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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Neubau Nuklearmedizin - Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg

Das Saarland, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LaVA), Abt. 4 SHB - Staatliche Hochbaubehörde · Saarbrücken, Saarland

Aktenzeichen LSOS - Nr. 13-800.006.09veröffentlicht 29.08.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 40 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Saarland.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Saarland (10 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
90 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 219 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Projektteam, Projektorganisation, Koordination, Auslastung und Erreichbarkeit, Kommunikation35 %
  • Methodik, Herangehensweise an die Projektaufgabe45 %
  • Honorar20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 2 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 41 Tagen
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen der Objektplanung Gebäude gemäß Teil 3 Abschnitt 1 HOAI 2021, die erforderlich sind, um den Neubau für die Nuklearmedizin zu planen und auszuführen. Das Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) ist das Klinikum der Universität des Saarlandes mit Sitz in Homburg. Der Klinikcampus befindet sich südlich des Homburger Stadtzentrums und umfasst ein mehr als 200 Hektar großes Waldgebiet, in dem sich über 100 Klinikgebäude verteilen. Das Universitätsklinikum des Saarlandes plant den Ersatzneubau der Klinik für Nuklearmedizin. Der Neubau dient der klinischen Versorgung von Patientinnen und Patienten mit nuklearmedizinischen Diagnose- und Therapieverfahren. Das Gebäude gliedert sich in die drei Funktionsbereiche Station, Diagnostik und Ambulanz sowie Labor einschließlich anteiliger Flächen für Forschung und Lehre. Schwerpunkte der medizinischen Versorgung liegen in der Diagnostik und Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen sowie onkologischen Erkrankungen. Darüber hinaus sollen die räumlichen Voraussetzungen für die Weiterentwicklung innovativer nuklearmedizinischer Behandlungsmethoden geschaffen werden. Die Beauftragung der Planungsleistungen wird stufenweise erfolgen: Vertragsstufe 1 / Leistungsstufe 1: Leistungsphasen 2; Vertragsstufe 2 / Leistungsstufe 2: Leistungsphasen 3, 4; Vertragsstufe 3 / Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 5, 6, 7 Vertragsstufe 4 / Leistungsstufe 4: Leistungsphase 8 Vertragsstufe 4 / Leistungsstufe 5: Leistungsphase 9 Die in den einzelnen Leistungsstufen bzw. Leistungsphasen jeweils zu erbringenden Teilleistungen können der Anlage „Spezifische Leistungspflichten“ entnommen werden, die Bestandteile der Ausschreibungsunterlagen sind. Zwischen den einzelnen Leistungsstufen/-phasen können aufgrund von Prüfungen und erforderlichen Freigaben Pausen entstehen. Die ES-Bau ist spätestens 8 Monate nach Auftragserteilung vorzulegen. Die EW-Bau ist spätestens 9 Monate nach Freigabe der ES-Bau vorzulegen. Vorlage der Ausschreibungsunterlagen: Termine gemäß genehmigter EW-Bau. Mit Abruf der Leistungsstufe 4 ist der Terminplan vom Auftragnehmer in Abstimmung mit dem Auftraggeber bzw. vom Auftraggeber beauftragten Projektsteuerer auf der Grundlage der Termine gemäß § 5.4.1 des Vertrages zu aktualisieren. Die darin enthaltenen Termine stellen die Vertragsfristen für Baubeginn und Fertigstellung dar.

Verfahrensstufe 1 – Teilnahmewettbewerb Eine unbeschränkte Zahl von Bewerbern wird zur Abgabe von Teilnahmeanträgen aufgefordert. Die Ausschlusskriterien für den Teilnahmeantrag sowie die Eignungskriterien und deren Wichtung und Wertung können im Detail der Wertungsmatrix Stufe 1 Teilnahmewettbewerb entnommen werden. Das Honorarangebot ist nicht mit dem Teilnahmeantrag abzugeben, sondern erst nach gesonderter Aufforderung in der zweiten Verfahrensstufe.

