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MPS 2025

Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung; · München, Bayern

Aktenzeichen 2204.0102.00-01.0302_15/24veröffentlicht 16.10.2024LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 718 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: Software in Bayern (23 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Jahre01.01.2025 – 31.12.2029
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80539, Bayern
Einreichung
elektronisch: Zulässigtender24.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 93 Tage (31 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (49 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • einfache Richtwertmethode gem. UfAB (Z=L/P)50 %
  • Preis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    über tender24.de
    vor 24 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 14:00 Uhr
    vor 24 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2029
    vor 22 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die MPG hat Bedarf an einer E-Learning- und virtuellen Austausch-Plattform für die drei Max Planck Schools und ggf. zukünftige, weitere Schools. Die Max Planck Schools sind ein gemeinsames Graduiertenprogramm von derzeit 26 deutschen Universitäten und 35 Instituten der außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Ambitionierte und talentierte Promovierende betreiben interdisziplinäre Forschung in den Zukunftsfeldern Cognition, Matter to Life und Photonics, und arbeiten im Rahmen eines einzigartigen Netzwerks, betreut von führenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Die Austausch-Plattform soll die Zusammenarbeit und den Austausch sowie die standortübergreifende Lehre für die drei Max Planck Schools gewährleisten. Weitere Informationen und Leistungsumfang der Ausschreibung siehe beiliegende Vergabeunterlage.

Beschreibung des Loses

Alle Kapitel- und Anlagenverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen (VU)! Die MPG hat Bedarf an einer E-Learning- und virtuellen Austausch-Plattform für die drei Max Planck Schools und ggf. zukünftige, weitere Schools. Die Max Planck Schools sind ein gemeinsames Graduiertenprogramm von derzeit 26 deutschen Universitä-ten und 35 Instituten der außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Ambitionierte und talentierte Promovierende betreiben interdisziplinäre Forschung in den Zukunftsfeldern Cognition, Matter to Life und Photonics, und arbeiten im Rahmen eines einzigartigen Netzwerks, betreut von führenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Sowohl Bachelor- als auch Masterabsolventinnen und -absolventen profitieren als Promovierende vom frühzeitigen Zugang zu erstklassigen Forschungsinfrastrukturen und innovativen Lehr- und Lernformaten. In jeder School vernetzen sich bis zu 50 Forschende (sog. "Fellows") ihres jeweiligen Feldes orts- und organisationsübergreifend, bieten viel- fältig interessierten, internationalen Promovierenden ein in Deutschland einzigartiges wissenschaftliches Umfeld und qualifizieren sie für führende Positionen insbesondere in, aber auch außerhalb der Wissenschaft. Koordiniert werden die Prozesse zum Aufbau, zur Umsetzung und Verstetigung der drei Max Planck Schools in der Pilot- phase (2018-2025) in der Abteilung Wissenschaftspolitik und Strategieprozesse der MPG-Generalverwaltung. Um die Zusammenarbeit und den Austausch zu erleichtern sowie die standort- übergreifende Lehre zu gewährleisten, wurde für die drei Max Planck Schools 2019 eine gemeinsame E-Learning- und virtuelle Austauschplattform mit drei getrennten Bereichen für jede einzelne School (ausschließlich auf Englisch) eingerichtet (2019). Die Plattform bietet E-Learning-Angebote in Form von Webinaren, geführten und nicht geführten Einzelkursen und eingebetteten Blended-Learning-Aktivitäten einschließlich Flipped-Classroom-Methoden etc. an. Darüber hinaus ermöglicht die Plattform den Austausch zwischen den Fellows und Promovierenden der drei Schools, indem sie Chatrooms, Video- und Konferenzwerkzeuge sowie Möglichkeiten zum Datenaustausch und zur Datenspeicherung bietet. Die nach Schools getrennten Bereiche für fachspezifische Kurse sollen durch den neuen Anbieter um einen gemeinsamen Bereich bzw. die Möglichkeit, Schools-übergreifend gemeinsam Kurse anzubieten, ergänzt werden.

