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Neubau Kita Neitersen - Freianlagenplanung

Verbandsgemeindeverwaltung Altenkirchen-Flammersfeld · Altenkirchen, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 47/2024veröffentlicht 23.07.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 501 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 88 Tage (10 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Gewichtung zu 30 %30 %
  • Gewichtung zu 30 %30 %
  • Gewichtung zu 40 %40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld ist Träger von 16 kommunalen Kindertagesstätten. In Neitersen besteht derzeit eine KiTa mit zwei Gruppen und insgesamt 50 Kindergartenplätzen für Kinder im Alter von zwei Jahren bis zum Schuleintritt. Das Gebäude wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts als damalige Schule errichtet und im Jahre 1977 zu einer Kindertagesstätte umgebaut. Mittlerweile erfüllt das Objekt nicht mehr die stetig wachsenden gesetzlichen und alltäglichen Anforderungen einer modernen Kindertagesstätte. Hinzukommt die große Nachfrage an Kindergartenplätzen im Einzugsgebiet der Einrich-tung, die weitaus über der Aufnahmekapazität liegt.

Im Rahmen der Einführung des neuen KiTaG RLP fanden diverse Beratungstermine mit dem zuständigen Landesamt für Jugend, Soziales und Versorgung (LSJV) sowie dem örtlichen Jugendamt der Kreisverwal-tung statt. Hierbei wurde festgestellt, dass zur Schaffung weiterer Plätze und zum modernen Ausbau der Räumlichkeiten am Standort keine Erweiterungsmöglichkeiten mehr bestehen, sodass lediglich ein Neubau der Einrichtung in Frage kommt.

Geplant ist der Neubau einer sechsgruppigen Kindertagesstätte mit bis zu 150 Plätzen auf einem ca. 5.000 m² großen Grundstück in der Schulstraße – rund 300 Meter oberhalb des bisherigen Kita-Gebäudes. Die neue Einrichtung soll eingeschossig in nachhaltiger Holztafelbauweise errichtet werden und eine Grundflä-che von rund 1.500 m² einnehmen. Zur sicheren Erreichbarkeit der Kindertagesstätte ist die Einrichtung eines Buswendekreises unmittelbar vor dem Gebäude vorgesehen. Dieser soll eine geordnete und sichere Übergabe der Kinder ermöglichen. Die gesamte Planung der verkehrlichen Erschließung wird durch die Verbandsgemeinde übernommen.

Die Kindertagesstätte soll den Namen „Kita Drachenburg“ tragen. Dieses Leitthema soll in die Gestaltung des Innen- als auch des Außenbereichs einfließen und eine kindgerechte, inspirierende Umgebung schaf-fen, die Raum für Fantasie und Entfaltung lässt. Das Außengelände soll naturnah, abwechslungsreich und pädagogisch wertvoll gestaltet werden. Ziel ist es, eine hochwertige Spiel- und Erfahrungslandschaft zu schaffen, die sowohl den Bewegungsdrang der Kinder fördert als auch Rückzugsorte bietet. Die Gestaltung soll in enger Anlehnung an das Thema „Drachen-burg“ erfolgen und sich harmonisch an die Architektur des Neubaus anpassen. Das Gelände soll verschiedene Ebenen aufweisen, um vielfältige Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten zu bieten. Als Idee und Wunsch aus der Kindertagesstätte wurde unter anderem der Bau eines Kletterfel-sens sowie einer Matschanlage eingebracht. Letztere könnte idealerweise über eine Zisterne gespeist wer-den, aus der Wasser in einen kleinen Bachlauf gepumpt wird, der schließlich in der Matschanlage endet. Die Umsetzung dieser Vorschläge ist abhängig von der planerischen und technischen Machbarkeit, wird aber als wertvolle Ergänzung angesehen. Die gesamte Außengestaltung soll sich durch den Einsatz natürlicher Materialien wie Holz, Findlinge und Staudenpflanzungen auszeichnen. Als ergänzende Ideen wurden zudem Himbeersträucher oder Obst-bäume genannt, die das Gelände bereichern könnten. Bei der Auswahl möglicher Obstsorten soll jedoch berücksichtigt werden, dass herabfallendes Obst Insekten wie z. B. Wespen anzieht. Eine sorgfältige Stand-ortwahl sowie mögliche Alternativen sind daher frühzeitig in der Planung zu prüfen. Ein abgeschlossener U2-Bereich soll in das Gelände integriert werden. Die Abgrenzung zum restlichen Spielbereich soll dabei dezent und unauffällig erfolgen, z. B. durch ein thematisch gestaltetes Tor, sodass sie sich optisch und funktional in das Gesamtkonzept einfügt. Des Weiteren soll das Außengelände: • eine Spiel- und Fußballfläche für freies Spiel und Gruppenaktivitäten bieten, • über geheime Wege und Nischen verfügen, die zum Entdecken einladen, • Schattenspender wie größere Bäume oder Sonnensegel beinhalten, • eine Fahrstrecke in Form einer umlaufenden Rennstrecke vorsehen, die den Spielbereich umgibt, ohne andere Spielzonen zu beeinträchtigen, • ein Gerätehaus für die Lagerung von Außenspielmaterialien integrieren. Eine Wiederverwendung ausgewählter Spielgeräte aus der bestehenden Kita ist vorgesehen. Diese sollen in die neue Landschaft eingebunden werden, sofern sie in gutem Zustand und sicherheitstechnisch ein-wandfrei sind. Im Sinne eines verantwortungsvollen Umgangs mit Ressourcen soll bei allen Elementen – sowohl bei der Auswahl der Materialien als auch bei der Bepflanzung – auf Langlebigkeit, Wartungsarmut und den Lebenszyklus geachtet werden. Pflegeintensive Lösungen sollen bewusst vermieden oder durch robuste, natur-nahe Alternativen ersetzt werden.

