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Marburg WB "Stadtbalkon und Wegenetz" | Bewerbungsphase

Magistrat der Universitätsstadt Marburg · Marburg, Hessen

Aktenzeichen A371-Iveröffentlicht 07.02.2024DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 971 Tagen abgelaufen

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Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 109 Tage (16 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (13 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 33 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 32 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Nicht offener Freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb (RPW 2013) mit vorangeschaltetem Teilnahmewettbewerb für Landschaftsarchitektur / Freiraumgestaltung

Beschreibung des Loses

Gegenstand des nichtoffenen freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb ist die klimagerechte Neugestaltung des Lutherischen Kirchhofs, dem "Stadtbalkon" der historischen Marburger Oberstadt, zu einem zentralen Quartiersplatz mit Schwerpunkt auf einer einheitlichen und klimaangepassten Gestaltung sowie die Neuplanung des internen Wegenetzes Kugelgasse, Rübenstein und Jakobsgasse. Mit seinen Lindenbäumen, den umgebenden historischen Gebäuden und im Verbund mit der phantastischen Aussicht ist der Lutherische Kirchhof zentraler Treffort und "Stadtbalkon" der Bewohner*innen und Besucher*innen der historischen Marburger Oberstadt. Inmitten der engen Altstadtbebauung ist er zentraler Freiraum und grüne Oase, Mittagspausentreff und Ort zum Durchatmen, aber auch wichtiger Veranstaltungsort und eng eingebunden in das Gemeindeleben der zentralen Marburger Stadtpfarrkirche St. Marien. Diese Form vielfältiger urbaner Mischung soll auch in Zukunft weiter Bestand haben, die Nutzbarkeit und Klimagerechtigkeit des "Stadtbalkons" aber wesentlich verbessert werden. Der Stadtbalkon ist gekennzeichnet durch einen hohen Versiegelungsgrad, eine nicht ausreichende Stadtmöblierung und fehlende Barrierefreiheit. Trotz einer weitgehenden Reduzierung des Parkplatzangebotes, ist der Kirchhof weiterhin als Parkplatz gestaltet. Damit besteht ein großes Potenzial zur wesentlichen Verbesserung der Aufenthaltsqualität, zur Begrünung und teilweisen Entsieglung und zur Verbesserung des Stadtklimas. Südlich des Lutherischen Kirchhofs erstreckt sich entlang des ruhig gelegenen Rübensteins eine kleinteilige Fachwerkbebauung, die durch ein verzweigtes und intimes (Fuß-) Wegenetz, bestehend aus den Straßen Rübenstein, Wendelgasse, Jakobsgasse bis Schneidersberg, erschlossen wird. Das interne Wegenetz ist für die Vernetzung zwischen der Barfüßerstraße und dem Lutherischen Kirchhof und letztlich mit dem Schloss von besonderer Bedeutung. Insgesamt befindet sich das Wegenetz mit den genannten Gassen in einem unsanierten Zustand. Diese Erschließungswege waren von den Sanierungsmaßnahmen der 1980er Jahre ausgenommenen; dementsprechend sind die Oberflächen an vielen Stellen porös, aufgebrochen und (noch) vorhandene Stufen ausgetreten. Eine einheitliche Gestaltung ist nicht erkennbar. Die Gassen weisen gleichzeitig einen erkennbaren Charme auf, den es auszubauen und zu qualifizieren gilt. Die topographischen Gegebenheiten sorgen bei Starkregen zur ungebremsten Ableitung der Niederschläge in Richtung Barfüßerstraße und den südlich angrenzenden Bereichen, was zu Überschwemmungen unterhalb der Oberstadt führt. Die gesamte Oberstadt ist im Sinne der Hitzevorsorge ein hoch belasteter Raum, wie das Klimaanpassungskonzept Marburg 2023 ermittelt hat. Die unmittelbare Verbindung zu internen Grünräumen und die beabsichtigte Integration von Retentionsanlagen birgt hohes Potenzial für Maßnahmen zur notwendigen Anpassung des Quartiers an den Klimawandel. Ziel des Wettbewerbs ist es, das knapp 0,5 ha große Platz- und Gassengeflecht um den Lutherischen Kirchhof zu einem nach einheitlichen Prinzipien gestalteten, attraktiven Frei-, Grün-, Bewegungs- und