Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Schönwald im Schwarzwald
Gemeinde Schönwald im Schwarzwald · Schönwald, Baden-Württemberg
Aktenzeichen E55687499veröffentlicht 26.02.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 74 Tsd. €
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 74 Tsd. €
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Schönwald78141, Schwarzwald-Baar-Kreis, Baden-Württemberg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 20 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstand des Verfahrens sind Tragwerksplanungsleistungen nach HOAI 2021 für den Neubau des FFW-Gerätehauses in Schönwald im Schwarzwald.
Beschreibung des Loses
Gegenstand des Verfahrens sind Tragwerksplanungsleistungen nach HOAI 2021 für den Neubau des Feuerwehr-Gerätehauses in Schönwald im Schwarzwald. Kurze Beschreibung der Ausgangslage: Die freiwillige Feuerwehr in Schönwald ist momentan in der unteren Etage des Rathauses untergebracht. Von der Lage in der Gemeinde ist dies sehr günstig, jedoch hat die Feuerwehr ein Platzproblem. Zudem gibt es aktuell keine schwarz-weiß-Trennung, die Umkleiden sind in die Fahrzeughalle integriert und die Höhe der Boxen entspricht nicht der Norm, was die Einfahrt mit neuen Fahrzeugen unmöglich macht. Die Gemeinde hat nun ein Baugrundstück erworben, um dieses für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses zu nutzen.
Grundstück: Das Grundstück befindet sich am südlichen Ortsrand der Gemeinde entlang der B500, Furtwanger Straße auf dem Flurstück 180. Das Grundstück steigt von Norden nach Süden im Durchschnitt um ca. 15 m. Von Westen nach Osten steigt das Grundstück entlang der B500 um ca.3m, in den oberen Hanglagen reduziert sich diese Steigung auf teilweise 0 m.
Gebäude: Der Neubau soll eine Fahrzeughalle mit 4 Boxen in der Stellplatzgröße 3, gemäß DIN 14092-1 erhalten. In der Fahrzeughalle sollen, teilweise durch Wände abgetrennt, folgende Flächen vorgesehen werden. (Die Größen sind als ca. Angaben zu verstehen, wobei die Abweichungen nicht mehr als 5% betragen sollen):
• 110m² Lagerräume • 39 m² Haustechnik • 14 m² Werkstatt • 9 m² Kleiderkammer
Der Sozialtrakt mit Anbindung an die Halle umfasst folgende Räume:
• 40m² Schulung • 20m² Jugendfeuerwehr, die bei größeren Schulungen dem Schulungsraum zugeordnet werden sollen. • 8m² Lehrmittel • 13m² Kommandantenzimmer • 13m² Küche • 4m² Putzmittel • 17m² Funkraum • Umkleide Damen mit ca. 14 Plätzen • Umkleide Herren mit ca. 60 Plätzen
Außer den Lager- und Technikräumen sollen alle anderen Räume auf einer Ebene liegen. Der Funkraum ist so anzuordnen, dass sowohl der Vorplatz als auch die Halle gut einsehbar sind.
Kenndaten: BGF: ca. 805 m2 NF: ca. 730 m2 BRI: ca. 3.850 m3
Die Planungsleistung wird der Honorarzone III zugeordnet.
Das Architekturbüro WEBER-Planungsgesellschaft mbH aus Gosheim wurde 2023 mit der Erstellung einer Vorabstudie mit 7 Varianten beauftragt. Zur Neubauplanung zugrunde gelegt werden soll die Variante 2b vom Juli 2023.
Vorläufige Kosten über alle Kostengruppen wurden aus einem Vergleichsobjekt auf Gesamtkosten von rund 3,8 Mio. Euro brutto generiert.
