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Linienbündel Stadtverkehr Bad Homburg v. d. Höhe und Stadtverkehr Friedrichsdorf - Busverkehrsleistung / Subunternehmerleistung im öffentlichen Nahverkehr

Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der Magistrat, Fachbereich Recht - Vergabestelle - · Bad Homburg v. d. Höhe, Hessen

Aktenzeichen HG-2026-0037veröffentlicht 04.03.2026erstmals 04.03.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 233 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Hessen.

Alle Ausschreibungen: Schülerbeförderung und Busverkehr in Hessen (5 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
10 Jahre01.01.2027 – 31.12.2036
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Zulässighad.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragja

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 91 Tage (51 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (74 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Fahrzeuge15 %
  • Konzept15 %
  • Preis70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 8 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 8 Monaten
  4. Heute
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2036
    in 54 Tagen

Beschreibung

Linienbündel Stadtverkehr Bad Homburg v. d. Höhe und Stadtverkehr Friedrichsdorf, Busverkehrsleistung / Subunternehmerleistung im öffentlichen Nahverkehr

Beschreibung des Loses

Die Auftraggebergemeinschaft Stadt Bad Homburg v. d. Höhe und Stadtwerke Friedrichsdorf beabsichtigt, das Linienbündel "Stadtverkehr Bad Homburg v. d. höhe" und "Stadt Friedrichsdorf" neu zu vergeben. Die Leistungen umfassen öffentliche Nahverkehrsleistungen auf dem Gebiet der Städte Bad Homburg v. d. Höhe und Friedrichsdorf. ___________________________________________

1. Verkehrliche Beschreibung "Stadtbusverkehr Bad Homburg v. d. Höhe": Der "Stadtbusverkehr Bad Homburg v. d. Höhe" bedient im Wesentlichen das Gebiet der Stadt Bad Homburg v. d. Höhe mit den folgenden Linien: Linie 1 Stadtranderholung/Gotisches Haus - Dornholzhausen - Bahnhof - Gonzenheim (U) - Ober Eschbach (U) - Atzelnest/Südcampus; Linie 2 Eichenstahl - Kirdorf - Bahnhof - Gonzenheim (U)- Ober Eschbach - Ober Erlenbach; Linie 3 Berliner Siedlung - Bahnhof - Kurhaus - Kirdorf - Waldfriedhof; Linie 4 Gartenfeldsiedlung - Kurhaus - Bahnhof; Linie 5 Bahnhof - Kurhaus - Saalburg - Obernhain - Hessenpark; Linie 6 Sportzentrum NW - Tiefenbachwiesen - Kirdorf - Bahnhof - Amtsgericht; Linie 7 Nesselbornfeld - Bahnhof - Gewerbegebiet Mitte - Hochtaunusklinik - Oberursel/Oberstedten; Linie 8 Ober Erlenbach - Nieder-Eschbach (U); Linie 11 Stadtranderholung/Gotisches Haus - Dornholzhausen - Bahnhof) - Ober Eschbach (U) - Atzelnest/Südcampus; Linie 12 Eichenstahl - Kirdorf - Bahnhof - Gonzenheim (U) - Ober Eschbach - Ober Erlenbach/Gewerbegebiet; Linie 17 Nesselbornfeld - Bahnhof - Gewerbegebiet Mitte - Hochtaunusklinik; Linie 21 Gotisches Haus - Dornholzhausen - Bahnhof - Atzelnest/SÜDCAMPUS; Linie 22 Eichenstahl - Kirdorf - Bahnhof - Gonzenheim (U) - Ober Eschbach - Ober Erlenbach; Linie 23 Gartenfeldsiedlung - Berliner Siedlung - Bahnhof - Kirdorf - Waldfriedhof; Linie 26 Bahnhof - Amtsgericht - Bahnhof; Linie 27 Bahnhof - Gewerbegebiet Mitte - Hochtaunusklinik - Oberursel/Oberstedten; Linie 31 Gotisches Haus - Dornholzhausen - Bahnhof - Amtsgericht - M.-Ward-Schule; Linie 32 Ober Erlenbach - Ober Eschbach - Gonzenheim - Bahnhof - Gesamtschule; Linie 33 Petterweil - Ober Erlenbach - Ober Eschbach - Gonzenheim - Bahnhof - Maria-Ward-Schule; Linie 34 Gartenfeldsiedlung - Berliner Siedlung - Bahnhof - Maria-Ward-Schule; Linie 35 Ober Eschbach - Bahnhof - Gonzenheim - Gesamtschule; Linie 36 Bahnhof - Berliner Siedlung - Gotisches Haus - Gesamtschule; Linie 39 Bahnhof - Gonzenheim - Ober-Eschbach - Ober-Erlenbach - Philipp-Reis-Schule. Bad Homburg v. d. Höhe wird außerdem von der S-Bahn-Linie S 5 der Taunusbahn (RB 15), perspektivisch der RTW und weiteren regionalen Buslinien angedient. Zudem führt die U-Bahn-Linie U 2 bis in den Bad Homburger Stadtteil Gonzenheim, perspektivisch bis Bad Homburg Bahnhof. Die Leistungen dieser Teilleistung können nach Einschätzung des Auftraggebers ab Betriebsstart fahrplanmäßig mit 37 Fahrzeugen (31 Standardbusse , davon vrstl. 19 Standardbusse (niederflur, Diesel) S. und 12 Standardbusse (elektro) Se.; 6 Gelenkbusse (niederflur, Diesel) G.,) und in einem durchschnittlichen Kalenderjahr mit gerundeten 1.937.523,03 Nkm (Nutzwagenkilometern) sowie gerundeten 115.948,58 Fahrplanstunden p.a. erbracht werden. ___________________________________________

