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Neubau BG Klinikum Hamburg

BG Klinikum Hamburg gGmbH · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen 12-24 (200)veröffentlicht 30.09.2024erstmals 30.09.2024DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 737 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Hamburg21033, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlich

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 95 Tage (13 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (27 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 25 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 18:00 Uhr
    vor 24 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Der Wettbewerb wird als einphasiger interdisziplinärer Planungswettbewerb gemäß Vergabeverordnung (VgV) bzw. als einphasiger nichtoffener Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem, offenem Teilnahmewettbewerb nach der „RPW 2015 - Richtlinie für Planungswettbewerbe der Freien und Hansestadt Hamburg“ und anschließendem Verhandlungsfahren nach VgV ohne Teilnahmewettbewerb ausgelobt. Der Wettbewerb richtet sich an Architekt/-innen und Landschaftsarchitekt/-innen nebst Fachplanenden und findet anonym statt. Die Wettbewerbssprache ist Deutsch. Das Verfahren wird in Abstimmung mit der Hamburgischen Architektenkammer und der Hamburgischen Ingenieurkammer-Bau durchgeführt und ist bei der Hamburgischen Architektenkammer mit der Nr. NO-11-24-HLIRW registriert. Zur Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe werden bis zu zehn Teilnehmende aufgefordert. Drei Büros wurden vorab bestimmt („gesetzt“), bis zu sieben weitere Büros werden durch einen international offenen Teilnahmewettbewerb nach § 71 Abs. 3 VgV i. V. m. § 3 Abs. 3 RPW 2015 ermittelt. Zur weiteren Umsetzung des Projekts wird der Auslober unter Berücksichtigung der Empfehlung des Preisgerichts und den in § 8 Abs. 2 RPW 2015 genannten Voraussetzungen sowie den Vorgaben der VgV eine der Preisträgerinnen bzw. einen der Preisträger im Rahmen der weiteren Planbearbeitung stufenweise, ggf. in einzelnen Leistungsphasen oder Teilen davon, beauftragen, sofern der (Weiter-)Beauftragung kein wichtiger Grund entgegensteht. Für den Auslober kommen dabei zwei Beauftragungsvarianten bzw. Beauftragungsumfänge in Betracht. Zum Zeitpunkt der Auslobung des hier in Rede stehenden Wettbewerbs bzw. der Wettbewerbsbekanntmachung ist seitens des Auslobers eine Entscheidung über die Beauftragungsvarianten bzw. Beauftragungsumfänge noch nicht getroffen. Der Auslober behält sich daher vor, eine der beiden nachfolgenden Varianten zu Beginn des Verhandlungsverfahrens festzulegen: Variante 1: Durchführung eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb nach Vergabeverordnung (VgV) mit den Preisträgerinnen bzw. Preisträgern des Wettbewerbs mit dem Ziel des Abschlusses eines Teil-Generalplanervertrags. Variante 2: Durchführung eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb nach Vergabeverordnung (VgV) mit den Preisträgerinnen bzw. Preisträgern des Wettbewerbs mit dem Ziel des Abschlusses eines Mehrparteienvertrages (Allianzvertrag) in integrierter Projektabwicklung (IPA). Näheres siehe Anlage 1 zur Wettbewerbsbekanntmachung, erhältlich unter www.phase1.de/bgk.