Verfahrensstufe 2 - Angebote und Verhandlung Nach Aufforderung durch den Auftraggeber reichen die ausgewählten Bieter folgende Unterlagen zur festgelegten Frist ein: Nachweise für das vorgesehene Projektteam, Präsentationsunterlagen für das Verhandlungsgespräch, Honorarerstangebot. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf Grundlage des Honorarerstangebotes zu erteilen, ohne weitere Verhandlungen zu führen. Nach Abschluss aller Verhandlungsgespräche werden die Bieter aufgefordert, über die Vergabeplattform ihr finales Angebot (Präsentationsunterlagen sowie finales Honorarangebot) fristgerecht einzureichen. Die Verhandlungsgespräche werden in deutscher Sprache geführt, ebenso erfolgt die gesamte Projektabwicklung in deutscher Sprache. Bis zum Ablauf der Bindefrist ist der Bieter an sein Angebot gebunden. Eine Aufwandsentschädigung für die Bewerbungsunterlagen und die Leistungen für das Verhandlungsverfahren erfolgt nicht. Nach Vorliegen der finalen Honorarangebote erfolgt die Wertung anhand der Wertungsmatrix Stufe 2. Die Zuschlagskriterien sowie deren Gewichtung und Bewertungsmaßstäbe können im Einzelnen der Wertungsmatrix Stufe 2 zum Verhandlungsverfahren entnommen werden. Mit dem finalen Angebot ist die Anerkennung Vertragsvorentwurfs, der den Ausschreibungsunterlagen beiliegt, vom Bieter schriftlich zu bestätigen.

Auftragserteilung Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches unter Berücksichtigung der Zuschlagskriterien gemäß Wertungsmatrix Stufe 2 zum Verhandlungsverfahren insgesamt die höchste Punktzahl erreicht. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf einzelne Leistungsstufen, auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsstufe 1 (ES-Bau). Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungen einzeln oder im Ganzen abzurufen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsstufen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm innerhalb von 36 Monaten nach Fertigstellung der bisher in Auftrag gegebenen Leistungen überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten. Der Auftragnehmer kann aus der Nichtbeauftragung weiterer Stufen keinerlei Ansprüche gegen den Auftraggeber geltend machen. Der Auftraggeber bleibt frei in seiner Entscheidung, ob er den Auftragnehmer oder einen Dritten mit weiteren Leistungen beauftragt. Alle Informationen zu dem Vergabeverfahren und eine Übersicht über sämtliche Ausschreibungsunterlagen können der Infobroschüre entnommen werden.

Beschreibung des Loses

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen der Objektplanung Gebäude gemäß Teil 3 Abschnitt 1 HOAI 2021, die erforderlich sind, um den Neubau für die Nuklearmedizin zu planen und auszuführen. Verweis auf Ziff. 2.1 Verfahren

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Projektteam, Projektorganisation, Koordination, Auslastung und Erreichbarkeit, Kommunikation35 %
Methodik, Herangehensweise an die Projektaufgabe45 %
Honorar20 %
Qualität
Projektteam, Projektorganisation, Koordination, Auslastung und Erreichbarkeit, KommunikationFür das Kriterium 1 „Projektteam, Projektorganisation, Koordination, Auslastung und Erreichbarkeit, Kommunikation“ können maximal 350 Punkte erzielt werden. Dies entspricht 35 % der maximal erreichbaren Gesamtpunktzahl.
Qualität
Methodik, Herangehensweise an die ProjektaufgabeFür das Kriterium 2 „Methodik, Herangehensweise an die Projektaufgabe anhand eines vergleichbaren Referenzprojektes“ können maximal 450 Punkte erzielt werden. Dies entspricht 45 % der maximal erreichbaren Gesamtpunktzahl.
Preis
HonorarFür das Kriterium 3 „Honorar“ können maximal 200 Punkte erzielt werden. Dies entspricht 20 % der maximal erreichbaren Gesamtpunktzahl.

