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Medizinische Versorgung – ANKER-Dependance Lotte-Branz-Straße, 80939 München

Regierung von Oberbayern · München, Bayern

Aktenzeichen 0270.ZV-12-26-21veröffentlicht 06.08.2026erstmals 05.08.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 64 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
1 Jahr01.11.2026 – 31.10.2027, bis zu 8 Verlängerungen
Lose
4Angebot auf bis zu 4, Zuschlag höchstens 4 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80538, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.bayern.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 71 Tage (43 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (109 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 3 Monaten
  3. Fragen bis 10:00 Uhr
    an Regierung von Oberbayern
    vor 2 Monaten
  4. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe.bayern.de
    vor 2 Monaten
  5. Bindefrist endet
    33 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 32 Tagen
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.10.2027
    vor 7 Tagen
  7. Heute

Beschreibung

Der Freistaat Bayern, vertreten durch die Regierung von Oberbayern – nachfolgend „Auftrag-geber“ bzw. „AG“ genannt – ist zuständig für den Betrieb der ANKER-Einrichtung Lotte-Branz-Straße 2, 80939 München – nachfolgend „Dependance“ genannt. Der AG hält über die der Allgemeinheit zugängliche medizinische Versorgung hinaus die Ressourcen für die basismedizinische Versorgung der Bewohner soweit wie möglich unmit-telbar in der Dependance vor. Die Vergabe der medizinischen Versorgung in der Dependance umfasst vier Lose: Los 1 beinhaltet die allgemeinmedizinische Versorgung der Bewohner gem. §§ 4, 6 AsylbLG. Los 2 beinhaltet die gynäkologische Versorgung der Bewohnerinnen gem. §§ 4, 6 AsylbLG. Los 3 beinhaltet die pädiatrische Versorgung der Bewohnerinnen gem. §§ 4, 6 AlsylbLG. Los 4 beinhaltet die psychiatrische Versorgung der Bewohner gem. §§ 4, 6 AsylbLG.

Lose4 Lose · Angebot auf bis zu 4 · Zuschlag höchstens 4 je Bieter

Alle 4 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
allgemeinmedizinische Versorgung

Allgemeinmedizinische Versorgung in der Anker-Dependance ANKER-Dependance Lotte-Branz-Straße, 80939 München untergebrachten Bewohner.

1 Jahr–
2
gynäkologische Versorgung

Gynäkologische Versorgung der in der Anker-Dependance ANKER-Dependance Lotte-Branz-Straße, 80939 München untergebrachten Bewohner.

1 Jahr–
3
pädiatrische Versorgung

Pädiatrische Versorgung in der Anker-Dependance ANKER-Dependance Lotte-Branz-Straße, 80939 München untergebrachten Bewohner.

1 Jahr–
4
psychiatrische Versorgung

Psychiatrische Versorgung in der Anker-Dependance ANKER-Dependance Lotte-Branz-Straße, 80939 München untergebrachten Bewohner.

