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Neubau Erweiterung Gymnasium am Schloss, Saarbrücken (Los 2) Planungsleistungen der Technsichen Ausrüstung nach §55 HOAI

Regionalverband Saarbrücken · Saarbrücken, Saarland

Aktenzeichen E71898858veröffentlicht 16.04.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

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Art des Auftrags
Dienstleistungen
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keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (31 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (32 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 18 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 23:59 Uhr
    vor 18 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Der Regionalverband Saarbrücken plant die Errichtung eines Erweiterungsbaus am Gymnasium am Schloss, der seitens der Regionalversammlung am 30.03.2023 (Vorlage 0106/2023) einstimmig beschlossen wurde. Der Altbau Bereich Spichererbergstraße (Hauptgebäude, alter Erweiterungsbau, Cafeteria) soll erhalten werden. Die Baumaßnahme ist bei laufendem Schulbetrieb umzusetzen. Aufgrund wachsender Schülerzahlen entspricht das Gebäude heute baulich und funktional nicht mehr den Ansprüchen an einen zeitgemäßen Unterricht, kann den wachsenden Schülerzahlen nicht mehr gerecht werden, stößt an seine Kapazitätsgrenzen und entspricht aktuell nicht mehr den energetischen und pädagogischen Ansprüchen. Die Einführung von G9 und die hiermit verbundene Steigerung der Schülerzahlen erfordert eine Aufstockung der Anzahl an Unterrichtsräumen, sowie eine Überprüfung und ggfls. Neuorganisation der Klassenraumstruktur in Alt-und Neubau. Das Gymnasium am Schloss ist ein traditionsreiches Gymnasium in Innenstadtlage der saarländischen Landeshauptstadt. Die Schule hat ihre Schwerpunkte im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich, sowie in der musisch-ästhetischen Bildung. (Musikzweig, Theater-AG). Der prägnante Musikzweig will begabte und besonders an Musik interessierte Schülerinnen und Schüler intensiv fördern. Im Vordergrund steht daher eine ganzheitliche, musikalische Bildung. Dazu gehört verpflichtend, dass ab Klassenstufe 6 ein Instrument privat erlernt und an einem Ensemble der Schule teilgenommen wird. Die Schule versteht sich als weltoffenen und zugleich familiären Lern- und Lebensort im Herzen der Stadt. Es steht das Bestreben im Vordergrund, alle Schüler*Innen in ihrer ganzheitlichen Entwicklung zu begleiten, um sie bestmöglich auf ihre berufliche Zukunft vorzubereiten und für das Leben stark zu machen. Durch den Erweiterungsneubau soll ein moderner Lernort geschaffen werden, der dem pädagogischen Bedarf gerecht wird und in dem sich jeder Schüler bestmöglich verwirklichen kann. Die in den letzten Jahren vor dem Hintergrund wachsender Schülerzahlen und sich ändernder pädagogischer Konzepte zunehmende Raumnot, wurde bis zum heutigen Tag über Raum-Anmietungen in der Talstraße gelöst. Es wurden in den vergangenen Jahren bereits verschiedene Planungsansätze zur Erweiterung der Schule diskutiert, die bisher nicht umgesetzt wurden. Vor dem Hintergrund der Einführung von G9, wachsenden Schülerzahlen und dem Wunsch, die Ausrichtung Musik/Theater weiterhin in den Vordergrund stellen zu können, erfolgte der Beschluss der Erweiterung auf dem eigenen Schulgelände. Somit sollen die Anmietungen in der Talstraße möglichst komplett aufgelöst werden und ein zentraler Schulstandort geschaffen werden, der die Möglichkeit bietet, beiden Zweigen ausreichend Raum für eine zeitgemäße Schulentwicklung zu geben. Eine 4-Zügigkeit mit ca 29 Schüler*innen/Klasse von Klasse 5-11, und dem Bedarf von somit ca 28 Klassenräumen, im Gesamtensemble ist zu realisieren. In der Oberstufe wird der Klassenverbund zu Gunsten eines Kurssystems aufgelöst, welches sich auf die Räume wie Klassenräume + Differenzierungsräume verteilt, die nicht durch die festen Klassen belegt sind. In Klasse 12 + 13 ist mit einer durchschnittlichen Anzahl von ca 80-90 Schüler*Innen zu rechnen. Ziel ist, dass nach Erweiterung maximal ca 900-910 Schüler*Innen unterrichtet werden. Um das pädagogische Konzept der FGTS (Freiwillige Ganztagsschule) umzusetzen, erfordert es: ggfls. die Umorganisation der Klassenräume im Gesamtensemble, die Schaffung von Lernlandschaften, Differenzierungsräumen, und Freizeiträumen, ggfls. die Umstrukturierung und Erneuerung der naturwissenschaftlichen Räume, des Verwaltungs- und des Lehrertraktes, die Schaffung eines 2. Kunstraumes, die Umorganisation des Aulabereiches inklusive Nebenräumen und Foyer, die Neuorganisation des Sportbereiches + Umkleiden, die Umkonzeptionierung des Verpflegungsbereichs (Speisesaal und Küche) in der Nachmittagsbetreuung werden derzeit ca 170 Kinder betreut. Hier werden ca 150 Essen täglich in 2 „Schichten“ ausgegeben. Die FGTS soll zukünftig auf ca 200 Schüler*Innen erweitert werden. Der Träger der Nachmittagsbetreuung ist derzeit der Förderverein, der mit einem externen Caterer zusammenarbeitet. Die Küche der Mensa sowie der Verkauf wird von diesem externen Caterer betrieben und bewirtschaftet. Bei der Planung der Küche sind die aktuellen fachlichen, hygienischen und arbeitsrechtlichen Besonderheiten zu beachten. Aufgrund der steigenden Schülerzahlen ist zukünftig mit einer erhöhten Essenausgabe zu rechnen, die sich auf ca 170-180 Essen täglich vergrößert. Die Küche wird derzeit im Verpflegungssystem „Cook & Hold“ betrieben, und ist eine reine Ausgabeküche. Die Speisen werden in einer Großküche zubereitet, angeliefert und vom Garprozess bis zur Ausgabe warmgehalten. Frische Komponenten, wie z.B. Salate oder Rohkost können durch Eigenproduktion ergänzt werden. Hierzu sind die entsprechenden Lager- und Kühlräume vorzusehen. Dies ist in der Planung zu berücksichtigen. Die Umsetzung der Baumaßnahme ist bei laufendem Schulbetrieb umzusetzen.

