Neubau Parkhaus inkl. Planungsleistungen
Technische Universität München · München, Bayern
Aktenzeichen TUMveröffentlicht 06.08.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 23 Monate
- Leistungsart
- Bauleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.
- Innenliegender Sonnenschutz 70-00001-2880-49 - PR1315174-2880-BFraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. - Einkauf B12 - Vergabestelle Bau · MünchenFrist 26.11.2026
- Neubau GU Meindlstraße - ritMünchner Wohnen GmbH · MünchenFrist 23.11.2026
- BAVA Los 2, Vergärung und Gasaufbereitung und Los 3, Kompostierung und HochbauAbfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) - Vergabestelle 7 · MünchenFrist 17.11.2026
- Totalunternehmerleistungen (TU+) für den Neubau Campus Großhadern des LMU Klinikums, 1. BauabschnittFreistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt München 2 · MünchenFrist 17.12.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 23 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 77 Tage (38 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (62 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 55 %, Leistung und Qualität 45 %.
- Auftragsbezogenes Planungskonzept25 %
- Auftragsbezogenes Durchführungskonzept15 %
- Angaben zu Projekt- und Bauleiter5 %
- Wertungsgesamtpreis brutto55 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 9,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −5 Punkte |
| 25 % teurer | −11 Punkte |
| 50 % teurer | −18,3 Punkte |
| 100 % teurer | −27,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 15 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 14 Monatenan Technische Universität München
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 14 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Neubau des Parkhauses für die Technische Universität München in Garching bei München, am nördlichen Ende der Friedrich-Ludwig-Bauer-Straße. Die Errichtung des Parkhauses soll durch einen Generalübernehmer erfolgen. Leistung des GÜ ist die schlüsselfertige Planung, Genehmigung, Errichtung, behördliche Abnahme und Inbetriebnahme des vollfunktionsfähigen Parkhauses und beinhaltet alle hierfür erforderlichen Planungs-, Genehmigungs- und Bauleistungen vollumfänglich.
Beschreibung des Loses
Die 16 Parkebenen des Split-Level-Parkhauses werden über innenliegende Rampen für den Fahrverkehr erschlossen. Zur fußläufigen Erschließung und als Fluchtwegesystem des Parkhauses werden zwei Treppenhäuser ausgebildet. Geplant ist die Erschließung und Anordnung von mindestens 504 PKW-Stellplätzen, wovon 180 Stellplätze als E-Ladeplätze vorgesehen werden. Hiervon sind 20 Ladeplätze zu realisieren und 160 Ladeplätze vorzurüsten. Hinzukommen mindestens 114 Fahrradstellplätze in den Freianlagen. Das Parkhaus wird fassaden- und dachseitig begrünt.
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Auftragsbezogenes PlanungskonzeptGewichtung (dezimal, genau) 0,25Der Bieter hat mit dem Angebot ein - "Auftragsbezogenes Planungskonzept" zusammen mit den übrigen Angebotsbestandteilen einzureichen. Der Auftraggeber erwartet hier eine nachvollziehbare und ganzheitliche Konzeption des Parkhauses, die erkennen lässt, wie der Auftragnehmer die ausgeschriebene Leistung auf Basis der vergabegegenständlichen Planung und Leistungsbeschreibung umsetzen wird, um im Hinblick auf Qualität, Quantität, Nutzung und Funktionalität des Parkhauses, aber auch unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit und der energetischen Eigenschaften des Parkhauses eine möglichst optimale Leistung zu gewährleisten. Berücksichtigt werden dabei insbesondere auch Auswirkungen auf die voraussichtliche Nutzungsdauer und den voraussichtlichen Wartungs- und Instandhaltungsaufwand. Hierzu hat der Bieter in seinem Konzept mindestens die nachfolgenden Aspekte darzustellen: - Grundrisse der wesentlichen Geschosse (Erdgeschoss, Regelgeschosse, Zugangsgeschoss zu Dach, Dachaufsicht, Ebene -1) - Fassadenansichten und Regelschnitte (Querschnitt Rampen / Querschnitt Parkebene / Querschnitt Treppenhaus) - Fassade: Der Bieter hat zu erläutern, wie die geforderte Begrünung der Fassaden und des Dachs und die Gestaltung der Fassade im Übrigen erfolgen soll, beispielsweise anhand von Detail-Schnitten und Detailzeichnungen, Abbildungen von Referenzprojekten, etc. Folgende Punkte sind insbesondere auszuführen: o Benennung der vorgesehenen Rankhilfen und der darauf abgestimmten Begrünung (unter Berücksichtigung der Vorgaben der FLB) o Detailierung der PV-Anlage unter Berücksichtigung der Dachbegrünung und statischer Erwägungen; o Erläuterungen zu Nachhaltigkeit, Schutz vor Vandalismus, Nutzungsdauer und Pflege-/Wartungsaufwand (unter Berücksichtigung der Vorgaben der FLB) - Gestaltung Innenbereich: Der Bieter hat aufzuzeigen, wie er das Wegeleitsystem im Innenbereich gestalten wird. Folgende Punkte sind insbesondere auszuführen: o Darstellung der Gestaltung der Markierungen, Piktogramme und sonstigen Beschilderungen (bspw. Rettungswege) o Orientierung und Schutz von Fußgängern. - Chlorideintrag: Der Bieter hat darzustellen, wie Korrosion und Chlorideintrag an der Baukonstruktion vermieden wird. Folgende Punkte sind insbesondere auszuführen: o Darstellung und Begründung der gewählten Konstruktionen für befahrene, tragende Konstruktionen, unter Berücksichtigung der aktuellen Ausführungsvarianten gemäß "DBV-Merkblatt Parkhäuser und Tiefgaragen" in der aktuellen Fassung; o Erläuterung, wie mit Fugen in Planung und Ausführung im Hinblick auf die Einhaltung von Toleranzen, Befahrbarkeit, Verfüllungen und Chlorideintrag umgegangen wird. o Den in KG 399.3 der FLB geforderten Instandhaltungsplan Die vorgenannten Anforderungen und Erwartungen haben bei der Bewertung eine identische Bedeutung. Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote untereinander. Die Unterlagen müssen einen klaren Bezug zu den übergebenen Planunterlagen haben und einen Planungsstand aufweisen. Im Falle der Auftragserteilung ist der Bieter verpflichtet, die Leistungen entsprechend dem von ihm eingereichten auftragsbezogenen Planungskonzept zu erbringen.
- Qualität
- Auftragsbezogenes DurchführungskonzeptGewichtung (dezimal, genau) 0,15Der Bieter hat mit dem Angebot ein - "Auftragsbezogenes Durchführungskonzept" zusammen mit den übrigen Angebotsbestandteilen einzureichen. Der Auftraggeber erwartet hier eine nachvollziehbare und ganzheitliche Darstellung, die erkennen lässt, wie der Auftragnehmer die vertragsgegenständlichen Leistungen von der Planung bis zur Fertigstellung unter Berücksichtigung der projektspezifischen Besonderheiten, wie sie sich auch aus der funktionalen Leistungsbeschreibung inkl. Anlagen ergeben, durchführen wird, um den Leistungsumfang organisatorisch und terminlich möglichst sicher umzusetzen. Hierzu hat der Bieter in seinem Konzept mindestens die nachfolgenden Aspekte darzustellen: - Gesamtablauf: Der Bieter hat darzustellen, wie der Gesamtablauf des Projekts voraussichtlich erfolgen wird. Folgende Punkte sind insbesondere auszuführen: o Darstellung des zeitlichen Ablaufs durch einen Detailablaufplan; o Darstellung der geplanten Ablaufstruktur (Planung, Produktion, Lieferung, Einbau, Inbetriebnahme). - Einrichtung und Logistik: Der Bieter hat darzustellen, wie Einrichtung und Logistik der Baustelle ablaufen werden. Folgende Punkte sind insbesondere auszuführen: o Darstellung eines Baustelleneinrichtungskonzepts auf dem Baufeld unter Berücksichtigung der Verhältnisse vor Ort; (neben dem Baufeld stehen keine weiteren Flächen zur Verfügung) o Darstellung der Baulogistik, unterteilt in einzelne Bauabschnitte. Die vorgenannten Anforderungen und Erwartungen haben bei der Bewertung eine identische Bedeutung. Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote untereinander. Die Unterlagen müssen einen klaren Bezug zu den übergebenen Planunterlagen haben. Im Falle der Auftragserteilung ist der Bieter verpflichtet, die Leistungen entsprechend dem von ihm eingereichten auftragsbezogenen Durchführungskonzept zu erbringen.