Der Leistungsumfang setzt sich aus folgenden Leistungskomponenten zusammen: 1. Datenmigration & Umzug der bestehenden E-Learning- und virtuellen Austauschplattform Virtual Campus of the Max Planck Schools mit derzeit ca. 375 Nutzer:innen; 2. Implementierung, Installation & Grundkonfiguration der LMS-Plattform auf Englisch mit einer gemeinsamen Landing Page sowie getrennten Bereichen für die drei Schools und einer gemeinsa-men Umgebung: • Ein Bereich für Kurse und Informationen, die von den drei Schulen gemeinsam angeboten werden, zugänglich für alle Nutzer (Fellows, Studenten, Koordinatoren); • Ein separater Bereich für die Max Planck School of Cognition, nur zugänglich für Mitglieder dieser School; • Ein separater Bereich für die Max Planck School of Photonics, nur zugänglich für Mitglieder dieser School dieser School; • Ein separater Bereich für die Max Planck School of Matter to Life, nur zugänglich für Mitglieder dieser School; 3. Onboarding, Trainings & Schulungen auf Englisch für die E-Learning Koordinator:innen bei Implementierung und nach Projekt-Roll-Out sowie bei Softwareupgrades und -anpassungen etc. wäh-rend des gesamten Vertragszeitraums; 4. Support & Service (Administrator Helpdesk etc.) und technisch-operative Betriebsleistungen (Hosting, Back-ups, Upgrades etc.) während des gesamten Vertragszeitraums (muss auch auf Englisch möglich sein. Für die detaillierte Beschreibung des Vergabegegenstands siehe die Leistungs- beschreibung in Kapitel 5. Eine Leistungsbeschreibung in Englischer Sprache ist der Vergabeunterlage zum besseren Verständnis beigefügt. Rechtlich bindend ist jedoch nur der deutsche Text, siehe Kapitel 5. Weitergehende Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers sind ausgeschlossen und werden in Angeboten nicht wirksam oder beachtet.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

einfache Richtwertmethode gem. UfAB (Z=L/P)50 %
Preis50 %
Qualität
einfache Richtwertmethode gem. UfAB (Z=L/P)

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Alle Kapitel- und Anlagenverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen (VU)! Kap. 3.2.1 Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (EK-01-A) Nachzuweisen ist das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123 oder 124 GWB. Hierzu hat der Bieter unter Verwendung der Anlage 5 Abschnitt "Nichtvorlie … ganz lesenAlle Kapitel- und Anlagenverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen (VU)! Kap. 3.2.1 Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (EK-01-A) Nachzuweisen ist das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123 oder 124 GWB. Hierzu hat der Bieter unter Verwendung der Anlage 5 Abschnitt "Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zu erklären, dass keiner der dort genannten Ausschluss- gründe i. S. d. §§ 123, 124 GWB vorliegt. Die Angaben müssen vollständig erfolgen und die Fragen vollständig beantwortet werden. Auf die Möglichkeit der Selbstreinigung nach § 125 GWB wird hingewiesen. Hat der Bieter entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen ergriffen, sind diese ebenfalls auf gesondertem Dokument darzustellen. Die Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB sind zwingend von jedem Unternehmen (d.h. auch von denjenigen Unternehmen, auf dessen Eignung sich der Bieter beruft) mit dem Angebot einzureichen (vgl. bei Blossem Subunternehmer allerdings Kapitel 2.2.2). Hinweis auf Abfragepflicht nach § 6 WRegG: Bei einem Auftragswert von 30.000 Euro oder höher ist der Auftraggeber verpflichtet, für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagserteilung einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister einzuholen. Im Falle der Selbstreinigung bitte formlos die Nachweise nach § 125 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2 und Nr. 3 GWB