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vergebenEU-weitPlanung1 Berichtigung

Nathan Hale Depot - Grundwassersanierung - PhIIIb

Auftraggeber nicht angegeben · Darmstadt, Hessen

Aktenzeichen VG-0427-2023-1244veröffentlicht 06.12.2023erstmals 06.12.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1019 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
435 Tsd. €
Laufzeit
92 Monate05.04.2024 – 01.12.2031
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Darmstadt64295, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.hessen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams20 %
  • Projektorganisation zur Qualitätssicherung20 %
  • Herangehensweise an das konkrete Projekt30 %
  • Grundleistungen und Besondere Leistungen einschl. Nebenkosten25 %
  • Stundensätze5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 35 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 33 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.12.2031
    vor 31 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Grundwassersanierung erfolgt durch Entnahme, Abreinigung (P&T) und anschließende Reinfiltration des Grundwassers an der oberstromigen Grenze des Schadensbereichs. Damit soll einerseits Schadstoffmasse aus dem Bereich der Sekundärquelle entfernt und andererseits der natürliche Schadstoffabbau stimuliert werden. In Abhängigkeit von den Ergebnissen des ersten Betriebsjahrs wird, ggf. eine Zudosierung von Nitrat in das reinfiltrierte Wasser nachgerüstet. Im ersten Betriebsjahr soll zunächst untersucht werden, inwieweit sich die Verfügbarkeit von Elektronenakzeptoren in den Bereichen, in denen derzeit geringe Nitratkonzentrationen (< 5 mg/l) vorliegen, allein durch die Grundwasserentnahme und Reinfiltration des gereinigten Wassers verbessert. Es ist eine Entnahme und Reinfiltration von 1,25 l/s bis max. 2,0 l/s geplant. Die Grundwasserreinigungsanlage besteht aus den folgenden Komponenten: Vorlagebehälter, Vorbehandlung + Sandfilter und Aktivkohle-Reinigungsanlage

Beschreibung des Loses

Die auf Grundlage der Empfehlungen im Sanierungsplan und der behördlichen Zustimmung zur Sanierung inkl. Nebenbestimmungen zu erbringenden Leistungen lassen sich wie folgt zusammenfassen: - Sichtung und Auswertung der vorhandenen Unterlagen - Begehung der Liegenschaft mit Vertretern des LBIH (NL Süd) und der BIMA - Erstellung eines Arbeits- und Sicherheitsplans gemäß gemäß DGUV - Erstellung eines Arbeits- und Sicherheitsplans gemäß gemäß DGUV (Kampfmittel) - Sicherheits- und Gesundheitsschutzplans gemäß BauStellV, Integrieren der A + S-Pläne - Ausführungsplanung Bau - Ausführungsplanung Betrieb und Wartung - Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe. Aufstellen der Vergabeunterlagen/ Ausschreibungsunterlagen - Weitere Vorbereitungen zu den Geländearbeiten: insbesondere Sicherstellung der Leitungs- und Kampfmittelfreiheit an den Brunnen und Leitungen - Örtliche Bauüberwachung - Bau der Sanierungsanlage - Bohrung 2 neue Infiltrationsbrunnen - Bau Sanierungsanlage - Fachgutachterliche Begleitung (Betrieb und Wartung GWRA; Überwachung, Koordinierung, Durchführung und Prüfung GW-Monitoring; Messungen zur Grundwasserhydraulik; Grundwasserstichtagsmessungen); 6 Jahre - Laboranalytik Eigenüberwachung - Vermessungsarbeiten gemäß BFR Vermessung - Laboranalytik GW-Monitoring - Begleitendes GW-Monitoring; - Rd.15 Messstellen (Teilweise mehrere vers. Tiefen), - Dauer; 6 Jahre - Eingabe der für EFA erforderlichen Daten in die vom AG übergebene EFA-Datei inkl. GeoModul gemäß mitgeliefertem Handbuch - Auswertung der Ergebnisse, Verfassen verschiedener Berichte (Abschlussbericht für den Probebetrieb, jährliche Sachstandsberichte, Endbericht) - Abstimmung mit den beteiligten Stellen (RP, BIMA, LBIH, Stadt Darmstadt, betroffene Anrainer) Die Arbeiten erfolgen auf Grundlage der Baufachlichen Richtlinien Boden- und Grundwasserschutz (BFR BoGwS) in der zum Zeitpunkt der Durchführung aktuellsten Version (derzeit März 2022, abzurufen unter https://www.bfr-bogws.de/index.html) des Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und vom Bundesministerium der Verteidigung (BMVg). Es ist insbesondere der Anhang 2.5 (Anforderungen an Probenahme, Probenvorbehandlung und chemische Untersuchungsmethoden auf Bundesliegenschaften, Stand: April/Mai 2014) zu beachten. Hinweis: die Vorgaben des Anhang 2.5 der aktuell gültigen BfR basieren auf dem Anhang 1 der alten BBodSch-VO. Sollten Vorgaben des Anhangs 2.5 im Widerspruch zur novellierten BBodSch-VO/ Mantel-VO stehen, sind die Regelungen der novellierten BBodSch-VO/ Mantel-VO zu beachten. - Bis zum Erscheinen der überarbeiteten BfR BoGwS verweisen wir insbes. in Bezug auf die Prüfung von Aktualität und Anwendungsbereichen von Methoden auf die "Methodensammlung Feststoffuntersuchung" vom Fachbeirat Bodenuntersuchungen (FBU) und dem LAGA-Forum Abfalluntersuchung.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams20 %
Projektorganisation zur Qualitätssicherung20 %
Herangehensweise an das konkrete Projekt30 %
Grundleistungen und Besondere Leistungen einschl. Nebenkosten25 %
Stundensätze5 %
Qualität
Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams
Qualität
Projektorganisation zur Qualitätssicherung
Qualität
Herangehensweise an das konkrete Projekt
Kosten
Grundleistungen und Besondere Leistungen einschl. Nebenkosten
Kosten
Stundensätze