- Qualität
- Angaben zu Projekt- und BauleiterGewichtung (dezimal, genau) 0,05Der Bieter hat mit dem Angebot das Formblatt - "Angaben zu Projekt- und Bauleiter" zusammen mit den übrigen Angebotsbestandteilen einzureichen. Darin hat der Bieter die Eigenerklärung abzugeben, dass die von ihm für das Projekt einzusetzenden Projekt- und Bauleiter folgende Mindestanforderungen erfüllt: - Projektleiter: Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter, berufliche Qualifikation eines abgeschlossenen Fachhochschul- oder Hochschulstudiums (Dipl.-Ing. oder Master im Bereich Bauingenieurwesen oder Architektur oder vergleichbare Qualifikation) - Bauleiter: Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter berufliche Qualifikation eines abgeschlossenen Fachhochschul- oder Hochschulstudiums (Dipl.-Ing. oder Master im Bereich Bauingenieurwesen oder Architektur oder vergleichbare Qualifikation) oder die Qualifikation eines Meisters in dem jeweiligen einschlägigen Fach Zur Bewertung der für den Auftragsgegenstand einschlägigen Erfahrung des Projekt- und des Bauleiters erwartet der AG eine nachvollziehbare Darstellung von jeweils mindestens zwei (2) mit dem Angebot anzugebenden persönlichen Referenzprojekten über nach Art, Inhalt und Umfang vergleichbare Leistungen aus dem Zeitraum von 01.01.2020 bis zum Ablauf der Angebotsfrist, die erkennen lassen, wie der Projektleiter und der Bauleiter vergleichbare Aufgaben in dieser Funktion in der Vergangenheit erfüllt haben, um prognostisch sicherzustellen, dass die ausschreibungsgegenständlichen Leistungen bestmöglich erbracht werden. Bewertet werden im Hinblick auf die Vergleichbarkeit Art, Inhalt und Umfang der jeweils erbrachten Leistungen sowie mit der Aufgabenstellung vergleichbare Anforderungen des Referenzprojekts und wie diese vom Projekt- und Bauleiter jeweils im Sinne des Projekterfolgs adressiert worden waren. Die vorgenannten Anforderungen haben bei der Bewertung eine identische Bedeutung. Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote untereinander.