2. Verkehrliche Beschreibung "Stadtbusverkehr Friedrichsdorf": Das Linienbündel "Stadtbusverkehr Friedrichsdorf'' bedient im Wesentlichen das Gebiet der Stadt Friedrichsdorf mit den folgenden Linien: Linie 52 Friedrichsdorf Bahnhof - Dillingen - Friedrichsdorf Bahnhof; Linie 53 Friedrichsdorf Bahnhof - Burgholzhausen Weinstraße; Linie 54 Bad Homburg - Friedrichsdorf - Köppern; Linie 55 Köppern - Friedrichsdorf - Seulberg - Bad Homburg Amtsgericht; Linie 56 Friedrichsdorf - Seulberg - Ober-Erlenbach; Linie n35 Friedrichsdorf - Dillingen - Köppern - Friedrichsdorf Bahnhof - Burgholzhausen - Seulberg. Die Leistungen dieser Teilleistung können nach Einschätzung des Auftraggebers ab Betriebsstart fahrplanmäßig mit 9 Fahrzeugen (6 Standardbusse , davon vrstl. 3 Standardbusse (niederflur, Die-sel) S. und 3 Standardbusse (Elektro) Se.; 3 Midibusse M. (Diesel)) und in einem durchschnittlichen Kalenderjahr mit gerundeten 506.050,11 Nkm (Nutzwagenkilometern) sowie gerundeten 23.837 Fahrplanstunden p.a. erbracht werden.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Fahrzeuge15 %
Konzept15 %
Preis70 %
Qualität
FahrzeugeMindestanforderungen Fahrzeuge (vgl. "Anlage_5b_Mindestanforderungen-Fahrzeuge_kann"); Details s. Ziff. 7.B. i. V. m. Abschnitt 17. der "Aufforderung zur Angebotsabgabe..."
Qualität
KonzeptBetriebsvorbereitungskonzept und Betriebsdurchführungskonzept; Details s. Ziff. 7.C. i. V. m. Abschnitt 17. der "Aufforderung zur Angebotsabgabe..."
Preis
Gegenstand der Wertung ist der Netto-Angebotspreis ausweislich der Anlage B zum Angebotsschreiben "Preisblatt" bezogen auf die gesamte Betriebslaufzeit. Details s. mit Abschnitt 17. der "Aufforderung zur Angebotsabgabe...".

