Neubau Kita Neitersen - Objektplanungsleistungen Gebäude (Los 1)
Verbandsgemeindeverwaltung Altenkirchen-Flammersfeld · Altenkirchen, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 47/2024veröffentlicht 10.04.2025erstmals 10.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.
- JG | U Ersatzneubauten Gewächshäuser - GeneralplanervergabeLand Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur, vertreten durch die Zentrale des Landesbetriebs LBB, vertreten durch die LBB-Niederlassung Mainz, vertreten durch die Niederlassungsleitung · MainzFrist 08.12.2026
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Altenkirchen57610, Landkreis Altenkirchen (Westerwald), Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassenja
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 88 Tage (10 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 19 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 19 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 09:30 Uhrvor 16 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld ist Träger von 16 kommunalen Kindertagesstätten. In Neitersen besteht derzeit eine KiTa mit zwei Gruppen und insgesamt 50 Kindergartenplätzen für Kin-der im Alter von zwei Jahren bis zum Schuleintritt. Das Gebäude wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts als damalige Schule errichtet und im Jahre 1977 zu einer Kindertagesstätte umgebaut. Mittlerweile erfüllt das Objekt nicht mehr die stetig wachsenden gesetzlichen und alltäglichen Anforderungen einer modernen Kindertagesstätte. Hinzukommt die große Nachfrage an Kindergartenplätzen im Einzugsgebiet der Einrichtung, die weitaus über der Aufnahmekapazität liegt.
Im Rahmen der Einführung des neuen KiTaG RLP fanden diverse Beratungstermine mit dem zuständigen Landesamt für Jugend, Soziales und Versorgung (LSJV) sowie dem örtlichen Jugendamt der Kreisverwaltung statt. Hierbei wurde festgestellt, dass zur Schaffung weiterer Plätze und zum modernen Ausbau der Räumlichkeiten am Standort keine Erweiterungsmöglichkeiten mehr bestehen, sodass lediglich ein Neubau der Einrichtung in Frage kommt. Ziel hierbei soll es sein, an einem neuen Standort in der Ortsgemeinde Neitersen, eine Kindertagesstätte mit bis zu 150 Kindergartenplätzen zu errichten. Die Ortsgemeinde stellt hierfür eine freie Fläche in der Schulstraße, rund 300 m oberhalb der jetzigen KiTa zur Verfügung. Derzeit werden die bauplanungsrechtlichen Voraussetzungen hierfür geschaffen.
Für die Kindertagesstätten in Neitersen sind u.a. folgende Räume vorzusehen (nicht abschließend): • sechs Gruppenräume mit angedocktem Nebenraum in unterschiedlichen Ausführungen (teilweise Gruppenraum für bis zu 25 Kinder; teilweise „Krippengruppe“ für einjährige Kinder) • WC-Bereich, Waschräume und Wickelbereiche für Kinder • Turnhalle mit angedocktem Lager- und Geräteraum • Ruhe- und Schlafräume für die Ganztagskinder in ausreichender Anzahl • Garderobenbereiche für Kinder • eine Kinder-Lehrküche • eine für Frischkostzubereitung ausgelegte Küche mit Vorratskammer • Umkleidemöglichkeit sowie WC für die Hauswirtschaftskräfte • Essensraum (Mensa) für ca. 40 Kinder und ein separater Essensraum für einjährige Kinder • Elternempfangs- und Wartebereich sowie Besprechungszimmer für Elterngespräche • behindertengerechtes WC/ Gäste-WC • ein Leitungsbüro, Teamzimmer und Teeküche • WC für Personal • verschiedene Multifunktionsräume in ausreichender Zahl, u.a. Medienraum, Atelier usw. • diverse Abstell- und Geräteräume (u. a. Putzmittel, HWR usw.)