Eignung7 von 7 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Mindestanforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Erklärung über eine Berufshaftpflichtversicherung in geeigneter Höhe (3 Millionen € für Personenschäden und 5 Millionen € für sonstige Schäden, wobei die Deckungssummen pro Versicherungsjahr 2-fach maximiert ist) zur Ver … ganz lesenMindestanforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Erklärung über eine Berufshaftpflichtversicherung in geeigneter Höhe (3 Millionen € für Personenschäden und 5 Millionen € für sonstige Schäden, wobei die Deckungssummen pro Versicherungsjahr 2-fach maximiert ist) zur Verfügung stehen; bei einer aktuell niedrigeren Höhe kann auch eine Bescheinigung der Versicherung vorgelegt werden, in der bestätigt wird, dass bei einer Beauftragung die Versicherungssumme auf die vorgegebene Mindesthöhe angepasst wird / werden kann). Hinweis: Eine Unterdeckung der Berufshaftpflichtversicherung oder Nichtvorlage einer entsprechenden Versicherungsbescheinigung bei Unterdeckung führt zwingend zum Ausschluss. (Bei Bewerbergemeinschaften muss die Haftpflichtversicherung für die ARGE bzw. für ARGE-Leistungen vorgehalten werden.)
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Mindestanforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Mindestens 1.000.000 € brutto Umsatz für Planungsleistungen gemäß Teil 3 Abschnitt 1 HOAI 2021 „Objektplanung Gebäude“, Leistungsphasen 1 bis 9, pro Jahr in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Mindestanforderungen an die technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Mindestens 6 festangestellte Architekten und/oder Ingenieure (Berufsabschluss Dipl.-Ing. TH/TU/FH oder Bachelor- oder Masterabschluss) einschließlich Büroinhaber im Bereich "Objektplanung Gebäude", jeweils in den letzten 3 abg … ganz lesenMindestanforderungen an die technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Mindestens 6 festangestellte Architekten und/oder Ingenieure (Berufsabschluss Dipl.-Ing. TH/TU/FH oder Bachelor- oder Masterabschluss) einschließlich Büroinhaber im Bereich "Objektplanung Gebäude", jeweils in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren und im Jahr 2026 zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrags. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bestätigt mit dem Teilnahmeantrag, dass im Falle des Erreichens der Verfahrensstufe 2 und im Auftragsfall das Projektteam (Projektleitung, stellvertretende Projektleitung, Objektüberwachung) wie nachfolgend beschrieben besetzt wird. In Verfahrensstufe 2 sind die Personen für Projektleitung, stellvertretende Projektleitung und Objektüberwachung namentlich zu benennen und die jeweiligen Nachweise zur Berufserfahrung und zur Qualifikation sind personenbezogen vorzulegen. Die für die Projektleitung vorgesehene Person muss über eine Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren in der Objektplanung Gebäude, davon mindestens 3 Jahre in der Objektplanung Gebäude der Honorarzone IV oder höher, und über folgenden Berufsabschluss verfügen: Dipl.-Ing. TH/TU/FH oder Bachelor oder Master jeweils der Fachrichtung Architektur oder vergleichbar. Die für die stellvertretende Projektleitung vorgesehene Person muss über eine Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren in der Objektplanung Gebäude, davon mindestens 3 Jahre in der Objektplanung Gebäude der Honorarzone IV oder höher, und über folgenden Berufsabschluss verfügen: Dipl.-Ing. TH/TU/FH oder Bachelor oder Master jeweils der Fachrichtung Architektur oder vergleichbar. Die für die Objektüberwachung vorgesehene Person muss über eine Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren in der Objektüberwachung Gebäude (Leistungsphase 8 HOAI), davon mindestens 3 Jahre in der Objektüberwachung von Gebäuden der Honorarzone IV oder höher und über einen der folgenden Berufsabschlüsse verfügen: Dipl.-Ing. TH/TU/FH oder Bachelor oder Master jeweils der Fachrichtung Architektur oder des Bauingenieurwesens oder vergleichbar.