Meine Heimat 2.0
Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz · Bad Ems, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen StLa-RLP_01_23veröffentlicht 13.08.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.
- Vergabe von Dienstleistungen für Abfragen in einem bestehenden Business-Intelligence-System, Web-Anwendungen, Prognosen, Modellierungen und Iframe-Anwendungen inkl. Beratung und Wartung für den ÖPNVMinisterium des Innern, Integration und Verkehr Rheinland-Pfalz · MainzFrist 12.11.2026
- Beschaffung einer BPMN-Modellierumgebung mit Prozessportalintegration zur Digitalisierung von Formularen und ProzessenZweites Deutsches Fernsehen · MainzFrist 01.12.2026
- Wartungsverlängerung im Bereich Trend Micro Apex OneMedizinischer Dienst Rheinland-Pfalz · 55232 AlzeyFrist 24.11.2026
- Streaming Portal und ZDFheuteZweites Deutsches Fernsehen · MainzFrist 05.11.2026
Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Rheinland-Pfalz (19 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bad Ems56130, Rhein-Lahn-Kreis, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Preis50 %
- Konzept- und Erfahrung des Personals50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 05.11.2026
- Veröffentlichungvor 27 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die neue Anwendung "Meine Heimat 2.0" soll Daten für die Verwaltungseinheiten auf den drei Verwaltungsebenen des Landes für das bestehende Themenspektrum präsentieren. Das Erscheinungsbild muss unter Beachtung der CD-Vorgaben des Landes grundlegend modernisiert werden. Gegenüber der alten Anwendung "Meine Heimat" sind in die neue Anwendung "Meine Heimat 2.0" zusätzliche Funktionalitäten zu integrieren, und zwar insbesondere die aus dem Kommunaldatenprofil und den Kreisübersichten bekannten Möglichkeit zum kennzahlengestützten Vergleich mit anderen Verwaltungseinheiten bzw. mit definierten Gruppen von Verwaltungseinheiten. Die Darstellung der Ergebnisse muss in der neuen Anwendung - wie bisher - in Tabellen, darüber hinaus aber auch in Grafiken und in Karten erfolgen. Die neue Anwendung ist technisch in den neuen Internetauftritt des Statistischen Landesamtes einzubinden. Die neue Anwendung muss interaktiv sein. Es muss eine durch Nutzerinnen und Nutzer - individuell anpassbare Zusammenstellung von Daten - für flexibel auswählbare Verwaltungseinheiten verschiedener Verwaltungsebenen - in dynamisch erzeugten Tabellen, Grafiken und Karten, die gleichzeitig sichtbar sind, möglich sein. Das Produkt "Meine Heimat 2.0" ist agil zu entwickeln (Scrum oder vergleichbares Verfahren). Die vollständige Umsetzung der beschriebenen Entwicklungsleistung muss nach höchstens zwölf Monaten abgeschlossen sein. Das Statistische Landesamt ist an einem zügigen Launch der neuen Anwendung interessiert. Deshalb ist spätestens drei Monate nach dem Start der Umsetzung ein erster Teil des Produktumfangs bereitzustellen. An den Launch schließt sich eine Betriebsphase mit Anwendersupport an. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung.
