Zum Inhalt
Menü

mobiler Femtosekundenlaser mit Zulassung für pädiatrische Kataraktchirurgie

Universitätsklinikum Heidelberg · Heidelberg, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2025-404veröffentlicht 11.12.2025LieferleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.

Alle Ausschreibungen: Medizintechnik in Baden-Württemberg (4 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Heidelberg69120, Baden-Württemberg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.

Was jetzt zu tun ist

Wurden Sie nicht aufgefordert, bekunden Sie Ihr Interesse direkt bei der Vergabestelle.

Vorabinformation über eine Direktvergabe: Einwände sind nur innerhalb der in der Meldung genannten Frist möglich.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 102 Tage (49 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (100 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Das Universitätsklinikum Heidelberg beabsichtigt die Anschaffung eines mobilen Femtosekundenlasers für refraktive, therapeutische und Katarakt-Chirurgie.

Beschreibung des Loses

Für den klinischen Betrieb ist eine vollständige Mobilität des Systems zwingend erforderlich. Der Laser soll in mehreren Operationssälen oder -ebenen ohne bauliche Anpassungen genutzt werden können, um eine flexible Einsatzplanung, kurze Wege und eine kontinuierliche Patientenversorgung zu gewährleisten. Aufgrund begrenzter räumlicher Kapazitäten in den OP-Bereichen ist zudem ein kompaktes Design mit minimalem Platzbedarf notwendig, sodass das Gerät auch in bestehenden Infrastrukturen ohne Umbauten betrieben werden kann. Eine Integration in bestehende OP-Umgebungen muss ohne aufwendige technische Anpassungen möglich sein. Dabei ist entscheidend, dass sämtliche Anwendungen durchgeführt werden können, ohne den Patienten umlagern zu müssen. Dies dient sowohl der Patientensicherheit - insbesondere zur Vermeidung von Komplikationen durch Umlagerung - als auch der Effizienz des operativen Ablaufs. Das System muss ein umfassendes Anwendungsspektrum abdecken, das refraktive Verfahren (z. B. LASIK, lentikuläre Verfahren), therapeutische Eingriffe (z. B. lamelläre und perforierende Keratoplastiken) sowie Kataraktoperationen (z. B. Kapsulotomie, Fragmentierung, Inzisionen) umfasst. Eine Zulassung für pädiatrische Kataraktchirurgie ist erforderlich, um auch bei kindlichen Linsentrübungen eine sichere und indikationsgerechte Behandlung gewährleisten zu können. Im Hinblick auf die Schnittqualität und die Schonung des Gewebes muss das Gerät ein Niedrigenergie-Konzept mit hoher Pulsfrequenz aufweisen, um präzise, glatte Schnittflächen zu erzielen und das Risiko postoperativer Komplikationen zu minimieren. Zur intraoperativen Kontrolle ist eine integrierte OCT-Bildgebung erforderlich, die eine exakte Platzierung und Anpassung der Schnittführung in Echtzeit ermöglicht. Ein weiterer wesentlicher Punkt ist die einfache und sichere Bedienbarkeit. Das System soll durch automatisierte Funktionen, wie z. B. einen automatischen Systemcheck und eine intuitive Steuerung, das Risiko von Bedienfehlern minimieren. Gleichzeitig ist ein hoher Patientenkomfort sicherzustellen, auch bei Personen mit Adipositas, Klaustrophobie oder orthopädischen Einschränkungen. Zudem muss das System eine zukunftssichere Plattformarchitektur aufweisen, die spätere Erweiterungen, Software-Updates oder neue klinische Anwendungen ermöglicht. Damit soll gewährleistet werden, dass das Gerät auch langfristig an neue Entwicklungen in der Ophthalmochirurgie angepasst werden kann. Diese Anforderungen sind erforderlich, um die Durchführung sämtlicher relevanter ophthalmologischer Eingriffe in einem flexiblen, sicheren und präzisen Setting zu ermöglichen und eine optimale Patientenversorgung unabhängig von Alter, körperlichen Voraussetzungen und Eingriffsart sicherzustellen.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg, beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXRAYY6Y5YL#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Universitätsklinikum Heidelberg

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 331 (Medizinische Geräte) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

151vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (190 Lose mit Angabe)
440.000 €Zuschlagswert im Median
164.250 € – 1,33 Mio. €mittlere Hälfte, 25 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Medizintechnik in Baden-Württemberg (4 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Vorabinformation Direktvergabe (diese Seite)

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung acf80bc4-3d3e-4810-86a8-5e3dc2be9f3c.