- Preis
- Wertungsgesamtpreis bruttoGewichtung (dezimal, genau) 0,55Der Bieter hat mit dem Angebot einen Wertungsgesamtpreis brutto zu benennen und hierzu - das ausgefüllte Formblatt "1.7_Pauschalpreisgliederung" sowie - Angaben zur Preisermittlung entsprechend den VHB Bayern Formblättern 221 oder 222 zusammen mit den übrigen Angebotsbestandteilen einzureichen. Der Wertungsgesamtpreis brutto muss sämtliche Kosten des Auftragnehmers abdecken. Er beinhaltet den Pauschalpreis für die Fertigstellung zuzüglich des Preises für die Wartung. Die Kosten für die Entsorgung kontaminierten Materials gemäß KG 311.3 werden abweichend hiervon mit einer Preisreferenz entsprechend der vorgegebenen Tonnage abgefragt. Im Auftragsfalle wird nach Aufwand abgerechnet. Die Kosten für die technische Bearbeitung der Gewerke wie Werkstatt- und Montagepläne, Arbeitsvorbereitung sowie sämtliche zur Erstellung der Leistung notwendigen Arbeiten, den Nebenleistungen und sämtliche sonstigen Kosten sind in den Pauschalpreisen der jeweiligen Positionen zu kalkulieren. Eventualpositionen werden, soweit vorliegend, im Wertungsgesamtpreis brutto berücksichtigt. Der Auftragnehmer erklärt sich mit Abgabe eines Angebots mit einer diesbezüglichen Bindefrist von 3 Monaten nach Ablauf der jeweiligen Angebotsabgabefrist einverstanden.
Eignung7 von 7 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Haftpflichtversicherung Nachweis über eine bestehende Haftpflichtversicherung des Bewerbers 1. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 5.000.000,00 EUR für Personenschäden und 2. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 5.000.000,00 EUR für sonstige Schäden einschließli … ganz lesenkürzer
Haftpflichtversicherung Nachweis über eine bestehende Haftpflichtversicherung des Bewerbers 1. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 5.000.000,00 EUR für Personenschäden und 2. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 5.000.000,00 EUR für sonstige Schäden einschließlich Umweltschäden, 3. wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der jeweiligen Deckungssummen pro Kalenderjahr betragen muss, bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Im Falle von geringeren Versicherungssummen und/oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als vorstehend unter Ziffer 1 bis 3 genannt, hat der Bewerber zu erklären, dass er über eine Haftpflichtversicherung verfügt und diese im Auftragsfall an die vorstehenden Anforderungen unter Ziffer 1 bis 3 anpassen wird. Bei Bewerbergemeinschaften sind ein entsprechender Nachweis oder eine entsprechende Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vor-zulegen.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Umsatz Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz für Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrages (schlüsselfertige Errichtung von Parkbauten für den ruhenden Verkehr) des Bewerbers, jeweils der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022-2024), jeweils in EUR netto. Mindestanf … ganz lesenkürzer
Umsatz Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz für Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrages (schlüsselfertige Errichtung von Parkbauten für den ruhenden Verkehr) des Bewerbers, jeweils der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022-2024), jeweils in EUR netto. Mindestanforderung ist ein durchschnittlicher Jahresumsatz des Bewerbers für Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrages (schlüsselfertige Errichtung von Parkbauten für den ruhenden Verkehr) von mindestens 7.500.000,00 EUR netto in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022-2024). Bei Bewerbergemeinschaften sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben. Entsprechendes gilt für die jeweiligen Umsätze für Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrages (schlüsselfertige Errichtung von Parkbauten für den ruhenden Verkehr) des Bewerbers. Letztere Summe ist bei Bewerbergemeinschaften maßgeblich für die Einhaltung der vorgenannten Mindestanforderung. Nichterfüllung der Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Zahl der Beschäftigten Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) des Bewerbers jeweils in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022-2024) ersichtlich ist. Der Bewerber hat dabei jeweils gesondert anzugeben, wie viele der Beschäft … ganz lesenkürzer