Beschreibung des Loses
Mit dem internetbasierten Produkt "Meine Heimat" werden für die kommunalen Verwaltungseinheiten auf den drei kommunalen Verwaltungsebenen in Rheinland-Pfalz Daten aus bis zu 17 Themenbereichen der Statistik veröffentlicht, und zwar zurzeit ausschließlich in Tabellen. Kommunale Verwaltungsebenen in Rheinland-Pfalz Kreisebene: zwölf kreisfreie Städte und 24 Landkreise (insgesamt 36 Verwaltungseinheiten) Verbandsgemeindeebene: zwölf kreisfreie Städte, 29 verbandsfreie Gemeinden, 129 Verbandsgemeinden (insgesamt 170 Verwaltungseinheiten) Gemeindeebene: zwölf kreisfreie Städte, 29 verbandsfreie Gemeinden, 2 260 Orts-gemeinden (insgesamt 2 301 Verwaltungseinheiten) Statistische Themenbereiche Fläche, Bevölkerung, Demografischer Wandel, Bildung, Soziales, Gesundheit, Beschäftigte und Berufspendler, Wohnen, Wasser und Abwasser, Verkehr, Tourismus, Finanzen, Wirtschaft, Unternehmen, Arbeitsmarkt, Wahlen, Infrastruktur Bei den Daten handelt es sich um Werte, die statistische Merkmale bzw. Merkmals-ausprägungen in den Ortsgemeinden, in den verbandsfreien Gemeinden und Ver-bandsgemeinden bzw. in den kreisfreien Städten und Landkreisen in Rheinland-Pfalz annehmen, sowie um Kennzahlen, die aus den Merkmalswerten berechnet werden. "Meine Heimat" ist der wichtigste Weg auf dem das Statistische Landesamt regionale Daten bereitstellt. Im Jahr 2020 wurde rund 250 000 Mal auf diese Anwendung zuge-griffen. "Meine Heimat" ist eine Eigenentwicklung, die 2005 auf der Homepage des Statistischen Landesamtes online ging. Aus technischen Gründen kann "Meine Heimat" nicht in den neuen Internetauftritt des Statistischen Landesamtes, der zurzeit entwickelt wird, integriert werden. Deshalb muss die Anwendung mit dem Relaunch des Internetauftritts Ende März 2024 abgeschaltet werden. Unabhängig davon bedarf "Meine Heimat" dringend einer grundlegenden Überarbeitung und Weiterentwicklung, und zwar sowohl hinsichtlich des Erscheinungsbildes als auch hinsichtlich der Funktionalitäten. Aus diesen Gründen wird für eine Neuprogrammierung ein externer Dienst-leister gesucht. Regionaldaten stellt das Statistische Landesamt darüber hinaus mit den beiden Publi-kationen "Kommunaldatenprofil" und "Kreisfreie Städte und Landkreise" (Kreisüber-sichten) sowie im "Geodatenportal RLP" tabellarisch, grafisch und kartografisch bereit. Das Kommunaldatenprofil und die Kreisübersichten sind PDF-Veröffentlichungen, die kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden können. Ziel dieser beiden Produkte ist es, mit Hilfe von Kennzahlen Verwaltungseinheiten miteinander vergleichen zu können. Sie werden von Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern rege als Informationsquelle genutzt. Das Geodatenportal bietet Karten, in denen klassierte Re-gionaldaten auf verschiedenen Verwaltungsebenen des Landes dargestellt sind. Die Karten ermöglicht visuelle Vergleiche und Einordnungen. Anlässlich der Neuprogrammierung sollen die vier Regionalveröffentlichungen - Meine Heimat, Kommunaldatenprofil, Kreisübersichten, Beitrag des Statistischen Landesamtes zum Geodatenportal - in das neue Produkt (Arbeitstitel: "Meine Heimat 2.0") integriert werden. 3. Meine Heimat 2.0 Die neue Anwendung "Meine Heimat 2.0" soll Daten für die Verwaltungseinheiten auf den drei Verwaltungsebenen des Landes für das bestehende Themenspektrum präsentieren. Das Erscheinungsbild muss unter Beachtung der CD-Vorgaben des Landes grundlegend modernisiert werden. Gegenüber der alten Anwendung "Meine Heimat" sind in die neue Anwendung "Meine Heimat 2.0" zusätzliche Funktionalitäten zu integrieren, und zwar insbesondere die aus dem Kommunaldatenprofil und den Kreisübersichten bekannten Möglichkeit zum kennzahlengestützten Vergleich mit anderen Verwaltungseinheiten bzw. mit definier-ten Gruppen von Verwaltungseinheiten. Die Darstellung der Ergebnisse muss in der neuen Anwendung - wie bisher - in Tabellen, darüber hinaus aber auch in Grafiken und in Karten erfolgen. Die neue Anwendung ist technisch in den neuen Internetauftritt des Statistischen Landesamtes einzubinden. Die neue Anwendung muss interaktiv sein. Es muss eine durch Nutzerinnen und Nut-zer - individuell anpassbare Zusammenstellung von Daten - für flexibel auswählbare Verwaltungseinheiten verschiedener Verwaltungsebenen - in dynamisch erzeugten Tabellen, Grafiken und Karten, die gleichzeitig sichtbar sind, möglich sein. