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Erschließung Gewerbegebiet Massenheimer Weg - Planungsleistungen Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI

Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der Magistrat, Fachbereich Recht - Vergabestelle - · Bad Homburg v. d. Höhe, Hessen

Aktenzeichen HG-2026-0023veröffentlicht 22.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 241 Tagen abgelaufen

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Geplant · Neuausschreibung möglich

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gilt für alle 4 Lose · in 17 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
21 Monate20.07.2026 – 10.04.2028
Lose
4
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 91 Tage (51 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (74 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Projektumsetzung40 %
  • Honorar60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 10.04.2028
    vor 4 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 16 Tagen
  3. Heute

Beschreibung

Planungsleistungen Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI

Lose4 Lose

Alle 4 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Objektplanungsleistungen für Verkehrsanlagen im Sinne von §§ 45 ff. HOAI

Ziel der Beauftragung ist es, unter Berücksichtigung sämtlicher technischer, wirtschaftlicher und zeitlicher Rahmenbedingungen, eine dem Stand der Technik sowie den geltenden Richtlinien entsprechende, abgestimmte und umsetzungsfähige Planung für die Verkehrsanlagen sowie der straßenbegleitenden Grünflächen zu erhalten. Innerhalb des Neubaugebiets sind derzeit keine Straßen- und Verkehrsanlagen sowie straßenbegleitende Grünanlagen vorhanden. An den angrenzenden Verkehrsbereich (Massenheimer Weg) soll angeschlossen werden und durch straßenbegleitende Grünflächen eine attraktive Gestaltung des Verkehrsraums geschaffen werden. Zur verkehrlichen Erschließung des Gewerbegebiets wird die Planung von Verkehrsanlagen mit teilweise unterschiedlichen Anforderungen erforderlich. Neben der neu anzulegenden Verkehrsanlage im Gewerbegebiet (Erschließungsstraße) ist auch der Umbau der an das Gebiet angrenzenden Bestandsstraße Massenheimer Weg erforderlich. Darüber hinaus soll auch der im nördlichen Planbereich des B-Plans festgesetzte Fuß- und Radweg, der die Verbindung zur Peterhofer Straße darstellt, beplant werden. Im Bereich des Massenheimer Weges ist eine Umgestaltung des Straßenraums mit der Anlage eines Gehweges und neuen Bushaltestellen vorgesehen. Zukünftig ist eine Überquerung des Massenheimer Wegs in das zu erschließende Plangebiet sowohl von Fußgängern als auch von Radfahrern vorgesehen. Hierfür soll eine Verkehrsinsel in Form eines farblich von der Fahrbahn abgesetzten Klebebereichs entstehen. Es sollen zwei neue Bushaltestellen mit eingeplant werden. Es ist vorgesehen, die Planungsleistungen stufenweise zu vergeben. Zunächst sollen in der 1. Stufe die LPh 1-4, anschließend in der 2. Stufe die LPh 5-7 beauftragt werden. In der 3. Stufe soll die LPh 8 beauftragt werden.

21 Monate–
2
Objektplanungsleistungen für Ingenieurbauwerke in Gestalt von Anlagen zur Versorgung mit Trinkwasser und Brauchwasser im Sinne von §§ 41 ff. HOAI

Ziel der Beauftragung des Auftragnehmers ist es, unter Berücksichtigung sämtlicher technischer, wirtschaftlicher und zeitlicher Rahmenbedingungen, eine dem Stand der Technik sowie den geltenden Richtlinien entsprechende, abgestimmte und umsetzungsfähige Planung für die Anlagen zur Trinkwasser- und Brauchwassernutzung zu erhalten. Im Plangebiet sind derzeit keine Brauchwasserleitungen verlegt. Trinkwasserleitungen sind lediglich für die Bestandsunternehmen im südwestlichen Teilbereich des B-Plans vom angrenzenden Massenheimer Weg verlegt. Das neue Brauchwassernetz soll in die Planstraße des Gewerbegebietes integriert werden und dazu dienen, das von der angrenzenden Kläranlage aufbereitete, geklärte Wasser anstelle wertvollen Grundwassers für z. B. Toilettenspülungen oder Grundstücks- und Sportplatzbewässerung zu nutzen. Das Brauchwassernetz soll jeweils bis an die Grundstücksgrenzen mit Anschlusspunkten der privaten und städtischen Grundstücke verlegt werden. Gespeist werden soll das Brauchwasser aus der angrenzenden Kläranlage. Zudem soll ein Trinkwassernetz in die Planstraße des Gewerbegebiets verlegt werden, welches vom Massenheimer Weg und von der Peterhofer Straße / Bienäcker aus versorgt wird. Bei dem zu betrachtenden Leistungsumfang der Brauch- und Trinkwassernutzung handelt es sich um die Erschließung des Baugebietes im Trennsystem. Bei der Leistungserbringung sind die Vorgaben des Vorbeugenden Brandschutzes zur Löschwasserversorgung einzuhalten (als Grundschutz gemäß DVGW-Merkblatt W331 in Verbindung mit DVGW-Merkblatt W405 in der aktuell gültigen Fassung ist eine Wassermenge von 192 m³/h über einen Zeitraum von zwei Stunden aus dem öffentlichen Wasserversorgungsnetz für den gesamten beplanten Bereich zu gewährleisten). Es ist vorgesehen, die Planungsleistungen stufenweise zu vergeben. Zunächst sollen in der 1. Stufe die LPh 1-4, anschließend in der 2. Stufe die LPh 5-7 beauftragt werden. In der 3. Stufe sollen die LPh 8 und 9 beauftragt werden.