Eignung10 von 10 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Vgl. Ziff. 8.3 "Aufforderung zur Teilnahmeantragsabgabe und Bewerbungsbedingungen": Angabe von im "Rollgeschäft" erbrachten Busverkehrsleistungen (keine Rufbus-/ AST-/ ALF-/ Fernbus-/ Schienenersatz-/ Bedarfs-/ Mietbus-/ Berufs-/ Markt-/ Theater-/ Flughafenvorfeld-/ Reise-Verkehre, auch keine Werks … ganz lesenVgl. Ziff. 8.3 "Aufforderung zur Teilnahmeantragsabgabe und Bewerbungsbedingungen": Angabe von im "Rollgeschäft" erbrachten Busverkehrsleistungen (keine Rufbus-/ AST-/ ALF-/ Fernbus-/ Schienenersatz-/ Bedarfs-/ Mietbus-/ Berufs-/ Markt-/ Theater-/ Flughafenvorfeld-/ Reise-Verkehre, auch keine Werks-/ Freigestellte Schüler-Verkehre) im öffentlichen Linienverkehr mit Kraftfahrzeugen (falls in Deutschland erbracht: gem. § 42 PBefG; nicht: gem. §§ 42a, 43-49 PBefG; Verkehrsleistungen gem. §§ 42a, 43-49 PBefG werden nicht berücksichtigt) seit Gründung des Unternehmens, höchstens jedoch seit Beginn (01.01.) der letzten drei vollen Kalenderjahre (2022, 2023, 2024). Es ist mindestens eine erbrachte Verkehrsleistung anzugeben. Den Bewerbern steht es frei, eine größere Anzahl von Referenzen anzugeben. Die angegebenen Referenzleistungen müssen jeweils geeignet sein, einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Unternehmens in Bezug auf den zu vergebenden Auftrag zu ermöglichen, d. h. auf selbst erbrachte Leistungen im "Rollgeschäft". Die Referenzleistungen müssen nicht mit der ausschreibungsgegenständlichen Leistung identisch sein, sie sollten jedoch mit den Anforderungen an die zu erbringende Leistung vergleichbar sein (vergleichbar hoher Schwierigkeitsgrad). Neben der Angabe von Busverkehrsleistungen als Konzessionsinhaber (auch als Teil einer Bewerbergemeinschaft) ist auch die Angabe von Leistungen als Unterauftragnehmer zulässig. ---------------- 1. Mindestanforderungen an die Vorgabe "Angabe im "Rollgeschäft" erbrachte Busverkehrsleistungen [...]": Die vorgelegte Referenz muss von dem Unternehmen erbracht worden sein, welches den Teilnahmeantrag abgibt. Erfolgt die Leistungserbringung der Referenzleistung bei einer GbR, GmbH, KG, OHG, etc. von den "Gesellschaftern" des Unternehmens (z.B. Gesellschafter A stellt das Fahrpersonal, Gesellschafter B stellt die Fahrzeuge, Gesellschafter C führt alle administrativen und technischen Tätigkeiten durch), wird die Referenz mit ihrem Erklärungsgehalt als zulässig gewertet. ---------------- 2. Mindestanforderungen an die Vorgabe "vergleichbar hoher Schwierigkeitsgrad einer Referenz": Die Vergleichbarkeit gilt als erfüllt, wenn Referenzen als Haupt- oder Unterauftragnehmer einzeln oder in Summe einen Umfang von mindestens 1 Mio. Nutzwagenkilometer p.a. bei gleichzeitigem Einsatz von mindestens 25 Kraftomnibussen aufweisen. Die Referenzen müssen im o.g. Referenzzeitraum (2022, 2023, 2024) jeweils für mindestens 12 Monate erbracht worden sein. Bei Vorlage mehrerer Referenzen (max. 4) werden diese kumulativ betrachtet. Detaillierte Anforderung an die zu erteilenden Angaben siehe Anlage 3 zum Teilnahmeantragsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden). Hinweis zur Eignungsleihe: Sollte ein Bewerber sich für den Nachweis "Referenzen" eines "Dritten" als "Eignungsleihgeber" bedienen, so muss der Eignungsleihgeber während der Betriebslaufzeit gemäß § 17 Abs. 1 Verkehrsvertrag die Leistung in mindestens der Höhe der geliehenen Referenzleistung zur Erreichung der Mindestanforderung erbringen. D. h. der Eignungsleihgeber