Modernisierung Stadtarchiv Dresden, Ertüchtigung Klima einschl. Lesesaal, Ausstellung und Urkundenstelle - Objektplanung Gebäude
Landeshauptstadt Dresden, GB Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften, Amt f. Hochbau u. Immobilienverwaltung · Dresden, Sachsen
Aktenzeichen 2025-GB313-00014veröffentlicht 07.01.2026erstmals 07.01.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 7 Jahre
- 04.05.2026 – 15.05.2033
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Sachsen.
- „Sanierung des Verwaltungsgebäudes der ehem. Stadtbrauerei Penig“Stadt Penig · PenigFrist 01.12.2026
- Umbau ehemaliges Berufsschulzentrum zur Förderschule Burgstädt, Objektplanung Gebäude und InnenräumeLandratsamt Mittelsachsen · FreibergFrist 07.12.2026
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Sachsen (19 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 7 Jahre04.05.2026 – 15.05.2033
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigevergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 103 Tage (111 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 6 Angebote je Los (125 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Büro-Zusatzreferenzen30 %
- Herangehensweise an die Aufgbanestellung40 %
- Preis30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 10 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 10 Monaten
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 9 Monatenüber evergabe.de
- Öffnung der Angebote 12:00 Uhrvor 9 Monatenentfällt, da ausschließlich elektronische Angebotsabgabe zugelassen
- Vertragsbeginnvor 6 MonatenLaufzeit bis 15.05.2033
- Bindefrist endetvor 55 Tagen7 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Modernisierung Endarchiv - Ertüchtigung Klima einschl. Lesesaal, Ausstellung und Urkundenstelle Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI, LP 5 bis 9 stufenweise Beauftragung
Beschreibung des Loses
Die Landeshauptstadt Dresden plant die Modernisierung des Endarchivs Stadtarchiv Dresden mit klimatischer Ertüchtigung einschließlich Lesesaal, Ausstellung und Urkundenstelle. Gegenstand der geplanten Beauftragung ist die Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI, Leistungsphasen 5 bis 9, mit stufenweiser Beauftragung. Die benötigten Fachplanungsleistungen für technische Ausrüstung, Tragwerksplanung und Brandschutz erfolgen parallel und werden von der Auftraggeberin eigenständig erbracht bzw. separat vergeben. Es sind die Kostenvorgaben der Auftraggeberin einzuhalten.
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Büro-Zusatzreferenzen-
- Qualität
- Herangehensweise an die Aufgbanestellung-
- Preis
- -
Eignung6 von 6 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
- Nachweis Eintrag Handelsregister/Partnerschaftsregister (Bieter/verantwortliche Führungskraft) einschl. Vorlage aktueller Handelsregisterauszug (Registerauszüge nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Angebotsfrist) in Form von Einzelnachweis oder Präqualifizierung oder Begründung falls kein Registereintrag
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Angaben und Nachweis zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 (1) Nr. 3 VgV: Mindestdeckungssummen 2,0 Mio. EUR für Personenschäden, 2,0 Mio EUR für Sach- und Vermögensschäden sowie eine 2-fache Maximierung in Form von Einzelnachweis oder Präqualifizierung. Werden die geforderten Deckungssummen s … ganz lesenkürzer
Angaben und Nachweis zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 (1) Nr. 3 VgV: Mindestdeckungssummen 2,0 Mio. EUR für Personenschäden, 2,0 Mio EUR für Sach- und Vermögensschäden sowie eine 2-fache Maximierung in Form von Einzelnachweis oder Präqualifizierung. Werden die geforderten Deckungssummen sowie die geforderte Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Angebotsfrist sein. Der Nachweis ist als Anlage beizufügen!- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Erklärung zu geeigneten Referenzen des Büros: Es sind bis zu 3 Referenzprojekte (Referenz 1 = Mindestbedingungen) anzugeben, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind. Mindestreferenz 1 (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Ein Referenzprojekt zur … ganz lesenkürzer
Erklärung zu geeigneten Referenzen des Büros: Es sind bis zu 3 Referenzprojekte (Referenz 1 = Mindestbedingungen) anzugeben, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind. Mindestreferenz 1 (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Ein Referenzprojekt zur Objektplanung Gebäude. Das Mindestreferenzprojekt beinhaltet folgende Mindestkriterien: Es handelt sich um Neubau, Sanierung oder Sanierung mit Umbau eines Gebäudes nach § 34 HOAI. Die Baukosten (Kostengruppen 300+400) betrugen mind. 750.000 Euro brutto. Das Gebäude hat eine erhöhte technische Ausstattung (KG 400 macht mind. 50 % der Gesamtkosten der KG 300+400). Mindestens in ausgewählten Bereichen ist eine durchgehende Gewährleistung eines speziellen Raumklimas geboten. Zuordnung gemäß HOAI: mindestens Honorarzone III. Es wurden durch den Bieter mind. die LPH 5-8 nach § 34 HOAI erbracht. LPH 8 wurde fertiggestellt im Zeitraum vom 01.01.2016 