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Neubau Bürgerhaus Kannenberg, Primstal

Gemeinde Nonnweiler · Nonnweiler, Saarland

Aktenzeichen E81496172veröffentlicht 08.03.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 576 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 182 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 19 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen der Technischen Ausrüstung gemäß Teil 4 Abschnitt 2 HOAI 2021 für die Anlagengruppen 1 bis 8, die erforderlich sind, um den Neubau des Bürgerhauses Kannenberg zu planen und auszuführen. Eine Ortsbesichtigung ist möglich. Eine Nachhaltigkeitszertifizierung nach den Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) wird angestrebt. Dem beiliegenden Raum- und Funktionsprogramm ist zu entnehmen, wie die Nutzung des Neubaus vorgesehen ist. In einer Vorabmaßnahme wird das bestehende Gebäude rückgebaut. Im Erdgeschoss des Bürgerhauses ist eine großzügige Öffnung zum Schulhof gewünscht, die eine Verbindung zur Außenfläche schafft. Vom Obergeschoss aus soll eine fußläufige Anbindung zur Mehrzweckhalle vorgesehen werden, die einen direkten Zugang zu den dortigen Einrichtungen ermöglicht. Beide Gebäudeebenen sollen barrierefrei erschlossen werden. Bei der neu zu entwickelnden Gebäudekonzeption auf dem Grundstück sind neben den baurechtlichen Randbedingungen die Freiflächengestaltung, die medientechnische Erschließung, eine barrierefreie Erschließung, die Anlieferung und Entsorgung, die Rettungswegsituation, Feuerwehrzufahrt und -aufstellflächen sowie Parkflächen zu berücksichtigen. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich die Grundschule der Gemeinde Nonnweiler – Dependance Primstal, die Schulturnhalle, die Mehrzweckhalle, das DRK. Möglicherweise entwickelt die Gemeinde Nonnweiler ein Nahwärmekonzept, welches auch für den Neubau des Bürgerhauses relevant sein könnte. Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens ist zunächst von einer autarken Energieversorgung des Neubaus auszugehen. Weitere Informationen werden in den ersten Planungsphasen zur Verfügung stehen. Die Auftragserteilung erfolgt vorbehaltlich der Bereitstellung der entsprechenden Mittel im Haushalt der Gemeinde Nonnweiler. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches unter Berücksichtigung der Zuschlagskriterien gemäß Wertungsmatrix Stufe 2 zum Verhandlungsverfahren insgesamt die höchste Punktzahl erreicht. Der vorgesehene Planungsvertrag inkl. Anlagen ist den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf einzelne Leistungsstufen, auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Die Beauftragung der Leistungen der Technischen Ausrüstung wird stufenweise erfolgen: Leistungsstufe 1: Leistungsphasen 1 und 2; Leistungsstufe 2: Leistungsphasen 3 und 4; Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 5, 6, 7 und 8; Die in den einzelnen Leistungsstufen bzw. Leistungsphasen jeweils zu erbringenden Teilleistungen können der Anlage „Spezifische Leistungspflichten“ (Anlage A2) sowie der Anlage „Pflichtenheft Nachhaltigkeitszertifizierung“ (Anlage A3) sowie dem Honorarformblatt entnommen werden. Zwischen den einzelnen Leistungsstufen können aufgrund von Prüfungen und erforderlichen Freigaben Pausen entstehen. Die Leistungsphasen 1 und 2 sind spätestens 3 Monate nach Auftragserteilung abzuschließen. Die Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) samt Entwurfsunterlage Bau (EW-Bau) soll im Anschluss an die Freigabe der Vorplanung innerhalb von 3 Monaten abgeschlossen sein. Die Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4) soll innerhalb eines Kalendermonats nach Fertigstellung der Entwurfsplanung abgeschlossen werden. Die weitere Terminschiene wird in Abstimmung zwischen Auftraggeber und Planungsteam zeitnah nach Beauftragung entwickelt. Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsstufe 1. Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungen einzeln oder im Ganzen abzurufen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsstufen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten. Es ist beabsichtigt, die Bauleistungen im Rahmen von Einzelgewerken zu vergeben. Die Sicherheitsbestimmungen für Fremdfirmen sind zu berücksichtigen. Alle Informationen zu dem Vergabeverfahren und eine Übersicht über sämtliche Ausschreibungsunterlagen können der Infobroschüre entnommen werden.