muss für die ausschreibungsgegenständliche Leistung während der Betriebslaufzeit kontinuierlich mindestens die Nutzwagenkilometer p.a. erbringen, die in der Eignungsleihe benannt sind. Gleiches gilt für die Anzahl der in der Eignungsleihe benannten Anzahl an Fahrzeugen. Die Anforderungen an die Eignungsleihe gem. § 47 SektVO sind vom Bewerber und Eignungsleihgeber zu erfüllen. Alternativ kann die Referenzleistung gem. den o.g. Mindestanforderungen an die Referenz auch durch einen Zusammenschluss mehrerer Unternehmen, die den Teilnahmeantrag abgegeben, insbesondere als Bewerbergemeinschaft, erbracht werden, so dass die Referenzleistung durch mindestens 1 Unternehmen des Zusammenschlusses erbracht wird.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Vgl. Ziff. 8.3 "Aufforderung zur Teilnahmeantragsabgabe und Bewerbungsbedingungen": Bescheinigung der "fachlichen Eignung für den Personenkraftverkehr mit Kraftomnibussen", nicht: Verkehr mit Taxen und Mietwagen. Hierzu Nachweis der fachlichen Eignung i.S.d. Art. 3 Abs. 1 lit. d) VO (EG) Nr. 1071/2 … ganz lesenVgl. Ziff. 8.3 "Aufforderung zur Teilnahmeantragsabgabe und Bewerbungsbedingungen": Bescheinigung der "fachlichen Eignung für den Personenkraftverkehr mit Kraftomnibussen", nicht: Verkehr mit Taxen und Mietwagen. Hierzu Nachweis der fachlichen Eignung i.S.d. Art. 3 Abs. 1 lit. d) VO (EG) Nr. 1071/2009 sowie § 13 Abs. 1 Nr. 3 PBefG i.V.m. § 3 Abs. 1 PBZugV: Kenntnisse, die zur ordnungsgemäßen Führung eines Straßenpersonenverkehrsunternehmens erforderlich sind, und zwar auf den jeweiligen Sachgebieten, die im Anhang I Teil I der VO (EG) Nr. 1071/2009 in der jeweils geltenden Fassung aufgeführt sind, nachgewiesen nach dem Muster des Anhangs III der VO (EG) Nr. 1071/2009 in der jeweils geltenden Fassung. In Deutschland: Kopie einer Bescheinigung der zuständigen Industrie- und Handelskammer (IHK) über die fachliche Eignung gem. §§ 3, 4, 6, 7 PBZugV (§ 3 "Fachliche Eignung", § 4 "Fachkundeprüfung", § 6 "Gleichwertige Abschlussprüfungen", § 7 "Anerkennung leitender Tätigkeit"). Der Nachweis der fachlichen Eignung muss vom Unternehmer selbst oder einer zur Führung der Geschäfte bestellten Person erbracht werden. Für den Fall einer Eignungsleihe kann der Nachweis durch ein anderes Unternehmen erbracht werden, wenn dies die Leistung erbringt, für die der Nachweis benötigt wird. ---------------- Hinweis zur Eignungsleihe: Sollte ein Bewerber sich für den Nachweis "fachlichen Eignung für den Personenkraftverkehr mit Kraftomnibussen [...]" eines "Dritten" als Eignungsleihgeber bedienen, so muss der Eignungsleihgeber die Anforderungen des Art. 8 VO (EG) Nr. 1071/2009 erfüllen. Die fachkundige Person muss hierbei beim Bewerber angesiedelt sein. Eine "Gefälligkeit" ist nicht ausreichend. D. h. die fachkundige Person muss beim Bewerber tätig / in den Betrieb eingegliedert sein und für den Fall der Beauftragung die ausschreibungsgegenständliche Leistung organisieren. Der Nachweis erfolgt z. B. durch die Vorlage eines nicht anonymisierten, ggf. bezüglich der Vergütung geschwärzten Arbeitsvertrages, verbunden mit der Erklärung, dass dieser während der Betriebslaufzeit der vertragsgegenständlichen Leistung erbracht wird. Alternativ kann die "fachlichen Eignung für den Personenkraftverkehr mit Kraftomnibussen [...]" gem. den o. g. Mindestanforderungen an die Fachkunde auch durch einen Zusammenschluss mehrerer Unternehmen, die den Teilnahmeantrag abgegeben, insbesondere als Bewerbergemeinschaft, erbracht werden, so dass die Fachkunde bei mindestens 1 Unternehmen des Zusammenschlusses vorliegt.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Vorlage des Formblatts VHB 235 sowie Eintragung in Formblatt 124-Hessen - Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen.