Das Gebäude ist als eingeschossiges Objekt auf dem ausgewählten Grundstück (Flur 6/Parzelle 314/2 und Flur 7/Parzelle 344) mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 5000qm zu errichten. Aus ökologischen, wirtschaftlichen und nachhaltigen Gründen, ist die Umsetzung in Holzbauweise vorgesehen und wird nach erfolgtem politischen Ratsbeschluss für die Verwirklichung des Projektes zwingend vorausgesetzt. Der Neubau ist zudem klimaneutral und mit dem Ziel, den Plusenergiestandard zu erreichen, zu planen. Um eine sommerliche Überhitzung im Gebäude zu vermeiden, sind entsprechende Maßnahmen (z. B. außen-liegender Sonnenschutz, Nachtlüftung) vorzusehen. Auf dem Dach ist die maximal belegbare Fläche für die solare Nutzung durch eine Photovoltaikanlage einzuplanen. Das detaillierte energetische Konzept, ein-schließlich der Wärmeversorgung, ist im weiteren Planungsverlauf zu entwickeln.
Unmittelbar vor dem Gebäude ist eine Bushaltebucht mit Wendemöglichkeit einzuplanen. Ferner ist auf dem KiTa-Grundstück ein an die Kindertagesstätte angegliedertes Außengelände geplant. Auf dem gegen-überliegenden, freien Grundstück (Flur 6/Parzelle 235 + 236) ist die Errichtung von Parkplätzen beabsichtigt. Die Planung und Durchführung der Bauabwicklung für diese Parkflächen wird vom Auftraggeber in Eigenregie erfolgen.
Die Verwaltung schätzt die Kosten für die vorgenannten Maßnahmen überschlägig auf rund 7.500.000,00 €. Zur Beantragung einer Förderung nach dem Investitionsförderprogramm des Landes Rheinland-Pfalz, wird die Unterstützung bei der Ausarbeitung der erforderlichen Antragsunterlagen erwartet.
Terminliche Fristen: Fertigstellung der Leistungsphase 3: 01.02.2026 Fertigstellung der Leistungsphase 4: 01.04.2026
Nettobaukosten (KG 300+400): 3.812.100,84 €
Gegenstand nach CPV
- 71320000Planungsleistungen im BauwesenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Preis
- Preis/Honorar (30 %) Die Bewertung erfolgt anhand der linearen Interpolationsmethode. Hinsichtlich des Wertungskriteriums „Preis der Leistung „erhält das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis 10 Punkte. Das günstigste Angebot erhält die maximale Punktzahl. Ein Angebot, mit einem Angebotspreis vom 1,5-fachen des günstigsten Angebotspreises oder darüber, erhält 0 Punkte (= fiktives Angebot). Dazwischen wird linear interpoliert (siehe nachstehende Formel). Angebote, die teurer als das fiktive Angebot sind, erhalten ebenfalls 0 Punkte. 20 Stunden Geschäftsführer/Partner der Gesellschaft/Inhaber 20 Stunden angestellte Architekten/Ingenieure/Dipl.-Ingenieure/M.Sc./B.Sc. 20 Stunden staatlich geprüfter Techniker 20 Stunden Technische Zeichner/sonstige Mitarbeiter mit vergleichbarer Qualifikation, die technische oder wirtschaftliche Aufgaben erfüllen
- Qualität
