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vergebenEU-weitLieferleistungen

Medientechnik Dauerausstellung Landesmuseum Koblenz

Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Stabsstelle Organisation/Vergabe, Vergabestelle · Koblenz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 2025-22veröffentlicht 18.09.2025LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 383 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Koblenz.

Alle Ausschreibungen: Lieferleistungen in Rheinland-Pfalz (344 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
317 Tsd. €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Koblenz56077, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichlandesverwaltung.vergabe.rlp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 63 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 14 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Stabsstelle Organisation/Vergabe, Vergabestelle
    vor 13 Monaten
  3. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über landesverwaltung.vergabe.rlp.de
    vor 13 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    Elektronisch protokollierte Angebotsöffnung im Projektraum des Vergabmarktplatzes Rheinland-Pfalz.
    vor 13 Monaten
  5. Bindefrist endet
    20 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 12 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Lieferung und Montage und Inbetriebnahme von Medienhardware (Projektionen, Stationen, Mehrkanalinstallationen, Touchscreens, Netzwerke) für Museen und Dauerausstellungen inklusive Planung, Herstellung und Montage von Metallgehäusen für Medientechnik sowie Schnittstellenfunktin zwischen Ausstellungsbau und Medientechnik

Beschreibung des Loses

Leistungsumfang: Umsetzungsplanung, Lieferung, Montage, Programmierung und Inbetriebnahme von Medientechnik (Bildschirmstationen, Mehrkanalinstallationen, Projektionen) für eine Dauerausstellung in einem historischen Gebäude in Zusammenarbeit mit Gewerken des Raumbildenden Ausbaus. Eingeschlossen ist auch die Detailplanung, Produktion und Montage von Metallgehäusen für die Medientechnik.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Rangfolge 1Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebots ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen.
Beschreibung
Es kommt nur ein Kriterium zum Tragen (Preis), das jeweils zu 100 % gewichtet wird.

