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Frist unbekanntEU-weitDienstleistungen

Lkw-Schnellladenetz an unbewirtschafteten Rastanlagen

Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Autobahn GmbH des Bundes · Berlin, Berlin

Aktenzeichen BEK-2024-0014veröffentlicht 18.07.2024Dienstleistungen

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
96 Monate
Lose
1
Verfahren
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10557, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Wird verhandelt?

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Autobahn GmbH des Bundes vergibt für den Bund auf Basis des SchnellLG Aufträge zur Planung, zur Errichtung und zum Betrieb eines Schnellladenetzes für E-Lkw auf unbewirtschafteten Rastanlagen entlang der Bundesautobahnen. Die Auftragsvergabe erfolgt im Rahmen einer Ausschreibung mit fünf Losen und betrifft die Planung, die Errichtung und den Betrieb einer verbindlichen Anzahl von MCS- und CCS-Ladepunkten auf insgesamt ca. 130 Standorten. Für Ladepunkte zum Zwischenladen sind Nennladeleistungen von jeweils mindestens 400 kW (CCS-Ladepunkt) und 1 MW (MCS-Ladepunkt) vorgesehen. Die Ladeleistung kann durch die gemeinsame Nutzung von Leistungseinheiten mehrerer Ladepunkte sichergestellt werden. Für MCS-Ladepunkte muss in diesem Fall die an einem Ladepunkt vorgehaltene Leistung unter Berücksichtigung mehrerer zeitgleicher Ladevorgänge an denselben Leistungseinheiten zugeordneten Ladepunkten mindestens 800 kW (Mindestladeleistung) betragen. Die Nennladeleistung von CCS-Ladepunkten zum Übernachtladen beträgt mindestens 100 kW. Die Herstellung der dafür erforderlichen Netzanschlüsse beantragt die Autobahn GmbH des Bundes bei dem jeweils zuständigen Netzbetreiber.

Beschreibung des Loses

Grundlage der Ausschreibung sind die Vorgaben des SchnellLG und das vom Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages beschlossene Ausschreibungskonzept für ein Lkw-Ladenetzes an unbewirtschafteten Rastanlagen. Die entsprechenden Vorgaben werden in einem Vertrag definiert, den die Autobahn GmbH des Bundes (für den Bund) mit den obsiegenden Bietern abschließt. Insbesondere die folgenden Punkte sind dabei wesentlich: - Jedem der insgesamt fünf Lose werden ca. 25 unbewirtschaftete Rastanlagen mit einer individuellen Anzahl an MCS- und CCS-Ladepunkten zugeordnet. - Jeder ausgewählte Betreiber muss insbesondere die fristgerechte Inbetriebnahme und den nutzerfreundlichen Betrieb der MCS/CCS-Ladeeinrichtungen (mit einer hohen Verfügbarkeit) gewährleisten. - Jeder ausgewählte Betreiber muss den diskriminierungsfreien Zugang zu seinen Ladeeinrichtungen sicherstellen. Dies gilt sowohl gegenüber den sog. EMP (E-Mobility-Provider) als auch unmittelbar gegenüber Endkunden beim Ad-hoc-Laden. Zudem soll es jedem Nutzer der Ladeeinrichtungen möglich sein, seinen Stromlieferanten frei zu wählen. - Die Laufzeit des Vertrages liegt voraussichtlich bei acht Jahren. Zudem soll eine Verlängerungsoption von vier Jahren aufgenommen werden. Das Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Der Teilnahmewettbewerb soll mit der Veröffentlichung der Bekanntmachung im EU-Amtsblatt im September 2024 beginnen. Die Verfahrensdauer ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschließend absehbar. Angesichts der Komplexität der Ausschreibung und des innovativen Charakters des Leistungsgegenstands sind Bieterverhandlungen wahrscheinlich erforderlich. Ein Zuschlag wird voraussichtlich im Jahr 2025 erfolgen können. Bei der losweisen Entscheidung über den Zuschlag auf das wirtschaftlichste Angebot am Ende des Vergabeverfahrens ist zudem die vorgesehene Zuschlagslimitierung zu beachten. Danach kann sich jeder Bieter auf alle fünf Lose ein Angebot abgeben, jedoch grundsätzlich nur ein Los gewinnen, es sei denn, die Wettbewerbssituation im Vergabeverfahren erfordert eine andere Losverteilung. Die weiteren vorläufigen Eckpunkte der auszuschreibenden Leistung wurden am 16.07.24 in einer allgemein zugänglichen Informationsveranstaltung vorgestellt. Eine Aufzeichnung dieser Veranstaltung und weitere Dokumente zum aktuellen Stand des Ausschreibungsdesigns sind unter https://www.autobahn.de/aktuelles/aktuell/informationen-und-online-umfrage-zur-ausschreibung-eines-lkw-schnellladenetzesabrufbar. Es besteht zudem die Möglichkeit, der Autobahn GmbH des Bundes Rückmeldungen zum geplanten Vorgehen zu geben. Hierfür steht unter https://forms.office.com/e/LU41djCg3m eine strukturierte Online-Umfrage zur Verfügung. Die Rückmeldungen können bis zum 16.08.2024 23:59 Uhr eingereicht werden. Es wird darauf hingewiesen, dass die finalen Vorgaben zu diesem Vergabeverfahren der gesonderten Bekanntmachung im EU-Amtsblatt vorbehalten bleiben.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
96 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:startup#
Hinweis
Die Planung, die Errichtung und der Betrieb der Ladeinfrastruktur erfolgt auf ca. 130 unbewirtschafteten Rastanlagen an Bundesautobahnen, die sich über das gesamte Bundesgebiet verteilen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für CPV 637 (Hilfstätigkeiten für den Land-, Schiffs- und Luftverkehr) in Berlin gibt es in den letzten 24 Monaten nur 4 Vergabemeldungen. Kennzahlen zeigen wir ab 10.

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 672a9c78-f39e-415a-81a1-917ba677731d.