Zahl der Beschäftigten Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) des Bewerbers jeweils in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022-2024) ersichtlich ist. Der Bewerber hat dabei jeweils gesondert anzugeben, wie viele der Beschäftigten über ein Diplom, Master oder sonstigen Befähigungsnachweis als Architekt oder Ingenieur (Bauingenieur, Wirtschaftsingenieur etc.) verfügen. Mindestanforderungen sind eine Zahl von mindestens 50 Beschäftigten und von mindestens 10 Personen, die über o. g. Qualifikationen verfügen, jeweils pro Geschäftsjahr. Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Bei einer Bewerbergemeinschaft sind je Jahr die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und die durchschnittliche Zahl der Personen mit o.g. Qualifikation jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft zu addieren. Letztgenannte Werte sind maßgeblich für die Einhaltung der Mindestanforderungen.- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Referenzprojekte des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft Eigenerklärung des Bewerbers/ der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft über ausgeführte Referenzprojekte nach folgender Maßgabe, jeweils mit Angabe - bei Bewerbergemeinschaften: des Namens des Unternehmens, das das Referenzprojek … ganz lesenkürzer
Referenzprojekte des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft Eigenerklärung des Bewerbers/ der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft über ausgeführte Referenzprojekte nach folgender Maßgabe, jeweils mit Angabe - bei Bewerbergemeinschaften: des Namens des Unternehmens, das das Referenzprojekt durchgeführt hat, - der Rolle des Bewerbers/ des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft in dem Referenzprojekt, - der Projektbezeichnung und Projektbeschreibung, - der beauftragten und erbrachten Leistungen des Bewerbers/ des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, - des Auftragswerts dieser beauftragten und erbrachten Leistungen, - des Zeitraums der Leistungserbringung dieser beauftragten und erbrachten Leistungen, - des Namens und der Anschrift des Auftraggebers des Referenzprojektes (nicht eines externen Dritten) und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Als Eignungskriterium gefordert sind mindestens ein (1) (Mindestanforderung), höchstens drei (3) ausgeführte Referenzprojekte des Bewerbers über von ihm beauftragte und erbrachte Leistungen, die jeweils alle folgenden vier Mindestanforderungen erfüllen: 1. Der Bewerber war im Rahmen des Referenzprojekts mit der kompletten schlüsselfertigen Errichtung eines Parkhauses beauftragt und hat diese Leistung, ggf. unter Einbeziehung von Unterauftragnehmern, erbracht. 2. Das referenzgegenständliche Parkhaus wurde vom AN mit mindestens 300 Pkw-Stellplätzen (konventionelle Stellplätze und E-Ladeplätze) errichtet. 3. Auftragssumme des Referenzprojekts: mindestens 5.000.000,- EUR brutto. Auftragssumme ist die den Auftragsumfang des Bewerbers betreffende Gesamtvergütung für die schlüsselfertige Errichtung des Referenzprojekts durch den Bewerber. 