21 Monate–
3
Objektplanungsleistungen für Ingenieurbauwerke in Gestalt von Anlagen der Nahwärme im Sinne von §§ 41 ff. HOAI

Ziel der Beauftragung des Auftragnehmers ist es, unter Berücksichtigung sämtlicher technischer, wirtschaftlicher und zeitlicher Rahmenbedingungen, ein dem Stand der Technik sowie den geltenden Richtlinien entsprechende, abgestimmte und umsetzungsfähige Planung für die Anlagen zur Versorgung mit Nahwärme zu erhalten. Zur Versorgung der zukünftig im Gewerbegebiet entstehenden Privathaushalte ist der Aufbau einer Nahwärmeversorgung vorgesehen. Als Standort für eine entsprechende Energieerzeugungsanlage dient die angrenzende Kläranlage mit der Nutzung der beim Reinigungsprozess des Wassers entstehenden Klärgase. Die im Zusammenhang mit dieser Anlage erforderlichen Planungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Es soll ein sogenanntes kaltes Nahwärmenetz verlegt werden, das die Hausanschlüsse mit einer niedrigen, aber konstant bleibenden, Übertragungstemperatur versorgt. In den einzelnen angeschlossenen Baugrundstücken soll die Temperatur dann durch eine Wärmepumpenheizung auf die nötige Temperatur gebracht werden. Es ist vorgesehen die Abwärme der Kläranlage über ein neues Becken innerhalb des Bebauungsplans Nr. 142 Umfeld Kläranlage zu erzeugen. Das Wärmenetz im Quartier dient in erster Linie zur Versorgung des Gewerbegebietes. Ausgehend von einer Anschlussquote von 100 %, resultiert ein Gesamtwärmebedarf von ca. 2.000 MWh/a. Es ist vorgesehen, die Planungsleistungen stufenweise zu vergeben. Zunächst sollen in der 1. Stufe die LPh 1-4, anschließend in der 2. Stufe die LPh 5-7 beauftragt werden. In der 3. Stufe sollen die LPh 8 und 9 beauftragt werden.

21 Monate–
4
Objektplanungsleistungen für Ingenieurbauwerke in Gestalt von Anlagen der Abwasserentsorgung im Sinne von §§ 41 ff. HOAI

Ziel der Beauftragung des Auftragnehmers ist es, unter Berücksichtigung sämtlicher technischer, wirtschaftlicher und zeitlicher Rahmenbedingungen, eine dem Stand der Technik sowie den geltenden Richtlinien entsprechende, abgestimmte und umsetzungsfähige Planung für die Anlagen zur Abwasserentsorgung zu erhalten. Im Plangebiet sind derzeit einige wenige Gewerbeunternehmen im Bestand an Entwässerungsanlagen angebunden. Der angrenzende Bereich wird im Trennsystem entwässert. Bei dem zu betrachtenden Leistungsumfang der Abwasserentsorgung handelt es sich um die Erschließung des Baugebietes im Trennsystem. Dabei sollen die belasteten und unbelasteten Regenabwässer getrennt werden. Die Dach- und Sportflächen entwässern gedrosselt über den Regenwasserkanal direkt in den südlich gelegenen Eschbach. An den Mischwasserkanal in der öffentlichen Straßenverkehrsfläche sind die Schmutzwasserhausanschlüsse, sowie die öffentlichen Verkehrsflächen und die Hofflächen der jeweiligen Grundstücke angeschlossen. Auf den Grundstücken selbst soll im Trennsystem entwässert werden. Das Einholen der hierfür erforderlichen wasserrechtlichen Genehmigung ist miteingeschlossen. Ebenfalls im Leistungsumfang beinhaltet ist die Planung der Anschlüsse der Grundstücksentwässerung, da mit Durchführung der Erschließungsmaßnahme die Anschlussleitungen auf die privaten Grundstücke vorverlegt werden sollen. Bei der Planung ist auch die Ableitung von Niederschlagswasser der an das Neubaugebiet angrenzenden Außengebiete zu berücksichtigen. Die Ableitung des Außengebietswassers soll in die zu planende Niederschlagswasserableitung des Baugebietes integriert werden. Für die Einleitung des Niederschlagswassers in den Eschbach ist ein wasserrechtliches Genehmigungsverfahren beim Regierungspräsidium Darmstadt vorzubereiten und durchzuführen. Es ist vorgesehen, die Planungsleistungen stufenweise zu vergeben. Zunächst sollen in der 1. Stufe die LPh 1-4, anschließend in der 2. Stufe die LPh 5-7 beauftragt werden. In der 3. Stufe soll die LPh 8 beauftragt werden.