Beschreibung des Loses

Der Auftraggeber (AG) beabsichtigt, die Leistungsphasen 1 bis 9, des Leistungsbildes Planungsleistungen der technischen Ausrüstung (§ 55 HOAI i. V. m. Anlage 15 zur HOAI) zu vergeben, sowie folgende besonderen Leistungen: • Erstellen eines genehmigungsfähigen Entwässerungsgesuchs in Abstimmung mit dem Objektplaner/Architekt • Bestandsaufnahme der bestehenden technischen Anlagen • Erstellung 3D-Modell der beauftragten Technikanlagen für den Erweiterungsbau auf Grundlage des zuvor erstellten 3D-Modells der Architekten. • Bereitstellung des erstellten Modells als Grundlage für das Gesamt-3D-Modell. • Erstellung 3D-Modell der beauftragten Technik sowie der eingearbeiteten weiter genutzten Bestandstechnik des gesamten Gebäudebestandes auf Grundlage des zuvor erstellten 3D-Modells der Architekten. • Bereitstellung des erstellten Modells als Grundlage für das Gesamt-3D-Modell.

Folgende Termine und Fristen sind vorgesehen: • Planungsbeginn: unmittelbar nach Beauftragung • Baubeginn: 01.07.2026 • Fertigstellung/Inbetriebnahme: 04.08.2028

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
Erreichbare Punktzahl: maximal 15. Gewichtungsfaktor: 40 %.Qualität
Qualität
Erreichbare Punktzahl: maximal 15. Gewichtungsfaktor: 30 %.Teamwertung
Kosten
Erreichbare Punktzahl: maximal 15. Gewichtungsfaktor: 30 %.Honorarangebot

