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Meine Heimat 2.0

Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz · Bad Ems, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen StLa-RLP_01_23veröffentlicht 16.02.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 962 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 33 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz
    vor 32 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 32 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die neue Anwendung "Meine Heimat 2.0" soll Daten für die Verwaltungseinheiten auf den drei Verwaltungsebenen des Landes für das bestehende Themenspektrum präsentieren. Das Erscheinungsbild muss unter Beachtung der CD-Vorgaben des Landes grundlegend modernisiert werden. Gegenüber der alten Anwendung "Meine Heimat" sind in die neue Anwendung "Meine Heimat 2.0" zusätzliche Funktionalitäten zu integrieren, und zwar insbesondere die aus dem Kommunaldatenprofil und den Kreisübersichten bekannten Möglichkeit zum kennzahlengestützten Vergleich mit anderen Verwaltungseinheiten bzw. mit definierten Gruppen von Verwaltungseinheiten. Die Darstellung der Ergebnisse muss in der neuen Anwendung - wie bisher - in Tabellen, darüber hinaus aber auch in Grafiken und in Karten erfolgen. Die neue Anwendung ist technisch in den neuen Internetauftritt des Statistischen Landesamtes einzubinden. Die neue Anwendung muss interaktiv sein. Es muss eine durch Nutzerinnen und Nutzer - individuell anpassbare Zusammenstellung von Daten - für flexibel auswählbare Verwaltungseinheiten verschiedener Verwaltungsebenen - in dynamisch erzeugten Tabellen, Grafiken und Karten, die gleichzeitig sichtbar sind, möglich sein. Das Produkt "Meine Heimat 2.0" ist agil zu entwickeln (Scrum oder vergleichbares Verfahren). Die vollständige Umsetzung der beschriebenen Entwicklungsleistung muss nach höchstens zwölf Monaten abgeschlossen sein. Das Statistische Landesamt ist an einem zügigen Launch der neuen Anwendung interessiert. Deshalb ist spätestens drei Monate nach dem Start der Umsetzung ein erster Teil des Produktumfangs bereitzustellen. An den Launch schließt sich eine Betriebsphase mit Anwendersupport an. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung.

Beschreibung des Loses

Mit dem internetbasierten Produkt "Meine Heimat" werden für die kommunalen Verwaltungseinheiten auf den drei kommunalen Verwaltungsebenen in Rheinland-Pfalz Daten aus bis zu 17 Themenbereichen der Statistik veröffentlicht, und zwar zurzeit ausschließlich in Tabellen. Kommunale Verwaltungsebenen in Rheinland-Pfalz Kreisebene: zwölf kreisfreie Städte und 24 Landkreise (insgesamt 36 Verwaltungseinheiten) Verbandsgemeindeebene: zwölf kreisfreie Städte, 29 verbandsfreie Gemeinden, 129 Verbandsgemeinden (insgesamt 170 Verwaltungseinheiten) Gemeindeebene: zwölf kreisfreie Städte, 29 verbandsfreie Gemeinden, 2 260 Orts-gemeinden (insgesamt 2 301 Verwaltungseinheiten) Statistische Themenbereiche Fläche, Bevölkerung, Demografischer Wandel, Bildung, Soziales, Gesundheit, Beschäftigte und Berufspendler, Wohnen, Wasser und Abwasser, Verkehr, Tourismus, Finanzen, Wirtschaft, Unternehmen, Arbeitsmarkt, Wahlen, Infrastruktur Bei den Daten handelt es sich um Werte, die statistische Merkmale bzw. Merkmals-ausprägungen in den Ortsgemeinden, in den verbandsfreien Gemeinden und Ver-bandsgemeinden bzw. in den kreisfreien Städten und Landkreisen in Rheinland-Pfalz annehmen, sowie um Kennzahlen, die aus den Merkmalswerten berechnet werden. "Meine Heimat" ist der wichtigste Weg auf dem das Statistische Landesamt regionale Daten bereitstellt. Im Jahr 2020 wurde rund 250 000 Mal auf diese Anwendung zuge-griffen. "Meine Heimat" ist eine Eigenentwicklung, die 2005 auf der Homepage des Statistischen Landesamtes online ging. Aus technischen Gründen kann "Meine Heimat" nicht in den neuen Internetauftritt des Statistischen Landesamtes, der zurzeit entwickelt wird, integriert werden. Deshalb muss die Anwendung mit dem Relaunch des Internetauftritts Ende März 