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Nahwärmeversorgung „Lange Straße Nord“ in Ettlingen-Schluttenbach

Stadt Ettlingen - Justitiariat - Zentrale Vergabestelle · Ettlingen, Baden-Württemberg

Aktenzeichen Vergabe Nr. 2025-002veröffentlicht 19.02.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 593 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 85 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 7 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 20 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Stadt Ettlingen liegt im südlichen Landkreis Karlsruhe in Baden-Württemberg. Die Nähe zum Oberzentrum Karlsruhe, das gute infrastrukturelle Angebot und die landschaftlich reizvolle Lage am Fuße des beginnenden Schwarzwaldes haben dazu geführt, dass sich die Bevölkerungszahl der Stadt in den letzten 50 Jahren auf insgesamt ca. 40.000 Einwohner einschließlich der Teilorte gesteigert hat. Die Stadt gliedert sich in folgende Stadtteile: Ettlingen-Stadt, Spessart, Ettlingenweier, Bruchhausen, Oberweier, Schluttenbach und Schöllbronn. Das geplante Neubaugebiet „Lange Straße Nord“ im Stadtteil Schluttenbach umfasst eine Fläche von ca. 1,75 ha. Es liegt am nordwestlichen Siedlungsrand des Stadtteiles Schluttenbach und wird durch die Lange Straße erschlossen. Insgesamt sind im Neubaugebiet 26 Gebäude geplant, vorwiegend als Einfamilien- und Doppelhäuser einschließlich 7 Mehrfamilienhäuser. Es entstehen ca. 60 Wohneinheiten. Ziel dieser Ausschreibung ist die Planung, den Bau und den Betrieb einer Nahwärmeversorgung der Gebäude des geplanten Neubaugebiets durch den Auftragnehmer über eine Vertragslaufzeit des Wärmelieferungsvertrags von 10 + 5 + 5 Jahre (10 Jahre Festlaufzeit und 2 x Verlängerungsoption von jeweils 5 Jahren) sicherzustellen. Die Laufzeit des Lieferbetriebs soll ab dem Datum der ersten Wärmelieferung 10 Jahre zzgl. der 2-maligen Verlängerungsop-tion betragen. Das Vergabeverfahren dient somit der Vergabe der Wärmeversorgung für das Neubaugebiet Lange Straße-Nord. Die Vergabeunterlagen beschreiben das Leistungssoll für die zu planenden, zu installierenden zu bauenden und zu betreibenden technischen Einrichtungen, um eine Wärmeversorgung der Gebäude des Neubaugebiets sicherzustellen. Der Auftragnehmer (Wärmelieferant) setzt auf eigenes Risiko Kapital und Know-how zur baulichen und anlagentechnischen Ausstattung und Herstellung des kalten Nahwärmenetzes im Bebauungsplangebiet ein. Er plant und finanziert die technischen Maßnahmen, setzt diese um und hält diese während der Vertragslaufzeit aufrecht. Dem Wärmelieferant steht die Möglichkeit offen, weitere Gebäude des Ortsteils Schluttenbach an das Wärmeversorgungsnetz anzuschließen. Eine Verpflichtung dazu wird durch dieses Vergabeverfahren nicht begründet. Soweit der Wärmelieferant innerhalb von 5 Jahren nach Vertragsschluss in der Lage ist, weitere Anschlussnehmer zu binden, steht ihm das Recht zur Netzerweiterung zu diesen weiteren Anschlussnehmern zu. Die Rahmenbedingungen dieser möglichen Netzerweiterung ergeben sich aus dem Wärmelieferungsvertrag.