Eignung7 von 7 angegeben

Referenzen zu bestimmten Arbeiten
1. Erklärung, dass der Bieter als Unternehmen in den letzten sechs Jahren mindestens zwei Leistungen ausgeführt hat, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Mindestanforderungen an die Vergleichbarkeit einer Referenzleistung, die je Referenzfall kumulativ erfüllt sein müssen: a) Auftr … ganz lesen1. Erklärung, dass der Bieter als Unternehmen in den letzten sechs Jahren mindestens zwei Leistungen ausgeführt hat, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Mindestanforderungen an die Vergleichbarkeit einer Referenzleistung, die je Referenzfall kumulativ erfüllt sein müssen: a) Auftraggeber: Museum, Kultureinrichtung b) Art der Leistung: 1.) Lieferung und Montage und Inbetriebnahme von Medienhardware (Projektionen, Stationen, Mehrkanalinstallationen, Touchscreens, Netzwerke) für Museen und Dauerausstellungen. 2.) Planung, Herstellung und Montage von Metallgehäusen für Medientechnik. 3.) Schnittstellenfunktion zwischen Ausstellungsbau und Medientechnik c) Umfang der Leistung: Mind. 150.000 EUR netto / 178.500 EUR brutto. 2. H I N W E I S E 2.1. N a c h u n t e r n e h m e r Bieter, die sich in diesem Zusammenhang von Nachunternehmern bedienen (Formblatt 233), legen nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen der Nachunternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der Nachunternehmen (Formblatt 236) vor. 2.2. B i e t e r g e m e i n s c h a f t e n Bietergemeinschaften reichen zusammen mit dem Angebot ein: a) eine Bietergemeinschaftserklärung (Formblatt 234) und b) die vg. Eigenerklärungen des jeweiligen Mitglieds der Bietergemeinschaft. 2.3. E i g n u n g s l e i h e Bieter, die in diesem Zusammenhang von der Eignungsleihe durch andere Unternehmen Gebrauch machen (Formblatt 235), legen nach Öffnung der Angebote die v.g. Eigenerklärungen der anderen Unternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen (Formblatt 236) vor. 3. V O R L A G E Die Abgabe der o.a. Eigenerklärung erfolgt über das Formblatt 124_LD, die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder über eine Präqualifikationsdatenbank. 4. N A C H W E I S E 4.1 Die Auftraggeberin behält sich vor, sich nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise bestätigen zu lassen, die (sofern zutreffend) innerhalb einer von der Vergabestelle festgelegten angemessen Frist vorzulegen sind: - Entsprechenden Nachweise sowie eine Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung vorlegen. 4.2 Der Bieter erteilt der Auftraggeberin mit Angebotsabgabe die Erlaubnis, entsprechende Auskünfte bei den Referenzunternehmen einzuholen. 5. P r ä q u a l i f i k a t i on Eigenerklärungen/Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren eingereicht werden, sind zugelassen. Sollte die Zertifizierung nicht alle geforderten Eigenerklärungen/Eignungsnachweise vollständig abdecken, sind die fehlenden Erklärungen/Nachweise dem Angebot separat beizufügen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Der Bieter hat die nachstehende Eigenerklärung abzugeben: 1. Erklärung, dass dem Bieter die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. 2. H I N W E I S E 2.1. N a c h u n t e r n e h m e r Bieter, die sich in diesem Zusammenhang von Nachunternehmern bedienen … ganz lesenDer Bieter hat die nachstehende Eigenerklärung abzugeben: 1. Erklärung, dass dem Bieter die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. 2. H I N W E I S E 2.1. N a c h u n t e r n e h m e r Bieter, die sich in diesem Zusammenhang von Nachunternehmern bedienen (Formblatt 233), legen nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen der Nachunternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der Nachunternehmen (Formblatt 236) vor. 2.2. B i e t e r g e m e i n s c h a f t e n Bietergemeinschaften reichen zusammen mit dem Angebot ein: a) eine Bietergemeinschaftserklärung (Formblatt 234) und b) die vg. Eigenerklärungen des jeweiligen Mitglieds der Bietergemeinschaft. 2.3. E i g n u n g s l e i h e Bieter, die in diesem Zusammenhang von der Eignungsleihe durch andere Unternehmen Gebrauch machen (Formblatt 235), legen nach Öffnung der Angebote die v.g. Eigenerklärungen der anderen Unternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen (Formblatt 236) vor. 3. V O R L A G E Die Abgabe der o.a. Eigenerklärung erfolgt über das Formblatt 124_LD, die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder über eine Präqualifikationsdatenbank. 4. N A C H W E I S E Die Auftraggeberin behält sich vor, sich nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise bestätigen zu lassen, die (sofern zutreffend) innerhalb einer von der Vergabestelle festgelegten angemessen Frist vorzulegen sind: - Übersicht über die die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal angeben. 5. P r ä q u a l i f i k a t i on Eigenerklärungen/Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren eingereicht werden, sind zugelassen. Sollte die Zertifizierung nicht alle geforderten Eigenerklärungen/Eignungsnachweise vollständig abdecken, sind die fehlenden Erklärungen/Nachweise dem Angebot separat beizufügen.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Der Bieter hat die nachstehende Eigenerklärung abzugeben: 1. Erklärung über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister gemäß den Bestimmungen des Herkunftslandes/Niederlassungsstaats (soweit erforderlich). 2. H I N W E I S E 2.1. N a c h u n t e r n e h m e r Bieter, die sich in diesem Zus … ganz lesenDer Bieter hat die nachstehende Eigenerklärung abzugeben: 1. Erklärung über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister gemäß den Bestimmungen des Herkunftslandes/Niederlassungsstaats (soweit erforderlich). 2. H I N W E I S E 2.1. N a c h u n t e r n e h m e r Bieter, die sich in diesem Zusammenhang von Nachunternehmern bedienen (Formblatt 233), legen nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen der Nachunternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der Nachunternehmen (Formblatt 236) vor. 2.2. B i e t e r g e m e i n s c h a f t e n Bietergemeinschaften reichen zusammen mit dem Angebot ein: a) eine Bietergemeinschaftserklärung (Formblatt 234) und b) die vg. Eigenerklärungen des jeweiligen Mitglieds der Bietergemeinschaft. 