Die Nettobaukosten der KG 500 belaufen sich auf 540.000,00 €.

Terminliche Fristen: Fertigstellung der Leistungsphase 3: 01.02.2026 Fertigstellung der Leistungsphase 4: 01.04.2026

Beschreibung des Loses

Die Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld ist Träger von 16 kommunalen Kindertagesstätten. In Neitersen besteht derzeit eine KiTa mit zwei Gruppen und insgesamt 50 Kindergartenplätzen für Kinder im Alter von zwei Jahren bis zum Schuleintritt. Das Gebäude wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts als damalige Schule errichtet und im Jahre 1977 zu einer Kindertagesstätte umgebaut. Mittlerweile erfüllt das Objekt nicht mehr die stetig wachsenden gesetzlichen und alltäglichen Anforderungen einer modernen Kindertagesstätte. Hinzukommt die große Nachfrage an Kindergartenplätzen im Einzugsgebiet der Einrich-tung, die weitaus über der Aufnahmekapazität liegt.

Im Rahmen der Einführung des neuen KiTaG RLP fanden diverse Beratungstermine mit dem zuständigen Landesamt für Jugend, Soziales und Versorgung (LSJV) sowie dem örtlichen Jugendamt der Kreisverwal-tung statt. Hierbei wurde festgestellt, dass zur Schaffung weiterer Plätze und zum modernen Ausbau der Räumlichkeiten am Standort keine Erweiterungsmöglichkeiten mehr bestehen, sodass lediglich ein Neubau der Einrichtung in Frage kommt.

Geplant ist der Neubau einer sechsgruppigen Kindertagesstätte mit bis zu 150 Plätzen auf einem ca. 5.000 m² großen Grundstück in der Schulstraße – rund 300 Meter oberhalb des bisherigen Kita-Gebäudes. Die neue Einrichtung soll eingeschossig in nachhaltiger Holztafelbauweise errichtet werden und eine Grundflä-che von rund 1.500 m² einnehmen. Zur sicheren Erreichbarkeit der Kindertagesstätte ist die Einrichtung eines Buswendekreises unmittelbar vor dem Gebäude vorgesehen. Dieser soll eine geordnete und sichere Übergabe der Kinder ermöglichen. Die gesamte Planung der verkehrlichen Erschließung wird durch die Verbandsgemeinde übernommen.

