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Neubau Feuerwehrgerätehaus mit Bauhof in Wolfschlugen - Fachplanung Technische Ausrüstung §§ 53-56 HOAI Anlagegruppen 4, 5, 6 und 8 (Elektro)

Gemeinde Wolfschlugen · Wolfschlugen, Baden-Württemberg

Aktenzeichen LOT-0001 04veröffentlicht 16.10.2025erstmals 16.10.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 348 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
01.02.2026 – …
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Zulässigsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 139 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 8,5 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Leistungsfähigkeit der Projektteams15 %
  • Leistungsfähigkeit der Projektteams10 %
  • Leistungsfähigkeit der Projektteams15 %
  • Fachlich-inhaltliche Herangehensweise an die Planungsaufgabe15 %
  • Fachlich-inhaltliche Herangehensweise an die Planungsaufgabe15 %
  • Honorarangebot/Nebenkosten30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 13 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über subreport.de
    vor 11 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 11 Monaten
  5. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 9 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    vor 9 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Die Gemeinde Wolfschlugen plant einen Neubau für die freiwillige Feuerwehr und ihren Bauhof auf einer Grundstücksfläche von ca. 5.760 m² zwischen der Straße Winkelwiesen und dem Föllbach im Süden des Ortsgebiets und im direkten Anschluss an den bestehenden Wertstoffhof des Landkreises Esslingen. Es soll ein zweigeschossiger Neubau bestehend aus einem Feuerwehrgerätehaus im nördlichen und dem Bauhof im südlichen Abschnitt entstehen. Vorab wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, welche den weiteren Planungen zugrunde gelegt werden soll. Der Gebäudeabschnitt Feuerwehrgerätehaus mit 6 Stellplätzen soll ca. 1.500 m² Netto-Raumfläche umfassen. Dies entspricht einer Brutto- Grundfläche von ca. 1.900 – 2.000 m². Der Gebäudeabschnitt Bauhof mit 5 Stellplätzen soll ca. 1.000 m² Netto-Raumfläche bzw. ca. 1.200 m² Brutto-Grundfläche umfassen. Die genaue Beschreibung der Planungs- und Bauaufgabe geht aus Kapitel 4 der Vergabeunterlage VU 1 hervor. Grob ermittelte Herstellungskosten KGR 300+400 Feuerwehrgerätehaus = ca. 5.345.500,00 € (netto) Grob ermittelte Herstellungskosten KGR 300+400 Bauhof = ca. 2.969.500,00 (netto)

/// Verfahrensart = offenes Verfahren nach §15 VgV

/// Rahmenterminplan Leistungsbeginn: voraussichtlich Januar 2026; Fertigstellung Vorentwurf: Juni 2026; Einreichung Förderantrag: Februar 2027; Fertigstellung Entwurf: März 2027; Einreichung des vollständigen und genehmigungsfähigen Bauantrags: April 2027; Fertigstellung der Ausführungsplanung: Dezember 2027; Fertigstellung Ausschreibung/Vergabe: Juli 2028; Beginn Bauvorhaben: Juli/August 2028; Fertigstellung Bauleistungen: Dezember 2029; Abnahme/ Übergabephase: Januar 2030; Bezug: April/Mai 2030.

Beschreibung des Loses

Gegenstand des Auftrags sind die erforderlichen Planungsleistungen für die Fachplanung Technische Ausrüstung – Elektro entsprechend HOAI Teil 4, Abschnitt 2 in den Anlagegruppen 4 - Starkstromanlagen, 5 - Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, 6 - Förderanlagen und 8 - Gebäudeautomation und Nutzungsspezifische Anlagen für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses mit Bauhof am Standort Winkelwiesen, Leistungsphasen 1 bis 9, siehe Projektbeschreibung in Kapitel 4.1.

/// Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. Dies für den Fall, dass das Bauvorhaben bzw. ein Gebäudeabschnitt des Bauvorhabens nicht ohne grundlegende Veränderungen und im Rahmen der kalkulierten Kosten weiter durchgeführt werden kann und somit die Wirtschaftlichkeit, Finanzierung und ggf. Förderung nicht gegeben sind. Ein Anspruch auf eine Folgebeauftragung besteht nicht. Der Leistungsumfang, Grundleistungen und besondere Leistungen, sind im Vertragsentwurf “Technische Ausrüstung (AG 4, 5, 6 und 8)“ aufgeführt. Die zu erbringenden Leistungen richten sich nach den Grundleistungen der HOAI sowie den detaillierten Teilleistungen gemäß der Siemon-Tabelle.