- 2. Präsentationstermin (60 %) aufgeteilt in a. Teil 1: Vorstellung Büro/Projektleiter b. Teil 2: Referenzvorstellung (50 %) c. Teil 3: Logistik (25 %) d. Teil 4: Technische Lösungsansätze für klimaneutrales Bauen (25 %) Referenzvorstellung Wir bitten Sie um die Erstellung einer Präsentation, innerhalb dieser Sie eine Referenz Ihrer Wahl vorstellen. Die Referenzvorstellung erfolgt innerhalb eines Präsentationstermins (Termin voraussichtlich in der KW 28). Die Präsentation sollte auf eine Dauer von 45 Minuten ausgelegt sein. Die Referenz sollte die Anforderungen, die bereits innerhalb der Eignung gestellt wurden, erfüllen. Die Präsentation sollte, wie folgt, aufgebaut sein: - Kurzvorstellung des eigenen Büros und der Projektleiter (nicht Wertungsbestandteil) - Darstellung des Sachverhaltes; Ausgangssituation, - Darstellung der Lösungsmöglichkeiten inkl. Vor- und Nachteile, um die Ausgangssituation zu verbessen, - Erläuterung der letztendlichen Lösung und Darstellung der Entscheidungsgründe, - Umsetzung, - Kritische Würdigung der eigenen Referenz, - Beantwortung der Rückfragen. Ferner bitten wir Sie innerhalb einer Referenz ihre Logistikabläufe bezgl. der Aufstellung des Grundgerüstes (Holztafelbauweise) darzustellen. Bitte gehen Sie hierbei auch auf den Planungsauftrag ein. Auch bitten wir Sie innerhalb einer Referenz auf die Möglichkeiten des klimaneutralen Bauens einzugehen. Der Plusenergiestandard soll hier im Vordergrund stehen. Bitte gehen Sie hierbei auch auf den Planungsauftrag ein. a) Für Ihre Präsentation wird insgesamt ein Zeitraum in Höhe von maximal 60 Minuten (Begrüßung, Vorstellung, Präsentation (45 min), Fragen und Verabschiedung) einkalkuliert. Die Präsentation sollte zielführender Weise von der von Ihnen vorgesehenen Projektleitung sowie ggf. der Stellvertretung durchgeführt werden. Der Präsentationstermin dient ferner der Beantwortung eventueller Fragen und der eventuellen Verhandlung über den Inhalt Ihres Angebotes sowie des Vertrages. b) Bitte reichen Sie die Präsentation zusammen mit Ihrem Honorarangebot innerhalb der Angebotsfrist über die Vergabeplattform ein und nehmen Sie darin Stellung zu allen wertungsrelevanten Aspekten. Punktevergabe: davon Präsentation (50 %): 4-5 Punkte: Die Vorstellung des Referenzprojektes ist leicht verständlich. Die Schwierigkeiten und Schlüsselpunkte wurden herausgearbeitet. Die wesentlichen Ablaufschritte wurden vorgestellt. Ebenfalls wurden die einzelnen Vor- und Nachteile möglicher Lösungsansätze erläutert und die finale Lösung sowie die Umsetzung verständlich und nachvollziehbar dargestellt. Die Präsentation ist in sich schlüssig. Rückfragen werden überdurchschnittlich beantwortet. 2 bis 3 Punkte: Präsentation befriedigend, Rückfragen werden zufriedenstellend beantwortet. Die Referenzvorstellung ist verständlich aber nicht wirklich ausführlich. Es werden nur vereinzelt Vor- und Nachteile möglicher Lösungsansätze dargestellt. Die finale Lösung sowie die Umsetzung werden zufriedenstellend erläutert und sind nachvollziehbar. 0 bis 1 Punkte: Präsentation lückenhaft und nicht schlüssig, Referenzvorstellung unverständlich, keine Vorstellung der Lösungsansätze und deren Vor- und Nachteile. Lösung und Umsetzung nicht nachvollziehbar. Kritische Würdigung der eigenen Referenz fehlt und die Rückfragen bleiben unbeantwortet bzw. offen. davon Logistik (25 %): 4-5 Punkte: Die dargestellten Logistikabläufe sind nachvollziehbar. Das Büro vermittelt eine sehr gute Strukturierung und Kommunikation der Logistikabläufe. Der Planbereich wurde betrachtet. Das Unternehmen kann nachvollziehbar mehrere Vorschläge zur Verkehrsführung darstellen. Der laufende KiTa-Betrieb der in der Nähe gelegenen KiTa wird einbezogen. 2 bis 3 Punkte: Die dargestellten Logistikabläufe sind weitestgehend nachvollziehbar. Das Büro vermittelt eine gute Strukturierung und Kommunikation der Logistikabläufe. Der Planbereich wurde betrachtet, findet aber nur im geringen Maße Berücksichtigung. …