Termine - vorläufig
Planungsbeginn sofort nach Beauftragung Anfang 2025 Entwurfsplanung bis Mitte 2025 Einreichung Förderantrag bis Frühjahr 2025 Einreichung Bauantrag bis Herbst 2025 Baubeginn 2026 (abhängig von Förderzusage) Fertigstellung 2028
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Zuschlagskriterium 1: Referenzobjekte 30 % (30 Punkte)Referenzobjekt 1: 20 % (20 Punkte) • Es handelt sich um eine Stahlbetonskelettbaumaßnahme. • Referenzprojekt mind. in HZ III gem. § 52 HOAI eingeordnet • Die Inbetriebnahme des Referenzprojektes ist zum Zeitpunkt der Bekanntmachung abgeschlossen und liegt nicht länger als 5 Jahre zurück. • Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 – 6 und 8 Ingenieurtechnische Kontrolle selbst erbracht. • Vergleichbare Größenordnung (Kostengruppen 300 - 400) mind. 2 Mio. € netto 1 vergleichbares Objekt: 20 Punkte Referenzobjekt 2: 10 % (10 Punkte) • Beauftragung durch öffentlichen Auftraggeber • Referenzprojekt mind. in HZ III gem. § 52 HOAI eingeordnet • Die Inbetriebnahme des Referenzprojektes ist zum Zeitpunkt der Bekanntmachung abgeschlossen und liegt nicht länger als 3 Jahre zurück. • Es wurden mind. 4 aufeinanderfolgende Leistungsphasen (ab LPH 2) selbst erbracht. • Vergleichbare Größenordnung (Kostengruppen 300 - 400) mind. 1 Mio. € netto 1 vergleichbares Objekt: 10 Punkte Bewertung: In jeder Kategorie (Referenzobjekt 1 und 2) kann nur ein passendes Referenzobjekt angegeben werden. Die maximale Punktzahl von 30 Punkten wird erreicht, wenn für jede Kategorie ein passendes Referenzobjekt angegeben wurde. Doppelnennungen sind möglich.
- Qualität
- Zuschlagskriterium 2: Berufserfahrung Projektleiter/-in: 25 % (25 Punkte)Berufserfahrung Projektleiter/-in: Berufserfahrung Projektleiter/-in im Bereich Tragwerksplanung: 15% (15 Punkte) Bewertung: 10 Jahre oder mehr: 15 Punkte Unter 5 Jahre: 0 Punkte Werte zwischen 5 und 10 Jahren werden interpoliert: angegebene Berufserfahrung in Jahren / 10 Jahre x 15 Punkte Berufserfahrung Projektleiter/-in als Projektleiter/-in: 10% (10 Punkte) Bewertung: 10 Jahre oder mehr: 10 Punkte Unter 2 Jahre: 0 Punkte Werte zwischen 2 und 10 Jahren werden interpoliert: angegebene Berufserfahrung in Jahren / 10 Jahre x 10 Punkte
- Qualität
- Zuschlagskriterium 3: Beschäftigtenzahl 10 % (10 Punkte)Wenn die durchschnittliche Mitarbeiterzahl in den Jahren 2021, 2022, 2023 und zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung gleich oder größer 4 ist, werden 10 Punkte vergeben, wenn sie unter 2 liegt, wird kein Punkt vergeben. Liegt die durchschnittliche Mitarbeiterzahl dazwischen, also zwischen 2 und kleiner 4, wird die zu vergebende Punktzahl linear interpoliert. Berechnungsmethode: angegebene Mitarbeiterzahl / Mitarbeiterzahl (4) x hinterlegte Punktzahl (10).
- Preis
- Zuschlagskriterium 4: Honorarangebot: 35 % (35 Punkte)Honorarangebot – Plausibilität/ Höhe des Honorarangebotes in Relation zum günstigsten Honorarangebot (auf Grundlage des verbindlichen Honorarangebotes) Bewertung: Die Bewertung des Zuschlagskriteriums erfolgt nach folgender Berechnungsformel: Die Bewertung des günstigsten Honorarangebotes erfolgt mit 35 Punkten. Die Bewertung der weiteren Honorarangebote erfolgt linear in Relation zum günstigsten Honorarangebot: (günstigstes Honorarangebot / weiteres Honorarangebot) x 35 Punkte. Zwischenwerte werden auf eine Dezimalstelle interpoliert.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Tragwerksplanungsleistungen in den Leistungsphasen 1 bis 6 gem. § 51 HOAI, sowie die Objektüberwachung in LPH 8. Mit Abschluss des Vertrages für die Tragwerksplanung soll die Beauftragung wie folgt sukzessive optional erfolgen: LPH 1 bis 3, LPH 4 bis 6, Objektüberwachung in LPH 8. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, 76137 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht inn … ganz lesenkürzer
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 - 184 GWB wird verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Die Abgabe kann ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal erfolgen. Hierzu ist eine kostenfreie Registrierung auf dem Vergabeportal erforderlich bzw. eine Anmeldung mit der bereits vorhandenen Kennung. Eine Abgabe in Papierform, per E-Mail oder Fax ist nach den Vergabebestimmungen nicht zul … ganz lesenkürzer
