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vergebenEU-weitTiefbau und StraßenbauBaumögliche Doppelmeldung

Modernisierung Bahnhofsvorplatz (GVFG 09): Gleis-, Haltestellen-, Fahrleitungs-, Straßen-, Kabel-, Kanal- und Rohrleitungsbau

Städtische Verkehrsbetriebe Zwickau GmbH · Zwickau, Sachsen

Aktenzeichen 2026 EU SVZ 05veröffentlicht 02.04.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 184 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 02.04.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
22 Monate22.06.2026 – 22.04.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Zwickau08058, Landkreis Zwickau, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 103 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (11 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe.de
    vor 6 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    digitale Öffnung über die Vergabeplattform über die Vergabeplattform www.evergabe.de
    vor 6 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 22.04.2028
    vor 5 Monaten
  5. Bindefrist endet
    47 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 5 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Gegenstand der ausgeschriebenen Leistungen ist das Teilprojekt zur Modernisierung des Bahnhofsvorplatzes in Zwickau, welches als vorgezogene Maßnahme innerhalb der Komplexmaßnahme „Umgestaltung Bahnhofsvorplatz, Innenstadttangente und Querspange Straßenbahn“ realisiert wird. Ziel ist die schnellstmögliche Herstellung einer zukunftsfähigen Verkehrsanlage, die nach jahrzehntelangem Stillstand den aktuellen Nutzerbedürfnissen entspricht. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt dabei auf der deutlichen Aufwertung des ÖPNV durch den Bau barrierefreier Haltestellen und die technische Vorbereitung auf den Einsatz moderner Niederflur-Straßenbahnen. Die bauliche Umsetzung erfolgt primär auf städtischen Flurstücken unter Berücksichtigung aller bestehenden Grundstückszufahrten. Um die Nutzbarkeit des Vorplatzes vor Abschluss des langwierigen Gesamtprojekts zu garantieren, umfasst die Leistung auch die Errichtung notwendiger Vollprovisorien in den Übergangsbereichen zum Bestand. Der hieraus resultierende spätere Rückbau dieser Abschnitte wird zugunsten eines signifikanten Zeitgewinns für die öffentliche Nutzung bewusst in die Planung einbezogen. Ergänzend wird eine im Eigentum der Deutschen Bahn befindliche Teilfläche von ca. 600 m² unmittelbar vor dem Empfangsgebäude in die Gestaltung integriert, um ein städtebaulich einheitliches Erscheinungsbild des gesamten Bahnhofsumfeldes zu gewährleisten. Die Leistungen beinhalten im Wesentlichen: ca. 12.200 m² Aufbrucharbeiten, ca. 9.300 m² Straßenbau einschl. Borde, Gehweganpassung und Entwässerung und öffentliche Beleuchtung, ca. 600 m Gleisbau mit verschiedenen Oberbauformen sowie 2 beigestellten Weichen, ca. 650 m² Haltestellenbau mit Beleuchtung, ca. 650 m Technische Ausrüstung/Bahnstrom (Kabelziehschächte mit Verrohrung, Erdung, Gleisanschlüsse, Weichensteuerung), ca. 1.800 m Neubau und Regulierung der Fahrleitungsanlage, ca. 380 m Kanalbau, ca 180 m Leitungstiefbau Fernwärme, ca. 400 m Leitungstiefbau Stromversorgung, ca. 250 m Leitungsbau Trinkwasser, und 2 Lichtsignalanlagen, davon 1 mit Bahnübergangssicherungsanlagen

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 100Wertungskriterium ist der niedrigste Preis. Die Ermittlung der Punkte (0-100) erfolgt durch lineare Interpolation: Das günstigste Angebot erhält 100 Punkte, Angebote ab dem zweifachen Preis erhalten 0 Punkte. Grundlage ist die nachgerechnete Netto-Angebotssumme unter Berücksichtigung von Nachlässen

Eignung4 von 4 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder di … ganz lesenPräqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben zu machen: 1. Kanal: Die Anforderungen der vom Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. herausgegebenen Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961, Beurteilungsgruppe AK2, sind zu erfüllen und mit Angebotsabgabe nachzuweisen od … ganz lesenDer Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben zu machen: 1. Kanal: Die Anforderungen der vom Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. herausgegebenen Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961, Beurteilungsgruppe AK2, sind zu erfüllen und mit Angebotsabgabe nachzuweisen oder ersatzweise Vorlage einer Verpflichtung zur Bereitschaft einer Fremdüberwachung durch eine akkreditierte Zertifizierungsstelle im Auftragsfall, in Anlehnung an die RAL Güte- und Prüfbestimmungen RAL-GZ 961 Beurteilungsgruppe AK2 und mind. 3 Referenzen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, die der AK2 entsprechen. 2. Trinkwasser: Zertifizierung gemäß DVGW Arbeitsblatt GW 301 W3 3. Gleisbau: Nachweis Zertifizierung nach VDV 609 für die Schweißprozesse SRZ bzw. SRE, Schweißfachaufsicht als Schweißfachingenieur mit der Zusatzqualifikation Fachkraft Schienentechnik (FaSt) nach RIL826 o. glw. 4. Nachweis Qualifikation Verantwortlicher für Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen nach Merkblatt MVAS
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
22.06.2026
Vertragsende
22.04.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
47 Tage
Angebotsöffnung
07.05.2026, 10:00 Uhr. digitale Öffnung über die Vergabeplattform über die Vergabeplattform www.evergabe.de. kein Bieter zugelassen
Sicherheiten
verlangt: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Auftragssumme (ink. Umsatzsteuer) Mängelanspruchsbürgschaft in Höhe von 3 % der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme

Ausführung5 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Ausführungsbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere aus den Zusätzlichen Vertragsbedingungen (ZVB). Der Auftragnehmer verpflichtet sich zur Einhaltung der Bestimmungen des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG) und des Mindestlohngesetzes (MiLoG). Zudem sind die geltenden tarifvertraglichen Regelungen für das Baugewerbe einzuhalten.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften ge … ganz lesen§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in derBekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Der Auftraggeber verwendet zur Durchführung dieses Vergabeverfahrens die Vergabeplattform eVergabe.de. Sämtliche Informationen zum Vergabeverfahren sind in der Vergabeplattform hinterlegt (Bekanntmachungsinformationen, Vergabeunterlagen, Kommunikation etc.). Der Auftraggeber empfiehlt eine Teilna … ganz lesen1. Der Auftraggeber verwendet zur Durchführung dieses Vergabeverfahrens die Vergabeplattform eVergabe.de. Sämtliche Informationen zum Vergabeverfahren sind in der Vergabeplattform hinterlegt (Bekanntmachungsinformationen, Vergabeunterlagen, Kommunikation etc.). Der Auftraggeber empfiehlt eine Teilnahme am Vergabeverfahren über die Vergabeplattform, indem sich potentielle Interessenten für das vorliegende Verfahren bei der Vergabeplattform registrieren (kostenlos). Nur bei einer Registrierung erhalten Bieter automatisch und unmittelbar etwaige aktualisierte oder ergänzende Informationen zum Vergabeverfahren (wie z.B. Nachsendungen, Änderungen oder Klarstellungen zu den Vergabeunterlagen und Antworten auf Bieterfragen). Die Bieter sind verpflichtet, sich regelmäßig zu informieren, ob aktualisierte oder ergänzende Informationen zum Vergabeverfahren vorliegen. Dies gilt insbesondere dann, wenn Bieter von einer Registrierung auf der Vergabeplattform absehen. Ein verbindlicher und jeweils aktueller Stand der Informationen zu diesem Vergabeverfahren ist im Regelfall nur in der Vergabeplattform hinterlegt. 2. Bieterfragen zu den Vergabeunterlagen sind spätestens neun Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Spätere Fragen sind zwar nicht ausgeschlossen; Bieter haben jedoch keinen Anspruch darauf, dass solche Fragen noch vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet werden. 3. Die Ausschreibung erfolgt unter dem Vorbehalt der Genehmigung des Förderantrags durch den Fördermittelgeber. Die Erteilung eines Zuschlags ist ausdrücklich von der Bedingung abhängig, dass Zuwendungen auf Grundlage der einschlägigen Förderrichtlinie gewährt werden. Die Zuwendungsbedingungen sehen explizit vor, dass ein offenes, transparentes und diskriminierungsfreies Vergabeverfahren unter dem Vorbehalt einer Förderung durchgeführt wurde. Der Auftraggeber hat alles vorbereitet, um die Zuwendungen zu erhalten und darf - vorbehaltlich nicht von ihm zu beeinflussender Umstände - davon ausgehen, dass er sie auch erhält. Sollte die beantragte Förderung nicht bewilligt werden, wird der Zuschlag nicht erteilt. Dahingehende Schadensersatzansprüche der Bieter sind ausgeschlossen. Dies schließt die kostenfreie Erstellung der Angebote ein.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2026): Modernisierung Knoten Neumarkt in Zwickau: Gleis-, Fahrleitungs-, Haltestellen-, Straßen-, Kabel-, Kanal- und Rohrleitungsbau

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 02.03.2026. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.164vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (1.310 Lose mit Angabe)
265.371 €Zuschlagswert im Median
116.467 € – 605.353 €mittlere Hälfte, 773 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Sachsen (11 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 13.05.2026 auf 20.05.2026 verschoben
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 07.05.2026 auf 13.05.2026 verschoben
  4. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 07.05.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 019d1eff-28cb-40cd-9931-e9b584302ddf.