21 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Projektumsetzung40 %
Honorar60 %
Qualität
Projektumsetzung
Kosten
Honorar

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
20.07.2026
Vertragsende
10.04.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Antrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Ein Antrag ist unzulässig … ganz lesenEin Antrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Ein Antrag ist unzulässig, wenn Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund dieser Bekanntmachung (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB) oder in den Vergabeunterlagen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 3 GWB) erkennbar sind, nicht bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Ergeht eine Mitteilung des Aufraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Es sind die im Dokument "Teilnahmeantrag+Anlagen" geforderten Erklärungen/Nachweise abzugeben bzw. einzureichen. Im Falle des Einreichens der darin genannten und sonstigen Eigenerklärungen behält sich der Auftraggeber vor, Originalnachweise oder ähnliche Nachweise vor Auftragserteilung nachzufordern … ganz lesenEs sind die im Dokument "Teilnahmeantrag+Anlagen" geforderten Erklärungen/Nachweise abzugeben bzw. einzureichen. Im Falle des Einreichens der darin genannten und sonstigen Eigenerklärungen behält sich der Auftraggeber vor, Originalnachweise oder ähnliche Nachweise vor Auftragserteilung nachzufordern. Für den Fall einer Teilnahme als Bewerbergemeinschaft ist die Anlage 01 "Erklärung Bewerbergemeinschaft" des Dokuments "Teilnahmeantrag+Anlagen" vollständig auszufüllen. Details vgl. Abschnitt 1.1 "Bewerbergemeinschaft" des Dokuments "Teilnahmeantrag+Anlagen". Zum vorläufigen Beleg der für dieses Vergabeverfahren aufgestellten Anforderungen an die Eignung und hinsichtlich des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert die Auftraggeberin im Rahmen ihres Erklärungsumfangs die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Die Auftraggeberin behält sich vor, jederzeit während des Vergabeverfahrens vom Bieter die geforderten Nachweise ganz oder zum Teil zu verlangen. In jedem Fall wird die Auftraggeberin die Eignungsnachweise von dem Bieter, an den er den Zuschlag erteilen will, anfordern, es sei denn, es läge ein Ausnahmefall nach § 50 Abs. 3 VgV vor. Eignungsnachweise können auch im Rahmen ihres Erklärungsumfangs durch das Zertifikat des "Hessischen Präqualifikationsregisters" oder vergleichbare Zertifikate erbracht werden.
Hinweis
1. Die vom Bieter zur Verfügung gestellten Informationen und Daten werden im Rahmen der DSGVO erfasst, organisiert, gespeichert und verwendet. Auftraggeber, Verfahrensbetreuer und ggf. weitere beteiligte Behörden verwenden diese Daten ausschließlich für dieses Verfahren. Die Abgabe einer Datenschut … ganz lesen1. Die vom Bieter zur Verfügung gestellten Informationen und Daten werden im Rahmen der DSGVO erfasst, organisiert, gespeichert und verwendet. Auftraggeber, Verfahrensbetreuer und ggf. weitere beteiligte Behörden verwenden diese Daten ausschließlich für dieses Verfahren. Die Abgabe einer Datenschutzerklärung ist Voraussetzung für die Berücksichtigung des Angebotes des Bieters. 2. Als Auswirkungen des 5. Sanktionspakets gegen Russland sind aufgrund der EU-Verordnung 2022/576 Erklärungen zu eventuell bestehenden Verbindungen mit Russland (Personen, Unternehmen, Lieferanten,...) abzugeben. 3. Die Vergabeunterlagen werden nur elektronisch als kostenloser Download über die Vergabeplattform der eHAD unter www.had.de zur Verfügung gestellt. Es erfolgt kein schriftlicher Versand von Vergabeunterlagen. 4. Fragen zu den Vergabeunterlagen können nur bis 1 Woche vor dem Eröffnungstermin über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform der eHAD gestellt werden. Danach eingehende Fragen können nichtmehrbeatnwortet werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1Dipl.-Ing. Scheuermann u. Martin GmbH, Eltville am Rhein5
2Dipl.-Ing. Scheuermann u. Martin GmbH, Eltville am Rhein3
3Ingenieurbüro Fokus Versorgung GmbH, Neustadt1
4Dipl.-Ing. Scheuermann u. Martin GmbH, Eltville am Rhein3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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787vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (1.338 Lose mit Angabe)
255.095 €Zuschlagswert im Median
145.172 € – 500.000 €mittlere Hälfte, 133 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 11.03.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2d57652c-a7e3-4fd3-865b-df159020a36c.