- Qualität
- Ergänzung zum Präsentationstermin (60 %) davon technische Lösungsansätze für klimaneutrales Bauen: (25 %) 4–5 Punkte: Der Planer überzeugt durch eine fundierte und differenzierte Auseinandersetzung mit den Anforderungen an ein klimaneutrales Gebäu-de. In der Präsentation werden konkrete technische Lösungsansätze und Systemkombinationen vorgestellt, die geeignet sind, den Plusenergiestandard zu erreichen oder zu übertreffen. Besonders positiv fällt auf, dass der Planer die Maßnahmen nicht nur beschreibt, sondern ihre Sinnhaftigkeit im konkreten Projektkontext (Kita in Holzbauweise) kritisch bewertet. Dabei werden Kosten, Nutzen, Wirtschaftlichkeit und langfristige Effekte transparent abgewogen und reflektiert. Der Vortrag zeigt ein hohes Maß an Kreativität und Praxisbezug: Erste konkrete Ideen – etwa zu solaren Speichersystemen, integralen Lüftungskonzepten, Gebäudeautomation oder CO₂-neutralen Wärmeversorgungsoptionen – werden bereits auf den konkreten Planungsauftrag bezogen. Der Bauherr gewinnt den Eindruck, fachlich auf Augenhöhe beraten zu werden und erkennt in der Präsentation eine zukunftsorientierte und gleichzeitig realistische Herangehensweise an das klimaneutrale Bauen. 2–3 Punkte: Der Planer zeigt ein grundsätzliches Verständnis für die Anforderungen an ein klimaneutrales Gebäude und stellt auch technische Maß-nahmen vor, bleibt in der Tiefe jedoch zurückhaltend. Die Ansätze sind nachvollziehbar, aber nicht immer auf das konkrete Projekt bezogen oder in ihrer Umsetzungstauglichkeit eingeordnet. Eine Bewertung der Kosten-Nutzen-Relation erfolgt nur ansatzweise oder eher allgemein. Kreative Ideen sind vorhanden, werden aber nicht konsequent mit dem konkreten Kita-Neubau verknüpft. Der Bauherr erkennt ein fachlich solides Wissen, vermisst aber an einigen Stellen die kritische Auseinandersetzung mit den vorgeschlagenen Lösungen. Die Beratung wird als hilfreich, aber ausbaufähig wahrgenommen. 0–1 Punkt(e): Die Präsentation bleibt auf einem allgemeinen Niveau, ohne dass deutlich wird, wie das klimaneutrale Bauen konkret im Projekt umgesetzt werden soll. Technische Maßnahmen werden wenn überhaupt oberflächlich genannt, ohne ihre Wirkungsweise, Wirtschaftlichkeit oder Relevanz für die spezifische Aufgabenstellung zu hinterfragen. Es fehlen projektbezogene Ideen oder individuelle Ansätze. Der Planer scheint sich mit dem Thema nicht vertieft auseinandergesetzt zu haben oder bleibt unkonkret. Der Bauherr fühlt sich nicht fachlich beraten. 0 Punkte: Es werden keine Aussagen zum klimaneutralen Bauen oder zu technischen Lösungsansätzen gemacht. Eine inhaltliche Bewertung ist nicht möglich. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 2 multipliziert.