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mindestanforderungen an die Referenzprojekte: Erforderlich ist mindestens das unten näher beschriebene Referenzprojekt 1; gewertet werden maximal Referenzprojekt 1 und Referenzprojekt 2. Erfüllt das Referenzprojekt, die jeweils an dieses gestellten Mindestanforderungen nicht, wird es nicht gewertet. … ganz lesenMindestanforderungen an die Referenzprojekte: Erforderlich ist mindestens das unten näher beschriebene Referenzprojekt 1; gewertet werden maximal Referenzprojekt 1 und Referenzprojekt 2. Erfüllt das Referenzprojekt, die jeweils an dieses gestellten Mindestanforderungen nicht, wird es nicht gewertet. Für Referenzprojekt 1 und Referenzprojekt 2 kann nicht dasselbe Projekt benannt werden. Mindestens eines der wertbaren Referenzprojekte muss für einen öffentlichen Auftraggeber nach § 99 GWB erbracht worden sein. Referenzprojekt 1 muss die folgenden Mindestanforderungen in Gänze erfüllen: Es muss sich um einen Neubau und/oder einen Erweiterungsneubau handeln; sofern es sich um einen Erweiterungsbau handelt, muss der Neubauteil alleine die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen. Es muss sich bei dem Neubau/Neubauteil um ein Gebäude handeln, welches nach Bauwerkszuordnungskatalog (gem. Baufachliche Richtlinien Gebäudebestandsdokumentation des Bundes) folgenden Kategorien zuzuordnen ist: "2300 Institute für Lehre und Forschung hochinstalliert" und/oder "2500 Laborgebäude" und/oder "3100 Hochschulkliniken (mit Forschung und Lehre)" und/oder "3200 Krankenhäuser (ohne Forschung und Lehre)". Die Leistungen der Objektplanung Gebäude müssen mindestens der Honorarzone IV gem. Anlage 10.2 HOAI zuzuordnen sein. Die Baukosten der KG 300 + KG 400 des Neubaus/Neubauteils müssen mindestens 30.000.000,00 € brutto betragen und der Anteil der KG 400 an diesen Baukosten (KG 300 + 400) muss mindestens 45 % betragen. Die Nutzungsfläche (NUF) des Neubaus/Neubauteils muss mindestens 2.000 m² betragen. Vom Bewerber müssen mindestens die Leistungsphasen 2 bis 8 der Objektplanung Gebäude vollständig erbracht werden. Die Bauübergabe an den Nutzer darf erst ab dem 01.01.2016 erfolgt sein. Der Start der Bauausführung muss bis spätestens 31.01.2026 erfolgt sein. Erfüllt Referenzprojekt 1 eine oder mehrere der vorgenannten Mindestanforderungen nicht, so wird es nicht gewertet. Referenzprojekt 2 muss die folgenden Mindestanforderungen in Gänze erfüllen: Es muss sich um einen Neubau und/oder einen Erweiterungsneubau handeln; sofern es sich um einen Erweiterungsbau handelt, muss der Neubauteil alleine die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen. Es muss sich bei dem Neubau/Neubauteil um ein Gebäude handeln, welches nach Bauwerkszuordnungskatalog (gem. Baufachliche Richtlinien Gebäudebestands-dokumentation des Bundes) folgenden Kategorien zuzuordnen ist: "2300 Institute für Lehre und Forschung hochinstalliert" und/oder "2500 Laborgebäude" und/oder "3100 Hochschulkliniken (mit Forschung und Lehre)" und/oder "3200 Krankenhäuser (ohne Forschung und Lehre)". Die Leistungen der Objektplanung Gebäude müssen mindestens der Honorarzone IV gem. Anlage 10.2 HOAI zuzuordnen sein. Die Baukosten der KG 300 + KG 400 des Neubaus/Neubauteils müssen mindestens 20.000.000,00 € brutto betragen und der Anteil der KG 400 an diesen Baukosten (KG 300 + 400) muss mindestens 45 % betragen. Die Nutzungsfläche (NUF) des Neubaus/Neubauteils muss mindestens 2.000 m² betragen. Vom Bewerber müssen mindestens die Leistungsphasen 2 bis 8 der Objektplanung Gebäude vollständig erbracht werden. Die Bauübergabe an den Nutzer darf erst ab dem 01.01.2016 erfolgt sein. Der Start der Bauausführung muss bis spätestens 31.01.2026 erfolgt sein. Erfüllt Referenzprojekt 2 eine oder mehrere der vorgenannten Mindestanforderungen nicht, so wird es nicht gewertet. Mindestens eines der zuvor beschriebenen, zu wertenden Referenzprojekte muss für einen öffentlichen Auftraggeber gemäß § 99 GWB oder gleichwertig unter Anwendung von GWB, VgV, VOB/A und VOB/B ausgeführt worden sein, so dass die Prozesse des Genehmigungsverfahrens für öffentliche Bauvorhaben sowie das Vergaberecht zu berücksichtigen sind. Der Teilnahmeantrag wird ausgeschlossen, wenn nicht mindestens ein wertbares Referenzprojekt 1 vorliegt und/oder wenn nicht mindestens ein Referenzprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber gemäß § 99 GWB oder g …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
90 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Saarlandes, Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie, 66119 Saarbrücken
Fristen für Nachprüfungsanträge
