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Modernisierung Bahnhofsvorplatz (GVFG 09): Gleis-, Haltestellen-, Fahrleitungs-, Straßen-, Kabel-, Kanal- und Rohrleitungsbau

Städtische Verkehrsbetriebe Zwickau GmbH · Zwickau, Sachsen

Aktenzeichen 2026 EU SVZ 05veröffentlicht 23.06.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 171 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Sachsen.

Alle Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Sachsen (11 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
22 Monate22.06.2026 – 22.04.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Zwickau08058, Landkreis Zwickau, Sachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 103 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (11 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 22.04.2028
    vor 5 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 5 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand der ausgeschriebenen Leistungen ist das Teilprojekt zur Modernisierung des Bahnhofsvorplatzes in Zwickau, welches als vorgezogene Maßnahme innerhalb der Komplexmaßnahme „Umgestaltung Bahnhofsvorplatz, Innenstadttangente und Querspange Straßenbahn“ realisiert wird. Ziel ist die schnellstmögliche Herstellung einer zukunftsfähigen Verkehrsanlage, die nach jahrzehntelangem Stillstand den aktuellen Nutzerbedürfnissen entspricht. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt dabei auf der deutlichen Aufwertung des ÖPNV durch den Bau barrierefreier Haltestellen und die technische Vorbereitung auf den Einsatz moderner Niederflur-Straßenbahnen. Die bauliche Umsetzung erfolgt primär auf städtischen Flurstücken unter Berücksichtigung aller bestehenden Grundstückszufahrten. Um die Nutzbarkeit des Vorplatzes vor Abschluss des langwierigen Gesamtprojekts zu garantieren, umfasst die Leistung auch die Errichtung notwendiger Vollprovisorien in den Übergangsbereichen zum Bestand. Der hieraus resultierende spätere Rückbau dieser Abschnitte wird zugunsten eines signifikanten Zeitgewinns für die öffentliche Nutzung bewusst in die Planung einbezogen. Ergänzend wird eine im Eigentum der Deutschen Bahn befindliche Teilfläche von ca. 600 m² unmittelbar vor dem Empfangsgebäude in die Gestaltung integriert, um ein städtebaulich einheitliches Erscheinungsbild des gesamten Bahnhofsumfeldes zu gewährleisten. Die Leistungen beinhalten im Wesentlichen: ca. 12.200 m² Aufbrucharbeiten, ca. 9.300 m² Straßenbau einschl. Borde, Gehweganpassung und Entwässerung und öffentliche Beleuchtung, ca. 600 m Gleisbau mit verschiedenen Oberbauformen sowie 2 beigestellten Weichen, ca. 650 m² Haltestellenbau mit Beleuchtung, ca. 650 m Technische Ausrüstung/Bahnstrom (Kabelziehschächte mit Verrohrung, Erdung, Gleisanschlüsse, Weichensteuerung), ca. 1.800 m Neubau und Regulierung der Fahrleitungsanlage, ca. 380 m Kanalbau, ca 180 m Leitungstiefbau Fernwärme, ca. 400 m Leitungstiefbau Stromversorgung, ca. 250 m Leitungsbau Trinkwasser, und 2 Lichtsignalanlagen, davon 1 mit Bahnübergangssicherungsanlagen

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
-Gewichtung (Punkte, genau) 100Wertungskriterium ist der niedrigste Preis. Die Ermittlung der Punkte (0-100) erfolgt durch lineare Interpolation: Das günstigste Angebot erhält 100 Punkte, Angebote ab dem zweifachen Preis erhalten 0 Punkte. Grundlage ist die nachgerechnete Netto-Angebotssumme unter Berücksichtigung von Nachlässen

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
22.06.2026
Vertragsende
22.04.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung0 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften ge … ganz lesen§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in derBekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Der Auftraggeber verwendet zur Durchführung dieses Vergabeverfahrens die Vergabeplattform eVergabe.de. Sämtliche Informationen zum Vergabeverfahren sind in der Vergabeplattform hinterlegt (Bekanntmachungsinformationen, Vergabeunterlagen, Kommunikation etc.). Der Auftraggeber empfiehlt eine Teilna … ganz lesen1. Der Auftraggeber verwendet zur Durchführung dieses Vergabeverfahrens die Vergabeplattform eVergabe.de. Sämtliche Informationen zum Vergabeverfahren sind in der Vergabeplattform hinterlegt (Bekanntmachungsinformationen, Vergabeunterlagen, Kommunikation etc.). Der Auftraggeber empfiehlt eine Teilnahme am Vergabeverfahren über die Vergabeplattform, indem sich potentielle Interessenten für das vorliegende Verfahren bei der Vergabeplattform registrieren (kostenlos). Nur bei einer Registrierung erhalten Bieter automatisch und unmittelbar etwaige aktualisierte oder ergänzende Informationen zum Vergabeverfahren (wie z.B. Nachsendungen, Änderungen oder Klarstellungen zu den Vergabeunterlagen und Antworten auf Bieterfragen). Die Bieter sind verpflichtet, sich regelmäßig zu informieren, ob aktualisierte oder ergänzende Informationen zum Vergabeverfahren vorliegen. Dies gilt insbesondere dann, wenn Bieter von einer Registrierung auf der Vergabeplattform absehen. Ein verbindlicher und jeweils aktueller Stand der Informationen zu diesem Vergabeverfahren ist im Regelfall nur in der Vergabeplattform hinterlegt. 2. Bieterfragen zu den Vergabeunterlagen sind spätestens neun Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Spätere Fragen sind zwar nicht ausgeschlossen; Bieter haben jedoch keinen Anspruch darauf, dass solche Fragen noch vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet werden. 3. Die Ausschreibung erfolgt unter dem Vorbehalt der Genehmigung des Förderantrags durch den Fördermittelgeber. Die Erteilung eines Zuschlags ist ausdrücklich von der Bedingung abhängig, dass Zuwendungen auf Grundlage der einschlägigen Förderrichtlinie gewährt werden. Die Zuwendungsbedingungen sehen explizit vor, dass ein offenes, transparentes und diskriminierungsfreies Vergabeverfahren unter dem Vorbehalt einer Förderung durchgeführt wurde. Der Auftraggeber hat alles vorbereitet, um die Zuwendungen zu erhalten und darf - vorbehaltlich nicht von ihm zu beeinflussender Umstände - davon ausgehen, dass er sie auch erhält. Sollte die beantragte Förderung nicht bewilligt werden, wird der Zuschlag nicht erteilt. Dahingehende Schadensersatzansprüche der Bieter sind ausgeschlossen. Dies schließt die kostenfreie Erstellung der Angebote ein.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
GP Verkehrswegebau GmbH, Halle (Saale)1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2026): Modernisierung Knoten Neumarkt (GVFG 07): Gleis-, Fahrleitungs-, Haltestellen-, Straßen-, Kabel-, Kanal- und Rohrleitungsbau

  • Zuschlag an STRABAG AG, rund 13.000.000 €, 1 Angebot

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 17.06.2026. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.164vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (1.310 Lose mit Angabe)
265.371 €Zuschlagswert im Median
116.467 € – 605.353 €mittlere Hälfte, 773 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Sachsen (11 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 13.05.2026 auf 20.05.2026 verschoben
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 07.05.2026 auf 13.05.2026 verschoben
  4. BekanntmachungFrist 07.05.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 019ed561-de02-45ac-8304-2d81b36d6218.