Die Kindertagesstätte soll den Namen „Kita Drachenburg“ tragen. Dieses Leitthema soll in die Gestaltung des Innen- als auch des Außenbereichs einfließen und eine kindgerechte, inspirierende Umgebung schaf-fen, die Raum für Fantasie und Entfaltung lässt. Das Außengelände soll naturnah, abwechslungsreich und pädagogisch wertvoll gestaltet werden. Ziel ist es, eine hochwertige Spiel- und Erfahrungslandschaft zu schaffen, die sowohl den Bewegungsdrang der Kinder fördert als auch Rückzugsorte bietet. Die Gestaltung soll in enger Anlehnung an das Thema „Drachen-burg“ erfolgen und sich harmonisch an die Architektur des Neubaus anpassen. Das Gelände soll verschiedene Ebenen aufweisen, um vielfältige Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten zu bieten. Als Idee und Wunsch aus der Kindertagesstätte wurde unter anderem der Bau eines Kletterfel-sens sowie einer Matschanlage eingebracht. Letztere könnte idealerweise über eine Zisterne gespeist wer-den, aus der Wasser in einen kleinen Bachlauf gepumpt wird, der schließlich in der Matschanlage endet. Die Umsetzung dieser Vorschläge ist abhängig von der planerischen und technischen Machbarkeit, wird aber als wertvolle Ergänzung angesehen. Die gesamte Außengestaltung soll sich durch den Einsatz natürlicher Materialien wie Holz, Findlinge und Staudenpflanzungen auszeichnen. Als ergänzende Ideen wurden zudem Himbeersträucher oder Obst-bäume genannt, die das Gelände bereichern könnten. Bei der Auswahl möglicher Obstsorten soll jedoch berücksichtigt werden, dass herabfallendes Obst Insekten wie z. B. Wespen anzieht. Eine sorgfältige Stand-ortwahl sowie mögliche Alternativen sind daher frühzeitig in der Planung zu prüfen. Ein abgeschlossener U2-Bereich soll in das Gelände integriert werden. Die Abgrenzung zum restlichen Spielbereich soll dabei dezent und unauffällig erfolgen, z. B. durch ein thematisch gestaltetes Tor, sodass sie sich optisch und funktional in das Gesamtkonzept einfügt. Des Weiteren soll das Außengelände: • eine Spiel- und Fußballfläche für freies Spiel und Gruppenaktivitäten bieten, • über geheime Wege und Nischen verfügen, die zum Entdecken einladen, • Schattenspender wie größere Bäume oder Sonnensegel beinhalten, • eine Fahrstrecke in Form einer umlaufenden Rennstrecke vorsehen, die den Spielbereich umgibt, ohne andere Spielzonen zu beeinträchtigen, • ein Gerätehaus für die Lagerung von Außenspielmaterialien integrieren. Eine Wiederverwendung ausgewählter Spielgeräte aus der bestehenden Kita ist vorgesehen. Diese sollen in die neue Landschaft eingebunden werden, sofern sie in gutem Zustand und sicherheitstechnisch ein-wandfrei sind. Im Sinne eines verantwortungsvollen Umgangs mit Ressourcen soll bei allen Elementen – sowohl bei der Auswahl der Materialien als auch bei der Bepflanzung – auf Langlebigkeit, Wartungsarmut und den Lebens-zyklus geachtet werden. Pflegeintensive Lösungen sollen bewusst vermieden oder durch robuste, natur-nahe Alternativen ersetzt werden.

Terminliche Fristen: Fertigstellung der Leistungsphase 3: 01.02.2026 Fertigstellung der Leistungsphase 4: 01.04.2026