Beschreibung des Loses

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen der Technischen Ausrüstung gemäß Teil 4 Abschnitt 2 HOAI 2021 für die Anlagengruppen 1 bis 8, die erforderlich sind, um den Neubau des Bürgerhauses Kannenberg zu planen und auszuführen. Verweis auf 2.1 Verfahren.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität
1. Projektorganisation, Koordination, Kommunikation, Präsenz vor Ort: 25% 2. Methodik, Herangehensweise an die Projektaufgabe: 40 % 3. Qualität der Präsentation im Verhandlungsgespräch: 10 % 4. Honorar: 25 % Das Angebot mit dem niedrigsten Netto-Gesamtpreis (gemäß Formblatt Honorarangebot) erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem höheren Netto-Gesamtpreis erhält einen prozentualen Punktabzug, welcher dem Prozentwert entspricht, um den der Netto-Gesamtangebotspreis über dem niedrigsten Netto-Gesamtangebotspreis liegt. Dabei wird die Punktzahl auf eine Nachkommastelle gerundet. Liegt der Netto-Gesamtpreis eines Angebotes beispielsweise 10 % über dem niedrigsten Netto-Gesamtangebotspreis, so erhält der Bieter (100% - 10%) x 10 = 9 Punkte. Einzelheiten zur Wertung und Wichtung können der Wertungsmatrix Stufe 2 entnommen werden.

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
Gefordert wird ein Fremdnachweis zur Berechtigung der Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur", Nachweis der Eintragung in ein Berufs- und/oder Handelsregister oder ein vergleichbares Register jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft.
Kriterium
Gefordert wird eine Erklärung über eine Berufshaftpflichtversicherung in geeigneter Höhe (2 Millionen € für Personenschäden und 2 Millionen € für sonstige Schäden, wobei die Deckungssummen pro Versicherungsjahr 2-fach maximiert zur Verfügung stehen; bei einer aktuell niedrigeren Höhe kann auch eine … ganz lesenGefordert wird eine Erklärung über eine Berufshaftpflichtversicherung in geeigneter Höhe (2 Millionen € für Personenschäden und 2 Millionen € für sonstige Schäden, wobei die Deckungssummen pro Versicherungsjahr 2-fach maximiert zur Verfügung stehen; bei einer aktuell niedrigeren Höhe kann auch eine Bescheinigung der Versicherung vorgelegt werden, in der bestätigt wird, dass bei einer Beauftragung die Versicherungssumme auf die vorgegebene Mindesthöhe angepasst wird / werden kann). Hinweis: Eine Unterdeckung der Berufshaftpflichtversicherung oder Nichtvorlage einer entsprechenden Versicherungsbescheinigung bei Unterdeckung führt zwingend zum Ausschluss. Es darf aufgrund herrschender Rechtsprechung in diesen Fällen keine Nachforderung durchgeführt werden. (Bei Bewerbergemeinschaften muss die Haftpflichtversicherung für die ARGE bzw. für ARGE-Leistungen vorgehalten werden.) Gefordert wird ein Mindestumsatz von 300.000 € netto für Planungsleistungen gemäß Teil 4 Abschnitt 2 HOAI 2021 "Planung der Technischen Ausrüstung", LP 1 - 9, pro Jahr in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Kriterium
Gefordert wird bzgl. der personellen Kapazitäten: Mindestens 2 festangestellte Ingenieure (Technische Ausrüstung, Elektrotechnik, Versorgungstechnik, Maschinenbau oder vergleichbare Fachrichtung) einschließlich Büroinhaber im Bereich "Fachplanung Technische Ausrüstung", jeweils in den letzten 3 abge … ganz lesenGefordert wird bzgl. der personellen Kapazitäten: Mindestens 2 festangestellte Ingenieure (Technische Ausrüstung, Elektrotechnik, Versorgungstechnik, Maschinenbau oder vergleichbare Fachrichtung) einschließlich Büroinhaber im Bereich "Fachplanung Technische Ausrüstung", jeweils in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren und zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrags; ersatzweise 1 festangestellter Ingenieur (Technische Ausrüstung, Elektrotechnik, Versorgungstechnik, Maschinenbau oder vergleichbare Fachrichtung) und 1 festangestellter staatlich geprüfter Techniker Fachrichtung Maschinenbau oder Elektrotechnik oder vergleichbarer Fachrichtung im Bereich "Technische Ausrüstung" einschließlich Büroinhaber, jeweils in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren und zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrags. Der/die ProjektleiterIn muss über eine Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren in der Planung der Technischen Ausrüstung für Hochbauprojekte vergleichbarer Komplexität und Größenordnung und über folgenden Berufsabschluss verfügen: Dipl.