2.3. E i g n u n g s l e i h e Bieter, die in diesem Zusammenhang von der Eignungsleihe durch andere Unternehmen Gebrauch machen (Formblatt 235), legen nach Öffnung der Angebote die v.g. Eigenerklärungen der anderen Unternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen (Formblatt 236) vor. 3. V O R L A G E Die Abgabe der o.a. Eigenerklärung erfolgt über das Formblatt 124_LD, die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder über eine Präqualifikationsdatenbank. 4. N A C H W E I S E 4.1 Die Auftraggeberin behält sich vor, sich nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise bestätigen zu lassen, die (sofern zutreffend) innerhalb einer von der Vergabestelle festgelegten angemessen Frist vorzulegen sind: ? Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug oder Eintragung in Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer oder vergleichbar 4.2 Ausländische Bieter legen gleichwertige Nachweise/eidesstaatliche Versicherungen und/oder förmliche Erklärungen vor. 5. P r ä q u a l i f i k a t i on Eigenerklärungen/Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren eingereicht werden, sind zugelassen. Sollte die Zertifizierung nicht alle geforderten Eigenerklärungen/Eignungsnachweise vollständig abdecken, sind die fehlenden Erklärungen/Nachweise dem Angebot separat beizufügen.
Allgemeiner Jahresumsatz
Der Bieter hat die nachstehende Eigenerklärung abzugeben: 1. Erklärung zum Umsatz des Bieters in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen a … ganz lesenDer Bieter hat die nachstehende Eigenerklärung abzugeben: 1. Erklärung zum Umsatz des Bieters in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. 2. H I N W E I S E 2.1. N a c h u n t e r n e h m e r Bieter, die sich in diesem Zusammenhang von Nachunternehmern bedienen (Formblatt 233), legen nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen der Nachunternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der Nachunternehmen (Formblatt 236) vor. 2.2. B i e t e r g e m e i n s c h a f t e n Bietergemeinschaften reichen zusammen mit dem Angebot ein: a) eine Bietergemeinschaftserklärung (Formblatt 234) und b) die vg. Eigenerklärungen des jeweiligen Mitglieds der Bietergemeinschaft. 2.3. E i g n u n g s l e i h e Bieter, die in diesem Zusammenhang von der Eignungsleihe durch andere Unternehmen Gebrauch machen (Formblatt 235), legen nach Öffnung der Angebote die v.g. Eigenerklärungen der anderen Unternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen (Formblatt 236) vor. 3. V O R L A G E Die Abgabe der o.a. Eigenerklärung erfolgt über das Formblatt 124_LD, die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder über eine Präqualifikationsdatenbank. 4. N A C H W E I S E 4.1 Die Auftraggeberin behält sich vor, sich nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise bestätigen zu lassen, die (sofern zutreffend) innerhalb einer von der Vergabestelle festgelegten angemessen Frist vorzulegen sind: ? Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen 4.2 Ausländische Bieter legen gleichwertige Nachweise/eidesstaatliche Versicherungen und/oder förmliche Erklärungen vor. 5. P r ä q u a l i f i k a t i on Eigenerklärungen/Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren eingereicht werden, sind zugelassen. Sollte die Zertifizierung nicht alle geforderten Eigenerklärungen/Eignungsnachweise vollständig abdecken, sind die fehlenden Erklärungen/Nachweise dem Angebot separat beizufügen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der Bieter hat die nachstehende Eigenerklärungen abzugeben: 1. Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich sein Unternehmen nicht in Liquidati … ganz lesenDer Bieter hat die nachstehende Eigenerklärungen abzugeben: 1. Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich sein Unternehmen nicht in Liquidation befindet. 2. H I N W E I S E 2.1. N a c h u n t e r n e h m e r Bieter, die sich in diesem Zusammenhang von Nachunternehmern bedienen (Formblatt 233), legen nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen der Nachunternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der Nachunternehmen (Formblatt 236) vor. 2.2. B i e t e r g e m e i n s c h a f t e n Bietergemeinschaften reichen zusammen mit dem Angebot ein: a) eine Bietergemeinschaftserklärung (Formblatt 234) und b) die vg. Eigenerklärungen des jeweiligen Mitglieds der Bietergemeinschaft. 2.3. E i g n u n g s l e i h e Bieter, die in diesem Zusammenhang von der Eignungsleihe durch andere Unternehmen Gebrauch machen (Formblatt 235), legen nach Öffnung der Angebote die v.g. Eigenerklärungen der anderen Unternehmen innerhalb einer von der Auftraggeberin festgelegten angemessenen Frist zusammen mit einer Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen (Formblatt 236) vor. 3. V O R L A G E Die Abgabe der o.a. Eigenerklärung erfolgt über das Formblatt 124_LD, die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder über eine Präqualifikationsdatenbank. 4. N A C H W E I S E 4.1 Die Auftraggeberin behält sich vor, sich nach Öffnung der Angebote die vg. Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise bestätigen zu lassen, die (sofern zutreffend) innerhalb einer von der Vergabestelle festgelegten angemessen Frist vorzulegen sind: - Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (sofern vorliegend) 4.2 Ausländische Bieter legen gleichwertige Nachweise/eidesstaatliche Versicherungen und/oder förmliche Erklärungen vor. 5. P r ä q u a l i f i k a t i on Eigenerklärungen/Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren eingereicht werden, sind zugelassen. Sollte die Zertifizierung nicht alle geforderten Eigenerklärungen/Eignungsnachweise vollständig abdecken, sind die fehlenden Erklärungen/Nachweise dem Angebot separat beizufügen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
20 Tage
Angebotsöffnung
20.10.2025, 11:00 Uhr. Elektronisch protokollierte Angebotsöffnung im Projektraum des Vergabmarktplatzes Rheinland-Pfalz.. Die protokollierte Öffnung der elektronischen Angebote erfolgt gem. § 55 VgV durch zwei Mitarbeiter*innen der Vergabestelle im 4-Augen-Prinzip unter Ausschluss der Öffentlichkei bzw. ohne Anwesenheit von Bietern.
Sicherheiten
verlangt: Abschlagszahlungs- und Vorauszahlungsbürgschaften bei Voraus- und/oder Abschlagszahlung. Nähere Informationen siehe Formblatt 634.

