Die obige Beschreibung basiert auf dem Erläuterungstext des Wettbewerbsbeitrags der Büros löhle neubauer architekten und wbp Landschaftsarchitekten.)

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Honorarforderung30 %
Arbeitsweise und Projektabwicklung40 %
Qualifikation des für das Projekt vorgesehenen Projektteams30 %
Preis
Honorarforderung
Qualität
Arbeitsweise und Projektabwicklung
Qualität
Qualifikation des für das Projekt vorgesehenen Projektteams

Eignung6 von 6 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Zugelassen ist, wer nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur*in bzw. beratende*r Ingenieur*in zu tragen oder nach den EG- Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschl … ganz lesenZugelassen ist, wer nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur*in bzw. beratende*r Ingenieur*in zu tragen oder nach den EG- Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur*in bzw. beratende* Ingenieur*in tätig zu werden (unter Berücksichtigung Formular 523 EU Eigenerklärung Sanktionspaket 5 EU). Es ist ein Befähigungsnachweis vorzulegen für: - Ingenieur*in und/oder Beratende/r Ingenieur*in für Technischen Ausrüstung Teilnahmeberechtigt sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, juristische Personen deren Projektverantwortliche*r zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur*in oder beratende*r Ingenieur*in befugt ist. Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur*in oder beratende*r Ingenieur*in wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht. Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn der satzungsmäßige Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die den ausgeschriebenen Leistungen entsprechen. Außerdem müssen die zu benennende bevollmächtigte Vertretung und der/die Verfassende die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Als Nachweis genügt die Vorlage eines entsprechenden Qualifikationsnachweises in Kopie (z.B. Mitgliedschaft in einer Ingenieurkammer in Deutschland oder in einer Ingenieurkammer im Zulassungsgebiet); die Auftraggeberin behält sich vor, in Zweifelsfällen die Vorlage des Originals zu verlangen. Mit der Bewerbung sind folgende Unterlagen vorzulegen: - Erklärung zu Interessen und Beteiligungen - Erklärung Zusammenarbeit mit Anderen - Erklärung Unterauftragnehmen - Erklärung Mitglieder der Bewerbergemeinschaft - Erklärung Zuverlässigkeit - Nachweis Berufshaftpflichtversicherung - Nachweis Gesamtumsatz - Nachweis Bürogröße - Befähigungsnachweis - Referenzformblatt - Erklärung Sanktionspaket 5 EU 2. Formblatt Qualifikation
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: - Eigenerklärung über den durchschnittlichen Gesamtumsatz mit Leistungen der Technischen Ausrüstung Elektro des Bewerbenden/der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022, 2023, 2024) in Euro, netto. - über 400 … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: - Eigenerklärung über den durchschnittlichen Gesamtumsatz mit Leistungen der Technischen Ausrüstung Elektro des Bewerbenden/der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022, 2023, 2024) in Euro, netto. - über 400.000 Euro - 6 Punkte - über 200.000 Euro - 3 Punkte - bis 200.000 Euro - 0 Punkte - Eigenerklärung über die durchschnittliche Bürogröße der vorgesehenen Niederlassung 2022, 2023 und 2024 in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Gewertet werden Mitarbeitende mit einer Arbeitszeit von mind. 35 Wochenstunden. Mitarbeitende zwischen 20 und 35 Wochenstunden werden anteilig bewertet (z.B. Mitarbeitende mit 20 Wochenstunden = 0,57 und Mitarbeitende mit 30 Wochenstunden 0,86). Bei Bewerbergemeinschaften wird die jeweilige Anzahl addiert. Die Bewertung erfolgt gemäß nachstehender Darstellung: Kriterium: Mitarbeitende mit akademischem Abschluss in der Technische Ausrüstung - über 4 Mitarbeitende - 6 Punkte - über 2 Mitarbeitende - 3 Punkte - bis 2 Mitarbeitende - 0 Punkte - Nachweis über das Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen oder die Erklärung des Bieters über die Absicht zum Abschluss einer Beruf- oder Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen über die Versicherungssummen von mindestens 5 Mio. EUR für Personenschäden und 10 Mio. EUR für sonstige Schäden, mindestens zweifach maximiert. Anhand der Kriterien werden die Bewerbenden ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Mindestkriterien Referenzobjekt: Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Eignungskriterien für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit sind: 1. Nachweis einer Referenz für vergleichbare Planungsleistungen für die Fachplanung Techn … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Mindestkriterien Referenzobjekt: Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Eignungskriterien für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit sind: 1. Nachweis einer Referenz für vergleichbare Planungsleistungen für die Fachplanung Technische Ausrüstung Elektro mit den folgenden Mindestkriterien: a. Abschluss Leistungsphase 8 in den letzten fünf Jahren (11/2020 bis 10/2025) Die Referenzaufgabe muss eine vergleichbare Leistung sein. Ein Referenzobjekt muss zur Erfüllung der Mindestanforderung für die Eignung wertungsfähig sein. Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen legt die Auftraggeberin nicht fest, d.h. es ist zulässig, dass Bewerbende mehr als die eine geforderten Mindestreferenz einreichen. Hierbei werden für die Auswahl der Bewerbenden alle vorgelegten Referenzen berücksichtigt. Falls Sie weitere Referenzen als die eine geforderte einreichen, dann füllen Sie bitte die Anlage 10 (Teilnahmeantrag) entsprechend aus. In diesem Fall wird bei der Wertung ein Mittelwert gebildet. Es muss eine passende Referenz eingereicht werden, diese wird bei Erfüllung der Mindestkriterien folgendermaßen bewertet: Kriterium: Vergleichbarkeit zur Bauaufgabe (i.S. HOAI 2021 § 56 Technische Ausrüstung) - Baumaßnahme Honorarzone III - 6 Punkte - Baumaßnahme Honorarzone II - 3 Punkte - Baumaßnahme Honorarzone I - 0 Punkte Kriterium: Baumaßnahme - Neubau - 6 Punkte - Umbau - 3 Punkte - Sonstige - 0 Punkte Kriterium: Vergleichbares Leistungsbild - Planung der Technischen Ausrüstung von 4 Anlagegruppen (ALG) der ALG 4, 5, 6 und 8 - 6 Punkte - Planung der Technischen Ausrüstung von 2 bis 3 Anlagegruppen (ALG) der ALG 4, 5, 6 und 8 - 3 Punkte - Planung der Technischen Ausrüstung von weniger als 2 Anlagegruppen (ALG) der ALG 4, 5, 6 und 8 - 0 Punkte Kriterium: Projektgröße Bruttogrundfläche (BGF) - über 8.000 qm- 6 Punkte - über 4.000 qm - 3 Punkte - bis 4.000 qm - 0 Punkte Kriterium: anrechenbare Baukosten KG 400 in EUR netto i.S. HOAI 2021 §56 - über 1 Mio. - 6 Punkte - über 0,5 Mio. - 3 Punkte - bis 0,5 Mio. - 0 Punkte Kriterium: Öffentliche Auftraggeberin - ja - 6 Punkte - nein - 0 Punkte 2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz der vorgesehenen Niederlassung des Bewerbenden /der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022, 2023, 2024). 3. Eigenerklärung über die Bürogröße (Anzahl der Mitarbeitenden mit akademischem Abschluss in der Technischen Ausrüstung) des Bewerbenden/der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Jahren (2022, 2023, 2024). Anhand der Kriterien werden die Bewerbenden ausgewählt, die zur zweiten Phase (Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes) des Verfahrens eingeladen werden sollen. Die Weitergabe der Ausschreibungsunterlagen an Dritte sowie die gewerbliche Nutzung der Ausschreibungsunterlagen sind nicht gestattet. Für das dann einzureichende Angebot sind die vorgegebenen Anlagen zu verwenden. Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen. Eine Eigenübersetzung ist ausreichend. Eine Erstattung für die Erstellung des Angebotes findet nicht statt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
48 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Das vorliegende Verfahren bezieht sich auf die Vergabe der Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung Elektro für die Anlagegruppen 4, 5, 6 und 8 gem. § 55 HOAI. Die Beauftragung richtet sich an Ingenieurinnen und Ingenieure bzw. Beratende Ingenieurinnen und Ingenieure. Es ist geplant, die Lei … ganz lesenDas vorliegende Verfahren bezieht sich auf die Vergabe der Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung Elektro für die Anlagegruppen 4, 5, 6 und 8 gem. § 55 HOAI. Die Beauftragung richtet sich an Ingenieurinnen und Ingenieure bzw. Beratende Ingenieurinnen und Ingenieure. Es ist geplant, die Leistungsphase 1 bis 9 stufenweise zu vergeben. Stufe 1: LPH 1 bis 4 Stufe 2: LPH 5 bis 7 Stufe 3: LPH 8 Stufe 4: LPH 9 Das konkrete Leistungsbild wird den ausgewählten Bietenden mit den Vertragsunterlagen im Rahmen der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vergabe-westfalen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: B1 Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja 7 Beruf angeben: Ingenieur*in oder Beratende*r Ingenieur*in mit Berechtigung nach § 54 Absatz 4 BauO NRW 2019 Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Soweit vorliegend als Berufsqualifikation der Ber … ganz lesenLeistung: B1 Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja 7 Beruf angeben: Ingenieur*in oder Beratende*r Ingenieur*in mit Berechtigung nach § 54 Absatz 4 BauO NRW 2019 Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Soweit vorliegend als Berufsqualifikation der Beruf des Ingenieurs*in oder beratender Ingenieur*in gefordert wird, ist nach § 75 Abs. 1 und 2 VgV zugelassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß § 75 Absatz 1 oder 2 VgV benennen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Nicht zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Str. 9, 48128 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erka … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrags nach § 135 Absatz 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bietenden und Bewerbenden durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
A3 Die in dieser Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise sind bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Zuschlag im Rahmen des anschließenden Verhandlungsverfahrens auf das Erstangebot zu erteilen. Sofern mehr als 3 Bewerbende die … ganz lesenA3 Die in dieser Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise sind bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Zuschlag im Rahmen des anschließenden Verhandlungsverfahrens auf das Erstangebot zu erteilen. Sofern mehr als 3 Bewerbende die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt eine Rangfolge anhand der zusätzlich über die Auswahlkriterien zu erreichenden Punkte. Die 3 Bewerbenden mit der höchsten Punktzahl erhalten eine Aufforderung zur Angebotsabgabe im Verhandlungsverfahren. Bei Gleichstand entscheidet das Los. Weitere Hinweise sind dem Teilnahmeantrag zu entnehmen. Die Weitergabe der Ausschreibungsunterlagen an Dritte sowie die gewerbliche Nutzung der Ausschreibungsunterlagen sind nicht gestattet. Für den Teilnahmeantrag ist der vorgegebene Bewerberbogen zu verwenden. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Eine Eigenübersetzung ist ausreichend. Eine Erstattung für die Erstellung des Teilnahmeantrags findet nicht statt. ____________ Die in dieser Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise sind bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. ____________ Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPWYR4LLJF V2 Angaben zur Verhandlung: Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.574vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.392 Lose mit Angabe)
226.168 €Zuschlagswert im Median
93.415 € – 571.546 €mittlere Hälfte, 634 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 12.11.2025
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 12.11.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3125b53c-efc5-4623-a210-bb1921b6dc47.