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Frist abgelaufenEU-weitLieferleistungenRahmenvereinbarungmögliche Doppelmeldung

LKW TW Starr/Drehfl

Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr · Koblenz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen Q/U2BM/R9416veröffentlicht 22.06.2026LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 104 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 22.06.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
180 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 99 Unternehmen
Ort der Leistung
Koblenz56073, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 145 Tage (185 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (1.766 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Bewertungsmatrix50 %
  • Preis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 5 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 3 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Es wird beabsichtigt, eine Rahmenvereinbarung (RV) mit einem Unternehmen über die Herstellung und Lieferung von bis zu 500 EA LKW Tankwagen Starrflügler/Drehflügler (LKW TW Starr/Drehfl) bestehend aus den beiden Versionen Flugfeldtankwagen (FTW) und Flugfeldtanksattelzug (FTSZg) zu schließen.

Die LKW TW Starr/Drehfl dienen zur Betankung von Starr- und Drehflüglern der Bundeswehr und verbündeten Partnern. Das Einsatzspektrum umfasst den Grundbetrieb im Inland auf Flugplätzen der Bw, weltweit auf Flugplätzen in den Einsatzländern der Streitkräfte sowie im Rahmen der Landes- und Bündnisverteidigung.

Der FTW setzt sich aus einem Trägerfahrzeug, einem Tankaufbau mit Kraftstoffpumpanlage sowie Filter-Wasser-Abscheider (FWA) sowie der tanktechnischen Ausrüstung zusammen.

Der FTSZg besteht aus einer Sattelzugmaschine und einem Tanksattelanhänger mit Tankaufbau, Kraftstoffpumpanlage, FWA sowie der tanktechnischen Ausrüstung.

Bei der Beschaffung der FTW und FTSZg handelt es sich um eine Regenerations- und Ergänzungsbeschaffung (Reg- u. ErgB) der bestehenden Flugfeldtankwagen.

Es ist eine Gesamtlosvergabe vorgesehen. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung soll 15 Jahre betragen.

Beschreibung des Loses

Es wird beabsichtigt, eine Rahmenvereinbarung (RV) mit einem Unternehmen über die Herstellung und Lieferung von bis zu 500 LKW Tankwagen Starrflügler/Drehflügler (LKW TW Starr/Drehfl) inklusive Mess- und Prüfmittel, Dokumentation, Dienstleistungen, Ersatzteilerstbedarf und Sonderwerkzeugen zu schließen. Es ist eine Gesamtlosvergabe vorgesehen. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung soll 15 Jahre betragen. Bei den LKW Tankwagen Starr-/Drehflügler (im folgenden LKW TW Starr/Drehfl) handelt es sich um Tankfahrzeuge, die zur Betankung von Luftfahrzeugen auf Flugplätzen der Bundeswehr im In- und Ausland eingesetzt werden.

Die LKW TW Starr/Drehfl sollen in den beiden Versionen Flugfeldtankwagen (FTW) und Flugfeldtanksattelzug (FTSZg) beschafft werden.

Der FTW setzt sich aus einem Trägerfahrzeug, einem Tankaufbau mit integrierter Kraftstoffpumpanlage und Filter-Wasser-Abscheider (FWA) sowie der tanktechnischen Ausrüstung zusammen.

Der FTSZg besteht aus einer Sattelzugmaschine und einem Tanksattelanhänger mit Tankaufbau, integrierter Kraftstoffpumpanlage, FWA sowie der tanktechnischen Ausrüstung. Bei Vertragsschluss sollen 85 EA FTW und 110 EA FTSZg fest beauftragt werden. Die Lieferung der ersten fünf Vorseriengeräte FTW und fünf Vorseriengeräte FTSZg ist innerhalb von 12 Monaten nach Vertragsschluss zur Durchführung der Integrierten Nachweisführung (Hinweis: die geforderten jeweils fünf Vorseriengeräte FTW und FTSZg rechnen auf die Gesamtstückzahl der Festbeauftragung an) geplant. Die derzeit geschätzte Abrufmenge beträgt ca. 133 EA LKW TW Starr/Drehfl, davon 40 EA FTW und 93 EA FTSZg.

Zudem wird in der Rahmenvereinbarung einmalig die Lieferung folgender Leistungen vereinbart: - Ersatzteilerstbedarf und Sonderwerkzeuge - notwendige Mess- und Prüfmittel - Materialgrundlagen; hierzu zählen Sicherheitsdatenblätter, Stücklisten, elektrische Schaltpläne/Stromlaufpläne, Zeichnungen, Artikelstammdaten, Interaktive Elektronische Technische Dokumentation - Ausbildungsunterlagen - Prüf-/Abnahmedokumentation - Managementleistungen - Personalausbildung - Begleitung der Integrierten Nachweisführung

