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MBS Heerstr. 7

Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2024-0001-266-4veröffentlicht 16.05.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 870 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Köln.

Alle Ausschreibungen: Planung in Nordrhein-Westfalen (346 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
3 Monate21.06.2024 – 27.09.2024
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50679, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabeplattform.stadt-koeln.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 116 Tage (140 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (398 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 30 Monaten
  2. Angebotsfrist 14:00 Uhr
    über vergabeplattform.stadt-koeln.de
    vor 29 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 27.09.2024
    vor 28 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

MBS Heerstr. 7 Machbarkeitsstudie MPS-Köln - 2. Maßnahmenpaket Schulbau - Heerstr. 7

Beschreibung des Loses

Das Grundstück des Schulzentrums Heerstraße 7 umfasst circa 4,6 ha (Flurstück 1100) und grenzt an der nordöstlichen Siedlungskante von Porz-Zündorf an eine 1- bis 2-geschossige Bebauung, überwiegend mit Einfamilienhäusern. Im Westen, Norden und Osten ist das Grundstück von landwirtschaftlichen Flächen umfasst. Auf dem Schulgelände befindet sich ein Hauptgebäude (circa 12.500 m² Nutz- und Verkehrsfläche) und eine 5-Fach-Turnhalle (circa 3.100 m² Nutz- und Verkehrsfläche). Beide Bauten stammen aus den 70er-Jahren und wurden 2001 durch einen freistehenden Gebäudeteil (sogenannter Katamaran mit circa 4.200 m² Nutz- und Verkehrsfläche) erweitert. Im Hauptgebäude befinden sich eine Haupt- und Realschule und Fachräume, welche von allen drei ansässigen Schulen genutzt werden, der Katamaran beherbergt das Gymnasium. Die technische Versorgung des Katamarans läuft vollständig über das Hauptgebäude. Der Katamaran verfügt über keine Fachräume und unzureichend Flächen für die Verwaltung. Des Weiteren befinden sich mehrere Container-Bauten (Klassenräume und Mensa mit Küche) auf dem Schulgelände. Angrenzend an das Schulgelände liegt eine Sportanlage, die in der weiteren Betrachtung nur hinsichtlich der künftigen Erschließung zu berücksichtigen ist. Aktuelle befinden sich am gesamten Schulzentrum circa 1773 Schüler in den folgenden Schulformen: • Realschule 3-zügig • Hauptschule 2-zügig • Gymnasium 4/6-zügig

Auf dem Grundstück des Schulgeländes des Schulzentrum Heerstraße 7, plant die Stadt Köln im Rahmen des Schulbaumaßnahmenpakets II (MPS 2), die Errichtung einer Gesamtschule und eines Gymnasiums. Diese sollen unter Beachtung der Schulbaurichtlinien der Stadt Köln, modernsten pädagogischen Raumkonzepten entsprechen. Die beiden Schulen erhalten jeweils einen getrennten Eingangsbereich und getrennte Schulhöfe, um jeweils eine eigene Identität zu entwickeln. Es sollen eigenständige Schulen sein, aber gemeinsame Bereiche (Mensa + Aula) sind möglich. Während der Bearbeitungszeit von 14 Wochen sollen in der Machbarkeitsstudie drei verschiedene Varianten erarbeitet werden, wie die unten aufgezählten Maßnahmen auf dem Grundstück der Heerstraße 7 umgesetzt werden können. Nach aktuellem Kostenrahmen wird von Baukosten der KG300/400 in Höhe von circa 120.000.000€ netto ausgegangen. Das Projekt umfasst folgende Maßnahmen: • Abbruch Hauptgebäude und Turnhalle • Neubau Gesamtschule 5/4-zügig • Neubau Gymnasium 6/8-zügig (hierfür soll der Gebäudeteil Katamaran erweitert werden) • Neubau Turnhallen (insgesamt 9 Felder), auch für Vereinssportzwecke mit autarker Erschließung

Dabei kann die Reihenfolge der umzusetzenden Maßnahmen sowie die zukünftigen Standorte auf dem Grundstück in den Untersuchungen frei gewählt werden. Während der gesamten Baumaßnahme ist der gesamte Schulbetrieb, inklusive Sport- und Mensabetrieb, aufrecht zu erhalten. Daher wird die Schaffung von Interimslösungen auf dem eigenen Grundstück notwendig. Der Bestand aller drei Schulen muss nachgewiesen werden. Als weitere Flächen für die Auslagerungen können folgende Flurstücke mitbetrachtet werden: Flurstücke 420 & 809, sowie für die Errichtung einer Interim-Turnhalle mit insgesamt 6-Feldern das Flurstück 4991-002-842. Im Rahmen der Planung soll eine Machbarkeitsstudie zur Abklärung der planerischen Rahmenbedingungen erstellt werden. Auf Basis der Grundlagenermittlung und den (vorläufigen) Nutzeranforderungen soll eine städtebaulich und funktional abgestimmte Machbarkeitsstudie in 3 Varianten auf dem jetzigen Schulzentrum an der Heerstraße 7 untersucht werden. Die Varianten sollen als Maximal-Varianten des umzusetzenden Raumprogramms entwickelt werden. Ziel der Planung ist es, eventuell notwendig werdende Abstriche im Raumprogramm aufgrund der beengten örtlichen Verhältnisse entsprechend in Varianten aufzuzeigen. Das Erstellen der Bauvoranfrage fällt nicht in die Bearbeitungszeit der Machbarkeitsstudie, sondern erfolgt im Anschluss nach Entscheidung des Amtes für Schulentwicklung für eine der Erstellten Varianten. Zwischenergebnisse werden in Sonderkoordinierungsrunden besprochen. Grundsätzlich soll an dem Standort die Maximal-Variante geplant werden.