Aufenthaltsort wesentlich aufzuwerten und dabei besonders die Aspekte einer klimagerechten Freiraumgestaltung einzubinden. Mit der klimagerechten Neugestaltung sollen attraktive, einheitliche, und barrierearme Oberflächen und eine hohe Aufenthalts- und Erlebnisqualität inkl. neuer Funktionen, Aufenthaltsbereichen, Stadtmöbel und Beleuchtungen geschaffen werden. Grundlegendes Prinzip ist hierbei die klimagerechte Umgestaltung, Schaffung neuer Baumstandorte und schattenspendender Elemente und eine sinnvolle Entsiegelung. Besonderer Fokus soll auf den Umgang mit Regenwasser liegen, und Wasser auch als Gestaltungselement eingebracht werden. Letztlich soll das Wettbewerbsgebiet als zusammenhängender Raum wahrgenommen werden können, ohne dass die Eigenheiten und Qualitäten der einzelnen Teilbereiche beeinträchtigt werden. Die klimagerechte Neugestaltung des Lutherischen Kirchhofs und seiner umgebenden Gassen ist ein Pilotprojekt des hessischen "Klimakontingents", mit dem die hessische Landesregierung besonders ambitionierte Projekte der Klimaanpassung in den Kommunen besonders fördert. Die Beauftragung soll mindestens die Leistungsphasen 2 bis 5 Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 Abs. 3 HOAI für die Bauabschnitte des Realisierungsteils umfassen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
Zur Auswahl der Teilnehmenden ist dem Wettbewerb ein Bewerbungsverfahren vorgeschaltet. Es werden Landschaftsarchitekt*innen, gesucht, die Erfahrung in der Planung von zentralen Freiräumen mit der Aufgabe in Marburg vergleichbarer Komplexität haben. Nachzuweisen ist mindestens eine Planung oder Real … ganz lesenZur Auswahl der Teilnehmenden ist dem Wettbewerb ein Bewerbungsverfahren vorgeschaltet. Es werden Landschaftsarchitekt*innen, gesucht, die Erfahrung in der Planung von zentralen Freiräumen mit der Aufgabe in Marburg vergleichbarer Komplexität haben. Nachzuweisen ist mindestens eine Planung oder Realisierung von einem entsprechenden innerstädtischen freiräumlichen Projekt (Mindestgröße 0,3 ha) in den letzten 10 Jahren (Planung und Realisierung und/oder Wettbewerbserfolg (Preis oder Anerkennung). Voraussetzung ist, dass die Projektleitung durch die sich Bewerbenden erfolgt ist. Die Referenzleistung kann von den sich Bewerbenden auch in einem anderen Büro (z. B. als leitende Mitarbeiter*In) erbracht worden sein, wenn darüber eine Bestätigung der Projektleitung durch dieses Büro nachgewiesen wird. Zur Teilnehmendenauswahl werden die Teilnahmeanträge gemäß § 3 (3) RPW 2013 geprüft und ausgewählt. Erfüllen mehrere Bewerber*innen die Anforderungen, werden teilnehmende Büros bzw. Bewerbergemeinschaften ausgelost. Alle Angaben sind im Teilnahmeantrag einzutragen bzw. ihm als Anlage beizufügen. Der Teilnahmeantrag ist für eine Bewerbergemeinschaft nur einmal vorzulegen. Aus Bewerbungen ausgewählte Teilnehmer*innen dürfen sich keine anderen als die in der Bewerbung genannten Personen am Wettbewerb beteiligen (Mitverfasser*in). Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein. Eine Beteiligung auch einzelner Mitglieder von Bewerbergemeinschaften an mehr als einer Bewerbergemeinschaft ist unzulässig und führt zum Ausschluss aller davon betroffenen Arbeitsgemeinschaften. Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der Bekanntmachung erfüllt sein. Folgende BEWERBUNGSUNTERLAGEN sind einzureichen: 1. Ausgefüllter Teilnahmeantrag (digital auszufüllen auf der kostenlosen Plattform https://www.dtvp.de, im Projektraum "A371-I: Marburg Stadtbalkon - Bewerbungsphase" unter dem Reiter Teilnahmeanträge, inkl. Anlagen 2. Nachweis der Führung der Berufsbezeichnung (durch Kopie der Kammerurkunde oder Kopie der letzten Beitragsrechnung oder eine Bescheinigung der jeweiligen Architektenkammer, die nicht älter als 1 Jahr ist) 3. Darstellung von einem Referenzprojekt pro Einzelbewerber*in / Bewerbergemeinschaft (innerstädtische freiräumliche Projekte vergleichbarer Komplexität, mind. 0,3 ha, nicht älter als 10 Jahre, Referenzblatt DIN A3, Realisiertes Projekt und/oder Wettbewerbserfolg) Sofern mehrere Bewerbende die geforderten Kriterien erfüllen als Teilnehmende vorgesehen sind, erfolgt eine Auswahl durch Losziehung. Die Zahl der Bewerbungen zur Teilnahme am Wettbewerb ist unbegrenzt. Der Wettbewerb ist auf eine Teilnehmerzahl von max. 12 Büros begrenzt. In Abstimmung mit der Ausloberin werden vier Büros gesetzt, welche ebenfalls die Voraussetzungen zur Teilnahme erfüllen müssen. Teilnahmeanträge und zugehörige Unterlagen wie auch die Wettbewerbsbeiträge werden nicht zurückgesandt. Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Im Fall einer Absage von Teilnehmenden können aus den Teilnahmebewerber*innen bis zum Teilnehmerkolloquium Nachrücker*innen eingeladen werden. Der Teilnahmeantrag und die Bewerbungsunterlagen sind digital über die kostenlose Vergabeplattform DTVP im Projektraum "A371-I: Marburg Stadtbalkon - Bewerbungsphase" unter dem Reiter "Teilnahmeanträge" auszufüllen und einzureichen. Dafür ist die kostenlose Installation des "cosinex Bietertools" erforderlich, womit die Projektdatei des Teilnahmeantrages heruntergeladen, elektronisch ausgefüllt und abgeschickt werden kann. Die postalische Abgabe von Teilnahmeanträgen in Papierform oder die Zusendung per E-Mail ist nicht zugelassen. Einreichungsfrist ist der 11.03.2024, 23.59 Uhr. Für den fristgerechten Eingang der Bewerbung ist der Bewerbende verantwortlich. Später eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
Kriterium
Teilnahmeberechtigt sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt*in befugt sind. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fa … ganz lesenTeilnahmeberechtigt sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt*in befugt sind. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung, wer ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis besitzt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU vom 20.11.2013 entspricht. Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen und für die Wettbewerbsteilnahme ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, welche an die natürlichen Personen gestellt werden.
Kriterium
3. Darstellung von einem Referenzprojekt pro Einzelbewerber*in / Bewerbergemeinschaft (innerstädtische freiräumliche Projekte vergleichbarer Komplexität, mind. 0,3 ha, nicht älter als 10 Jahre, Referenzblatt DIN A3, Realisiertes Projekt und/oder Wettbewerbserfolg) Das Referenzblatt muss folgende An … ganz lesen3. Darstellung von einem Referenzprojekt pro Einzelbewerber*in / Bewerbergemeinschaft (innerstädtische freiräumliche Projekte vergleichbarer Komplexität, mind. 0,3 ha, nicht älter als 10 Jahre, Referenzblatt DIN A3, Realisiertes Projekt und/oder Wettbewerbserfolg) Das Referenzblatt muss folgende Angaben enthalten (darzustellen auf max. 1 DIN A3 Querformat): Projektname, Projektort, Projektgroße (Angabe in ha), Planungs- und ggf. Realisierungszeitraum (mit Angabe von Monat und Jahr), Auftraggeber*in, Darstellung der Planung in Plan, Bild und Text. Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen. Eine Eigenübersetzung ist ausreichend.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz1 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. und 2. Vergabekammer bei dem Regierungspräsidium, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y3HH4HU PREISE UND PREISGERICHT ANGABEN ZU PREISEN Die Ausloberin stellt als Wettbewerbssumme insgesamt 72.000 EUR netto zur Verfügung. Die Summe setzt sich aus einem Bearbeitungshonorar von 24.000 EUR netto (2.000 EUR je Teilnehmer x 12 Teilnehmer) und aus dem Preisgeld in … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4Y3HH4HU PREISE UND PREISGERICHT ANGABEN ZU PREISEN Die Ausloberin stellt als Wettbewerbssumme insgesamt 72.000 EUR netto zur Verfügung. Die Summe setzt sich aus einem Bearbeitungshonorar von 24.000 EUR netto (2.000 EUR je Teilnehmer x 12 Teilnehmer) und aus dem Preisgeld in Höhe von 48.000 EUR netto zusammen. Es werden voraussichtlich drei Preise vergeben. 