- Qualität
- 3. Erfahrung des Projektteams 10 % Punktevergabe: Hinsichtlich des Wertungskriteriums „Erfahrung des Projektteams“ wird die gesamte Erfahrung des Projektteams (Projektleiter, Stellvertreter, Bau-zeichner, Koordination) in Jahren bewertet. Bitte beachten Sie, dass maximal die ersten vier zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (Ziffer 8 des Teilnahmeantrages) bewertet wer-den. Ab einer gemeinsamen Berufserfahrung von 10 Jahren werden 2 Punkte vergeben. Die Bewertung einer gemeinsamen Berufserfahrung unterhalb von 10 Jahren erfolgt mit 0 Punkten. Ab einer Berufserfahrung von 10 Jahren erfolgt eine Bewertung innerhalb von 10-Jahres-Schritten. Für jeden 10-Jahres-Schritt werden zusätzliche zwei Punkte vergeben. Es können maximal 10 Punkte erreicht werden. Bsp.: X > 10 Jahre Berufserfahrung 0 Punkte 10 Jahre Berufserfahrung 2 Punkte 20 Jahre Berufserfahrung 4 Punkte 30 Jahre Berufserfahrung 6 Punkte 40 Jahre Berufserfahrung 8 Punkte ab und über 50 Jahre Berufserfahrung 10 Punkte
Eignung7 von 7 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Bezeichnung: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Beschreibung: -Beibringung eines geeigneten Nachweises, dass der Bewerber über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung verfügt, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3,0 Mio. € und zusätzlich für sonstige Sach- un … ganz lesenkürzer
Bezeichnung: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Beschreibung: -Beibringung eines geeigneten Nachweises, dass der Bewerber über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung verfügt, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3,0 Mio. € und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1,5 Mio. € beträgt. Eine Bescheinigung der Versicherung, dass der entsprechende Schutz bei Auftragserteil- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Bezeichnung: Eignung zur Berufsausübung Beschreibung: - 2. Bauvorlageberechtigung (Nachweis durch Eintragung in die Architektenkammer; § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV)
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Bezeichnung: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Beschreibung: - Eigenerklärung über den Gesamtumsatz bzw. über den Umsatz für entsprechende Leistungen des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren - Eigenerklärung, der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten und deren Aus … ganz lesenkürzer
Bezeichnung: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Beschreibung: - Eigenerklärung über den Gesamtumsatz bzw. über den Umsatz für entsprechende Leistungen des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren - Eigenerklärung, der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten und deren Ausbildung (inkl. Führungskräfte) - Eigenerklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient - Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung sowie ihrer Berufserfahrung genannt werden - Erklärung über Stellvertretung Zwei vergleichbare Referenzen deren Fertigstellung bis zu zehn Jahre (bis 01.01.2015) zurückliegen. Vergleichbar sind die Referenzen, wenn es sich um einen erfolgreich abgeschlossenen Planungsauftrag ebenfalls in der Honorarzone III (unabhängig der Nutzungsart des geplanten Gebäudes) und einem wertmäßig vergleichbaren Auftragsvolumen (KG 300 + 400 mind. 2.500.000,00 € netto) handelt. Der Planungsschwerpunkt muss auf dem Holzbau basieren. Der Planungsauftrag gilt als abgeschlossen, wenn die Leistungen bis einschließlich Leistungsphase 8 abgeschlossen sind. Der Planungsschwerpunkt basiert auf dem „Holzbau“, wenn die Planungen die Verwendung dieses Rohstoffes in einem überwiegenden Maße umfassen. Insbesondere werden Projekte in einer Holztafelbauweise, Hybrid-Bauweise, Skelettbauweise sowie in einer Brettsperrholzbauweise als vergleichbar angesehen. Sofern die Angebotsabgabe im Rahmen einer Bietergemeinschaft erfolgt, in der neben dem Planungsbüro z. B. ein Holzbauunternehmen entsprechende Leistungsphasen übernimmt und seine Erfahrung im Holzbau einbringt, gelten folgende Anforderungen an die einzureichenden Referenzen: Für das Planungsbüro: Es müssen mindestens drei Referenzobjekte in der Honorarzone III (unabhängig von der Nutzungsart des geplanten Gebäudes) nachgewiesen werden, deren Auftragsvolumen für die Kostengruppen 300 und 400 jeweils