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Eigenerklärung, die mit dem Angebots- beziehungsweise Teilnahmeantragsvordruck abgegeben wird, über: (1) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung; (2) Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für di … ganz lesenEigenerklärung, die mit dem Angebots- beziehungsweise Teilnahmeantragsvordruck abgegeben wird, über: (1) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung; (2) Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Leistung (3) Nichtvorliegen einer Freiheitsstrafe in den letzten drei Jahren von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder Geldbuße von mehr als 2.500 € gemäß § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Absatz 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz (4) Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung (5) keine Eröffnung eines Insolvenzverfahrens oder eines vergleichbaren gesetzlich geregelten Verfahrens, keine Eröffnung beantragt und kein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt (6) das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation (7) es liegen keine weiteren Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vor
Kriterium
a) Eigenerklärung über eine Berufshaftpflichtversicherung, für Vermögensschäden mit einer Deckungssumme von min. 1,5 Millionen Euro für Personenschaden beziehungsweise 1,0 Millionen für sonstige Schaden unter Angabe des Versicherungsunternehmens b) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerber … ganz lesena) Eigenerklärung über eine Berufshaftpflichtversicherung, für Vermögensschäden mit einer Deckungssumme von min. 1,5 Millionen Euro für Personenschaden beziehungsweise 1,0 Millionen für sonstige Schaden unter Angabe des Versicherungsunternehmens b) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2020 bis 2022) für jedes einzelne dieser Geschäftsjahre. Der Mindestumsatz liegt bei 500.000 Euro pro Jahr.
Kriterium
a) Eigenerklärung des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) über Angestellte, dass in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils durchschnittlich mindestens 3 fest angestellte Architekten/Bauingenieure beschäftigt waren. b) Eigenerklärung zu mindestens 2 Referenzen zu einer Machbarkeitsst … ganz lesena) Eigenerklärung des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) über Angestellte, dass in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils durchschnittlich mindestens 3 fest angestellte Architekten/Bauingenieure beschäftigt waren. b) Eigenerklärung zu mindestens 2 Referenzen zu einer Machbarkeitsstudie (LPH 1 und 2 HOAI) zu Neubau/Umbau/Sanierung/Erweiterung eines Schulgebäudes (oder Vergleichbar): Die voraussichtlichen Baukosten (KG 300/400) müssen jeweils mindestens 25 Millionen Euro (netto) betragen haben. Die Referenzprojekte müssen zudem im Zeitraum 2018 - 2023 abgeschlossen worden sein. Die jeweilige Referenz muss diesbezüglich prüffähige Angaben enthalten (Projektbezeichnung, Auftraggeber, Leistungszeitraum, Leistungsumfang, Baukosten).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
21.06.2024
Vertragsende
27.09.2024
Verlängerung
Aufstellung und Einreichung der Bauvoranfrage auf Grundlage einer durch den Auftraggeber gewählten Variante der Machbarkeitsstudie zur Klärung der planungsrechtlichen Genehmigungsfähigkeit -Aufstellen von Raumlisten auf Grundlage zur Verfügung gestellter Bestandspläne (Grundlage Interimplanung) -Plausibilisieren der unter 4.2 erstellten Raumlisten mittels Ortsbesichtigung
Optionen
Aufstellung und Einreichung der Bauvoranfrage auf Grundlage einer durch den Auftraggeber gewählten Variante der Machbarkeitsstudie zur Klärung der planungsrechtlichen Genehmigungsfähigkeit -Aufstellen von Raumlisten auf Grundlage zur Verfügung gestellter Bestandspläne (Grundlage Interimplanung) -Plausibilisieren der unter 4.2 erstellten Raumlisten mittels Ortsbesichtigung
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2 - 10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens … ganz lesenSiehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind - innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen Siehe § 135 Absatz 2 GWB - 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance# Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Hinweis
Hinweis zu den Ausschlussgründen (BT-67): Es gelten sämtliche gesetzliche Ausschlussgründe. Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich. Im Bereich "Information über die öffentliche Öffnung, Datum der Angebotsöffnung (BT-132)" muss aufgrund einer Vorgabe der Europäischen Union ein Datum eingetragen werden. Er dient ausschließlich als Information über den Angebotsöffnungstermin.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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1.572vergebene Aufträge
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226.929 €Zuschlagswert im Median
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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.06.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2e6413a3-9f40-4f17-997e-5651d6c549cb.