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche Informationen" (siehe zuvor, Punkt B.) genannten Form einzureichen: 1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß §123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber se … ganz lesenFolgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche Informationen" (siehe zuvor, Punkt B.) genannten Form einzureichen: 1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß §123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist; 2) Erklärung zum EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine; 3) sofern die Gesellschaftsform dies erfordert: Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister; Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Kriterium
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche Informationen" (siehe zuvor, Punkt B.) genannten Form einzureichen: 1) Verbindliche Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV; 2) Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für d … ganz lesenFolgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche Informationen" (siehe zuvor, Punkt B.) genannten Form einzureichen: 1) Verbindliche Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV; 2) Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten 3 Jahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV; Geforderte Mindeststandards: zu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut; Versicherungssumme für Personenschäden 1.500.000,00 EUR, für sonstige Schäden 500.000,00 EUR, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme zusätzlich: Eigenerklärung, dass die Summen im Auftragsfall mindestens bis zu den geforderten Summen angehoben werden. Zu 2) Mindestanforderung an den Umsatz für entsprechende Leistungen im Bereich Grundwassersanierung: mind. 200.000,00 € (netto)/ Jahr. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Kriterium
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche Informationen" (siehe zuvor, Punkt B.) genannten Form einzureichen: 1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechende … ganz lesenFolgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche Informationen" (siehe zuvor, Punkt B.) genannten Form einzureichen: 1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Personen, die berechtigt sind die Berufsbezeichnung Geologe oder Ingenieur zu führen, in den letzten drei Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3, S. 1, Nr.2 VgV; 2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte und der vorgesehenen Person für die Projektleitung durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Geologe oder Ingenieur führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3, S.1, Nr. 8 VgV; 3) Darstellung von mind. einer Referenz nach § 46 Abs. 3, S.1, Nr. 1 VgV für in den letzten fünf Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen. Es gehen maximal drei Referenzen in die Wertung ein. Kurzbeschreibung der Referenz mit folgenden Angaben: - Art der Maßnahme (Grundwasserkontamination) und Angabe weiterer Schadstoffe, - Benennung des Projektleiters und des Stellvertreters (aus dem Bewerberbüro), - Projektgröße, durch die Angabe der eigenen Auftragssumme pro Jahr (netto gesamt), - Angabe der Fördermenge je entfernte Schadstoffmasse (m³/kg), - Projektzeit, - Alter der Referenz, - Leistungsumfang des Bewerbers (Angabe der Projektphasen gemäß BFR BoGwS beauftragten und erbrachten Leistungsphasen nach HOAI), - Leistungsstand der Referenz (abgeschlossen, noch aktive Maßnahme), - Projektdurchführung nach öffentlichen Vergabevorschriften, - Benennung des Auftraggebers (Bezeichnung, Anschrift, Kontaktdaten) mit Referenzpersonen des Auftraggebers. Das Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen. Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf eine elektronische Datei in der Größe entsprechend von maximal 4 Blättern DIN A4 zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren). Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers (in Textform) vorliegt. Geforderte Mindeststandards: zu 1) Mindestanforderung an die Gesamtzahl der Beschäftigten: mind. 5; zu 2) Mindestanforderung an die festangestellten mit vergleichbaren Leistungen betrauten Geologen/ Ingenieure: mind. 2; zu 3) Mindestanforderungen an jede Referenz: Die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der jeweiligen Referenz. -Grundwasserkontamination in sandig, kiesigem Untergrund, -Entwerder aktive Maßnahme oder maximal 5 Jahre alte Referenz (nicht älter als 01.09.2018) Mindestanforderungen an die Gesamtheit der wertbaren Referenzen: - Mind. ein Referenzprojekt muss einen BTEX Grundwasserschaden bearbeiten, - Mind. ein Referenzprojekt mit Projektdurchführung gemäß PH IIIb Baufachlicher Richtlinie Boden- und Grundwasserschutz (BFR BoGwS), - Mind. ein Referenzprojekt, dass das Pump & Treat-Verfahren verwendet. Die Bewertung der Referenzen erfolgt bei Erfüllung der Mindestanforderungen gem. Wertungsmatrix (743 EU). Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