/// Die stufenweise Beauftragung erfolgt für die beiden Gebäudeabschnitte gesondert und ist wie folgt vorgesehen: Stufe 1 = Leistungsphasen 1-2, Stufe 2 = Leistungsphasen 3-4, Stufe 3 = Leistungsphasen 5-9. /// Die Auftraggeberin beabsichtigt, in einem ersten Schritt die Stufe 1 für das Feuerwehrgerätehaus und den Bauhof zu beauftragen. Für das Feuerwehrgerätehaus sollen die weiteren Leistungsphasen stufenweise anschließen. Mit Vorliegen der Kostenschätzung am Ende der Leistungsphase 2 wird entschieden werden, ob der Bauhof zeitgleich mit dem Feuerwehrgerätehaus geplant oder zu einem späteren Zeitpunkt weitergeplant bzw. als zweiter Bauabschnitt später gebaut wird. Die Errichtung des Bauhofs ohne Feuerwehr ist jedoch keine Option. Hinweis: Die Errichtung eines Gebäudes bzw. des Feuerwehrgerätehauses und des Bauhofs in einem Bauschnitt liegt nicht im Anwendungsbereich des § 11 Abs. 2 HOAI. Die erforderliche Objektplanung Gebäude, die Fachplanungen zur HLS- und Elektroplanung werden separat in zeitlich parallelen Vergabeverfahren vergeben und sind daher nicht Gegenstand dieses Auftrags.

/// Die ausführliche Beschreibung des Bauvorhabens, dazugehörige Anlagen sowie die Informationen zum offenen Verfahren nach §15 VgV können der Vergabeunterlage Nr. 1 "Informationen zum offenen Verfahren " nebst Anlagen entnommen werden.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag6 von 6 angegeben

Leistungsfähigkeit der Projektteams15 %
Leistungsfähigkeit der Projektteams10 %
Leistungsfähigkeit der Projektteams15 %
Fachlich-inhaltliche Herangehensweise an die Planungsaufgabe15 %
Fachlich-inhaltliche Herangehensweise an die Planungsaufgabe15 %
Honorarangebot/Nebenkosten30 %
Qualität
Leistungsfähigkeit der ProjektteamsFachkompetenz und Zusammensetzung des vorgesehenen Projektteams und der Projektmitarbeitenden, 0-max. 5 Punkte
Qualität
Leistungsfähigkeit der ProjektteamsAblauforganisation und Zusammenarbeit innerhalb des Projektteams, 0-max. 5 Punkte
Qualität
Leistungsfähigkeit der ProjektteamsVerfügbarkeit vor Ort und örtliche Präsenz in der Planungs- und Bauphase, 0-max. 5 Punkte
Qualität
Fachlich-inhaltliche Herangehensweise an die PlanungsaufgabeMachbarkeitsstudie und Herausforderungen, 0-max. 5 Punkte
Qualität
Fachlich-inhaltliche Herangehensweise an die PlanungsaufgabeKommunikationstechnik, 0-max. 5 Punkte
Preis
Honorarangebot/NebenkostenHonorarangebot/Nebenkosten, 0-max. 5 Punkte

