Zum Inhalt
Menü

Medizinische Versorgung in der Erstanlaufstelle Dachauer Straße 122, 80637 München

Landeshauptstadt München, Sozialreferat, S-Recht/ Vergabestelle · München, Bayern

Aktenzeichen SOZ-2025-0001veröffentlicht 30.01.2025erstmals 30.01.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 612 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Bayern (183 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Monate16.04.2025 – 30.06.2025
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München81667, Bayern
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.muenchen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 73 Tage (11 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4,5 Angebote je Los (22 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 21 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über vergabe.muenchen.de
    vor 20 Monaten
  4. Bindefrist endet
    1 Monat ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 19 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2025
    vor 19 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Dienstleistungsvereinbarung für die medizinische Versorgung in der Erstanlaufstelle Dachauer Straße 122, 80637 München.

Beschreibung des Loses

Seit Ende Februar 2022 suchen viele Menschen aus der Ukraine bei uns Schutz vor dem Kriegsgeschehen in ihrem Heimatland. Zudem ist im Verlauf der Jahre 2022-2024 auch die Zahl asylsuchender Menschen aus anderen Ländern deutlich gestiegen. Vor diesem Hintergrund ist die Landeshauptstadt München verpflichtet, die Schutz suchenden Menschen unterzubringen und zu versorgen.

Auftragsgegenstand ist die medizinische Versorgung in der Erstanlaufstelle in der Dachauer Straße 122, in 80637 München, mit bis 720 Bettplätzen (davon 330 im Vordergebäude und bis zu 390 im Rückgebäude) für das Sozialreferat der Landeshauptstadt München, Amt für Wohnen und Migration (im Folgenden Auftraggeberin).

Zu erbringende Leistungen inkl. Personalvolumen: Die Auftragnehmerin/der Auftragnehmer erbringt alle Leistungen, die für einen reibungslosen Ablauf der medizinischen Versorgung der Unterkunft erforderlich sind und setzt hierfür:

• eine Sanitäterin oder einen Sanitäter (welche/welcher mindestens über eine Qualifikation als Rettungssanitäter*in verfügt) 8 Stunden in der Nacht (Montag bis Sonntag, auch an Feiertagen) in den Zeiten von 22:00 - 6:00 Uhr und • eine Allgemeinärztin oder einen Allgemeinarzt 7 Stunden am Tag (Montag bis Sonntag inkl. Feiertage) in den Zeiten von 09:00 - 16:00 Uhr ein.

Mindestvorgabe: Die Bieterin/der Bieter verfügt über eine eigene 24-Stunden erreichbare Leitstelle zur Koordination des Medizinischen Dienstes.

Vertragslaufzeit: Die Vertragslaufzeit beginnt am 16.04.2025, 09:00 Uhr und endet am 30.06.2025, 16:00 Uhr. Der Vertrag endet nach Ablauf der vereinbarten Vertragsdauer, ohne dass eine zusätzliche Kündigung erforderlich ist.

Verlängerungsoption Besteht ein Bedarf über den 30.06.2025 hinaus, ist eine Verlängerung durch die Auftraggeberin für folgende Zeiträume zu den gleichen Konditionen möglich: •Verlängerungsoption 1 bis zum 30.09.2025 (16:00 Uhr) •Verlängerungsoption 2 bis zum 31.12.2025 (16:00 Uhr) •Verlängerungsoption 3 bis zum 31.03.2026 (16:00 Uhr) •Verlängerungsoption 4 bis zum 30.06.2026 (16:00 Uhr) •Verlängerungsoption 5 bis zum 30.09.2026 (16:00 Uhr) •Verlängerungsoption 6 bis zum 31.12.2026 (16:00 Uhr)

Ob die Vertragsverlängerung in Anspruch genommen wird, wird der Auftragnehmerin/dem Auftragnehmer spätestens 14 Tage vor Ablauf der Vertragslaufzeit schriftlich mitgeteilt. Die Auftragnehmerin/der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf Ziehung der Verlängerungsoption.