05.04.2024
Vertragsende
01.12.2031
Verlängerung
Mit Abschluss des Vertrages werden die Leistungen Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe beauftragt. Die Leistungen Örtliche Bauüberwachung, Fachgutachterliche Begleitung und Weitere Ingenieurleistungen: Laboranalytik, Begleitendes Grundwassermonitoring, Analytik … ganz lesenMit Abschluss des Vertrages werden die Leistungen Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe beauftragt. Die Leistungen Örtliche Bauüberwachung, Fachgutachterliche Begleitung und Weitere Ingenieurleistungen: Laboranalytik, Begleitendes Grundwassermonitoring, Analytik sollen optional bauauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht.
Optionen
ja
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.hessen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
A. Informationen über die zweite Stufe des Verfahrens: - Mindestzahl Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden: 3; - Höchstzahl der Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden: 5; Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller L … ganz lesenA. Informationen über die zweite Stufe des Verfahrens: - Mindestzahl Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden: 3; - Höchstzahl der Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden: 5; Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit: siehe Auswahlkriterien, sowie ergänzend in den anzufordernden Bewerbungsunterlagen. Gewichtung gem. 743 EU Eignungskriterien mit Bewertungsmatrix: Gemittelter Umsatz (netto) für entsprechende Leistungen der letzten drei Jahre: 12,5 %; Gemittelte Gesamtzahl der Beschäftigten der letzten drei Jahre: 6,25%; Gemittelte Anzahl der festangestellten mit entsprechenden Leistungen betraute Geologen/ Dipl.-Ingenieure, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten drei Jahren: 6,25 %; Referenzen: gemäß den unter III.1.3) benannten Auswahlkriterien (Referenzen 1, 2 und 3 mit jeweils 25 %): 75 %; Ggfs. Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern. B. Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen: 1. Die Teilnahmeanträge sind form- und fristgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt. 2. Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben. 3. Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (734 EU). 4. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (740 EU). 5. Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (741 EU). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (742EU). 6. Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) ist zur elektronischen Kommunikation mit den Bewerbern und / oder Bietern verpflichtet. Teilnahmeanträge oder Angebote dürfen ausschließlich über die Vergabeplattform des Landes Hessen elektronisch in Textform abgegeben werden, es sei denn die schriftliche Angebotsabgabe ist ausdrücklich zugelassen. Die Nichtbeachtung dieser Vorgabe hat den Ausschluss vom Verfahren zur Folge. Interessenten, die an Verfahren des Landesbetriebs Bau und Immobilien Hessen (LBIH)teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform des Landes Hessen. Hier erhalten Sie weitere Hinweise. C. Fortführung "Bedingungen für die Ausführung des Auftrags" Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers d …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Anschrift
Dieselstraße 1-7, 61231 Bad Nauheim
Kontakt
info.fbt@lbih.hessen.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

514vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (577 Lose mit Angabe)
253.391 €Zuschlagswert im Median
116.085 € – 590.891 €mittlere Hälfte, 248 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Hessen (115 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 09.01.2024
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 09.01.2024 auf 23.01.2024 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5d21b1a9-8f21-4509-9c58-08e28e7b5c15.