Beschreibung des Loses

Das in Hamburg im Bezirk Bergedorf, Ortsteil Boberg gelegene BG Klinikum Hamburg wurde 1959 eröffnet und über mehrere Jahrzehnte in Betrieb an die sich weiterentwickelnden Anforderungen angepasst und erweitert. Das BG Klinikum Hamburg soll mit einer künftigen Kapazität von 704 Betten sowie Flächen für folgende Funktionen geplant werden: Diagnostik und Therapie, Rehabilitation (insbesondere tätigkeitsorientierte Rehabilitation TOR), Forschung, Lehre und Ausbildung, Allgemeine Dienste und Krankenhausmanagement sowie Logistik und Unterbringung des ruhenden Verkehrs. Weiterhin sollen im Wettbewerb freiraumplanerische Aufgabenbestandteile bearbeitet werden, u. a. die Neuschaffung bzw. Verlagerung einer öffentlichen Parkanlage mit Verbindungsfunktion der umliegenden Gebiete. Als ergänzendes Thema wird die evtl. Nachnutzung eines Teils des Gebäudebestands Gegenstand des Wettbewerbs sein. Der Wettbewerb soll städtebaulich und landschaftsplanerisch hervorragende Lösungen aufzeigen, die sich in das Orts- und Landschaftsbild in direkter Nähe zu nationalen und internationalen Schutzgebieten auch mit Erholungsfunktion (NSG, FFH-Gebiet) einfügen und eine gute neue Adresse schaffen. Ziel ist die Errichtung eines zukunftsweisenden Neubaus, der in innovativer und zugleich wirtschaftlicher Form Raum für die Anforderungen modernsten Klinikbetriebes, für Rehabilitation, Lehre und Forschung und dabei eine zeitgemäße Antwort auf das Ziel nachhaltigen Bauens gibt. Die Anforderungen des Raum- und Funktionsprogramms sowie die haus- und betriebstechnischen Vorgaben sind dabei zu erfüllen. Eine weitere wesentliche Rahmenbedingung besteht darin, den Neubau parallel zu Betrieb des bestehenden Klinikums zu errichten. Es wird in Betracht gezogen, das hier in Rede stehende Planungs- und Realisierungsprojekt im Rahmen eines IPA-Modells (Integrierte Projektabwicklung) durchzuführen, d. h., dass das Projekt auf Basis eines gemeinsamen Vertrags (Mehrparteienvertrag) zwischen allen wesentlichen Planungs- und Baubeteiligten durchgeführt würde. Ob das beschriebene Vertragskonzept (Mehrparteienvertrag) zur Anwendung kommen wird, wird zum Zeitpunkt der Auslobung des Wettbewerbs nicht abschließend geklärt sein, jedoch zählt die Bereitschaft, einen Mehrparteienvertrag, wie beschrieben, abzuschließen zu den Bedingungen des Verfahrens und ist somit von den vorab abzugebenden Eigenerklärungen umfasst.

Bedingungen

Zuschlag8 von 8 angegeben

Preis
Kriterium A (Variante 1)Höhe des Honorarangebots (Variante 1)
Qualität
Kriterium B (Variante 1)Wettbewerbsergebnis (Variante 1)
Qualität
Kriterium C (Variante 1)weitere qualitätsbezogene Kriterien wie Organisation, Zeitplanung, Projektteam (Variante 1)
Preis
Kriterium A (Variante 2)Höhe der Honorarelemente
Qualität
Kriterium B (Variante 2)Wettbewerbsergebnis
Qualität
Kriterium C (Variante 2)weitere qualitätsbezogene Kriterien wie Organisation, Zeitplanung/Projektteam
Qualität
Kriterium D (Variante 2)Allianzfähigkeit
Beschreibung
Der Auslober behält sich vor, eine der beiden nachfolgenden Varianten zu Beginn des Verhandlungsverfahrens festzulegen. Variante 1: Durchführung eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb nach Vergabeverordnung (VgV) mit den Preisträgerinnen bzw. Preisträgern des Wettbewerbs mit dem Ziel … ganz lesenDer Auslober behält sich vor, eine der beiden nachfolgenden Varianten zu Beginn des Verhandlungsverfahrens festzulegen. Variante 1: Durchführung eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb nach Vergabeverordnung (VgV) mit den Preisträgerinnen bzw. Preisträgern des Wettbewerbs mit dem Ziel des Abschlusses eines Teil-Generalplanervertrags. Die Auftragsvergabe wird dann anhand der folgenden Zuschlagskriterien erfolgen: • Kriterium A (Variante 1): Höhe des Honorarangebots (Gewichtung: 35%) • Kriterium B (Variante 1): Wettbewerbsergebnis (Gewichtung: 50%) • Kriterium C (Variante 1): weitere qualitätsbezogene Kriterien wie Organisation, Zeitplanung/Projektteam (Gewichtung: 15%). Variante 2: Durchführung eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb nach Vergabeverordnung (VgV) mit den Preisträgerinnen bzw. Preisträgern des Wettbewerbs mit dem Ziel des Abschlusses eines Mehrparteienvertrages (Allianzvertrag) in integrierter Projektabwicklung (IPA). Die Auftragsvergabe wird dann anhand der folgenden Zuschlagskriterien erfolgen: • Kriterium A (Variante 2): Höhe der Honorarelemente (Gewichtung: 20%) • Kriterium B (Variante 2): Wettbewerbsergebnis (Gewichtung: 50%) • Kriterium C (Variante 2): weitere qualitätsbezogene Kriterien wie Organisation, Zeitplanung/Projektteam (Gewichtung: 15%) • Kriterium D (Variante 2): Allianzfähigkeit (Gewichtung: 15%). Näheres siehe Anlage 1 zur Wettbewerbsbekanntmachung, erhältlich unter www.phase1.de/bgk.