Beschreibung des Loses

Ziel ist es im Interesse des Klimaschutzes, der Schonung fossiler Ressourcen und der Minderung der Abhängigkeit von Energieimporten eine nachhaltige und wirtschaftliche Wärmeversorgung für die Bewohner des Neubaugebiets „Lange Straße Nord“ zu ermöglichen. Diese Aufgabe soll der Wärmelieferant bei Refinanzierung seiner Leistungen über die Abnehmer der Wärme im Bebauungsplangebiet „Lange Straße Nord“ übernehmen. Dazu übernimmt der Wärmelieferant – auf Anforderung der Abnehmer – mindestens die Lieferung von Quellwärme, ggf., falls der Abnehmer dies wünscht, die Lieferung von Heizwärme. Im letzteren Fall betreibt der Wärmelieferant neben den Erdwärmesonden und dem Wärmenetz auch zusätzlich alle Komponenten der Heizungsanlage (Wärmepumpe und Wärmespeicher). Dazu bietet der Wärmelieferant den Gebäudeeigentümern 2 Tarifmodelle (V1 Tarifmodell Quellwärme + V2 Tarifmodell Heizwärme (inkl. Quellwärme)) an. Gegenstand dieser vom Wärmelieferanten zu erbringenden Wärmeversorgung ist - die Planung, Errichtung und der Betrieb eines kalten Nahwärmenetzes mit Erdwärmesonden als Quellenanlage. - im Falle des Tarifmodells 1 (Quellwärme) die Planung, Errichtung und Betrieb einer Hausübergabestation sowie der Lieferung von Quellwärme gemäß den Bestimmungen des Wärmeliefervertrages - im Falle des Tarifmodells 2 (Heizwärme inkl. Quellwärme) die Planung, Errichtung und Betrieb einer Hausübergabestation sowie einer Wärmepumpenanlage inkl. Pufferspeicher sowie der Lieferung von Heizwärme gemäß den Bestimmungen des Wärmeliefervertrages - die Einziehung sämtlicher zur Verfügung stehenden öffentlichen Fördergelder nach Maßgabe gültiger Förderbedingungen, um einen wirtschaftlichen Wärmepreis zu erzielen Die Wärmeversorgung soll zunächst für 10 Jahre mit entsprechender 2-maliger 5-jähriger Verlängerungsmöglichkeit übernommen werden. Der Beginn der Wärmelieferung ist mit dem Anfall des Wärmebedarfs eines Abnehmers (Inbetriebnahme der 1. Anlage) im Bebauungsplangebiet “Lange Straße Nord“ aufzunehmen. Dies erfolgt voraussichtlich im Jahr 2027. Über einen Wärmelieferungsvertrag verpflichtet sich der Wärmelieferant zur Wärmebereitstellung und darauf aufbauend zur Wärmelieferung an alle anschlussbereiten Grundstückseigentümer auf Basis des angebotenen Wärmepreises. Diese verpflichten sich zur Wärmeabnahme auf Basis dieses Angebotspreises. Die Installation des Netzes soll während der laufenden straßentechnischen Erschließung durch den Wärmelieferanten erfolgen. Die Erschließung des Baugebiets erfolgt durch einen Erschießungsträger. Die beiderseitigen Leistungen im Straßenraum sind zeitlich aufeinander abzustimmen. Über einen Wegenutzungsvertrag mit der Stadt Ettlingen werden städtische Grundstücke zur preisgünstigen und verbraucherfreundlichen Versorgung der Einwohner und Gewerbetreibenden im Gebiet ohne Konzessionsentgelt für die erstmalig vereinbarte Laufzeit des Wärmeliefervertrags einschließlich optionaler Verlängerung zur Verfügung gestellt. Entsprechendes gilt für die vorgesehenen Erdsondenfelder auf den Grundstücken Flst.-Nr. 928 (Lange Straße) und Flst.-Nr. 904 (Spielplatzfläche). Die Förderung der Komponenten des Wärmenetzsystems (Quellenanlage, Wärmenetz und gebäudeindividuellen Wärmepumpenanlagen) soll v.a. durch das BEW-Fördermodul 2 der Bundesförderung effiziente Wärmenetze (BEW) erfolgen. Voraussetzung hierfür ist die Durchführung weiterer Planungsleistungen, die auf den Ergebnissen der Machbarkeitsstudie gemäß BEW-Fördermodul 1 aufbauen können. Die BEW-Förderung oder ggf. alternative Förderungen sind durch den Wärmelieferanten zu beantragen; notwendige Antragsunterlagen einschließlich technischer Planung sind zu fertigen. Weitere Verpflichtung ist die Einziehung eventuell bestehender sonstiger Fördergelder nach Maßgabe des Wärmeversorgungskonzeptes des Wärmelieferanten.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Kosten
PreisDer Vertrag/Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis erteilt. Der Preis wird bei der Zuschlagsentscheidung mit 100% gewichtet. Es findet ein Preiswettbewerb statt.