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: 1. T a r i f t r e u e e r k l ä r u n g _ b z w. _ M i n d e s t e n t g e l t e r k l ä r u n g 1.1 Bieter und Mitglieder von Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot entweder eine a) "Tariftreuerklärung (Formular 231TE)" oder eine b) "Mindestentgelterklärung (Formular 231ME)" aufgrund … ganz lesenLeistung: 1. T a r i f t r e u e e r k l ä r u n g _ b z w. _ M i n d e s t e n t g e l t e r k l ä r u n g 1.1 Bieter und Mitglieder von Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot entweder eine a) "Tariftreuerklärung (Formular 231TE)" oder eine b) "Mindestentgelterklärung (Formular 231ME)" aufgrund des Landestariftreuegesetz Rheinland-Pfalz vorzulegen. 1.2 Im Falle von Unterauftragnehmern und anderen Unternehmen (Eignungsleihe) legt der Bieter auf Verlangen der Auftraggeberin nach Öffnung der Angebote die vg. Erklärungen vor. 1.3 Fehlt die und wird sie nach Aufforderung nicht vorgelegt, wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen (§ 3 Abs. 1 S. 3 und § 4 Abs. 6 S. 1 LTTG). 2. V e r t r a g s b e d i n g u n g e n Mit Abgabe des Angebotes erkennt der Bieter die den Vergabeunterlagen beigefügten Vertragsbedingungen an. Die VOL/B wird Vertragsbestandteil. 3. Ge f o r d e r t e S i c h e r h e i t e n Abschlagszahlungs- und Vorauszahlungsbürgschaften bei Voraus- und/oder Abschlagszahlung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstr. 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
1. Von Bieter erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB elektronisch in Textform über die Vergabeplattform zu rügen. Erklärt die vergebende Selle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, … ganz lesen1. Von Bieter erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB elektronisch in Textform über die Vergabeplattform zu rügen. Erklärt die vergebende Selle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der Vergabekammer Rheinland-Pfalz (Kontakt s.o.) einen Nachprüfungsantrag zu stellen. 2. Die Vergabestelle wird gemäß § 134 GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 134 Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information auf elektronischem Weg oder per Fax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 134 Abs. 2 S. 1 und S. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber, auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an (§ 134 Abs. 2 S. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPDYYXYAVZ

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 310 (Elektrische Maschinen, Geräte, Ausstattung und Verbrauchsartikel; Beleuchtung) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

25vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (115 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 0 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Lieferleistungen in Rheinland-Pfalz (344 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 20.10.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0420304f-46d7-497d-96a9-0e70d85035e0.