4. Projektstand des Referenzprojekts bei Ablauf der Frist für Teilnahmeanträge in diesem Verfahren: Es muss im Zeitraum 01.08.2019 bis zum Fristablauf zur Abgabe der Teilnahmeanträge fertig gestellt worden sein (das Referenzprojekt kann vorher begonnen worden sein). Bei Bewerbergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied zuzuordnen ist. Die Anforderungen erfüllende Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bewerbergemeinschaft zugerechnet. Auch von einer Bewerbergemeinschaft dürfen insgesamt nur die vorgenannten Maximalzahlen von Referenzprojekten benannt werden. Es werden nur die vom Bewerber im Formblatt Nichtvorliegen von Ausschlussgründen/Eignung an vorgegebener Stelle jeweils genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Je Referenz ist ein zusätzliches Projektblatt mit Darstellung des Referenzprojektes gestattet, das ebenfalls berücksichtigt wird. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte benannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten o. ä.), werden diese nicht berücksichtigt. Hinsichtlich der weiteren an die Referenzen gestellten Anforderungen und der geforderten Form der Referenzangaben wird auf die Angaben im Formblatt Nichtvorliegen von Ausschlussgründen/Eignung verwiesen. Nichterfüllung der Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 5 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 23 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe Vergabeunterlagen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer F … ganz lesenkürzer
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Aufforderung zur Interessensbestätigung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Aufforderung zur Interessensbestätigung benannten Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die Vergabeplattform) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9P5QPT Beschränkung der Zahl der aufzufordernden Bewerber Anhand der nachfolgenden genannten Auswahlkriterien wird der Auftraggeber fünf (5) Bewerber auswählen, die er für das Verhandlungsverfahren auf Basis der Vergabeunterlagen zur Abgabe von Erstangeboten auffordert (vg … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9P5QPT Beschränkung der Zahl der aufzufordernden Bewerber Anhand der nachfolgenden genannten Auswahlkriterien wird der Auftraggeber fünf (5) Bewerber auswählen, die er für das Verhandlungsverfahren auf Basis der Vergabeunterlagen zur Abgabe von Erstangeboten auffordert (vgl. § 3b EU Abs. 2 Nr. 3, § 3b EU Abs. 3 Nr. 3 VOB/A). Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Auftraggeber wird die fünf geeigneten Bewerber, welche nicht gemäß § 6e EU VOB/A ausgeschlossen wurden und welche die höchste Gesamtpunktzahl nach der nachfolgend genannten Punkteverteilung erreicht haben, zur Abgabe eines Erstangebots auffordern (vgl. § 3b EU Abs. 3 Nr. 2 VOB/A). Sofern die Zahl geeigneter Bewerber unter der Zahl von fünf (5) liegt, behält sich der Auftraggeber vor, das Vergabeverfahren fortzuführen, indem er den oder die Bewerber einlädt, die über die geforderte Eignung verfügen (§ 3b EU Abs. 3 Nr. 3, § 3b EU Abs. 2 Nr. 3 Satz 6 VOB/A) und die nicht gemäß der § 6e EU VOB/A ausgeschlossen wurden. Ergeben sich auf Basis der nachfolgend genannten Punkteverteilung keine fünf (5) Bewerber, die mehr Punkte haben als die anderen Bewerber (z. B. weil es auf Platz 5 zwei (2) Bewerber mit gleicher Punktzahl gibt, es also keinen 6. Platz gibt), erfolgt die Auswahl der Bewerber aus dieser mit gleicher Punktzahl bepunkteten Gruppe durch Losentscheid. Die Punkte werden wie folgt vergeben: Die Referenzprojekte des Bewerbers/ der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft nach Ziffer B.II.3.h) werden im Rahmen der Teilnehmerauswahl nur gewertet, wenn Eigenerklärungen zu den nachfolgenden weiteren Anforderungen gemacht werden und diese Anforderungen erfüllt sind. In diesem Fall erhalten die Referenzen jeweils die nachfolgend beschriebene Punktzahl je erfüllter weiterer Anforderung: a. Anzahl der geschaffenen Pkw-Stellplätze (konventionelle Stellplätze und E-Ladeplätze): > 300 und <= 400 geschaffene Pkw-Stellplätze = 0,5 Punkte; > 400 und <= 500 geschaffene Pkw-Stellplätze = 1 Punkt; > 500 geschaffene Pkw-Stellplätze = 1,5 