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mobiler Femtosekundenlaser mit Zulassung für pädiatrische Kataraktchirurgie

Universitätsklinikum Heidelberg · Heidelberg, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2025-404veröffentlicht 17.02.2026LieferleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Heidelberg69120, Baden-Württemberg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

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Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Das Universitätsklinikum Heidelberg beabsichtigt die Anschaffung eines mobilen Femtosekundenlasers für refraktive, therapeutische und Katarakt-Chirurgie.

Beschreibung des Loses

Für den klinischen Betrieb ist eine vollständige Mobilität des Systems zwingend erforderlich. Der Laser soll in mehreren Operationssälen oder -ebenen ohne bauliche Anpassungen genutzt werden können, um eine flexible Einsatzplanung, kurze Wege und eine kontinuierliche Patientenversorgung zu gewährleisten. Aufgrund begrenzter räumlicher Kapazitäten in den OP-Bereichen ist zudem ein kompaktes Design mit minimalem Platzbedarf notwendig, sodass das Gerät auch in bestehenden Infrastrukturen ohne Umbauten betrieben werden kann. Eine Integration in bestehende OP-Umgebungen muss ohne aufwendige technische Anpassungen möglich sein. Dabei ist entscheidend, dass sämtliche Anwendungen durchgeführt werden können, ohne den Patienten umlagern zu müssen. Dies dient sowohl der Patientensicherheit - insbesondere zur Vermeidung von Komplikationen durch Umlagerung - als auch der Effizienz des operativen Ablaufs. Das System muss ein umfassendes Anwendungsspektrum abdecken, das refraktive Verfahren (z. B. LASIK, lentikuläre Verfahren), therapeutische Eingriffe (z. B. lamelläre und perforierende Keratoplastiken) sowie Kataraktoperationen (z. B. Kapsulotomie, Fragmentierung, Inzisionen) umfasst. Eine Zulassung für pädiatrische Kataraktchirurgie ist erforderlich, um auch bei kindlichen Linsentrübungen eine sichere und indikationsgerechte Behandlung gewährleisten zu können. Im Hinblick auf die Schnittqualität und die Schonung des Gewebes muss das Gerät ein Niedrigenergie-Konzept mit hoher Pulsfrequenz aufweisen, um präzise, glatte Schnittflächen zu erzielen und das Risiko postoperativer Komplikationen zu minimieren. Zur intraoperativen Kontrolle ist eine integrierte OCT-Bildgebung erforderlich, die eine exakte Platzierung und Anpassung der Schnittführung in Echtzeit ermöglicht. Ein weiterer wesentlicher Punkt ist die einfache und sichere Bedienbarkeit. Das System soll durch automatisierte Funktionen, wie z. B. einen automatischen Systemcheck und eine intuitive Steuerung, das Risiko von Bedienfehlern minimieren. Gleichzeitig ist ein hoher Patientenkomfort sicherzustellen, auch bei Personen mit Adipositas, Klaustrophobie oder orthopädischen Einschränkungen. Zudem muss das System eine zukunftssichere Plattformarchitektur aufweisen, die spätere Erweiterungen, Software-Updates oder neue klinische Anwendungen ermöglicht. Damit soll gewährleistet werden, dass das Gerät auch langfristig an neue Entwicklungen in der Ophthalmochirurgie angepasst werden kann. Diese Anforderungen sind erforderlich, um die Durchführung sämtlicher relevanter ophthalmologischer Eingriffe in einem flexiblen, sicheren und präzisen Setting zu ermöglichen und eine optimale Patientenversorgung unabhängig von Alter, körperlichen Voraussetzungen und Eingriffsart sicherzustellen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität
Die unter 'Anforderungen' beschriebenen technischen Eigenschaften sind zwingend erforderlich. Alternativen wurden geprüft, erfüllen aber nicht die vollständigen Spezifikationen. Insbesondere die Kombination aus Mobilität, Vielseitigkeit, Niedrigenergie-Konzept und Zulassung für pädiatrische Eingriffe ist einzigartig und wird ausschließlich von einem Hersteller angeboten.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg, beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Ka … ganz lesenEin Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXRAYY6Y544#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Ziemer Ophthalmology (Deutschland) GmbH, Denzlingen1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 331 (Medizinische Geräte) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

151vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (190 Lose mit Angabe)
440.000 €Zuschlagswert im Median
164.250 € – 1,33 Mio. €mittlere Hälfte, 25 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. Vorabinformation Direktvergabe

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5d498e5e-6d31-410a-b202-6267b0a2b0b4.