Eignung11 von 11 angegeben

Kriterium
Im Rahmen der Eigenerklärung zum Nachweis technische Fachkräfte im Zusammenhang mit der Leistungserbringung (s. Kriterium Personalstruktur) ist der Nachweis in Form der Eigenerklärung zu erbringen, dass mindestens 5 technische Mitarbeiter in den letzten drei Jahren im Bereich Betrieb einer Quartiers … ganz lesenIm Rahmen der Eigenerklärung zum Nachweis technische Fachkräfte im Zusammenhang mit der Leistungserbringung (s. Kriterium Personalstruktur) ist der Nachweis in Form der Eigenerklärung zu erbringen, dass mindestens 5 technische Mitarbeiter in den letzten drei Jahren im Bereich Betrieb einer Quartiersversorgung, Wärmelieferung und Netzbetrieb im Durchschnitt beschäftigt waren mit der Berufsqualifikation mind. Meisterausbildung in technischem Beruf.
Kriterium
Eigenerklärung darüber, dass eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den nachfolgenden Deckungssummen abgeschlossen wurde oder im Auftragsfall eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen wird (bei ARGE Zusatzvermerk über Mitversicherung von Tätigkeit in ARGE oder Versicherung aus … ganz lesenEigenerklärung darüber, dass eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den nachfolgenden Deckungssummen abgeschlossen wurde oder im Auftragsfall eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen wird (bei ARGE Zusatzvermerk über Mitversicherung von Tätigkeit in ARGE oder Versicherung ausgestellt auf ARGE): - Personenschäden: min. 10,0 Mio. € je Schadensereignis - Sachschäden: min. 5,0 Mio. € je Schadensereignis - Vermögensschäden min. 500.000,00 € je Schadensereignis Die Jahreshöchstleistung für alle Schadensereignisses beträgt mindestens das 3-fache der jeweiligen Mindestdeckungssumme. Ein entsprechender Nachweis ist auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Die Deckung ist über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt zu erhalten.
Kriterium
Eigenerklärung zur Eignungsleihe (gem. § 47 VgV)
Kriterium
Eigenerklärung zur beabsichtigten Weitervergabe von Teilleistungen (gem. § 36 VgV)
Kriterium
Es soll eine Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtumsatz (netto) beim Projekt einer Wärmeversorgung oder Wärmelieferung und Netzbetrieb in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren abgegeben werden. Mindestanforderung: Der durchschnittliche Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich nach Referenztyp 1 oder Referenztyp 2 in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren muss mindestens 500.000 € (netto) betragen.
Kriterium
Es soll eine Erklärung zur durchschnittlichen Anzahl der technischen Fachkräfte im Zusammenhang mit der Leistungserbringung in den letzten drei Jahren abgegeben werden: Jährliches Mittel der vom Bewerber / der ARGE (ggf. inkl. Unterauftragnehmer) in den letzten drei Jahren Beschäftigten im Bereich B … ganz lesenEs soll eine Erklärung zur durchschnittlichen Anzahl der technischen Fachkräfte im Zusammenhang mit der Leistungserbringung in den letzten drei Jahren abgegeben werden: Jährliches Mittel der vom Bewerber / der ARGE (ggf. inkl. Unterauftragnehmer) in den letzten drei Jahren Beschäftigten im Bereich Betrieb einer Quartiersversorgung, Wärmelieferung und Netzbetrieb für die letzten drei Jahre ist anzugeben. Mindestkriterium: 5 technische Mitarbeiter im Durchschnitt, Berufsqualifikation mind. Meisterausbildung in technischem Beruf.
Kriterium
Eigenerklärung zu den tatsächlich verantwortlichen Leistungserbringern (Projektleiter und stellvertretender Projektleiter). Mindestanforderung: Der für das Projekt vorgesehene Projektleiter verfügt über eine mindestens 7-jährige Berufserfahrung, der stellvertretende Projektleiter verfügt über eine mindestens 5-jährige Berufserfahrung. Nachweise zu Qualifikation und zur Berufserfahrung sind vorzulegen.