1 Jahr–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung5 von 5 angegeben

Spezifischer Jahresumsatz
auf der Vergabeplattform (evergabe.bayern.de)
Abgabe des Dokuments "02.06_Eigenerklärung Mindestjahresumsätze [Variante]": Angabe der Jahresumsätze für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2025, 2024 und 2023). Soweit der Jahresumsatz für das Jahr 2025 noch nicht festgestellt ist, kann der geschätzte Jahresumsatz angegeben werden. … ganz lesenAbgabe des Dokuments "02.06_Eigenerklärung Mindestjahresumsätze [Variante]": Angabe der Jahresumsätze für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2025, 2024 und 2023). Soweit der Jahresumsatz für das Jahr 2025 noch nicht festgestellt ist, kann der geschätzte Jahresumsatz angegeben werden. Mindestanforderung: Jahresumsatz i. H. v. - mindestens 120.000 € pro Jahr in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2025, 2024 und 2023). Das Dokument "02.06_Eigenerklärung Mindestjahresumsätze" ist mit dem Angebot vorzulegen von/für: 1. Dem Bieter / (ggf.) - jeweils einzeln - nur für die Mitglieder der Bietergemeinschaft, die einen Beitrag zu der Erfüllung des Eignungskriteriums "Mindestjahresumsatz" leisten *. Für den Fall, dass ein Bieter für mehrere Losegleichzeitig das wirtschaftlichste Angebot abgibt, müssen die Eignungsvoraussetzungen (Mindestumsätze) in Höhe der Summe kumuliert nachgewiesen werden. // Für den Fall, dass der Bieter mangels eines Mindestumsatzes gem. der o.g. Summe nicht für alle Lose, für welche er das wirtschaftlichste Angebot abgegeben hat, seine Eignung nachweisen kann, erteilt der Auftraggeber die Zuschläge nur auf das Los, für deren Summen der nachgewiesene Mindestumsatz des Bieters ausreicht. Der Zuschlag erfolgt nach der aufsteigenden Reihenfolge der Losnummern. * Bei Bietergemeinschaften werden die Jahresumsätze aller Mitglieder der Bietergemeinschaft addiert. Die Mindestanforderung bezieht sich auf die Summe der Jahresumsätze aller Mitglieder der Bietergemeinschaft.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
auf der Vergabeplattform (evergabe.bayern.de)
Zum Nachweis der Eignung ist das Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung in folgender Höhe erforderlich, bzw. zu versichern, dass eine solche spätestens zum Leistungsbeginn gültig abgeschlossen wird: Die Versicherungssummen betragen mindestens je Versicherungsfall 5.000.000,00 € pro Jahr fü … ganz lesenZum Nachweis der Eignung ist das Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung in folgender Höhe erforderlich, bzw. zu versichern, dass eine solche spätestens zum Leistungsbeginn gültig abgeschlossen wird: Die Versicherungssummen betragen mindestens je Versicherungsfall 5.000.000,00 € pro Jahr für Personenschäden (2-fach maximiert), 2.500.000,00 € pro Jahr für Sachschäden (2-fach maximiert), 2.500.000,00 € pro Jahr für Vermögensschäden inkl. Verletzung von Datenschutzrechten (2-fach maximiert). Im Rahmen der Versicherung für sonstige Schäden gelten folgende Versicherungssummen: 250.000,00 € für das Abhandenkommen von Schlüsseln, Codekarten/ Transpondern (2-fach maximiert), 250.000,00 € pro Jahr für Obhutsschäden und Bearbeitungs- / Tätigkeitsschäden (2-fach maximiert), 2.500.000,00 € pro Jahr für Umwelthaftpflichtschäden. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres beträgt mindestens jeweils das Zweifache der vorstehend je Versicherungsfall vereinbarten Versicherungssumme, bei Umwelthaftpflichtschäden das Einfache. Die Versicherung ist während der gesamten Vertragszeit bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens zu unterhalten. Mit dem Angebot sind mittels Formblatt 02.07_Eigenerklärung Berufs- Betriebshaftpflichtversicherung die Angaben zur Versicherung einzureichen. 1. Dem Bieter / (ggf.) - jeweils einzeln - nur für die Mitglieder der Bietergemeinschaft, die einen Beitrag zu der Erfüllung des Eignungskriteriums "Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung" leisten.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
auf der Vergabeplattform (evergabe.bayern.de)
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit reichen Sie bitte das Dokument "02.04_Angaben zu Referenzen" mit mindestens zwei Referenzen (Mindestanforderungen an die Referenzen: Siehe unten!) in Bezug zur gegenständlichen Leistung ein. Pro Referenz ist im Dokument "02.04_Angaben … ganz lesenZum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit reichen Sie bitte das Dokument "02.04_Angaben zu Referenzen" mit mindestens zwei Referenzen (Mindestanforderungen an die Referenzen: Siehe unten!) in Bezug zur gegenständlichen Leistung ein. Pro Referenz ist im Dokument "02.04_Angaben zu Referenzen" anzugeben: 2. Auftragnehmer des Referenzauftrags: Firma (Name) und Rechtsform (z. B. GmbH). 3. Bezeichnung der Leistung („Titel“). 4. Zeitraum der Leistungserbringung. 5. Auftragswert in Euro (netto) und geleistete fachärztliche Stunden pro Geschäftsjahr. 6. Angabe des Namens (Firma und Rechtsform) und der Anschrift der zuständigen Kontaktstelle bei dem Auftraggeber des Referenzauftrags, inklusive der Kontaktdaten (Telefonnummer und E-Mail-Adresse). 7. Beschreibung der ausgeführten Leistung(en) nach Art und Umfang. Die Beschreibung muss der Zentralen Vergabestelle insbesondere auch die Prüfung ermöglichen, ob Ihre Referenzen die u. g. Mindestanforderungen an die Referenzen erfüllen! Mindestanforderungen (jeweils) an die zwei Referenzen: 1. Die zwei Referenzaufträge dürfen (jeweils) nicht älter als vier Jahre sein (Maßgeblich ist das Datum der letzten Leistungserbringung, gerechnet bis zum Ende der Angebotsfrist). 2. Vertragslaufzeit der Referenzaufträge mindestens einem Jahr zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe. 3. Referenzaufträge müssen fachärztliche Leistungen zum Gegenstand haben (hier: Allgemeinmedizin) mit einem Mindestjahresumsatz (12 Monate) von mindestens 60.000,00 € im Tätigkeitsbereich des Auftrages. Zum Nachweis der Referenz ist das Formblatt 02.04_Angaben zu Referenzen mit dem Angebot vorzulegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.11.2026
Vertragsende
31.10.2027
Verlängerung
bis zu 8-mal
Optionen
Der Vertrag verlängert sich jeweils um sechs Monate, wenn er nicht mit einer Frist von drei Monaten vor Ablauf der jeweiligen Laufzeit in Textform gekündigt wird. Der Vertrag endet, ohne dass es einer Kündigung bedarf, zum 31.10.2031.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.bayern.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
33 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstr. 39, 80539 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Sieht sich ein am Auftrag interessiertesUnternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist derVerstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Zentralen Vergabestelle zu rügen(§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen ( … ganz lesenSieht sich ein am Auftrag interessiertesUnternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist derVerstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Zentralen Vergabestelle zu rügen(§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, dieaufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zuder in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber derZentralen Vergabestelle gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die ZentraleVergabestelle dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht dieMöglichkeit, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag aufNachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Bieter, derenAngebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß §134 Abs. 1 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieserInformation durch die Zentrale Vergabestelle geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder aufelektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung derInformation durch die Zentrale Vergabestelle. Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern, 80534 München zurichten. Hinweis: Die Zentrale Vergabestelle ist im Falle eines Nachprüfungsantrages verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Teilnahmeanträge/Angebote enthalten, an die Vergabekammerweiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Maximilianstr. 39, 80538 München
Kontakt
zentrale.vergabestelle@reg-ob.bayern.de
Auskünfte
Regierung von Oberbayernzentrale.vergabestelle@reg-ob.bayern.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 851 (Dienstleistungen des Gesundheitswesens) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

69vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (144 Lose mit Angabe)
675.373 €Zuschlagswert im Median
247.460 € – 1,47 Mio. €mittlere Hälfte, 11 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist 04.09.2026
  3. BekanntmachungFrist 04.09.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 01f693b2-98ba-4340-a184-1d827a87e1bc.