Sicherheit bei der Verarbeitung, Speicherung und Übermittlung von klassifizierten Informationen
Vorlage der Datenschutzerklärung nach DSGVO
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Vgl. Ziff. 8.2 "Aufforderung zur Teilnahmeantragsabgabe und Bewerbungsbedingungen": 1. Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes (für ausländische Bewerber: oder vergleichbar). Die Bescheinigung muss Angaben zu den steuerlichen Verhältnissen und den steuerlichen Erklärungspflichten … ganz lesenVgl. Ziff. 8.2 "Aufforderung zur Teilnahmeantragsabgabe und Bewerbungsbedingungen": 1. Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes (für ausländische Bewerber: oder vergleichbar). Die Bescheinigung muss Angaben zu den steuerlichen Verhältnissen und den steuerlichen Erklärungspflichten enthalten [die Bescheinigung muss zum Zeitpunkt der Teilnahmeantragsabgabe gültig sein]. Falls auf der Bescheinigung keine Gültigkeitsdauer angegeben sein sollte, darf das Ausstellungsdatum in Bezug zum Datum der Teilnahmeantragsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen. ---------------- 2. Bescheinigung der Kommune des Unternehmenssitzes über die steuerliche Zuverlässigkeit (für ausländische Bewerber: oder vergleichbar) [die Bescheinigung muss zum Zeitpunkt der Teilnahmeantragsabgabe gültig sein]. Sofern an die Kommune des Unternehmenssitzes keine Steuer entrichtet werden, sondern an die Kommunen der jeweiligen Betriebsstätten, ist dies der Vergabestelle bis zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist entsprechend mitzuteilen und zu erläutern. Ferner hat der Bewerber zusätzlich die Bescheinigung der steuerlichen Zuverlässigkeit der betroffenen Kommune vorzulegen, in der die Betriebsstätte, die den vertragsgegenständlichen Verkehr erbringen soll, ansässig ist. Bei Ergebnisabführungsverträgen / Organschaften ist hinsichtlich des Drittunternehmens entsprechend zu verfahren. Falls auf der Bescheinigung keine Gültigkeitsdauer angegeben sein sollte, darf das Ausstellungsdatum in Bezug zum Datum der Teilnahmeantragsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen. ---------------- Vgl. Formulare "Erklärung_Artikel5k_2022-576" und "Erklärung_Artikel5k_2022-576_EL-NU-L": Als Auswirkungen des 5. Sanktionspakets gegen Russland sind aufgrund der EU-Verordnung 2022/576Erklärungen zu eventuell bestehenden Verbindungen mit Russland (Personen, Unternehmen, Lieferanten,...)abzugeben. Es sind die entsprechenden Eigenerklärungen (2 Teile) zu Art. 5k der o. g. EU-Verordnung mit dem Angeboteinzureichen. ---------------- Sonstige Nachweise - sofern einschlägig: Eignungsleihe: Falls ein Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen möchte, hat er nachzuweisen, dass ihm die für die Erbringung des Verkehrsvertrages nebst Anlagen erforderlichen Mittel dieser Unternehmen tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Hierzu hat er eine Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen (Eigenerklärung). Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Das andere Unternehmen muss die Verpflichtungserklärung in Form einer verbindlichen Zusage abgeben, die der Vergabestelle bis zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist vorzulegen ist. Die Verpflichtungserklärung wird als Anlage zum Verkehrsvertrag aufgenommen und ist während der Vertragslaufzeit als Teil der Leistung des Auftragnehmers durch das eignungsleihende Unternehmen zu erbringen. Die Verpflichtungserklärung muss Aussagen beinhalten, dass das Know-How, ggf. notwendige technischen Geräte und Einrichtungen sowie die notwendigen personellen Kapazitäten des anderen Unternehmens dem Bewerber über die gesamte Vertragslaufzeit für den vertragsgegenständlichen Verkehr uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Die Verpflichtungserklärung ist auch notwendig, sofern es sich bei dem anderen Unternehmen um ein Unternehmen handelt, dass mit dem Bewerber in einem Konzern verbunden ist. Nimmt ein Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt und ist durch eine Eigenerklärung zu erklären. Die Eigenerklärung zur Haftung wird als Anlage zum Verkehrsvertrag aufgenomm …
Allgemeiner Jahresumsatz
Eintragung in Formblatt 124-Hessen - Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Vgl. Ziff. 8.1 "Aufforderung zur Teilnahmeantragsabgabe und Bewerbungsbedingungen": Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist, sofern der Bewerber in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. … ganz lesenVgl. Ziff. 8.1 "Aufforderung zur Teilnahmeantragsabgabe und Bewerbungsbedingungen": Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist, sofern der Bewerber in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Für den Fall der Nichteintragung: die Vorlage einer Gewerbeanmeldung (für ausländische Bewerber: oder vergleichbar). Der Nachweis muss mindestens die vertretungsberechtigten Personen ausweisen.
Eintragung in das Handelsregister
Vgl. Ziff. 8.1 "Aufforderung zur Teilnahmeantragsabgabe und Bewerbungsbedingungen": Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist, sofern der Bewerber in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. … ganz lesenVgl. Ziff. 8.1 "Aufforderung zur Teilnahmeantragsabgabe und Bewerbungsbedingungen": Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist, sofern der Bewerber in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Für den Fall der Nichteintragung: die Vorlage einer Gewerbeanmeldung (für ausländische Bewerber: oder vergleichbar). Der Nachweis muss mindestens die vertretungsberechtigten Personen ausweisen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2027
Vertragsende
31.12.2036
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
had.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Vgl. Abschnitt 7.B. "Aufforderung zur indikativen Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen": In den Vergabeunterlagen sind Mindestanforderungen an die einzusetzenden Fahrzeuge enthalten (s. Anlagen 5a und 5b zum Verkehrsvertrag). Die Angaben hierzu sind mit dem Angebot einzureichen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Antrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggebernicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Ein Antrag ist unzulässig … ganz lesenEin Antrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggebernicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Ein Antrag ist unzulässig,wenn Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund dieser Bekanntmachung (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB) oder in den Vergabeunterlagen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 3 GWB) erkennbar sind, nicht bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Ergeht eine