2024 abgeschaltet werden. Unabhängig davon bedarf "Meine Heimat" dringend einer grundlegenden Überarbeitung und Weiterentwicklung, und zwar sowohl hinsichtlich des Erscheinungsbildes als auch hinsichtlich der Funktionalitäten. Aus diesen Gründen wird für eine Neuprogrammierung ein externer Dienst-leister gesucht. Regionaldaten stellt das Statistische Landesamt darüber hinaus mit den beiden Publi-kationen "Kommunaldatenprofil" und "Kreisfreie Städte und Landkreise" (Kreisüber-sichten) sowie im "Geodatenportal RLP" tabellarisch, grafisch und kartografisch bereit. Das Kommunaldatenprofil und die Kreisübersichten sind PDF-Veröffentlichungen, die kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden können. Ziel dieser beiden Produkte ist es, mit Hilfe von Kennzahlen Verwaltungseinheiten miteinander vergleichen zu können. Sie werden von Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern rege als Informationsquelle genutzt. Das Geodatenportal bietet Karten, in denen klassierte Re-gionaldaten auf verschiedenen Verwaltungsebenen des Landes dargestellt sind. Die Karten ermöglicht visuelle Vergleiche und Einordnungen. Anlässlich der Neuprogrammierung sollen die vier Regionalveröffentlichungen - Meine Heimat, Kommunaldatenprofil, Kreisübersichten, Beitrag des Statistischen Landesamtes zum Geodatenportal - in das neue Produkt (Arbeitstitel: "Meine Heimat 2.0") integriert werden. 3. Meine Heimat 2.0 Die neue Anwendung "Meine Heimat 2.0" soll Daten für die Verwaltungseinheiten auf den drei Verwaltungsebenen des Landes für das bestehende Themenspektrum präsentieren. Das Erscheinungsbild muss unter Beachtung der CD-Vorgaben des Landes grundlegend modernisiert werden. Gegenüber der alten Anwendung "Meine Heimat" sind in die neue Anwendung "Meine Heimat 2.0" zusätzliche Funktionalitäten zu integrieren, und zwar insbesondere die aus dem Kommunaldatenprofil und den Kreisübersichten bekannten Möglichkeit zum kennzahlengestützten Vergleich mit anderen Verwaltungseinheiten bzw. mit definier-ten Gruppen von Verwaltungseinheiten. Die Darstellung der Ergebnisse muss in der neuen Anwendung - wie bisher - in Tabellen, darüber hinaus aber auch in Grafiken und in Karten erfolgen. Die neue Anwendung ist technisch in den neuen Internetauftritt des Statistischen Landesamtes einzubinden. Die neue Anwendung muss interaktiv sein. Es muss eine durch Nutzerinnen und Nut-zer - individuell anpassbare Zusammenstellung von Daten - für flexibel auswählbare Verwaltungseinheiten verschiedener Verwaltungsebenen - in dynamisch erzeugten Tabellen, Grafiken und Karten, die gleichzeitig sichtbar sind, möglich sein. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
1. Unternehmensdarstellung/Erklärung über die Unternehmensstruktur, insb. die organisatorische Gliederung, das Leistungsspektrum und die personellen Kapazitäten, sowie inwiefern in der Vergangenheit mit öffentlichen Auftraggebern zusammengearbeitet wurde, max. zwei DIN A4 Seiten. 2. Nachweis der Ei … ganz lesen1. Unternehmensdarstellung/Erklärung über die Unternehmensstruktur, insb. die organisatorische Gliederung, das Leistungsspektrum und die personellen Kapazitäten, sowie inwiefern in der Vergangenheit mit öffentlichen Auftraggebern zusammengearbeitet wurde, max. zwei DIN A4 Seiten. 2. Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder vergleichbares Register (Auszug in Kopie beizufügen; nicht älter als 6 Monate bei Angebotsabgabe)
Kriterium
3. Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind . 4. Erklärung darüber, dass der Bewerber spätestens bei Beginn der Leistung über eine marktübliche Berufs-/ … ganz lesen3. Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind . 4. Erklärung darüber, dass der Bewerber spätestens bei Beginn der Leistung über eine marktübliche Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung unter Angabe der Deckungssummen verfügt. Mindestanforderungen: Die Deckungssummen dieser Versicherung müssen je Schadensfall für Personen- und Sachschäden sowie Vermögensschäden mindestens betragen: 1.000.000 EUR.