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1.1. Nachweis der Vertretungsmacht des Unterzeichners: - Bei juristischen Personen (bspw. im Falle einer Kapitalgesellschaft) durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszugs oder vergleichbaren Registers des Herkunftslandes. - Bei Personengesellschaften (bspw. GbR, Partnergesellschaften, Kom … ganz lesen1.1. Nachweis der Vertretungsmacht des Unterzeichners: - Bei juristischen Personen (bspw. im Falle einer Kapitalgesellschaft) durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszugs oder vergleichbaren Registers des Herkunftslandes. - Bei Personengesellschaften (bspw. GbR, Partnergesellschaften, Kommanditgesellschaften) durch Vorlage einer entsprechend unterzeichneten Eigenerklärung oder einer Vollmacht. 1.2. Im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft: Die Gemeinschaft hat in einer Erklärung zum Angebot sämtliche Mitglieder der Gemeinschaft zu benennen und eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Die Erklärung muss angeben, dass alle Mitglieder der Gemeinschaft im Falle der Auftragserteilung als Gesamtschuldner haften. Diese muss von allen Mitgliedern der Gemeinschaft unterzeichnet sein. 1.3. Erklärung des Bieters, dass die Umsetzung der freiberuflichen Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, § 73 Abs. 3 VgV. 1.4. Eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB. 1.5. Eine Eigenerklärung zum Mindestlohn. 1.6. Eine Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und fairen Löhnen für die Vergabe von öffentlichen Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträgen. 1.7. Eine Eigenerklärung gemäß Erlass des Ministeriums für Bildung und Kultur vom 26.06.2014 bezüglich Erweitertes Führungszeugnis im schulischen Bereich. 1.8. Eine Eigenerklärung zum 5. EU-Sanktionspaket - RUS-Sanktionen Verbot von Auftragserteilungen an russische Unternehmen. 1.9. Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ gemäß § 75 Abs. 2 VgV oder nach der EU-Richtlinie 2005/36/EG vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. L 255, S. 22, ber. ABl. 2007 L 271, S. 18, ABl. 2008 L 93, S. 28, ABl. 2009 L 33, S. 49, ABl. 2014 L 305, S. 115), zuletzt geän-dert durch Art. 1 B (EU) 2020/548 vom 23.01.2020 (ABl. L 131 S. 1). 1.10. Juristische Personen, Partnerschaftsgesellschaften, Kommanditgesellschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts sind gemäß § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der zu übertragenden Leistungen verantwortliche Berufsangehörige benennen und deren Qualifikation gemäß Ziffer 1.7. nachweisen. 1.11. Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage der in Ziffer 1.1. bis 1.10. genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise zu einem späteren Zeitpunkt auch für Nachunternehmen zu verlangen. Er behält sich weiterhin vor, die Verpflichtungs-erklärung der Nachunternehmen zu verlangen. 1.12. Im Falle einer Bietergemeinschaft hat jedes einzelne Mitglied die unter den Ziffern 1.1. bis 1.11. geforderten Nachweise vorzulegen. 1.13. Wird von § 47 Abs. 1 VgV Gebrauch gemacht, ist Folgendes zu beachten und vorzulegen: Sofern Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie technische berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, muss der Bieter nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, müssen die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen. Zudem dürfen keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen. Hinsichtlich der Art und Weise der Nachweiserbringung, hat der Bieter die freie Wahl. Der Nachweis kann beispielsweise als Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens erbracht werden.
Kriterium
Vorlage der Bestätigung oder des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 3.000.000,00 € sowie für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 3.000.000,00 € jeweils je Versicherungsfall. Die Beträge müssen je Versicherungsjahr zweifach zur Verfügung stehen.
Kriterium