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
Der Wettbewerb richtet sich an Architekt/-innen in Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekt/-innen und Ingenieur/­-innen für Tragwerksplanung. Im Zuge der Einladung zum anschließenden Verhandlungsverfahren wird eine Eignungsprüfung durchgeführt. Für die Eignungsprüfung haben die zum Verhandlungsverfa … ganz lesenDer Wettbewerb richtet sich an Architekt/-innen in Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekt/-innen und Ingenieur/­-innen für Tragwerksplanung. Im Zuge der Einladung zum anschließenden Verhandlungsverfahren wird eine Eignungsprüfung durchgeführt. Für die Eignungsprüfung haben die zum Verhandlungsverfahren aufgeforderten Preisträgerinnen bzw. Preisträger des Wettbewerbs die folgenden Nachweise zu erbringen: (1) Nachweise der beruflichen Qualifikation der/des Bewerbenden bzw. aller Mitglieder einer Bewerbendengemeinschaft gem. § 44 VgV inkl. eventuell notwendiger beglaubigter Übersetzungen; im Fall von juristischen Personen ist der Nachweis für die bevollmächtigte Vertreterin bzw. den bevollmächtigten Vertreter des Unternehmens zu erbringen. (2) Nachweise der beruflichen Qualifikation gem. III.1.10 A 2c) jedes Mitglieds einer Bietendengemeinschaft oder einer/eines Unterauftragnehmenden, das/die/der im Wege der Eignungsleihe gemäß § 47 VgV nach dem Wettbewerb und vor dem Verhandlungsverfahren einer Bietendengemeinschaft (später dann ggf.: Arbeitsgemeinschaft) hinzugefügt wird. Siehe auch Anlage 1 zur Wettbewerbsbekanntmachung, erhältlich unter www.phase1.de/bgk.
Kriterium
Eigenerklärung der/des Bewerbenden zur Erfüllung der fachlichen Anforderungen. (1) Architektur - Referenzprojekte 1 bis 3 für Objektplanung Gebäude und Innenräume: Eigenerklärung, dass bei mindestens drei Krankenhausprojekten mit einer Nutzungsfläche von insgesamt mindestens 20.000 qm NUF durch die/ … ganz lesenEigenerklärung der/des Bewerbenden zur Erfüllung der fachlichen Anforderungen. (1) Architektur - Referenzprojekte 1 bis 3 für Objektplanung Gebäude und Innenräume: Eigenerklärung, dass bei mindestens drei Krankenhausprojekten mit einer Nutzungsfläche von insgesamt mindestens 20.000 qm NUF durch die/den Bewerbende/-n oder die Mitglieder der Bewerbendengemeinschaft mindestens die Leistungen der Leistungsphasen 2 - 5 gem. § 34 HOAI in der Honorarzone IV verantwortlich erbracht wurden. Bei mindestens einem der genannten Projekte muss die Fertigstellung des Projekts (Abschluss LPH 8) innerhalb der letzten 10 Jahre (nach 1.1. 2014) liegen, für alle anderen Projekte gilt, dass sie sich zumindest in Planung oder Realisierung befinden müssen. Zur Erfüllung der Mindestkriterien gelten folgende Anforderungen: 1. Anzahl der Projekte: mindestens 3; 2. Mindestens eines der Projekte muss eine NUF vom mindestens 10.000 qm aufweisen; 3. Jedes einzelne der benannten Projekte muss eine NUF von mindestens 5.000 qm aufweisen. (2) Landschaftsarchitektur - Referenzprojekt für Objektplanung Freianlagen: Eigenerklärung, dass mindestens ein Neubauprojekt in einem landschaftsräumlich anspruchsvollen Umfeld realisiert wurde und dass bei diesem Projekt die/der Bewerbende oder ein Mitglied der Bewerbendengemeinschaft mindestens die Leistungen der Leistungsphasen 2 - 8 der Honorarzone IV gem. HOAI verantwortlich erbracht hat. Die Fertigstellung des Projektes muss innerhalb der letzten 10 Jahre (nach 1.1. 2014) liegen. (3) Ingenieure für Tragwerksplanung - Referenzprojekt für Fachplanung Tragwerksplanung: Eigenerklärung, dass mindestens ein Neubauprojekt realisiert wurde und dass bei diesem Projekt die/der Bewerbende oder ein Mitglied der Bewerbendengemeinschaft gem. HOAI mindestens die Leistungsphasen 2 - 5 der Honorarzone III verantwortlich geplant hat. Die Fertigstellung des Projektes muss innerhalb der letzten 10 Jahre (nach 1.1. 2014) liegen. Nach dem Wettbewerb und vor dem an den Wettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahren sind die in Anlage 1, Ziff. 5.3 h) genannten Nachweise vorzulegen. Siehe auch Anlage 1 zur Wettbewerbsbekanntmachung, erhältlich unter www.phase1.de/bgk.
Kriterium