bis zum Ablauf der Angebotsfrist. Zusatzreferenz Z.1 (Nichterfüllung führt zu einer Bewertung der Referenz mit 0 Punkten): Ein Referenzobjekt zur Objektplanung Gebäude. Bewertet wird nur eine Referenz, bei der es sich um Objektplanung eines vergleichbaren Gebäudes gemäß § 34 HOAI handelt. Es handelt sich um Neubau, Instandsetzung oder Instandsetzung mit Umbau eines Gebäudes mit er-höhter technischer Ausstattung. Die Baukosten (Kostengruppen 300+400) betrugen mind. 750.000 Euro brutto. Zuordnung gemäß HOAI: mindestens Honorarzone III. Es wurden durch den Bieter mind. die LPH 5-8 nach § 34 HOAI erbracht. LPH 8 wurde fertiggestellt im Zeitraum vom 01.01.2016 bis zum Ablauf der Angebotsfrist. Zusatzreferenz Z.2 (Nichterfüllung führt zu einer Bewertung der Referenz mit 0 Punkten): Erfahrung mit Umbau, Instandsetzung oder Modernisierung eines denkmalgeschützten Gebäudes. Bewertet wird nur eine Referenz, bei der es sich um Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI handelt. Es wurden durch den Bieter mind. die Leistungsphasen 5 bis 8 gemäß § 34 HOAI erbracht. Die Leistungsphase 8 wurde abgeschlossen im Zeitraum vom 01.01.2016 bis zum Ablauf der Angebotsfrist.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Projektteams gemäß § 46 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 2 und 6 VgV: Hinweise: Projektleiter und Bauüberwacher dürfen in Personalunion auftreten. Die Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses … ganz lesenkürzer
Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Projektteams gemäß § 46 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 2 und 6 VgV: Hinweise: Projektleiter und Bauüberwacher dürfen in Personalunion auftreten. Die Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Ablauf der Angebotsfrist. Die Mindestanforderung muss vollständig erfüllt sein, es findet keine mathematische Rundung statt. vorgesehener Projektleiter (PL): Benennung des vorgesehenen PL und Nachweis seiner Beruflichen Qualifikation mindestens DQR Level 6 oder höher in der Fachrichtung Bauingenieurwesen/Architektur oder gleichwertig. Mindestforderung ist eine Berufserfahrung von 3 Jahren. vorgesehener Bauüberwacher (BÜ): Benennung des vorgesehenen BÜ und Nachweis seiner Beruflichen Qualifikation mindestens DQR Level 6 oder höher in der Fachrichtung Bauingenieurwesen/Architektur oder gleichwertig. Mindestforderung ist eine Berufserfahrung von 3 Jahren.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 04.05.2026
- Vertragsende
- 15.05.2033
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verfahrens wird vorerst vertraglich die Leistungsphase 5 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erst … ganz lesenkürzer
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verfahrens wird vorerst vertraglich die Leistungsphase 5 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Bei Beauftragung einschließlich der Leistungsphase 9 liegt das Auftragsende voraussichtlich im Jahr 2033.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 7 Monate
- Angebotsöffnung
- 13.02.2026, 12:00 Uhr. entfällt, da ausschließlich elektronische Angebotsabgabe zugelassen
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Rechtsform einer Bietergemeinschaft: Gesamtschuldnerisch haftende Bietergemeinschaft mit bevollmächtigten Vertreter.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Besucheranschrift: Braustraße 2, 04107 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Bezüglich der genauen Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen bzw. zur Einleitung von Nachprüfverfahren verweisen wir auf den § 160 GWB.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, 1) Für die Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV). 2) Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen Angeboten (Erfüllung der geforderten Mindeststandards siehe formale Prüfung … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, 1) Für die Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV). 2) Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen Angeboten (Erfüllung der geforderten Mindeststandards siehe formale Prüfung) anhand der in den Vergabeunterlagen enthaltenen Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Zuschlagskriterium können 0 bis 5 Punkte vergeben werden, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punktzahlen. Es können maximal 500 Punkte erreicht werden. Bei Punktegleichstand in der Gesamtbewertung entscheidet der höchste Punktwert im Kriterium Büro-Zusatzreferenzen und nachfolgend im Kriterium Herangehensweise an die Aufgabenstellung. 3) Vorzulegen ist die Bestätigung der Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. § 73 (3) VgV. 4) Anzugeben ist gem. § 53 (8) VgV, ob gewerbliche Schutzrechte bestehen oder beantragt sind. 5) Zu tätigen sind Angaben zur Art der Bewerbung, bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von allen Mitgliedern und eine Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung vorzulegen. 6) Gefordert sind die Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV. Eine Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer (siehe Anlage Formular zur Eigenerklärung) ist dem Angebot beizufügen. 7) Gefordert sind Angaben zur Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV. Eine Verpflichtungserklärung (siehe Anlage zum Formular zur Eigenerklärung) der anderen Unternehmen ist dem Angebot beizufügen.- Hinweis