Die Aufgaben der Ärztin/des Arztes entnehmen Sie Ziffer I. 3.1 der Leistungsbeschreibung. Die Aufgaben des Sanitätsdiensts entnehmen Sie Ziffer I. 3.2 der Leistungsbeschreibung.

Anforderungen an das Personal: Die Auftragnehmerin/der Auftragnehmer setzt zur Erfüllung der o.g. vertraglichen Leistungen geeignetes, fachkundiges und zuverlässiges Personal unter Beachtung aller gesetzlichen und vertraglich zugesicherten Anforderungen und Vorschriften ein.

Die Nachweise des eingesetzten Personals über die geforderte Qualifizierung (Arzt*Ärztin und Sanitäter*in) sind der Auftraggeberin schnellstmöglich nach Mitteilung über die beabsichtigte Zuschlagserteilung vorzulegen.

Zudem muss ein einwandfreier Leumund durch ein erweitertes Führungszeugnis nach § 30a BZRG aus neuester Zeit (nicht älter als 6 Monate) für sämtliches in der Einrichtung eingesetztes Personal nachgewiesen werden. Die Führungszeugnisse des eingesetzten Personals sind der Auftraggeberin spätestens zum Betriebsbeginn / Arbeitsbeginn, bei Austausch des Personals während der Laufzeit der Beauftragung zur Einsichtnahme vorzulegen. Falls dies in der Kürze der Zeit nicht möglich ist, ist dies umgehend (innerhalb von 14 Tagen) nachzuholen.

Es muss ein fester Personalstamm (max. 8 Ärzte) gebildet werden, welcher der Auftraggeberin bis Betriebsbeginn namentlich benannt wird (Personaländerungen sind ebenfalls zu melden).

Für weitere Einzelheiten wird auf die Leistungsbeschreibung verwiesen.