Eigenerklärung, dass folgende Nachweise im nachfolgenden Verhandlungsverfahren erbracht werden. (1) Nachweis zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit - Durchschnittlicher Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren: 10.000.000 Euro (netto) pro Jahr für Planungsle … ganz lesenEigenerklärung, dass folgende Nachweise im nachfolgenden Verhandlungsverfahren erbracht werden. (1) Nachweis zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit - Durchschnittlicher Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren: 10.000.000 Euro (netto) pro Jahr für Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude gem. § 34 HOAI 2021; 800.000 Euro (netto) pro Jahr für Planungsleistungen der Objektplanung für Freianlagen gem. § 39 HOAI 2021; 3.000.000 Euro (netto) pro Jahr für Planungsleistungen der Fachplanung für Tragwerksleistung gem. § 51 HOAI 2021. (2) Nachweis einer durchschnittlichen Anzahl von mindestens folgender Anzahl angestellter technischer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Abschluss Diplom, MA, BA oder vglb. im jeweils relevanten Fachgebiet, inkl. Inhaberinnen und Inhabern in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren: 100, die mit entspr. Planungsleistungen der Objektplanung bei Gebäuden beschäftigt waren; 6, die mit entspr. Planungsleistungen der Objektplanung für Freianlagen beschäftigt waren; 30, die mit entspr. Planungsleistungen der Fachplanung Tragwerksplanung beschäftigt waren. Die genannten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen über mind. zwei Jahre Berufserfahrung, ggf. nach Hochschulabschluss, verfügen. Eine Projektleiterin oder ein Projektleiter, sowohl der Objektplanung als auch der Tragwerksplanung, muss jeweils über mind. 10 Jahre Berufserfahrung nach Hochschulabschluss verfügen und nachgewiesene Erfahrung in der Projektleitung eines Projekts mit vergleichbarer Komplexität (Objektplanung Freianlagen und Tragwerksplanung) oder im Krankenhausbau (Objektplanung Gebäude) verfügen. Siehe auch Anlage 1 zur Wettbewerbsbekanntmachung, erhältlich unter www.phase1.de/bgk.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
www.phase1.de/bgk
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Absatz 3 GWB wie folgt: Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeb … ganz lesenDas deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Absatz 3 GWB wie folgt: Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Folgende Anlagen sind Bestandteil dieser Bekanntmachung, erhältlich unter www.phase1.de/bgk: (1) Anlage 1 zur Wettbewerbsbekanntmachung, (2) Anlage 2 zur Wettbewerbsbekanntmachung - Anleitung Online-Bewerbungsformular, (3) Anlage 3 zur Wettbewerbsbekanntmachung - Auswahlkriterien im Teilnahmewettbew … ganz lesenFolgende Anlagen sind Bestandteil dieser Bekanntmachung, erhältlich unter www.phase1.de/bgk: (1) Anlage 1 zur Wettbewerbsbekanntmachung, (2) Anlage 2 zur Wettbewerbsbekanntmachung - Anleitung Online-Bewerbungsformular, (3) Anlage 3 zur Wettbewerbsbekanntmachung - Auswahlkriterien im Teilnahmewettbewerb, (4) Anlagen 4.1 und 4.2 zur Wettbewerbsbekanntmachung - Zuschlagskriterien und (5) Anlage 5 zur Wettbewerbsbekanntmachung - Datenschutzhinweise für Beteiligte am Verhandlungsverfahren. Hinweis zu den Mindestanforderungen: Im Zuge der Einladung zum an den Wettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahren wird eine Eignungsprüfung durchgeführt. Für die Eignungsprüfung haben die zum Verhandlungsverfahren aufgeforderten Preisträgerinnen und Preisträger des Wettbewerbs die in Anlage 1, Ziff. 5.3 a) bis h) genannten Nachweise zu erbringen, die Anforderungen stellen dabei Mindestanforderungen dar.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Bergedorfer Straße 10, 21033 Hamburg
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Auskünfte
[phase eins]. Hossbach Lehmhaus GbR

Bei uns erfasst

57Bekanntmachungen
26Zuschlagsmeldungen

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

70vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (57 Lose mit Angabe)
349.190 €Zuschlagswert im Median
185.251 € – 791.739 €mittlere Hälfte, 26 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 31.10.2024
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 31.10.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0e7a5a67-a950-47c3-b8ce-4af4c400ecd3.