Eignung6 von 6 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung: /// Teilnahmeberechtigt sind Bietende, die folgende Berufsqualifikation nachweisen können: - Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur/in" gemäß Rechtsvorschrift des Herkunftsstaates (§ 75 Abs. 2 VgV) der Fachrichtung Versorgungstechnik, Tech … ganz lesenNachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung: /// Teilnahmeberechtigt sind Bietende, die folgende Berufsqualifikation nachweisen können: - Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur/in" gemäß Rechtsvorschrift des Herkunftsstaates (§ 75 Abs. 2 VgV) der Fachrichtung Versorgungstechnik, Technische Gebäudeausrüstung, Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung - Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur/Ingenieurin für Elektroplanung oder vergleichbare Fachrichtung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht. /// Bei juristischen Personen: Sie sind berechtigt, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Bearbeiter benannt werden kann, der die vorstehenden Voraussetzungen erfüllt. Dieser muss im Angebot nachgewiesen werden. /// Bei Bietergemeinschaften: Mindestens ein Mitglied muss diese Anforderung erfüllen. /// Der Nachweis ist durch Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung (Kopie) als Anlage zur Vergabeunterlage „Angebot“ (VU Nr. 2) zu erbringen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Berufshaftpflichtversicherung: Nachweis über bestehende Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs. 1 Ziff. 3 VgV) in Form eines gültigen Versicherungsscheins (Kopie) oder Erklärung des Versicherungsunternehmens (Kopie) von 3,0 Mio. für Personenschäden und 1,5 Mio. für Sach- und Vermögensschäden oder g … ganz lesenBerufshaftpflichtversicherung: Nachweis über bestehende Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs. 1 Ziff. 3 VgV) in Form eines gültigen Versicherungsscheins (Kopie) oder Erklärung des Versicherungsunternehmens (Kopie) von 3,0 Mio. für Personenschäden und 1,5 Mio. für Sach- und Vermögensschäden oder ggf. Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungshöhen abgeschlossen wird (in Textform im Formular „Angebot“). Die Versicherungssummen gelten pro Schadensereignis und stehen mindestens zwei Mal pro Versicherungsjahr zur Verfügung. Bei Bietergemeinschaften ist der Versicherungsnachweis für jedes Mitglied zu führen oder eine Projektversicherung abzuschließen.
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Fachkräfte: Mindestanforderung: Es stehen mindestens 2 Fachkräfte (Vollzeit) zur Verfügung (ggf. im Wege des Nachunternehmereinsatzes durch Eignungsleihe gemäß § 47 VgV). Diese verfügen über einen akademischen Abschluss in den Fachrichtungen Versorgungstechnik, Technische Gebäudeausrüstung, Elektrot … ganz lesenFachkräfte: Mindestanforderung: Es stehen mindestens 2 Fachkräfte (Vollzeit) zur Verfügung (ggf. im Wege des Nachunternehmereinsatzes durch Eignungsleihe gemäß § 47 VgV). Diese verfügen über einen akademischen Abschluss in den Fachrichtungen Versorgungstechnik, Technische Gebäudeausrüstung, Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung des Bauingenieurwesens (Dipl.-Ing. / Master / Bachelor / o. vgl.). Teilzeitbeschäftigte können entsprechend ihrer Teilzeit angerechnet werden. Die Namen sind im Formular „Angebot“ (VU Nr. 2) zu benennen und Kopien der Ausbildungsnachweise sind als Anlage einzureichen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Es sind zwei unterschiedliche Referenzprojekte für die Fachplanung Technische Ausrüstung in den Anlagegruppen 4, 5, 6 und 8, Leistungsphase 2-8 (gem. § 55 HOAI) im Angebot (VU Nr. 2) durch die Bieterin/den Bieter einzureichen. /// Mindestkriterien für das Referenzprojekt 1: - Zuordnung mindestens i … ganz lesenEs sind zwei unterschiedliche Referenzprojekte für die Fachplanung Technische Ausrüstung in den Anlagegruppen 4, 5, 6 und 8, Leistungsphase 2-8 (gem. § 55 HOAI) im Angebot (VU Nr. 2) durch die Bieterin/den Bieter einzureichen. /// Mindestkriterien für das Referenzprojekt 1: - Zuordnung mindestens in Honorarzone III (§ 56 HOAI), - bei dem Referenzprojekt 1 muss es sich um einen Neubau für ein Feuerwehrgerätehaus/ Feuerwehrmagazin/ Feuerwache mit Fahrzeughalle (auch in Kombination mit anderen öffentlichen Einrichtungen möglich) handeln, - Abschluss der Leistungsphase 8 muss nach dem 01.01.2016 liegen. /// Mindestkriterien für das Referenzprojekt 2: - Zuordnung mindestens in Honorarzone III (§ 56 HOAI), - bei dem Referenzprojekt 2 muss es sich um einen Neubau handeln, - Abschluss der Leistungsphase 8 muss nach dem 01.01.2016 liegen. Hinweise: - Es werden max. 2 Referenzen berücksichtigt, darüberhinausgehende Referenzen bleiben unberücksichtigt. - Bei beiden Projekten muss es sich um Neubaumaßnahmen handeln. Falls ein Projekt eine Sanierungs- oder Umbaumaßnahme darstellt, wird diese Referenz nicht berücksichtigt. - Es wird ausdrücklich auf die Eignungsleihe (s. Ziff. 6.4.2) hingewiesen. Außerdem kann auch eine Referenz eingereicht werden, die die/der Bieter/in einem anderen Büro als Projektleiter/in oder maßgeblich Verantwortliche/r bearbeitet hat. Es ist eine Bestätigung der entsprechenden früheren Büroleitung dem Angebot beizufügen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.02.2026