darstellen. Folgende in Kapitel 3.2.2 geforderten Angaben und Nachweise zum Wirtschaftsteilnehmer und über die Befähigung zur Berufsausübung sind zwingend von jedem Unternehmen (außer einem blossen Subunternehmer) einzureichen: Kap. 3.2.2.1 Unternehmensdarstellung (EK-02-A). Verlangt werden folgende Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer: • Name des Unternehmens (Firma), Anschrift, USt-ID-Nummer, Gründungsjahr, Telefon, E-Mail, ggf. Fax, ggf. Internetadresse, • Angaben zur Unternehmensgröße (Vorliegen eines Kleinstunternehmens, eines kleinen Unternehmens oder eines mittleren Unternehmens i.S.d. der Empfehlung der Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen [ABl. L 124 vom 20.05.2003, S. 36]) • falls gegeben die Angabe des amtlichen Verzeichnisses bzw. Präqualifizierungs- systems, in dem der Wirtschaftsteilnehmer erfasst ist (dann Bezeichnung Verzeichnis und Eintragungs- bzw. Zertifizierungsnummer; Angaben zum möglichen Abruf der Dokumente). • Leistungsspektrum, Haupttätigkeitsgebiet sowie die organisatorische Gliederung des Unternehmens. Die Angaben sind unter Verwendung von Anlage 5 Abschnitt "Unternehmensdarstellung" vorzunehmen. Kap. 3.2.2.2 Berufs- oder Handelsregistereintragung (EK-03-A) Der Bieter hat unter Verwendung der Anlage 5 Abschnitt "Berufs- oder Handels- registereintragung" zu erklären, dass er in einem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, eingetragen ist, oder über eine gleichwertige Erlaubnis der Berufsausübung verfügt, sofern der Bieter nicht im Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist.
Kriterium
Alle Kapitel- und Anlagenverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen (VU)! In Bezug auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit hat der Bieter die nachfolgenden Angaben, Erklärungen oder Nachweise mit dem Angebot einzureichen. Soweit nichts anderes geregelt ist, kommt es hinsicht … ganz lesenAlle Kapitel- und Anlagenverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen (VU)! In Bezug auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit hat der Bieter die nachfolgenden Angaben, Erklärungen oder Nachweise mit dem Angebot einzureichen. Soweit nichts anderes geregelt ist, kommt es hinsichtlich der Beurteilung der unter diesem Kapitel geforderten Eignungsnachweise auf die der BG und den an der Eignungsleihe beteiligten Unternehmen insgesamt zu Verfügung stehenden Kapazitäten an. Die Beurteilung erfolgt somit auf Basis der gemeinschaftlich addierten Werte. Kap. 3.2.3.1 Betriebshaftpflichtversicherung (EK-04-A) Der Auftraggeber fordert, dass für das hier in den Wettbewerb gestellte Vorhaben (Projekt) eine adäquate Deckung des Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtrisikos über eine Versicherung sichergestellt ist/wird. Mindestens folgende Deckungssummen werden dabei erwartet: • für Personen- und Sachschäden mindestens 3 Mio. EUR (zweifach maximiert) sowie • für Vermögensschäden mindestens 1 Mio. EUR (einfach maximiert) Der Auftraggeber akzeptiert hierfür entweder eine spezifische Projektdeckung (bei Projektversicherung/Excedentendeckung genügt eine 1-fache Maximierung für alle Schäden), alternativ eine für die Vertragslaufzeit bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens den o. g. Deckungssummen. Der Bieter muss unter Verwendung der Anlage 5 "Haftpflichtversicherung" erklären, dass er über eine entsprechende Haftpflichtversicherung mit den vorgenannten Mindestversicherungssummen verfügt bzw. eine diesen Anforderungen entsprechende Deckung im Zuschlagsfall vor Leistungsbeginn abschließen wird. Hinweise: Es wird auf die korrespondierende vertragliche Verpflichtung des künftigen Auftragnehmers zum Abschluss und Nachweis bzw. Aufrechterhalten einer entsprechenden Versicherung im Vertrag (Anlage 1) hingewiesen. Im Falle