Kriterium
Eigenerklärung über 3 Referenzen von abgeschlossenen Projekten der Wärmeversorgung: Für den Nachweis der Eignung des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft können unterschiedliche Bewertungsgegenstände/Referenztypen vorgelegt werden, welche die nachfolgenden Anforderungen erfüllen. Es genügt dabei nicht, 3 … ganz lesenEigenerklärung über 3 Referenzen von abgeschlossenen Projekten der Wärmeversorgung: Für den Nachweis der Eignung des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft können unterschiedliche Bewertungsgegenstände/Referenztypen vorgelegt werden, welche die nachfolgenden Anforderungen erfüllen. Es genügt dabei nicht, 3 Referenzen eines Referenztyps vorzulegen. Für jeden Referenztyp ist mindestens 1 Referenz vorzulegen. Bei Bewerbergemeinschaften müssen die Mindestanforderungen durch ein Mitglied der Gemeinschaft (d.h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht sein. Mindestanforderungen an die Referenzen: Referenz 1: Typ Quartiersversorgung Planung und Realisierung einer Quartiersversorgung für unterschiedliche Eigentümer/Kunden mit folgenden Mindestanforderungen: (1) Abgeschlossenes in Versorgung gegangenes Projekt einer Wärmeversorgung (2) Realisierungszeitraum: 2015 bis 2024 (3) Erforderliches Aufgabenspektrum des Wärmeversorgungsprojekts: (3.1) Planung (3.2) Errichtung (3.3) Finanzierung (3.4) Betriebsführung (4) Mindestzahl Abnehmer/Wärmekunden: 20 je Projekt (5) Mindestwärmebedarf: 400 MWh/a Erforderliche Angaben: Projektbeschreibung, Leistungen, Kontaktadresse von Auftraggeber, Leistungszeitraum, ggf. Fördermittelbezug Referenz 2: Typ Wärmeliefercontracting Planung und Realisierung eines Wärmeliefercontractings mit folgenden Mindestanforderungen: (1) Abgeschlossenes in Versorgung gegangenes Projekt einer Wärmeversorgung (2) Realisierungszeitraum: 2015 bis 2024 (3) Erforderliches Aufgabenspektrum des Wärmeversorgungsprojekts: (3.1) Planung (3.2) Errichtung (3.3) Finanzierung (3.4) Betriebsführung (4) Mindestzahl Abnehmer/Wärmekunden: 1 (5) Mindestwärmebedarf: 400 MWh/a Erforderliche Angaben: Projektbeschreibung, Leistungen, Kontaktadresse von Auftraggeber, Leistungszeitraum, ggf. Fördermittelbezug
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrecht … ganz lesenBildung krimineller Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die verkürzte Informations- und Wartefrist beträgt 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein … ganz lesenDie verkürzte Informations- und Wartefrist beträgt 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung mit den nach § 134 GWB erforderlichen Angaben informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Informationen per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind (§§ 134, 135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits vor Einreichend des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.403vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.251 Lose mit Angabe)
202.323 €Zuschlagswert im Median
94.360 € – 448.258 €mittlere Hälfte, 610 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens13 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 14.04.2025
  3. Vergabebekanntmachung
  4. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 24.03.2025
  5. Vergabebekanntmachung
  6. Vergabebekanntmachung
  7. Vergabebekanntmachung
  8. BekanntmachungFrist 02.01.2025
  9. Vergabebekanntmachung
  10. BekanntmachungFrist 19.09.2024
  11. BekanntmachungFrist 18.09.2024
  12. BekanntmachungFrist 23.09.2024
  13. BekanntmachungFrist 24.07.2024

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