Nettobaukosten (KG 500): 540.000,00 €

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Gewichtung zu 30 %30 %
Gewichtung zu 30 %30 %
Gewichtung zu 40 %40 %
Preis
Gewichtung zu 30 %Preis/Honorar (30 %) Die Bewertung erfolgt anhand der linearen Interpolationsmethode. Hinsichtlich des Wertungskriteriums „Preis der Leistung „erhält das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis 10 Punkte. Das günstigste Angebot erhält die maximale Punktzahl. Ein Angebot, mit einem Angebotspreis vom 1,5-fachen des günstigsten Angebotspreises oder darüber, erhält 0 Punkte (= fiktives Angebot). Dazwischen wird linear interpoliert (siehe nachstehende Formel). Angebote, die teurer als das fiktive Angebot sind, erhalten ebenfalls 0 Punkte. 20 Stunden Geschäftsführer/Partner der Gesellschaft/Inhaber 20 Stunden angestellte Architekten/Ingenieure/Dipl.-Ingenieure/M.Sc./B.Sc. 20 Stunden staatlich geprüfter Techniker 20 Stunden Technische Zeichner/sonstige Mitarbeiter mit vergleichbarer Qualifikation, die technische oder wirtschaftliche Aufgaben erfüllen
Qualität
Gewichtung zu 30 %2. Präsentationstermin (30 %) aufgeteilt in a. Teil 1: Vorstellung Büro/Projektleiter b. Teil 2: Referenzvorstellung (100 %) Referenzvorstellung Wir bitten Sie um die Erstellung einer Präsentation, innerhalb dieser Sie eine Referenz Ihrer Wahl vorstellen. Die Referenzvorstellung erfolgt innerhalb eines Präsentationstermins (Termin voraussichtlich in der KW 28). Die Präsentation sollte auf eine Dauer von 30 Minuten ausgelegt sein. Die Referenz sollte die Anforderungen, die bereits innerhalb der Eignung gestellt wurden, erfüllen. [Vergleichbar sind die Referenzen, wenn es sich um einen erfolgreich abgeschlossenen Planungsauftrag ebenfalls in der Honorarzone IV (unabhängig der Nutzungsart der geplanten Freianlage) und einem wertmäßig vergleichbaren Auftragsvolumen (KG 500 mind. 500.000,00 € netto) handelt. Ein Planungsauftrag gilt als abgeschlossen, wenn dieser bis einschließlich Leistungsphase 8 ausgeführt wurde. Der Planungsschwerpunkt muss auf kindgerechten Anforderungen liegen, insbesondere hinsichtlich Sicherheit, altersgerechter Nutzung, pädagogischer Funktionalität sowie barrierefreier Erschließung der Freianlagen. Als vergleichbar gelten insbesondere Projekte im Umfeld von Kindertagesstätten, Schulen oder vergleichbaren Bildungseinrichtungen.] Die Präsentation sollte, wie folgt, aufgebaut sein: - Kurzvorstellung des eigenen Büros und der Projektleiter (nicht Wertungsbestandteil) - Darstellung des Sachverhaltes; Ausgangssituation, - Darstellung der Lösungsmöglichkeiten inkl. Vor- und Nachteile, um die Ausgangssituation zu verbessen, - Erläuterung der letztendlichen Lösung und Darstellung der Entscheidungsgründe, - Umsetzung, - Kritische Würdigung der eigenen Referenz, - Beantwortung der Rückfragen. a) Für Ihre Präsentation wird insgesamt ein Zeitraum in Höhe von maximal 60 Minuten (Begrüßung, Vorstellung, Präsentation (30 min), Fragen und Verabschiedung) einkalkuliert. Die Präsentation sollte zielführender Weise von der von Ihnen vorgesehenen Projektleitung sowie ggf. der Stellvertretung durchgeführt werden. Der Präsentationstermin dient ferner der Beantwortung eventueller Fragen und der eventuellen Verhandlung über den Inhalt Ihres Angebotes sowie des Vertrages. b) Bitte reichen Sie die Präsentation zusammen mit Ihrem Honorarangebot innerhalb der Angebotsfrist über die Vergabeplattform ein und nehmen Sie darin Stellung zu allen wertungsrelevanten Aspekten. Punktevergabe: Präsentation (100 %): 4-5 Punkte: Die Vorstellung des Referenzprojektes ist leicht verständlich. Die Schwierigkeiten und Schlüsselpunkte wurden herausgearbeitet. Die wesentlichen Ablaufschritte wurden vorgestellt. Ebenfalls wurden die einzelnen Vor- und Nachteile möglicher Lösungsansätze erläutert und die finale Lösung sowie die Umsetzung verständlich und nachvollziehbar dargestellt. Die Präsentation ist in sich schlüssig. Rückfragen werden überdurchschnittlich beantwortet. 2 bis 3 Punkte: Präsentation befriedigend, Rückfragen werden zufriedenstellend beantwortet. Die Referenzvorstellung ist verständlich aber nicht wirklich ausführlich. Es werden nur vereinzelt Vor- und Nachteile möglicher Lösungsansätze dargestellt. Die finale Lösung sowie die Umsetzung werden zufriedenstellend erläutert und sind nachvollziehbar. 0 bis 1 Punkte: Präsentation lückenhaft und nicht schlüssig, Referenzvorstellung unverständlich, keine Vorstellung der Lösungsansätze und deren Vor- und Nach-teile. Lösung und Umsetzung nicht nachvollziehbar. Kritische Würdigung der eigenen Referenz fehlt und die Rückfragen bleiben unbeantwortet bzw. offen. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 2 multipliziert.
Qualität