-Ing. TH/TU/FH oder Master oder Bachelor, jeweils des Ingenieurwesens (Technische Ausrüstung, Elektrotechnik, Versorgungstechnik, Maschinenbau oder vergleichbare Fachrichtung) oder vergleichbar. Der/die stellvertretende ProjektleiterIn muss über eine Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren in der Planung der Technischen Ausrüstung für Hochbauprojekte vergleichbarer Komplexität und Größenordnung und über folgenden Berufsabschluss verfügen: Dipl.-Ing. TH/TU/FH oder Master oder Bachelor, jeweils des Ingenieurwesens (Technische Ausrüstung, Elektrotechnik, Versorgungstechnik, Maschinenbau oder vergleichbare Fachrichtung) oder vergleichbar oder staatlich geprüfter Techniker Fachrichtung Maschinenbau oder Elektrotechnik oder vergleichbarer Fachrichtung im Bereich "Technische Ausrüstung". Die mit der Bauüberwachung betraute Person muss über eine Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren in der Bauüberwachung für die Technische Ausrüstung (Leistungsphase 8 HOAI) für Hochbauprojekte vergleichbarer Komplexität und Größenordnung und über einen der folgenden Berufsabschlüsse verfügen: Dipl.-Ing. TH/TU/FH oder Master oder Bachelor, jeweils des Ingenieurwesens (Technische Ausrüstung, Elektrotechnik, Versorgungstechnik, Maschinenbau oder vergleichbare Fachrichtung) oder staatlich geprüfter Techniker Fachrichtung Maschinenbau oder Elektrotechnik oder vergleichbarer Fachrichtung. Gefordert wird eine Eigenerklärung über die technische Ausstattung (CAD-Software, Berechnungssoftware, AVA-Software, Baukostendatenbank, Software Terminplanung und -steuerung). Die Bewerber weisen ihre technische und berufliche Leistungsfähigkeit anhand der geforderten Referenzen nach. Inhaltlich vergleichbar sind Referenzen der Technischen Ausrüstung mit vergleichbarem Inhalt und Umfang in der Aufgabenstellung.
Kriterium
Mindestens zwei und maximal drei Referenzprojekte aus dem Hochbau mit vergleichbaren Anforderungen an die Technische Ausrüstung von Hochbauten mit Baukosten der Kostengruppe 400 von jeweils mindestens 500.000 € brutto, bei denen jeweils mindestens die Leistungsphasen 2, 3, 5, 6, 7 und 8 vollständig … ganz lesenMindestens zwei und maximal drei Referenzprojekte aus dem Hochbau mit vergleichbaren Anforderungen an die Technische Ausrüstung von Hochbauten mit Baukosten der Kostengruppe 400 von jeweils mindestens 500.000 € brutto, bei denen jeweils mindestens die Leistungsphasen 2, 3, 5, 6, 7 und 8 vollständig an den Bewerber beauftragt wurden, der Beginn der Bearbeitung nicht vor dem 01.01.2015 liegt und mit der Bauausführung der technischen Gewerke bis zum 31.12.2024 begonnen wurde, die Leistungen aller bearbeiteten Anlagengruppen mindestens der Honorarzone II zuzuordnen sind und jeweils mindestens 3 Anlagengruppen (von Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8) vollständig in den zuvor genannten Leistungsphasen und Leistungszeiträumen bearbeitet wurden. Mindestens eines der zuvor beschriebenen, zu wertenden Referenzprojekte muss für einen öffentlichen Auftraggeber gemäß § 99 GWB oder gleichwertig unter Anwendung von GWB, VgV, VOB/A und VOB/B ausgeführt worden sein. Bei jedem zu wertenden Referenzprojekt handelt es sich um ein Hochbauprojekt. Bei jedem zu wertenden Referenzprojekt handelt es sich um ein Neubauprojekt und/oder einen Neubau zur Erweiterung bestehender Gebäude (Der Neubauteil erfüllt alleine die Mindestanforderungen.). Für alle wertbaren Referenzprojekte betragen die Baukosten der Kostengruppe 400 jeweils mindestens 500.000 € brutto. Für alle wertbaren Referenzprojekte werden jeweils mindestens die Leistungsphasen 2, 3, 5, 6, 7, 8 für alle bearbeiteten Anlagengruppen vom Bewerber vollständig bearbeitet. Der Beginn der Bearbeitung darf für alle Referenzprojekte nicht vor dem 01.01.2015 liegen. Mit der Bauausführung der technischen Gewerke muss für alle Referenzprojekte bis zum 31.12.2024 begonnen worden sein. Über alle wertbaren Referenzprojekte müssen die Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 und 8 jeweils mindestens einmal vollständig in den zuvor genannten Leistungsphasen und Leistungszeiträumen vom Bewerber bearbeitet worden sein. Die Angaben zu den Referenzprojekten sind im Teilnahmeantrag einzutragen. Zusätzlich sind die Referenzprojekte jeweils auf einem beizufügenden Projektdatenblatt (1 Blatt DIN A3 oder 2 Blatt DIN A4) grafisch darzustellen und textlich zu erläutern. Es sind mindestens zwei Referenzprojekte und maximal drei Referenzprojekte vorzulegen, welche jedes für sich die vorgenannten Mindestanforderungen erfüllt. Es werden maximal drei Referenzprojekte gewertet. Werden weniger als zwei wertbare Referenzen eingereicht, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Die vorgelegten Referenzprojekte müssen im Unternehmen des/der Bewerber bearbeitet worden sein. Eine Referenz wird auch dann gewertet, wenn der verantwortliche Projektleiter die Leistung in einem anderen Unternehmen erbracht hat. Bei Bewerbergemeinschaften aus mehreren Unternehmen gelten die Angaben und die Referenzen in Summe für die Bewerbergemeinschaft. Die Eignungskriterien sowie deren Wichtung und Wertung können im Detail der Wertungsmatrix Stufe 1 Teilnahmewettbewerb (Anlage A10) entnommen werden. Die Eignung kann anhand der folgenden Kriterien nachgewiesen werden: Fachkunde/Erfahrungen des Bewerbers mit vergleichbaren Leistungen in der Planung der technischen Ausrüstung. Drei vergleichbare Referenzprojekte, welche die zuvor genannten und der Wertungsmatrix Stufe 1 zu entnehmenden Mindestanforderungen erfüllen. Jedes Referenzprojekt, welches alle zuvor genannten Mindestanforderungen erfüllt, erhält 250 Punkte. Das Referenzprojekt kann wie folgt jedes für sich 50 Zusatzpunkte erzielen: - Das Referenzprojekt umfasst einen Veranstaltungssaal mit Lüftungsanlage (20 Punkte). - Bearbeitung von 4 bis 6 Anlagengruppen (5 Punkte) oder 7 bis 8 Anlagengruppen (10 Punkte) in den genannten Leistungsphasen und Zeiträumen. - Mindestens eine Anlagengruppe gehört zur Honorarzone III (10 Punkte). - Das Projekt wurde für einen öffentlichen Auftraggeber nach § 99 GWB oder gleichwertig bearbeitet (10 Punkte). Jedes wertbare Referenzprojekt kann somit jeweils maximal 300 …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden in Abhängigkeit zum jeweils aktuellen Terminplan. Der Auftraggeber ist berechtigt, die Ausführung geänderter oder zusätzlicher Planungsleistungen zu verlangen, soweit diese der Umsetzung des Bauvorhabens dienlich sind, es sei denn, der Auftragnehmer ist auf derartige Leistungen nicht eingerichtet.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Saarlandes, Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie, Franz-Josef-Röder-Straße 17, 66119 Saarbrücken
Fristen für Nachprüfungsanträge
Vorgaben und Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gemäß §160 Abs. 3 GWB. Der Antrag ist unzulässig soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist vo … ganz lesenVorgaben und Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gemäß §160 Abs. 3 GWB. Der Antrag ist unzulässig soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Verweis auf § 75 Abs. 2 in Verbindung mit § 44 Abs. 1 VgV. Nachunternehmer, Eignungsleihe: Die Leistungsteile, die durch einen Nachunternehmer erbracht werden sollen, sind zu benennen. Wenn der Nachunternehmer bereits fe … ganz lesenDie Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Verweis auf § 75 Abs. 2 in Verbindung mit § 44 Abs. 1 VgV. Nachunternehmer, Eignungsleihe: Die Leistungsteile, die durch einen Nachunternehmer erbracht werden sollen, sind zu benennen. Wenn der Nachunternehmer bereits feststeht, ist er zu benennen. Im Falle einer Eignungsleihe sind vom Eignungsleihenden auch alle geforderten Eigenerklärungen abzugeben. Gemäß § 47 VgV kann ein Bewerber oder Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung). Im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit oder die einschlägige berufliche Erfahrung kann er die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Mehrfachbewerbungen: Mehrfachbewerbungen für den zu vergebenden Auftrag Planungs- und Überwachungsleistungen der Technischen Ausrüstung sind nicht zulässig. Mehrfachbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung einzelner Bewerber oder einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft können zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen, wenn dem Bewerber, der Bewerbergemeinschaft oder den betroffenen konkurrierenden Mitgliedsunternehmen oder Bewerbergemeinschaften der Nachweis, dass die fraglichen Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden, nicht gelingt. Bewerberfragen: Fragen der Bewerber sind ausschließlich über die Bieterkommunikation der Vergabeplattform spätestens 10 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist einzureichen. Der Auftraggeber ist auch um die Beantwortung nicht rechtzeitig eingehender Fragen bemüht, kann deren Beantwortung allerdings nicht mehr zusichern. Abgabe der Teilnahmeanträge: Teilnahmeanträge (ausgefülltes Formblatt und alle dort genannten Anlagen) dürfen ausschließlich verschlüsselt und elektronisch in Textform gemäß § 126 b Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) über den Assistenten zur Einreichung von Teilnahmeanträgen der Vergabeplattform subreport eingereicht werden. Teilnahmeanträge, die über die Bieterkommunikation der Vergabeplattform, per E-Mail, schriftlich auf dem Postweg eingehen oder persönlich abgegeben werden, werden ausgeschlossen. Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge die Mindestanforderungen erfüllen und keine Ausschlussgründe vorliegen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz eventueller Nachforderung innerhalb einer Frist weiterhin unvollständig bleiben, werden ausgeschlossen. Zu den Verhandlungsgesprächen werden die 3 bis 5 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen (Wertungsmatrix Stufe 1) eingeladen. Bei gleicher Punktzahl entscheidet das Los. Der Auftraggeber behält sich vor, bei weniger als 3 geeigneten Bewerbern das Verfahren ggf. auch mit weniger als 3 Bewerbern/Bietern durchzuführen. Bieterfragen: Fragen der Bieter sind ausschließlich über die Vergabeplattform bis zu einer mit Aufforderung zur Angebotsabgabe bekanntgegebenen Frist einzureichen. Der Auftraggeber ist auch um die Beantwortung nicht rechtzeitig eingehender Fragen bemüht, kann deren Beantwortung allerdings nicht zusichern. Der Ablauf innerhalb der Verfahrensstufe 2 ist im Detail der Infobroschüre zu entnehmen. Eine Ortsbesichtigung ist möglich. Angebotsabgabe: Erst nach Aufforderung durch den Auftraggeber (Verfahrensstufe 2) reichen die ausgewählten Bieter ihre Präsentationsunterlagen sowie ihr Honorarerstangebot (in Form des Formulars Honorarangebot) zur festgelegten Frist ausschließlich verschlüsselt und elektronisch in Textform gemäß § 126 b Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) über die Angebotsabgabe der Vergabeplattform subreport ELVIS ein. Die Präsentationsunterlagen sind in Struktur, Inhalt und Präsentationsreihenfolge entsprechend der Wertungsmatrix Stu …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

70vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (56 Lose mit Angabe)
417.506 €Zuschlagswert im Median
189.112 € – 912.152 €mittlere Hälfte, 33 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 07.04.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 572ceb1f-e95c-4e28-8284-b97ccfffb76d.