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
24.11.2025, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Baden-Württemberg im RP Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rügeobliegenheiten gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erk … ganz lesenAuf die Rügeobliegenheiten gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nrn. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
///Je Bieter/ Bietergemeinschaft ist nur eine Einreichung eines Angebots zulässig. Die Einreichung mehrerer Angebote führt zum Ausschluss vom Verfahren. /// Link zum Verfahren auf der e-Vergabe-Plattform: http://www.subreport.de/E99135435 /// Im gesamten Verfahren ist gemäß § 53 VgV die digitale Abg … ganz lesen///Je Bieter/ Bietergemeinschaft ist nur eine Einreichung eines Angebots zulässig. Die Einreichung mehrerer Angebote führt zum Ausschluss vom Verfahren. /// Link zum Verfahren auf der e-Vergabe-Plattform: http://www.subreport.de/E99135435 /// Im gesamten Verfahren ist gemäß § 53 VgV die digitale Abgabe des Angebots sowie die Abwicklung der Kommunikation ausschließlich über die eVergabe-Plattform „subreport ELViS“ zulässig. /// Eine Registrierung für den Zugang zu den Unterlagen ist nicht erforderlich. Es wird jedoch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine Registrierung und Bestätigung zur Teilnahme am Verfahren empfohlen werden, um über Mitteilungen an die Bieter/innen informiert zu werden. Bei einem anonymen Zugriff auf die Vergabeunterlagen ist dies nicht möglich, die Bieter/innen haben in eigener Verantwortung dafür Sorge zu tragen, dass sie von allen auf der Vergabeplattform bereitgestellten Informationen Kenntnis erhalten. Im Laufe des Verfahrens haben sich die Bieter/innen im eigenen Interesse über etwaige zusätzliche Informationen, Änderungen der Unterlagen oder Beantwortung von Bieterfragen über die eVergabe-Plattform zu informieren (siehe Kapitel 3.4 der Vergabeunterlage VU1). /// Um am Verfahren teilzunehmen, ist eine Registrierung bei der eVergabe-Plattform erforderlich. /// Die Kommunikation zwischen Vergabestelle und Bietenden erfolgt ausschließlich über die Nachrichtenfunktion der eVergabe-Plattform „subreport ELViS“. /// Die Bieter haben die Vergabeunterlagen unverzüglich nach Erhalt auf Vollständigkeit, etwaige Unklarheiten oder Fehler zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung der Bieter unvollständige, unklare oder fehlerhafte Regelungen oder werfen sie Fragen auf, die die Erstellung des Angebots beeinflussen können, so hat die/der Bietende die Auftraggeberin über die Vergabeplattform „subreport ELViS“ unverzüglich, jedoch spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Frist für den Eingang der Angebote darauf hinzuweisen bzw. um entsprechende Auskunft zu bitten. /// Die Auftraggeberin kann von der Beantwortung von Fragen absehen, die nach diesem Zeitpunkt gestellt werden. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der eVergabe-Plattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Frist veröffentlicht. Benötigt die/der Bietende nach seiner Auffassung zur Abgabe eines Angebots zusätzliche Informationen, ist die Auftraggeberin über die eVergabe-Plattform „subreport ELViS“ vor Abgabe des Angebots rechtzeitig darauf hinzuweisen. /// Sollten Sie Hilfe bei der Registrierung oder bei technischen Fragen zur Vergabeplattform benötigen, unterstützt Sie der Support der eVergabe-Plattform von „subreport ELViS“ kostenfrei unter 02 21 / 9 85 78-0 von Montag bis Donnerstag von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr und Freitag von 08:00 bis 16:45 Uhr (außer an Feiertagen). Für allgemeine Fragen zur eVergabe-Plattform prüfen Sie bitte auch: https://subreport.de/wiki/faq

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.403vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.251 Lose mit Angabe)
202.323 €Zuschlagswert im Median
94.360 € – 448.258 €mittlere Hälfte, 610 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 24.11.2025
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist 24.11.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1b78a0bb-ab34-4564-80ac-0bcc68216560.