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Der Wertungspreis ergibt sich aus dem im eingereichten Preisblatt (Blatt "4. Preisblatt", Anlage BW05 Bewertungsmatrix) nach der dortigen Formel errechnetem Angebotsvergleichspreis (Blatt "4. Preisblatt", Feld E23). Hierzu sind im Blatt "3. Referenzstories" Aufwandsschätzungen in PT für die dort aufgeführten Referenzstories anzugeben. Es sind rollenübergreifend sämtliche veranschlagten PT anzugebenen. Im Blatt "4. Preisblatt" sind die geforderten Tagessätze und die monatliche Betriebskostenpauschale anzugeben. Außerdem ist der rollenspezifische durchschnittliche Leistungsanteil je PT anzugeben. Anzugeben ist hier, welcher Anteil der im Blatt "3. Referenzstories" angegebenen PT auf den Scrum Master entfällt. Es kann ein Anteil zwischen 0,1 und 0,4 in Schritten von 0,05 angegeben werden. Der Leistungsanteil der Entwickler bildet das Gegenstück zum Leistungsanteil des Scrum Masters - in Summe ergeben die Anteile 1 (100 %). Der Angebotsvergleichspreis errechnet sich wie folgt: Gesamtwertungspreis = Gesamtkosten vierjährige Betriebsphase + Zielpreisgrenze Entwicklungsphase Gesamtkosten vierjährige Betriebsphase = 48 * angegebene monatliche Betriebspauschale Zielpreisgrenze Entwicklungsphase = 1,1 * Zielpreis Entwicklungsphase Zielpreis Entwicklungsphase = 1,5 * Gesamtkosten Referenzstories Gesamtkosten Referenzstories = Summe der für die Referenzstories angegebenen PT * (Angegebener Tagessatz Scrum-Master * angegebener durchschnittlicher Leistungsanteil Scrum Master je PT + Angegebener Tagessatz Entwickler * durchschnittlicher Leistungsanteil Entwickler je PT) Als Wertungsmethode wird die "einfache Richtwertmethode" nach der Unterlage für Ausschreibung und Bewertung von IT-Leistungen (UfAB 2018 - Version 2018.04 (April 2018) herangezogen: Z = L / P * 100.000 Z = Kennzahl für das Leistungs-Preis-Verhältnis des zu bewertenden Angebots L = Leistungspunktzahl des zu bewertenden Angebots P = Wertungspreis des zu bewertenden Angebots Skalierung = 100.000 Das Angebot mit der höchsten Kennzahl Z ist das wirtschaftlichste Angebot im Sinne von § 127 Abs. 1 GWB iVm § 58 Abs. 1 VgV und ist für den Zuschlag vorgesehen. Bei gleicher Kennzahl entscheidet die höhere Leistungspunktzahl.
- Qualität
- Konzept- und Erfahrung des PersonalsDie Aufgabenstellung für die Konzepte ergibt sich aus der nun veröffentlichten Bewertungsmatrix (Anhang BW05). Die Bewertung erfolgt anhand der sich aus der Bewertungsmatrix (Anhang BW05) ergebenden Kriterien auf einer Skala von 1 bis 5 Bewertungspunkten (nur volle Punktzahlen). Bewertungspunkte werden gewichtet. Die insgesamt erreichte gewichtete Bewertungspunktzahl wird ein weiteres Mal gewichtet, um die Leistungspunktzahl zu ermitteln (Gesamtgewichtung des Leistungskriteriums, 55 %). Gewertet werden die von den Bietern in den Qualifikations- und Erfahrungsprofilen (Anhang BW04) gemachten Angaben anhand der in der Bewertungsmatrix (Anhang BW05) veröffentlichten Kriterien. Wertung der Qualifikation: Mindestanforderungen (A-Kriterien): Es ist mindestens eine Person pro Rolle zu benennen. Die jeweilige Person muss über Deutschkenntnisse auf dem Niveau C1 (Scrum Master) bzw. Niveau B2 (weitere Rollen) des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens (oder höher) und über einen Hochschulabschluss verfügen. Wertung der Erfahrung: Die Erfahrung wird anhand von persönlichen Referenzprojekten der angegebenen Personen, die die Qualifikationsanforderungen (s.o.) erfüllen, gewertet. Bieter