Punkte. b. Anzahl der geschaffenen Pkw-Stellplätze, die als E-Ladeplätze vorgesehen und hierfür vom Bewerber entweder realisiert oder zumindest vorgerüstet worden sind: > 50 und <= 100 mindestens vorgerüstete E-Ladeplätze = 0,5 Punkte; > 100 und <=150 mindestens vorgerüstete E-Ladeplätze = 1 Punkt; > 150 mindestens vorgerüstete E-Ladeplätze = 1,5 Punkte. c. Der Auftrag für das Referenzprojekt des Bewerbers umfasste die Umsetzung - einer Dachbegrünung oder einer Fassadenbegrünung durch den AN = 1 Punkt - einer Dachbegrünung und einer Fassadenbegrünung durch den AN = 2 Punkte. d. Der Auftrag für das Referenzprojekt des Bewerbers beinhaltete die Erstellung der Ausführungsplanung gemäß LPH 5 nach HOAI, mindestens für die Gewerke Objektplanung, Tragwerksplanung und Planung der Technischen Ausrüstung = 2 Punkte. e. Das Referenzprojekt des Bewerbers erfüllt Nachhaltigkeitskriterien nach folgender Maßgabe: (1) Pro Erfüllung eines der nachfolgenden Nachhaltigkeitskriterien durch den AN in dem Referenzprojekt = 0,1 Punkte, insgesamt max. jedoch 0,5 Punk-te o Nachweis der Recyclingfähigkeit der Baustoffe über EPS (Environ-mental Product Declaration) o Einsatz von CO2-reduziertem Beton / Stahl oder Recyclingbeton o Umweltfreundliche Bauausführung (Umweltmanagement und Emissionsarme Baumaschinen) o Rückbau- und Recyclingfähigkeit der Konstruktion (Urban Mining Index) o PV Anlage auf mindestens 50% der Dachfläche o Energieeffiziente Beleuchtung (Energieeffizienz von < 100 lm/W) o Regenwasserversickerung oder Zisterne oder (alternativ zu (1)) (2) Zertifizierung des Referenzprojekts mit einem Nachhaltigkeitslabel, z.B. DGNB Gold, LEED, BNB oder gleichwertig unter Mitwirkung des AN = 1 Punkt Insgesamt können also für die bis zu 3 Referenzprojekte gemäß Ziffer B.II.3.h) bis zu 24 Punkte (3 x 8 Punkte) erzielt werden.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Arcisstraße 21, 80333 München
- Website
- tum.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- Zweikanaliger Spektrumanalysator mit Kreuzkorrelation bis 44 GHz29.10.2026 · 1 Angebot
- Droplet Control Center09.10.2026 · 1 Angebot
- Software für Tiefengeothermie03.10.2026 · 10 Angebote
- Datenplattform26.09.2026
Mehr von Technische Universität München
- 50 L Reaktor-/PolymerisationsanlageTechnische Universität München · Garching b. MünchenFrist 18.11.2026
- Services für Laborgasanlagen am Campus WeihenstephanTechnische Universität München · 85354 FreisingFrist 27.11.2026
- Bus für Entwicklungs- und ForschungszweckeTechnische Universität München · Garching b. MünchenFrist 20.11.2026
- Automatisiertes Multi-Platten-Lebendzell-Imaging-SystemTechnische Universität München · MünchenFrist 16.11.2026
Alle 5 offenen Ausschreibungen von Technische Universität München, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Bayern (85 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- STRABAG AG37 Zuschläge
- Schüttler Gerüstbau GmbH36 Zuschläge
- Mickan General-Bau-Gesellschaft Amberg mbH & Co. KG21 Zuschläge
- Pfeiffer Baugesellschaft mbH20 Zuschläge
- Söll Gerüstbau GmbH18 Zuschläge
- Richard Schulz Tiefbau GmbH & Co. KG17 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 08.09.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
Ähnliche offene Ausschreibungen
- Neubau Kindergarten mit Kinderkrippe Drachselsried - FlachdacharbeitenGemeinde DrachselsriedFrist 01.12.2026
- 26E Heizanl u zentr Wassererwaermungsanl–Frist 19.01.2027
- Brueckenbau und StrassenbauStaatliches Bauamt SchweinfurtFrist 12.11.2026
- Dachabdichtungsarbeiten, FlachdächerLandeshauptstadt München, BaureferatFrist 04.12.2026
- Ahlbachgruppe - Neubau der Kläranlage - Schlammentwässerung, ÜSS-EindickungBayernGrund GmbHFrist 07.12.2026
- Neubau "Zentrum für seelische Gesundheit (ZfsG)" am Klinikum Nürnberg, Campus NordKlinikum NürnbergFrist 07.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 905735b9-320e-4fdf-860b-bdea911ddcd6.