Kriterium
5. Vorlage geeigneter Referenzen: Es sind geeignete Referenzen innerhalb der letzten drei Jahre unter Angabe des Auftragsgegenstandes, des Kunden, des Auftragsvolumens und des Zeitraums einzureichen, welche die untenstehenden Mindestanforderungen erfüllen. Geeignet ist eine Referenz, wenn es sich u … ganz lesen5. Vorlage geeigneter Referenzen: Es sind geeignete Referenzen innerhalb der letzten drei Jahre unter Angabe des Auftragsgegenstandes, des Kunden, des Auftragsvolumens und des Zeitraums einzureichen, welche die untenstehenden Mindestanforderungen erfüllen. Geeignet ist eine Referenz, wenn es sich um ein Projekt zur Entwicklung einer Web-Anwendung handelt, die Daten zu unterschiedlichen Themenbereichen tabellarisch und grafisch darstellt, der Projektabschluss nicht mehr als drei Jahre in der Vergangenheit liegt (Stichtag: Ablauf der Teilnahmeantragsfrist) und das Projektvolumen mindestens 50 PT beträgt. Eine Referenz kann auch mehrere der nachfolgenden Mindestanforderungen abdecken. Mindestanforderungen: - Es sind mindestens zwei (2) geeignete Referenzprojekte einzureichen. - Bei mindestens einem (1) geeigneten Referenzprojekt wurde nach agiler Methode entwickelt. - Mindestens ein (1) geeignetes Referenzprojekt enthält eine interaktive Kartenanwendung, in der statistische Daten dargestellt werden. 6. Erklärung, aus der die Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten drei Jahren und in Bezug auf den Tätigkeitsbereich des Auftrags (agile Erstellung, Pflege, Betrieb und Support von Software) ersichtlich ist. 7. Beschreibung der technischen Ausrüstung des Unternehmens (z.B. Entwicklungsumgebung, Videokonferenzlösungen, Entwicklerarbeitsplätze), max. 2 DIN A4-Seiten. Der Auftraggeber wird die eingereichten Referenzen jeweils in einer Gesamtschau anhand des nachfolgenden Schulnotensystems (ohne Zwischennoten) bewerten. Maßgeblich für die Bewertung ist der Grad der Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen, wie er sich aus den Ausführungen des Bewerbers zur Beschreibung des Projekts im Unternehmerbogen (Anhang TW01) ergibt. Bitte beachten Sie, dass maximal 5 Referenzen bewertet werden: Hinweis: Es werden nur Bewerber berücksichtigt, die die Mindestanforderungen an die Eignung (vgl. Abschnitt 3.1) erfüllen. Punkte: Note / Bedeutung 10: Sehr gut Die zu bewertende Referenz ist in höchstem Maße mit dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbar. 8: Gut Die zu bewertende Referenz ist in hohem Maße mit dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbar. 6: Vollbefriedigend Die zu bewertende Referenz ist etwas besser als mittelmäßig mit dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbar. 4: Befriedigend Die zu bewertende Referenz ist mittelmäßig mit dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbar. 2: Ausreichend Die zu bewertende Referenz ist gerade noch mit dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbar. 0: Ungenügend Die zu bewertende Referenz ist nicht mit dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbar oder erfüllt nicht die Mindestanforderungen an die Referenzen nach Ziffer 3.1.4. Der Durchschnittswert aller bewerteten Referenzen bildet die Gesamtpunktzahl. Diese errechnet sich aus der Summe der jeweils pro Referenz erreichten Punktzahl geteilt durch die Anzahl der bewerteten Referenzen. Die erreichbare Höchstpunktzahl für die Referenzen beträgt demnach 10 Punkte (alle bewerteten Referenzen erhalten die Maximalbewertung von 10 Punkten). Der Grad der Vergleichbarkeit bestimmt sich danach, inwieweit die vom Bewerber in den vorgelegten Referenzprojekten erbrachten Leistungen, in Umfang, Art und Schwierigkeitsgrad den in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen entsprechen. Hierbei wird auch berücksichtigt, inwieweit die Referenzen über die in Abschnitt 3.1.3 festgelegten Mindestanforderungen hinausgehen. Der Auftraggeber nimmt die Punktevergabe mit größter Sorgfalt und in Relation zu allen wertbaren Teilnahmeanträgen vor.