haben die Möglichkeit, zusätzlich zu den Personen, die zur Erfüllung der Mindestanforderungen (A-Kriterien) benannt werden müssen, jeweils einen weiteren Backend-Entwickler, Frontend-Entwickler und/oder UX-Designer zu benennen. Referenzprojekte können nur dann gewertet werden, wenn - die Person in quantitativer Hinsicht relevant an der Projektumsetzung beteiligt war, d.h. Leistungen mit einem Zeitvolumen von insgesamt mindestens 20 Personentagen erbracht hat, - die Person die relevante Erfahrung vor nicht allzu langer Zeit, d.h. innerhalb der letzten fünf Jahre vor Ablauf der Angebotsfrist gesammelt hat und - durch Angabe von Kontaktdaten des Referenzauftraggebers (zumindest E-Mail-Adresse oder Telefonnummer) dem Auftraggeber eine Überprüfung ermöglicht wird. Je Rolle und je Kriterium werden maximal 15 Bewertungspunkte vergeben. Ein Punkt wird für je 30 geleistete PT in wertbaren Referenzprojekten vergeben, in denen aus der innerhalb der Qualifikations- und Erfahrungsprofile (Anlage BW04) angegebenen Aufgabenbeschreibung ersichtlich ist, dass die jeweilige kriteriumsspezifische Erfahrung gesammelt wurde. Bewertungspunkte werden gewichtet. Insoweit zwei Personen für die gleiche Rolle benannt werden, werden die angegebenen Referenzprojekte gemeinsam betrachtet und genauso gewertet, wie wenn die Angaben von nur einer Person gemacht werden würden. Die insgesamt erreichte gewichtete Bewertungspunktzahl wird ein weiteres Mal gewichtet, um die Leistungspunktzahl zu ermitteln (Gesamtgewichtung des Leistungskriteriums, 45 %). Als Wertungsmethode wird die "einfache Richtwertmethode" nach der Unterlage für Ausschreibung und Bewertung von IT-Leistungen (UfAB 2018 - Version 2018.04 (April 2018) herangezogen: Z = L / P * 100.000 Z = Kennzahl für das Leistungs-Preis-Verhältnis des zu bewertenden Angebots L = Leistungspunktzahl des zu bewertenden Angebots P = Wertungspreis des zu bewertenden Angebots Skalierung = 100.000 Das Angebot mit der höchsten Kennzahl Z ist das wirtschaftlichste Angebot im Sinne von § 127 Abs. 1 GWB iVm § 58 Abs. 1 VgV und ist für den Zuschlag vorgesehen. Bei gleicher Kennzahl entscheidet die höhere Leistungspunktzahl.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau - Vergabekammer -, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabeka … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer der Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt 10 Kalendertage nach Absendung der beabsichtigten Zuschlagserteilung an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB). Auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird außerdem hingewiesen. Die Unwirksamkeit eines Verstoßes gegen § 134 GWB kann gemäß § 135 Abs. 2 S. 1 GWB i.V.m. § 135 Abs. 1 Nr. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4YVXHQ0B
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| ]init[ AG für digitale Kommunikation, Berlin | 1 |
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz
- Anschrift
- Mainzer Straße 14 - 16, 56130 Bad Ems
- Kontakt
- vergabe@
bho-legal.com
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Rheinland-Pfalz (19 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- NEROS GbR4 Zuschläge
- DATAGROUP Rhein-Main GmbH2 Zuschläge
- IBYKUS AG2 Zuschläge
- LIGHTHOUSE Management Consulting + Software GmbH2 Zuschläge
- Microsoft Deutschland2 Zuschläge
- Nexus AG2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 18.03.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Externe Dienstleistung FrontendentwicklungBerufsgenossenschaft Holz und MetallFrist 02.12.2026
- Beschaffung eines Lern-Management-SystemsVG-Verwaltung Rhein-NaheFrist 26.11.2026
- Fortführung ArcSight ExtranetBwBundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der BundeswehrFrist 30.11.2026
- Externe Beratung Microsoft CloudBerufsgenossenschaft Holz und MetallFrist 26.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3e82163e-b6c3-4d0d-8ade-b910dc976c40.