einer BG bzw. Eignungsleihe hat jedes Mitglied der BG bzw. jede beteiligte Person an der Eignungsleihe das Vorliegen der genannten Mindesdestdeckung zu erklären und nachzuweisen. Es wird insoweit nicht auf die gemeinschaftlich addierten Werte abgestellt. Kann ein Unternehmen den Nachweis nicht führen,führt dies zum Ausschluss des Angebots. Im Falle eines "bloßen" Unterauftragnehmereinsatzes behält sich der AG vor, vor Zuschlagserteilung von den Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, ebenfalls den Nachweis eines entsprechenden Versicherungs- schutzes für den jeweiligen Unterauftragnehmer zu fordern. Kap. 3.2.3.2 Umsatzdarstellung (EK-05-A) Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter eine Erklärung über • den Gesamtjahresumsatz des Unternehmens (EK-05-A) jeweils bezogen auf die letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2021 - 2023) in Euro netto abzugeben. Sofern für das Jahr 2023 noch keine abschließenden Zahlen vorliegen, sind ausnahmsweise vorläufige sorgfältige Schätzungen anzugeben und ent- sprechend zu kennzeichnen. Die Angaben sind unter Verwendung der Anlage 5 Abschnitt "Umsatzdarstellung" zu tätigen.
Kriterium
Alle Kapitel- und Anlagenverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen (VU)! Kap. 3.2.4.1 Qualitätssicherung (EK-06-A) Der Bieter hat unter Verwendung von Anlage 5 Abschnitt "Qualitätssicherung" zu erklären, welche Maßnahmen zur Qualitätssicherung in seinem Unternehmen bestehen. Ausreichend zur E … ganz lesenAlle Kapitel- und Anlagenverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen (VU)! Kap. 3.2.4.1 Qualitätssicherung (EK-06-A) Der Bieter hat unter Verwendung von Anlage 5 Abschnitt "Qualitätssicherung" zu erklären, welche Maßnahmen zur Qualitätssicherung in seinem Unternehmen bestehen. Ausreichend zur Erfüllung des Kriteriums ist auch die Vorlage einer entsprechenden gültigen Zertifizierungsurkunde in Kopie (z. B. DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig). Kap. 3.2.4.2 Durchschnittliche Beschäftigtenanzahl (EK-07-A) Um sicherzustellen, dass der Bieter über die erforderlichen personellen Mittel verfügt, um den Auftrag in angemessener Qualität ausführen zu können, muss er Angaben zur durchschnittlichen Anzahl seiner Beschäftigten (VZÄ) jeweils in den letzten drei Geschäftsjahren (2021 - 2023) einreichen. Die Angaben müssen sich auf die folgenden Beschäftigtenkategorien beziehen: • Gesamt-Beschäftigte (inklusive Führungskräfte) • Führungskräfte Mindestanforderung Mindestanforderung ist eine Anzahl von mindestens 20 festangestellten Mitarbeiter*innen in Vollzeit pro Geschäftsjahr. Die entsprechenden Angaben sind unter Verwendung von Anlage 5 Abschnitt "Durchschnittliche Beschäftigtenanzahl" vorzunehmen. Kap. 3.2.4.3 Unternehmensreferenzen (EK-08-A) Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit wird vorausge- setzt, dass der Bieter über Erfahrungen im Zusammenhang mit den hier ausge- schriebenen Leistungen verfügt. Diese sind durch die Darstellung von geeigneten Referenzen über früher ausgeführte vergleichbare Leistungen von den Bietern nachzuweisen. Die dargestellten Referenzen müssen die umfassenden Erfahrungen des Bieters in Bezug auf die Ausführung von Leistungen der hier ausgeschriebenen Art belegen, d.h. hinsichtlich Aufgaben, Umfang und Anforderung dem hier beschriebenen Vergabegegenstand möglichst nahe kommen, insbesondere im Hinblick auf die in Kapitel 5 ausgeführten Charakteristika der zu vergebenen Leistungen. Der Bieter hat hierzu entsprechende Referenzen aus den letzten drei Jahren anzugeben. Diese müssen jeweils folgende Angaben enthalten: • Leistungsempfangende inklusive Kontaktdaten; • Angaben zum Auftragszeitraum; • aussagekräftige Angaben, welche konkreten Leistungen der Bieter selbst erbracht hat, • Auftragsvolumen des selbst