Die LKW TW Starr/Drehfl müssen für den Bundeswehr-Einsatz im Wesentlichen die nachfolgenden Forderungen erfüllen. Diese Übersicht dient dabei nur einer ersten Projektvorstellung. Die genauen Spezifikationen werden den Bietern nach erfolgreicher Prüfung der Teilnahmeanträge übermittelt: -Zulassungsfähigkeit als Tankfahrzeug FL gem. ADR Teil 9 -Erfüllung der Anforderungen gem. ADR Kapitel 6.8 in Bezug auf Tankkörper, Bedienausrüstung und bauliche Ausrüstung -Zulassung für den Transport und Umschlag der Kraftstoffe F34, F35, F44, F64, F54, F75, F67, Jet A1 -Zulassungsfähigkeit des Gesamtfahrzeugs nach der deutschen Straßenverkehrs-Zulassungsordnung (StVZO) unter Inkaufnahme taktisch begründeter Ausnahmegenehmigungen -Bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h -Betrieb des Motors nach dem "Single-Fuel-Concept" mit F34 -uneingeschränkter Einsatz in Gebieten der Klimazonen A1 bis A3, B1 bis B3, C0 bis C1 gemäß STANAG 4370 i. V. m. AECTP-230 -Straßen- und Seetransportierfähigkeit im nicht befüllten Zustand ohne aufwendige Vorbereitungsmaßnahmen -Bahntransportierbarkeit im befüllten Zustand ohne aufwendige Vorbereitungsmaßnahmen -Eignung zum Lufttransport im nicht befüllten Zustand als Innenlast im Airbus A-400M -Fahrerhaus mit zwei Sitzplätzen und Verstaumöglichkeiten für Ausstattungsgegenstände der Soldaten -Ausführliche Bedienungs-, Wartungs- und Instandsetzungsdokumentation als Interaktive Elektronische Technische Dokumentation

Version FTW: -Fahrgestell für Straßen und befestigte Wege -Technisches Nutzvolumen Tankaufbau für den Betrieb auf dem Flugplatz mindestens 16.000 Liter -NATO-Anhängerkupplung

Version FTSZg: -Fahrgestell für Straßen und befestigte Wege bei Sattelzugmaschine und Tanksattelauflieger -Technisches Nutzvolumen Tanksattelauflieger für den Betrieb auf dem Flugplatz mindestens 33.000 Liter

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Bewertungsmatrix50 %
Preis50 %
Qualität
Bewertungsmatrix

Eignung3 von 3 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Siehe Anlage 5_Teilnahme-Eignungskriterien
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
180 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 99 Unternehmen

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Es ist beabsichtigt, die vertraglichen Leistungen durch eine unbefristete, selbstschuldnerische Bürgschaft eines deutschen Kreditinstituts oder eines deutschen Versicherungsunternehmens in Höhe von 10% des Netto-Gesamtauftragswertes als kombinierte Vertragserfüllungs- und Mängelhaftungssicherheit abzusichern.

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Bedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen!
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammer Bund, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von … ganz lesen§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. § 134 GWB Informations- und Wartepflicht https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html § 135 Unwirksamkeit https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
A. Technische Informationen: Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit "Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur … ganz lesenA. Technische Informationen: Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit "Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots- Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit(www.lv-cockpit.de). Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e- Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e- Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e- Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit. B. Teilnahmeanträge: Teilnahmeanträge sind in elektronischer Form über die e-Vergabe-Plattform innerhalb der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge hochzuladen. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. Die Kommunikation und die Übermittlung von Informationen in diesem Teilnahmewettbewerb erfolgen elektronisch über die E-Vergabe-Plattform. Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und insbesondere alle Unterlagen enthalten, die zur Eignungsprüfung erforderlich sind. Insoweit wird auch auf die beigefügte "Checkliste" (Anlage 1) verwiesen. Von jedem Bewerber bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist ein formloses Anschreiben mit Nennung der Ansprechpartner unter Angabe von Telefonnummer und E-Mail-Adresse vorzulegen. Die "Checkliste" (Anlage 1) ist mit entsprechenden Angaben in der Spalte "Beigefügt" von den Bewerbern bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Soweit sich für die Leistungserbringung im Rahmen einer Eignungsleihe eines Unterauftragnehmers/Dritten bedient wird, muss für diesen ebenfalls die "Checkliste" (Anlage 1) vorgelegt werden. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zugelassen. Der Teilnahmeantrag ist zu unterzeichnen (fortgeschrittene Signatur oder Textform (eingescannte Unterschrift)). Bei einer Bewerbergemeinschaft ist der Teilnahmeantrag entweder von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beizufügen. Der Teilnahmeantrag ist in allen seinen Teilen in deutscher Sprache einzureichen. Dokumenten in Fremdsprachen ist eine (auf gesonderte Aufforderung auch beglaubigte) Übersetzung ins Deutsche beizufügen. C. Bewerberfragen: Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform zu erfolgen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 8 Tage vor Ablauf des Schlusstermins für die Einreichung des Teilnahmeantrages eingegangen sind. Mündliche Anfragen werden nicht beantwortet. D. Sonstiges: Die Bewerber werden darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, muss die Vergabestelle zu späterer Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten. Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen zum Projekt dienen allein dem Zweck, den Interessenten einen Eindruck zu verschaffen und eine Entscheidung über die Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen. Spezifizierungen im Rahmen der Verhandlungen bleiben vorbehalten.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 341 (Kraftfahrzeuge) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

203vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (236 Lose mit Angabe)
422.310 €Zuschlagswert im Median
284.417 € – 562.379 €mittlere Hälfte, 95 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Lieferleistungen in Rheinland-Pfalz (344 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 27.07.2026 auf 03.08.2026 verschoben
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 27.07.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1abfcae0-9afa-4e2f-92c0-7dfb30ed63e7.