Mitteilung des Aufraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1. Es handelt sich um ein beschleunigtes Verfahren mit nach § 15 Abs. 2 SektVO verkürzter Teilnahmefrist aufgrund der durch das erfolglose Vorverfahren (Veröffentlichungsnummer der EU-Bekanntmachung 653274-2025 vom 06.10.2025) erfolgten Marktbefassung und aufgrund der bereits zum 01.01.2027 erforder … ganz lesen1. Es handelt sich um ein beschleunigtes Verfahren mit nach § 15 Abs. 2 SektVO verkürzter Teilnahmefrist aufgrund der durch das erfolglose Vorverfahren (Veröffentlichungsnummer der EU-Bekanntmachung 653274-2025 vom 06.10.2025) erfolgten Marktbefassung und aufgrund der bereits zum 01.01.2027 erforderlichen Betriebsaufnahme. 2. Die vom Bieter zur Verfügung gestellten Informationen und Daten werden im Rahmen derDSGVO erfasst, organisiert, gespeichert und verwendet. Auftraggeber, Verfahrensbetreuer und ggf. weitere beteiligte Behörden verwenden diese Daten ausschließlich für dieses Verfahren. Die Abgabe einer Datenschutzerklärung ist Voraussetzung für die Berücksichtigung des Angebotes des Bieters. 3. Als Auswirkungen des 5. Sanktionspakets gegen Russland sind aufgrund der EU-Verordnung 2022/576 Erklärungen zu eventuell bestehenden Verbindungen mit Russland (Personen, Unternehmen, Lieferanten,...) abzugeben. Es sind die entsprechenden Eigenerklärungen (2 Teile) zu Art. 5k der o. g. EU-Verordnung mit dem Angebot einzureichen. 4. Die Vergabeunterlagen werden nur elektronisch alskostenloser Download über die Vergabeplattform der eHAD unter www.had.de zur Verfügung gestellt. Es erfolgt kein schriftlicher Versand von Vergabeunterlagen. 5. Fragen zu den Vergabeunterlagen können nur bis 1 Woche vor dem Eröffnungstermin über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform der eHAD gestellt werden. Danach eingehende Fragen können nicht mehr beatnwortet werden.
Hinweis
Vgl. Ziff. 8.B.f "Aufforderung zur Teilnahmeantragsabgabe und Bewerbungsbedingungen": 1. Die Anforderungen an den Teilnahmeantrag sowie an die Nachweise und Erklärungen ergeben sich insbesondere aus Abschnitt 9. 2. Sonstige vorzulegende Teilnahmeantragsunterlagen: Teilnahmeantragsschreiben: Das "Tei … ganz lesenVgl. Ziff. 8.B.f "Aufforderung zur Teilnahmeantragsabgabe und Bewerbungsbedingungen": 1. Die Anforderungen an den Teilnahmeantrag sowie an die Nachweise und Erklärungen ergeben sich insbesondere aus Abschnitt 9. 2. Sonstige vorzulegende Teilnahmeantragsunterlagen: Teilnahmeantragsschreiben: Das "Teilnahmeantragsschreiben" ist zwingend auszufüllen und hochzuladen. Erfolgt dies nicht, so liegt kein wertbarer Teilnahmeantrag vor! Verpflichtungserklärungen zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Anlage 1 zum Teilnahmeantragsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden). Falls zutreffend: eine Erklärung der Bewerber- / Arbeitsgemeinschaft (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Anlage 2 zum Teilnahmeantragsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden.)

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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3Angebote je Los im Median (284 Lose mit Angabe)
806.710 €Zuschlagswert im Median
548.533 € – 3,76 Mio. €mittlere Hälfte, 19 Werte

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Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 19.03.2026
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 19.03.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1ab4fed3-3e04-4efb-86ad-432fc231ef45.