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Eigenerklärung - Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB i. V. m. § 44 VgV) Verfügt das Unternehmen über die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung? Eine Antwort mit "Ja" oder "Nein" ist ausreichend. Es gilt vorrangig die Eigenerklärung, welche jedoch von der Auftraggeberin überprüft werden kann.
Kriterium
Eigenerklärung - Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i. V. m. § 45 VgV) Verfügt das Unternehmen über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit? Eine Antwort mit "Ja" oder "Nein" ist ausreichend. Es gilt vorrangig die Eigenerklärung, welche jedoch … ganz lesenEigenerklärung - Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i. V. m. § 45 VgV) Verfügt das Unternehmen über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit? Eine Antwort mit "Ja" oder "Nein" ist ausreichend. Es gilt vorrangig die Eigenerklärung, welche jedoch von der Auftraggeberin überprüft werden kann. Betriebshaftpflichtversicherung Sie verpflichten sich für die Dauer der Auftragsausführung eine marktübliche Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen zu haben (Mindestdeckungssumme 5.000.000,00 €). Bitte bestätigen Sie die Verpflichtung mit "ja". Hinweis: Der Abschluss einer entsprechenden Betriebshaftpflichtversicherung ist gegenüber der Auftraggeberin spätestens bis zum Vertragsstart nachzuweisen und ist für den Betrieb zwingend notwendig.
Kriterium
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 VgV) Verfügt das Unternehmen über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit? Eine Antwort mit "Ja" oder "Nein" ist ausreichend. Es gilt vorrangig die Eigenerklärung, welche jedoch von der Auftraggeberin überpr … ganz lesenTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 VgV) Verfügt das Unternehmen über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit? Eine Antwort mit "Ja" oder "Nein" ist ausreichend. Es gilt vorrangig die Eigenerklärung, welche jedoch von der Auftraggeberin überprüft werden kann. Dies gilt selbstverständlich auch für die Referenz. Falls der Auftraggeberin Anhaltspunkte vorliegen, dass die Erklärungen oder Angaben auch zu den Referenzen (teilweise) unzutreffend sein könnten, werden zusätzlich zu den Erklärungen weitere Nachweise gefordert. Der Bewerber/Bieter hat in diesem Fall vor Zuschlagserteilung auf Anforderung durch die Auftraggeberin innerhalb von 1 Woche eine vom jeweiligen Auftraggeber unterzeichnete Bestätigung der Referenz vorzulegen. 1 Referenz: : Erfahrung im Bereich der Medizinischen Versorgung in Flüchtlingsunterkünften Die Bewerberin/der Bewerber muss als Referenz mindestens eine zufriedenstellend erbrachte vergleichbare Leistung vorweisen. Leistungen, welche in der Vergangenheit für die Auftraggeberin erbracht worden sind, müssen zur Beachtung genannt werden. Als vergleichbare Leistung gilt in vorliegendem Fall die medizinische Versorgung in einer Flüchtlingsunterkunft mit über 400 Bewohnern an 365 Tagen durch tägliche Bereitstellung eines Arztes und Sanitätsdienstes mit einem Auftragswert von mind. 400.000,- € (netto) Die Referenz darf nachfolgend nur angegeben werden, wenn - sie nicht älter als drei Jahre ist und - die Leistung bereits vollständig abgeschlossen wurde oder bei einer Vertragslaufzeit von über einem Jahr, mindestens ein Leistungszeitraum von einem Jahr bereits abgeschlossen wurde. Bitte geben Sie für die Referenz folgendes an: - Auftraggeber mit Anschrift - Beschreibung des Auftragsgegenstands, Anzahl Bewohner*innen - Ansprechpartner beim Auftraggeber - Telefonnummer, Faxnummer, E-Mail Adresse - Auftragswert - Erbringungszeitraum
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
16.04.2025
Vertragsende
30.06.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Verlängerungsoption Besteht ein Bedarf über den 30.06.2025 hinaus, ist eine Verlängerung durch die Auftraggeberin für folgende Zeiträume zu den gleichen Konditionen möglich: •Verlängerungsoption 1 bis zum 30.09.2025 (16:00 Uhr) •Verlängerungsoption 2 bis zum 31.12.2025 (16:00 Uhr) •Verlängerungs … ganz lesenVerlängerungsoption Besteht ein Bedarf über den 30.06.2025 hinaus, ist eine Verlängerung durch die Auftraggeberin für folgende Zeiträume zu den gleichen Konditionen möglich: •Verlängerungsoption 1 bis zum 30.09.2025 (16:00 Uhr) •Verlängerungsoption 2 bis zum 31.12.2025 (16:00 Uhr) •Verlängerungsoption 3 bis zum 31.03.2026 (16:00 Uhr) •Verlängerungsoption 4 bis zum 30.06.2026 (16:00 Uhr) •Verlängerungsoption 5 bis zum 30.09.2026 (16:00 Uhr) •Verlängerungsoption 6 bis zum 31.12.2026 (16:00 Uhr) Ob die Vertragsverlängerung in Anspruch genommen wird, wird der Auftragnehmerin/dem Auftragnehmer spätestens 14 Tage vor Ablauf der Vertragslaufzeit schriftlich mitgeteilt. Die Auftragnehmerin/der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf Ziehung der Verlängerungsoption.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.muenchen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
1 Monat
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Es gibt Anforderungen an bspw. Personal, welche aber erst nach Mitteilung über die beabsichtigte Zuschlagserteilung nachgewiesen werden müssen. Daher wurde "noch nicht bekannt" bei den Anforderungen ausgewählt. Dies bezieht sich allein darauf, dass eine Einreichung noch nicht mit Angebotsabgabe erforderlich ist. Die Anforderungen ergeben sich aber bereits aus den Vergabeunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerbe … ganz lesenUm eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 851 (Dienstleistungen des Gesundheitswesens) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

69vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (144 Lose mit Angabe)
675.373 €Zuschlagswert im Median
247.460 € – 1,47 Mio. €mittlere Hälfte, 11 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Bayern (183 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 03.03.2025 auf 05.03.2025 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 03.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4da984b6-3bb5-4161-9e54-cd0d9fd25d83.