1. Preis - 24.000 EUR 2. Preis - 14.400 EUR 3. Preis - 9.600 EUR Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss eine andere Verteilung der Preise und Preissumme vorzunehmen. Die Gesamtsumme kommt dabei immer zur Ausschüttung. Sofern mit Preisen ausgezeichnete Wettbewerbsteilnehmende Mehrwertsteuer abführen, wird diese ihnen anteilig zusätzlich vergütet. Das Bearbeitungshonorar wird nicht an Teilnehmer ausgezahlt, die ihren Beitrag nicht oder verspätet abgeben. Das Preisgeld wird in diesem Fall um die entsprechende Summe des nicht ausgezahlten Bearbeitungshonorars erhöht. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden die durch den Wettbewerb bereits erbrachten Leistungen des Preisträgers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird (§ 8 Abs. 2 RPW 2013). Kosten für die Bewerbung und Bearbeitung werden nicht erstattet. ENTSCHEIDUNG DES PREISGERICHTS Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber bindend: nein NAMEN DER AUSGEWÄHLTEN PREISRICHTER: Fachpreisrichter*innen - Dipl.-Ing. Axel Lohrer, Lohrer-Hochrein GmbH - Dipl.-Ing. Till Rehwaldt, Rehwaldt Landschaftsarchitekten - Prof. Dr.-Ing. Sigrun Langner, Bauhaus-Universität Weimar - Prof. Dr. Constanze Petrow, Hochschule Geisenheim Ständig anwesender stellvertretender Fachpreisrichter - Dipl.-Ing. Marcus Hamberger, Freiraumpioniere Weimar Stellvertretende Fachpreisrichter*innen - Freya Zörntlein (M.A. Landschaftsarchitektur, LohrerHochrein GmbH, München) - Dipl.-Ing. Sebastian Pietzsch (Station C23, Leipzig) - Dipl-Ing. Maren Krebs (Freie Garten- und Landschaftsarchitekten, Weimar) - Dipl.-Ing. Ole Saß (SassGlässer & Co Landschaftsarchitekten PartGmbB) Sachpreisrichter*innen - Dr. Michael Kopatz (Stadtbaurat) - Manuela Klug (Fachdienstleitung Stadtplanung) - Ulrich Biskamp (örtl. Pfarrer und stellvertr. Dekan) Ständig anwesender stellvertretender Sachpreisrichter - Karsten Dittmar (zuk. Bauamtsleiter Stadt Marburg) Stellvertretende Sachpreisrichter*innen - Ulrike Paulus-Jung (Kirchenvorstand Lutherische Pfarrkirche St. Marien) - Bernd Nützel (Stadt Marburg, Stadtverwaltung und Denkmalschutz) Sachverständige Berater*innen - Arno Walz (bgmr) (M.Sc. Stadtplanung, externer Gutachter für Klimaanpassung) - Martha Torres (Stadt Marburg, Fachdienst Stadtplanung und Denkmalschutz, Architektin) - ggf. Gutachter Denkmalpflege WEITERE BEARBEITUNG UND URHEBERRECHT Auftragsvergabe durch die Ausloberin Die Ausloberin wird, wenn die Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts, einem der Preisträger die für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs notwendigen weiteren Planungsleistungen (mind. Leistungsphasen 2 bis 5 Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 Abs. 3 HOAI) übertragen. Die Verfassenden der im Wettbewerb mit Preisen prämierten Arbeiten werden als Bietende zu einem Verhandlungsverfahren nach VgV eingeladen. Unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts wird die Ausloberin das Verhandlungsverfahren nach VgV zuerst nur mit dem ersten Preisträger führen. Sollte die Exklusivverhandlung mit der oder dem ersten Preisträger*in scheitern, werden die Verhandlungen mit allen weiteren Preisträger*innen aufgenommen. Arbeitsgemeinschaften aus dem Wettbewerb treten im VgV-Verfahren als Bietergemeinschaften auf. Bietergemeinschaften dürfen nach Abschluss des Wettbewerbs nicht erweitert werden. Eine Eignungsleihe kann jedoch über Subunternehmen erfolgen. EIGNUNGSKRITERIEN Um für das Verhandlungsverfa …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Barfüßerstraße 11, 35037 Marburg
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 714 (Stadtplanung und Landschaftsgestaltung) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

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161.656 €Zuschlagswert im Median
125.887 € – 432.338 €mittlere Hälfte, 10 Werte

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.03.2024

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