Die Abgabe kann ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal erfolgen. Hierzu ist eine kostenfreie Registrierung auf dem Vergabeportal erforderlich bzw. eine Anmeldung mit der bereits vorhandenen Kennung. Eine Abgabe in Papierform, per E-Mail oder Fax ist nach den Vergabebestimmungen nicht zulässig. Mit dem Teilnahmeantrag sind das Honorarangebot sowie die Unterlagen zum Nachweis der Eignung und zur Auswertung der Zuschlagskriterien einzureichen bzw. entsprechende Angaben zu machen. Wertungsrelevante Nachweise und Angaben sind zwingend mit dem Teilnahmeantrag einzureichen und können nicht nachgereicht werden. Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Die Unterzeichnung des Antrags kann entweder mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder in Textform nach § 126b BGB zu erfolgen, dies gilt als Unterschrift für alle Anlagen. Für die Unterschrift in Textform ist nur der Name des Bewerbenden, der das Angebot bzw. den Teilnahmeantrag einreicht, an der dafür vorgesehenen Stelle in den Unterlagen anzugeben. Eine elektronische Signatur ist grundsätzlich nicht erforderlich. Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber vor Abgabe der Bewerbung darauf hinzuweisen. Fragen sind in Textform bis spätestens 11.11.2024 12:00 Uhr über das Vergabeportal unter "Bieterkommunikation“ an die Vergabestelle einzureichen. Die Fragen werden in Abhängigkeit von der technischen und/oder (vergabe)rechtlichen Komplexität baldmöglichst beantwortet. Die entsprechenden Antworten werden im Bereich „Vergabeunterlagen“ eingestellt und sind für alle Bewerber einsehbar. Bitte stellen Sie sicher, dass diese Informationen bei der Erstellung Ihres Angebots berücksichtigt werden. Auskünfte und Informationen werden nur im Falle einer vorherigen Registrierung an die E-Mail-Adresse versandt, die Sie bei der Registrierung im System hinterlegt haben. Wir empfehlen Ihnen daher, eine Registrierung mit einer zentralen E-Mail-Adresse bzw. eine Vertretungsberechtigung einzurichten. Vom Teilnehmer ist sicherzustellen, dass bei einer Registrierung eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt ist. Weitere Informationen zur Bedienung des Systems finden sich im Vergabeportal im Bereich „Bedienungsanleitungen“. Bei Fragen zur Bedienung des Systems können Sie sich gerne an die technische Hotline von subreport wenden: 0221 985 78-0. Es wird darauf hingewiesen, dass das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden- Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenen Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Prof. Dr.-Ing. Heinrich Bechert + Partner als Bietergemeinschaft mit Lagger-Renz GmbH, Stuttgart | – |
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Gemeinde Schönwald im Schwarzwald
- Anschrift
- Franz-Schubert-Str. 3, 78141 Schönwald
- Website
- schoenwald.net
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Wer hat das zuletzt gewonnen?
Letzte vergleichbare Vergabe (2024): Gebäudeplanungsleistungen für den Neubau des Feuerwehr-Gerätehauses in Schönwald im Schwarzwald
Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 22.12.2024. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Baden-Württemberg (39 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Drees & Sommer SE8 Zuschläge
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG7 Zuschläge
- Kling Consult GmbH5 Zuschläge
- Klinger und Partner Ingenieurbüro für Bauwesen und Umwelttechnik GmbH5 Zuschläge
- Zeeb + Frisch GmbH5 Zuschläge
- FC-Gruppe4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 27.11.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
Ähnliche offene Ausschreibungen
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- Rahmenvereinbarung Objektplanung Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen im Landkreis Konstanz und Schwarzwald-Baar-Kreis, 26-00199 und 26-00263Staatl. Hochbauamt FreiburgFrist 03.12.2026
- Tragwerksplanung einer Aussichtsplattform bei der Else-Kienle-Staffel in Stuttgart-StöckachAmt für Stadtplanung und Wohnen Stuttgart - BeschaffungFrist 07.12.2026
- Sanierung und Modernisierung Freibad SchopfheimEigenbetrieb Versorgungsbetriebe SchopfheimFrist 30.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 98abc4db-6792-4b69-bbf4-a2569424e423.