3.1.Referenzen: Mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 10 Jahren (abgeschlossen nach dem 1. Januar 2015) für den Erweiterungsbau, Umbau oder die Sanierung im Bereich der Fachplanung technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15.1. zu § 55 Abs. 3 HOAI. Dabei muss der Bie … ganz lesen3.1.Referenzen: Mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 10 Jahren (abgeschlossen nach dem 1. Januar 2015) für den Erweiterungsbau, Umbau oder die Sanierung im Bereich der Fachplanung technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15.1. zu § 55 Abs. 3 HOAI. Dabei muss der Bieter in der Gesamtheit der von ihm vorgelegten Referenzprojekte nachweisen, dass insgesamt folgende Mindestanforderungen erfüllt sind: • Umbau oder Erweiterung eines Gebäudes hinsichtlich der Errichtung einer Mensa mit mind. 200 m² Nutzfläche einschließlich einer Ausgabeküche • Mindestens ein Erweiterungsbau oder Umbau einer Schule oder vergleichbar im laufenden Betrieb mit mind. 3000 m² Bruttogrundfläche (BGF) • Erweiterungsbau oder Umbau oder Sanierung einer mindestens Einfeld- Turnhalle Hierzu sind die folgenden projektbezogenen Angaben zu jedem Referenzprojekt zu machen: • Auftraggeber mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer; • Bezeichnung des Referenzprojekts; • Datum (Tag) der Inbetriebnahme des Referenzprojekts; • Angabe der Bruttogrundfläche (BGF) in m²; • Auflistung der erbrachten Leistungen nach Anlagengruppen, Leistungsphasen und Leistungszeiträumen. 3.2. Fachkräfte: Angabe der technischen Fachkräfte oder der Mitarbeiter mit technischer Berufsausbildung, die im Unternehmen beschäftigt sind. Im Unternehmen müssen mindestens ein Ingenieur im Sinne von Ziffer 1.9. dieser Teilnahmebedingungen für den Bereich Sanitär-, Wärme-/Heiztechnik, Lüftungstechnik und mindestens ein Ingenieur im Sinne von Ziffer 1.9. dieser Teilnahmebedingungen für den Bereich Elektrotechnik und Gebäudeautomation, die namentlich zu benennen sind, beschäftigt sein. Angabe der technischen Fachkräfte oder der Mitarbeiter mit technischer Berufsausbildung: Anzahl, Name, Qualifikation
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es ist eine stufenweise Beauftragung der in Ziffer 5.1 bezeichneten Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der optionalen Leistungen besteht nicht. Nähere Erläuterungen befinden sich unter Ziffer 3.2. ff. des Vertrages (siehe Vergabeunterlagen).
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
15.05.2025, 23:59 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Saarlandes, 66119 Saarbrücken
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein; (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am öffentlichen Auftrag hat oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend … ganz lesen(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein; (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am öffentlichen Auftrag hat oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht; (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
- Die Vergabeunterlagen erhalten Sie ausschließlich als Download über die Vergabeplattform subreport ELVIS. Es erfolgt kein Versand der Vergabeunterlagen per Post. - Für die Angebotsabgabe sind die in den Vergabeunterlagen enthaltenen Angebotsschreiben, Angebotsbogen und das Formblatt für das Honora … ganz lesen- Die Vergabeunterlagen erhalten Sie ausschließlich als Download über die Vergabeplattform subreport ELVIS. Es erfolgt kein Versand der Vergabeunterlagen per Post. - Für die Angebotsabgabe sind die in den Vergabeunterlagen enthaltenen Angebotsschreiben, Angebotsbogen und das Formblatt für das Honorarangebot zu verwenden. - Rückfragen von Bewerbern/Bietern werden nur über die Plattform subreport ELVIS entgegengenommen und von der Vergabestelle über die vorgenannte Plattform beantwortet. Mündliche Auskünfte werden nicht erteilt. - Es wird darum gebeten, Rückfragen bis spätestens 09.05.2025 bei der Vergabestelle einzureichen. - Informationen zum Vergabeverfahren (z. B. die Beantwortung von Rückfragen) werden fortlaufend über die Plattform geführt. Bewerber/Bieter haben sich unaufgefordert darüber informiert zu halten. - Die Kosten für Angebot und die Bearbeitung werden nicht erstattet. Die Angebote sind ausschließlich elektronisch in Textform gemäß § 53 VgV zu übermitteln. - Angebote von Bietern, die nicht in elektronischer Form eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt (§ 57 Abs. 1 Nr. 1 VgV). Eine unverschlüsselte Angebotsabgabe führt zum zwingenden Ausschluss des Angebots.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Schlossplatz 1-15, 66119 Saarbrücken
Website
rvsbr.de
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

70vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (56 Lose mit Angabe)
417.506 €Zuschlagswert im Median
189.112 € – 912.152 €mittlere Hälfte, 33 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Saarland (15 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens6 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Vergabebekanntmachung
  3. Vergabebekanntmachung
  4. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 15.05.2025
  5. BekanntmachungFrist 15.05.2025
  6. BekanntmachungFrist 24.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a550faaa-fcfc-41b6-9380-e5f0ee470eb8.