Genaue Angaben zur Bindefrist entnehmen Sie der Aufforderung zur Angebotsabgabe. 1) Kommunikation im Vergabeverfahren: Die Kommunikation für Verfahren mit ausschließlicher elektronischer Angebotsabgabe erfolgt nur über die Plattform evergabe.de. Informationen über Änderungen der Bekanntmachungen/Ve … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zur Bindefrist entnehmen Sie der Aufforderung zur Angebotsabgabe. 1) Kommunikation im Vergabeverfahren: Die Kommunikation für Verfahren mit ausschließlicher elektronischer Angebotsabgabe erfolgt nur über die Plattform evergabe.de. Informationen über Änderungen der Bekanntmachungen/Vergabeunterlagen sowie sämtliche nach der Angebotsöffnung folgende Kommunikation (z. B. Bieterinformationen, Auftragsschreiben) werden elektronisch über evergabe.de bereitgestellt. Auch die Anfragen zu den Vergabeunterlagen müssen elektronisch über eVergabe.de bzw. das Bietercockpit gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch über die Plattform. Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Informationen zu den technischen Anforderungen und Hilfe bei technischen Problemen erhalten Sie unter eVergabe.de. 2) Die Einreichung der Angebote per Telefax, E-Mail oder über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig. Elektronische Angebotsabgabe ist nur in Textform zugelassen. Abschlusserklärungen sind in Textform zu zeichnen. Die Bieter erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau und korrekt sind und sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. 3) Für die Angebotsabgabe sind die von der Auftraggeberin bereitgestellten Formulare zu verwenden. Die Teilnahme am Verfahren erfolgt über das vollständig ausgefüllte Formular zur Eigenerklärung, welches um die darin geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen ist. Die ausgefüllten und lokalgespeicherten Unterlagen sind als Teil des Angebotes auf der Plattform hochzuladen. Im Rahmen der Angebotsabgabe sind sämtliche einzureichende Dokumente (Formulare sowie Anlagen) als separate Dateien einzureichen. Eingereichte Dateien dürfen 40 MB nicht überschreiten. Die Anzahl der Dateien ist nicht beschränkt. 4) Das Vertragsformular ist von den Bietern vollständig auszufüllen und in Textform gezeichnet (§ 126 b BGB) elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Für die Erstellung des Honorarangebotes ist das von der Auftraggeberin bereitgestellte Honorarblatt unter der Rubrik externes Leistungsverzeichnis zu verwenden, vollständig auszufüllen und elektronisch einzureichen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Eintragungen zum Honorar im Vertrag mit den Eintragungen im Honorarblatt identisch sein müssen und bei Abweichungen der Vertrag zugrunde gelegt wird. Das von den Bietern auszufüllende Angebotsschreiben dient lediglich der elektronischen Abwicklung des Vergabeverfahrens und ist nicht Teil des Angebotes. 5) Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen im eigenen Büro bzw. gemäß den Angaben in der Eigenerklärung zu erbringen. 6) Nicht fristgerecht eingereichte Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. 7) Nicht deutschsprachigen Nachweisen ist eine Übersetzung in Deutsch beizufügen. 8) Allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen, sind nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt. 9) Die Abgabe mehrerer Angebote pro Bieter ist nicht zulässig. Dazu zählen auch Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachangebote von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben den Ausschluss der Bieter und sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften zur Folge. 10) Sollten nach Auffassung der Bieter in den Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder Fehler (u.a. Verstoß gegen geltendes Recht) vorliegen, so haben diese die Auftraggeberin unter der genannten Kontaktstelle umgehend in Textform darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, sind die Bieter mit diesen Einwendungen präkludiert. 11) Für die in den Vergabeunterlagen verwendeten personenbezogenen Bezeichnung …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Postfach 120020, 01001 Dresden
- Website
- dresden.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
- Auskünfte
- (via https://www.evergabe.de) Landeshauptstadt Dresden, Zentrales Vergabebüro
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Sachsen (19 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Bauconzept Planungsgesellschaft mbH5 Zuschläge
- Bauplanung Bautzen GmbH5 Zuschläge
- BÜERO WEIDEMÜLLER - Hochbauplanung3 Zuschläge
- Drees & Sommer SE3 Zuschläge
- Planungsbüro Roth GmbH3 Zuschläge
- Weise Planungsgesellschaft mbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 13.02.2026
- BekanntmachungFrist 13.02.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ac2e0cb6-c592-4f68-8be7-100d3bb65415.