mindestens 2.500.000,00 € netto beträgt. Der jeweilige Planungsauftrag gilt als abgeschlossen, wenn die Leistungen mindestens bis einschließlich Leistungsphase 8 erbracht wurden. Die Fertigstellung der Referenzobjekte darf maximal zehn Jahre zurückliegen (Stichtag: 01.01.2015). Für das Holzbauunternehmen: Das Unternehmen muss seine Erfahrung in der Planung von Holzbauten durch mindestens drei Referenzprojekte nachweisen, aus denen hervorgeht, dass es bereits Teilbereiche entsprechender Leistungsphasen übernommen hat – insbesondere Leistungen der Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung). Darüber hinaus muss das Unternehmen über mindestens einen ausgebildeten Zimmermeister verfügen. Sofern geeignete Bewerber in ausreichender Zahl zu Verfügung stehen, werden mindestens drei (§ 51 Abs. 2 VgV) und höchstens fünf Bewerber zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Die Bewertung der Eignung der zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerber erfolgt anhand der eingereichten Referenzen 4. Ggf. weitere Referenzen, die die spezifische Erfahrung im Bereich des Neubaus von Kindertagesstätten wiederspiegeln (siehe Nr. 2 der Auswahlkriterien). Sofern geeignete Bewerber in ausreichender Zahl zu Verfügung stehen, werden mindestens drei (§ 51 Abs. 2 VgV) und höchstens fünf Bewerber zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Die Bewertung der Eignung der zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerber erfolgt anhand der eingereichten Referenzen. vergleichbare Referenzen (siehe oben) (Bewertung zu 80 %) Sie müssen mindestens drei und können maximal fünf Referenzen abgeben. Für jede eingereichte Referenz, werden 0,5 bis 2 Punkte vergeben. Die Verteilung der Punkte erfolgt anhand der Varianten der eingereichten Referenzen. Dabei werden „gleiche“ Referenzen absteigend bepunktet. Beispiel: Referenz 1: Neubau dreigruppige Kindertagesstätte (110 m²) in Musterstadt Referenz 2: Neubau eines Verwaltungsgebäudes (260 m²) in Musterhausen Referenz 3: Neubau …- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Bezeichnung: Sonstiges Beschreibung: - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien nach § 123 GWB - Eigenerklärung zu § 124 GWB und §§ 19, 21 Mindestlohngesetz (MiLoG) - Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen - Bewerbergemeinschaftserklärung - Eigenerkl … ganz lesenkürzer
Bezeichnung: Sonstiges Beschreibung: - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien nach § 123 GWB - Eigenerklärung zu § 124 GWB und §§ 19, 21 Mindestlohngesetz (MiLoG) - Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen - Bewerbergemeinschaftserklärung - Eigenerklärung - Bezug zu Russland - Eigenerklärung - Scientology-Schutzerklärung - Mustererklärung 1 LTTG, Mustererklärung 3 LTTG und Erklärung nach dem Schwarzarbeitergesetz- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenkürzer
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft , Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsant … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertrage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Rathausstr. 13, 57610 Altenkirchen
- Kontakt
- vergabestelle@
vg-ak.ff.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Brämer & Reihsner PartG mbB9 Zuschläge
- Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann + Partner mbH8 Zuschläge
- FISCHER TEAMPLAN Ingenieurbüro GmbH7 Zuschläge
- Björnsen Beratende Ingenieure GmbH6 Zuschläge
- HTP Ingenieur GmbH & Co.KG6 Zuschläge
- Alhäuser + König Ingenieurbüro GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens15 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Vergabebekanntmachung
- Vergabebekanntmachung
- Vergabebekanntmachung
- Vergabebekanntmachung
- 1. BerichtigungFrist von 13.04.2025 auf 15.05.2025 verschoben
- BekanntmachungFrist 13.04.2025
- BekanntmachungFrist 13.05.2025
- BekanntmachungFrist 13.05.2025
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 13.05.2025 auf 24.06.2025 verschoben
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 13.05.2025 auf 27.05.2025 verschoben
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 13.05.2025 auf 27.05.2025 verschoben
- 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 27.05.2025
- BekanntmachungFrist 13.05.2025
- BekanntmachungFrist 13.05.2025
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bcbf95b6-44b6-449b-b555-d331e482bc03.