Kriterium
Der Nachweis eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN ISO 9001 oder gleichwertig durch Vorlage einer gültigen Zertifizierung wird mit 1 Punkt bewertet. Sollte die Zertifizierung eines gleichwertigen Qualitätsmanagementsystems vorgelegt werden, hat der Bewerber dessen Gleichwertigkeit mit dem Teilna … ganz lesenDer Nachweis eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN ISO 9001 oder gleichwertig durch Vorlage einer gültigen Zertifizierung wird mit 1 Punkt bewertet. Sollte die Zertifizierung eines gleichwertigen Qualitätsmanagementsystems vorgelegt werden, hat der Bewerber dessen Gleichwertigkeit mit dem Teilnahmeantrag darzulegen. Der Nachweis eines Informationssicherheitsmanagementsystems nach DIN ISO 27001 oder gleichwertig durch Vorlage einer gültigen Zertifizierung wird mit 1 Punkt bewertet. Sollte die Zertifizierung eines gleichwertigen Informationssicherheitsmanagementsystems vorgelegt werden, hat der Bewerber dessen Gleichwertigkeit mit dem Teilnahmeantrag darzulegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass für die Ausführung der Leistung (inklusive der dazu notwendigen infrastrukturellen, organisatorischen, personellen und technischen Komponenten) ein angemessenes, dokumentiertes und implementiertes Sicherheitskonzept und ein Informationssicherheit … ganz lesenLeistung: Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass für die Ausführung der Leistung (inklusive der dazu notwendigen infrastrukturellen, organisatorischen, personellen und technischen Komponenten) ein angemessenes, dokumentiertes und implementiertes Sicherheitskonzept und ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) (z. B. gemäß ISO 27001) einschließlich eines Notfall-Managements besteht. Das Sicherheitskonzept hat sich an ISO 27017 oder vergleichbaren Sicherheitskonzepten auszurichten. Sicherheitskonzept, ISMS und Zertifizierung müssen, soweit auf die zu erbringende Leistung anwendbar, diese vollumfänglich abdecken und sind entsprechend des festgelegten Prüfungsturnus im relevanten Standard zu erneuern. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Einhaltung der Vorgaben an die IT-Sicherheit insb. durch Vorlage einer gültigen Zertifizierung auf Anforderung des Auftraggebers unverzüglich nachzuweisen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Noch nicht bekannt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau - Vergabekammer -, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabeka … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer der Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt 10 Kalendertage nach Absendung der beabsichtigten Zuschlagserteilung an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB). Auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird außerdem hingewiesen. Die Unwirksamkeit eines Verstoßes gegen § 134 GWB kann gemäß § 135 Abs. 2 S. 1 GWB i.V.m. § 135 Abs. 1 Nr. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YVXHEKX

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz
Anschrift
Mainzer Straße 14 - 16, 56130 Bad Ems
Kontakt
vergabe@bho-legal.com

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

95vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (77 Lose mit Angabe)
311.900 €Zuschlagswert im Median
133.416 € – 921.960 €mittlere Hälfte, 11 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 18.03.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 38ab4306-30a7-45ea-83a4-033ae40edd12.