erbrachten Anteils (Auftragswert und zeitlicher Umfang). Der Bieter hat zum Nachweis seiner Erfahrungen jeweils folgende Mindestzahl an Referenzen einzureichen (= Mindestanforderung, bei deren Nichterfüllung der Bieter als ungeeignet ausgeschlossen wird): • mind. 3 Referenzen. Die Referenzen müssen in den drei Jahren vor der Bekanntmachung abgeschlossen worden sein; der Projektstart darf jedoch vor dem genannten Termin liegen (= Mindestanforderung an die Wertbarkeit der Referenz, bei deren Nichterfüllung der Bieter als ungeeignet ausgeschlossen wird). Der Bieter hat jede Referenz auf jeweils max. zwei (2) DIN A4-Seiten unter Verwendung von Anlage 5 Abschnitt "Unternehmensreferenzen" darzustellen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2025
Vertragsende
31.12.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Leistungsbeginn ist der 01.01.2025. Die Basis-Vertragslaufzeit beträgt zwei Jahre (24 Monate), gerechnet ab dem Zeit- punkt des Leistungsbeginns. Die gesamte Vertragslaufzeit beträgt maximal 5 Jahre (60 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns. Zum bzw. nach Ablauf der Basis-Vertrags … ganz lesenLeistungsbeginn ist der 01.01.2025. Die Basis-Vertragslaufzeit beträgt zwei Jahre (24 Monate), gerechnet ab dem Zeit- punkt des Leistungsbeginns. Die gesamte Vertragslaufzeit beträgt maximal 5 Jahre (60 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns. Zum bzw. nach Ablauf der Basis-Vertragslaufzeit steht dem Auftraggeber jährlich ein ordentliches Kündigungsrecht zu (jährliche Kündigungsoption). Macht der Auftraggeber von seinem Kündigungsrecht keinen Gebrauch, läuft der Vertrag nach Ablauf der Basis-Vertragslaufzeit noch maximal 3 Jahre (36 Monate) weiter (Optionslaufzeit).
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
tender24.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
19.11.2024, 14:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die bei Einreichung eines Nachprüfungsantrags bei der zuständigen Vergabe- kammer einzuhaltenden Fristen und Zulässigkeitsvoraussetzungen wird ausdrücklich hingewiesen. Der Bieter hat etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar … ganz lesenAuf die bei Einreichung eines Nachprüfungsantrags bei der zuständigen Vergabe- kammer einzuhaltenden Fristen und Zulässigkeitsvoraussetzungen wird ausdrücklich hingewiesen. Der Bieter hat etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in dieser Bekanntmachung unter IV.2.2 genannten Frist gegenüber den Auftraggebern (bei der oben unter I.1 benannten Kontaktstelle) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Etwaige sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften haben Bieter innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme gegenüber dem Auftraggeber (bei der oben unter I.1 benannten Kontaktstelle) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, kann der Bieter innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mit- teilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Bei Nichteinhaltung der vorgenannten Fristen ist der Bieter mit seiner Rüge präkludiert und ein etwaiger darauf gestützter Nachprüfungsantrag unzulässig.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Hofgartenstraße 8, 80539 München
Website
mpg.de
Kontakt
it-vergabe@gv.mpg.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 482 (Softwarepaket für Vernetzung, Internet und Intranet) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

40vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (17 Lose mit Angabe)
256.076 €Zuschlagswert im Median
101.541 € – 329.643 €mittlere Hälfte, 11 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Bayern (23 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 19.11.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 06a5be7b-5f50-481b-8072-28a39bde7e85.