Vorgaben und Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gemäß §160 Abs. 3 GWB. Der Antrag ist unzulässig soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist vo … ganz lesenVorgaben und Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gemäß §160 Abs. 3 GWB. Der Antrag ist unzulässig soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Verweis auf § 75 Abs. 2 in Verbindung mit § 44 Abs. 1 VgV. Nachunternehmer, Eignungsleihe: Die Leistungsteile, die durch einen Nachunternehmer erbracht werden sollen, sind zu benennen. Im Falle einer Eignungsleihe sind v … ganz lesenDie Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Verweis auf § 75 Abs. 2 in Verbindung mit § 44 Abs. 1 VgV. Nachunternehmer, Eignungsleihe: Die Leistungsteile, die durch einen Nachunternehmer erbracht werden sollen, sind zu benennen. Im Falle einer Eignungsleihe sind vom Eignungsleihenden auch alle geforderten Eigenerklärungen abzugeben. Gemäß § 47 VgV kann ein Bewerber oder Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung). Im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit oder die einschlägige berufliche Erfahrung kann er die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Mehrfachbewerbungen: Mehrfachbewerbungen für den zu vergebenden Auftrag Planungs- und Überwachungsleistungen der Objektplanung Gebäude sind nicht zulässig. Mehrfachbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung einzelner Bewerber oder einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft können zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen, wenn dem Bewerber, der Bewerbergemeinschaft oder den betroffenen konkurrierenden Mitgliedsunternehmen oder Bewerbergemeinschaften der Nachweis, dass die fraglichen Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden, nicht gelingt. Bewerberfragen: Fragen der Bewerber sind ausschließlich über die Bieterkommunikation der Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Bewerbungsschluss einzureichen. Die Beantwortung der Bewerberfragen durch die Vergabestelle erfolgt vollelektronisch über die Vergabeplattform. Abgabe der Teilnahmeanträge: Teilnahmeanträge (ausgefülltes Formblatt und alle dort genannten Anlagen) dürfen ausschließlich verschlüsselt und elektronisch in Textform gemäß § 126 b Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) über den Assistenten zur Einreichung von Teilnahmeanträgen der Vergabeplattform subreport eingereicht werden. Teilnahmeanträge, die über die Bieterkommunikation der Vergabeplattform, per E-Mail, schriftlich auf dem Postweg eingehen oder persönlich abgegeben werden, werden ausgeschlossen. Sämtliche nach der Bekanntmachung vom Auftraggeber auf der Vergabeplattform eingestellten Mitteilungen, Informationen und Unterlagen werden Bestandteil der Vergabeunterlagen. Auswahl der Teilnehmer: Nach Prüfung und Wertung der eingereichten Teilnahmeanträge gemäß Wertungsmatrix Stufe 1 wählt der Auftraggeber mindestens drei und maximal fünf geeignete Bewerber zur weiteren Teilnahme am Verhandlungsverfahren aus. Die drei bis fünf Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zur Angebotsabgabe aufgefordert und zu Verhandlungsgesprächen eingeladen. Sollten weitere Bewerber die gleiche Punktzahl erreichen, entscheidet das Los. Der Auftraggeber behält sich vor, bei weniger als drei geeigneten Bewerbern das Verfahren gegebenenfalls auch mit weniger als drei Bewerbern/Bietern durchzuführen. Bieterfragen: Fragen der Bieter sind ausschließlich über die Vergabeplattform bis zu einer mit Aufforderung zur Angebotsabgabe bekanntgegebenen Frist einzureichen. Die Beantwortung der Bieterfragen durch die Vergabestelle erfolgt vollelektronisch über die Vergabeplattform. Der Ablauf innerhalb der Verfahrensstufe 2 ist im Detail der Infobroschüre zu entnehmen. Angebotsabgabe: Nach Aufforderung durch den Auftraggeber reichen die ausgewählten Bieter folgende Unterlagen zur festgelegten Frist ausschließlich verschlüsselt und elektronisch in Textform gemäß § 126 b Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) über die Angebotsabgabe der Vergabeplattform subreport ELVIS ein: Für die für die Projektleitung, die stellvertretende Projektleitung und die Objektüberwachung vorgesehenen Personen jeweils die Qualifikationsnachweise (Abschlusszeugnisse …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

70vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (56 Lose mit Angabe)
417.506 €Zuschlagswert im Median
189.112 € – 912.152 €mittlere Hälfte, 33 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Saarland (10 offen)

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5ebeebbf-213e-4d94-91f5-d1fd5c5c0f72.