Gewichtung zu 40 %3. Einsatz von Naturmaterialien und Berücksichtigung der Lebenszyklen (Gesonderter Bestandteil der Präsentation) (40 %) Bestandteil der Präsentation Im Rahmen dieses Zuschlagskriteriums wird die planerische Auseinandersetzung mit dem Einsatz von Naturmaterialien sowie die Berücksichtigung von Lebenszyklusaspekten bewertet. Ziel ist es, die fachliche Herangehensweise der Bieter bei der Gestaltung kindgerechter Freianlagen unter besonderer Berücksichtigung von Nachhaltigkeit, Ökologie und Dauerhaftigkeit nachvollziehen zu können. Die Bieter werden gebeten, ihre Herangehensweise anhand eines geeigneten Referenzprojekts (realisiert oder aktuell in Planung) darzustellen. Die Präsentation soll dem Auftraggeber einen aussagekräftigen Eindruck von der fachlichen Qualität und Tiefe des Planungsansatzes vermitteln. Dabei sind insbesondere folgende Punkte von Bedeutung: • Auswahl und begründeter Einsatz von Naturmaterialien wie Holz, Findlinge, Naturstein, Lehm oder naturnahe Bepflanzung, • Integration dieser Materialien in das gestalterische und pädagogische Konzept der Anlage, • Auseinandersetzung mit Lebenszykluskosten, Materialhaltbarkeit, Pflegeaufwand und ökologischen Auswirkungen, • Darstellung möglicher Lösungsvarianten, deren Bewertung sowie die Begründung der gewählten Lösung. Besonders positiv bewertet wird, wenn die Darstellung inhaltlich Bezug auf den ausgeschriebenen Planungsauftrag bzw. auf die konkrete Projektbeschreibung der Kita „Drachenburg“ nimmt und die konzeptionellen Überlegungen auf dessen Anforderungen und Besonderheiten abgestimmt sind. Dies kann sich etwa auf das Leitthema „Drachenburg“, die gewünschte naturnahe Gestaltung, das geplante Kletterelement, die Matschzone, den differenzierten U2-Bereich oder die nachhaltige Materialwahl beziehen. Die Darstellung kann sich auf ein abgeschlossenes Projekt oder einen laufenden Planungsauftrag beziehen. Besonders positiv bewertet wird, wenn erkennbar wird, dass die dargestellten Überlegungen integraler Bestandteil eines konkreten Planungsprozesses waren – idealerweise in Abstimmung mit den Nutzenden oder dem Träger der Einrichtung. Bewertung: 4-5 Punkte: Die Präsentation ist klar strukturiert und inhaltlich überzeugend. Es wird ein durchdachtes, nachhaltiges Konzept dargestellt, in dem Naturmaterialien sinnvoll eingesetzt und Lebenszyklusaspekte systematisch berücksichtigt werden. Die konzeptionellen Ideen sind in ein pädagogisches Gesamtverständnis eingebettet. Die Darstellung bezieht sich inhaltlich nachvollziehbar auf die Projektbeschreibung der Kita „Drachenburg“, insbesondere auf die oben genannten vier Punkte. Der Auftraggeber erhält ein vollständiges und fachlich fundiertes Bild der Herangehensweise. 2-3 Punkte: Die wesentlichen Aspekte des Kriteriums werden benannt und grundsätz-lich nachvollziehbar erläutert. Der Einsatz von Naturmaterialien ist er-kennbar, Lebenszyklusaspekte werden angesprochen. Ein Bezug zur Pro-jektbeschreibung ist vorhanden, aber nicht durchgängig oder vertieft. Ein-zelne der vier genannten Punkte werden benannt, aber nicht ausgearbeitet. 0-1 Punkte: Die Darstellung bleibt oberflächlich. Der Einsatz von Naturmaterialien wird nicht oder nur pauschal erwähnt. Lebenszyklusüberlegungen fehlen oder sind unklar. Ein Bezug zur konkreten Aufgabenstellung oder zu den ge-nannten Schwerpunkten der Kita „Drachenburg“ ist nicht erkennbar. Der Auftraggeber erhält kein belastbares Bild der planerischen Eignung. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 2 multipliziert.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft , Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsant … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertrage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Schröder GmbH & Co. KG, Essen–
Schröder GmbH & Co. KG, Essen–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

534vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens15 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Vergabebekanntmachung
  3. Vergabebekanntmachung
  4. Vergabebekanntmachung
  5. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  6. 1. BerichtigungFrist von 13.04.2025 auf 15.05.2025 verschoben
  7. BekanntmachungFrist 13.04.2025
  8. BekanntmachungFrist 13.05.2025
  9. BekanntmachungFrist 13.05.2025
  10. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 13.05.2025 auf 24.06.2025 verschoben
  11. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 13.05.2025 auf 27.05.2025 verschoben
  12. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 13.05.2025 auf 27.05.2025 verschoben
  13. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 27.05.2025
  14. BekanntmachungFrist 13.05.2025
  15. BekanntmachungFrist 13.05.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c6977070-8a33-4dd5-84cf-1fe890d3371d.