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Lieferung und Implementierung eines Systems zur digitalen Parkraumüberwachung (Los 1) sowie die Lieferung eines Slotmanagementsystems (Los 2)

Duisburger Hafen AG · Duisburg, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen E47249423veröffentlicht 20.12.2023erstmals 20.12.2023LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1023 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Labor- und Messgeräte in Nordrhein-Westfalen (35 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Duisburg47119, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 35 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 34 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung und Implementierung eines digitalen Testfelds in Form einer digitalen Parkraumüberwachung inkl. einer Zu- und Ablaufsteuerung sowie die Lieferung eines Slotmanagementsystems für die Umschlagterminals im Duisburger Hafen.

Der Auftrag soll in 2 getrennten Losen zum Pauschalfestpreis vergeben werden: - Los 1 Lieferung und Implementierung eines Systems zur digitalen Parkraumüberwachung. - Los 2 Lieferung eines Slotmanagementsystems zur Regelung der Zu- und Ablaufsteuerung der LKW zum Umschlagspunkt.

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1- Lieferung und Implementierung eines Systems zur digitalen Parkraumüberwachung

HINWEIS: - Der Teilnahmewettbewerb für Los 1 ist bereits abgeschlossen. Die Einreichung von Teilnahmeanträgen für Los 1 ist nicht mehr möglich - Es soll ein digitales Testfeld in Form einer digitalen Parkraumüberwachung inkl. einer Zu- und Ablaufsteuerung in Kombination mit einem Slotmanagement für die Umschlagterminals im Duisburger Hafen geschaffen werden. Zur digitalen Parkraumüberwachung soll ein zentraler Parkplatz mit Kameras zur automatischer Kennzeichenerkennung (ANPR-Kameras) zur Ein- und Ausfahrtkontrolle sowie Kameras zur Überwachung des Areals, Laserscansystemen zur Stellplatzbelegung (Detektoren/Sensoren für Parkstände), Schrankensystemen und Erfassungsterminals für die LKW-Fahrer ausgestattet werden. Detailliertere Angaben zum Beschaffungsgegenstand finden Sie in der Leistungsbeschreibung. Als Ergebnis dieser Ausschreibung zu Los 1 soll ein EVB-IT Systemlieferungsvertrag zwischen der Vergabestelle und einem Bieter abgeschlossen werden. Grundlage ist die mit dem Bieter im Rahmen der Verhandlungen finalisierte Version des EVB-IT Vertrages. Vertragsbestandteil werden die ergänzenden Vertragsbedingungen für die Lieferung eines IT-Systems (EVB-IT Systemlieferungs-AGB) sowie die VOL/B.

––
2
Los 2-Lieferung eines Slotmanagementsystems

Das Slotmanagement ist Teil eines digitalen Testfeldes. In diesem Rahmen soll mit dem Slotmanagement ein zentraler Baustein für die Terminals im Duisburger Hafen geschaffen werden, welches insbesondere die Zu- und Ablaufsteuerung der Lkw zum Umschlagspunkt regelt. Perspektivisch soll das Slotmanagement gemeinsam bzw. übergreifend von den Umschlagspunkten im Duisburger Hafen genutzt werden. Durch die Implementierung sollen sowohl das Lkw-Verkehrsaufkommen im Duisburger Hafen besser gesteuert werden als auch weitere Terminalabläufe (z.B. Durchlaufzeiten, Fahrwege der Umschlaggeräte) erprobt und positiv beeinflusst werden. Das Slotmanagement wird parallel zu einer digitalen Parkraumüberwachung (Los 1) aufgebaut. Detailliertere Angaben zum Beschaffungsgegenstand finden Sie in der Leistungsbeschreibung.

––

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
60%
Qualität
Anzahl der durch das Konzept zusätzlich gewonnenen LKW-Parkstände 40% Anzahl der durch das Konzept gewonnenen LKW-Parkstände (ohne reine Zugmaschinenstellplätze und über die 67 LKW-Parkstände hinausgehend) -Für die Berechnung ist davon auszugehen, dass ein LKW aus Zugmaschine und Trailer besteht. -Als Berechnungsgrundlage für die zusätzlich gewonnenen Parkstände sind LKW mit einer Länge von 16,50 m, zuzüglich 1,0 m Sicherheitszuschlag je LKW anzunehmen

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: a) Eigenerklärung über den jährlichen allgemeinen Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre: Für das jeweilige Los ist folg. Mindestjahresumsatz vorzuweisen: - Los 1: 2.500.000 € - Los 2: 5 … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: a) Eigenerklärung über den jährlichen allgemeinen Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre: Für das jeweilige Los ist folg. Mindestjahresumsatz vorzuweisen: - Los 1: 2.500.000 € - Los 2: 530.000 € Sofern der Bieter beabsichtigt ein Angebot für beide Lose abzugeben, ist der geforderte Mindestjahresumsatz der jeweiligen Lose zu addieren. Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, kann der AG verlangen, diese durch eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen zu ersetzen; b) Angabe, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren eröffnet, kein Insolvenzantrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (Formular 521); c) Angabe, dass sich der Bewerber nicht in Liquidation befindet (Formular 521); d) Erklärung, dass keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt (Formular 521). Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, kann der AG die Vorlage eines Gewerbezentralregisterauszugs verlangen; e) Erklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurden (Formular 521). Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, kann der AG die Vorlage einer Bescheinigung in Steuersachen (steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung) verlangen; f) Erklärung, dass der Bewerber seine Mitarbeiter bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat. Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, kann der AG die Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft verlangen. g) Nachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 3 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden; Die vorstehend unter a) bis g) geforderten Angaben stellen zugleich eine Mindestanforderung dar. Die auf Verlangen vorzulegenden Nachweise müssen in deutscher Sprache verfasst oder ggf. von einem amtlich anerkannten Übersetzer übersetzt, aktuell sein und noch den gegenwärtigen Tatsachen entsprechen.
Kriterium
Der Bieter hat durch mindestens eine Referenz nachzuweisen, dass er in den letzten drei Jahren mindestens einen Auftrag im Bereich des digitalen Parkraummanagements realisiert hat. Die Leistung, die als Referenz gewertet werden soll, muss bereits in Betrieb genommen sein. Die vorstehende Referenzanforderung stellt zugleich eine Mindestanforderung dar.
Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Eigenerklärung zur Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes (Eigenerklärung zur Eignung). Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, ist diese nach Aufforderung durch die Vergabestelle dur … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Eigenerklärung zur Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes (Eigenerklärung zur Eignung). Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, ist diese nach Aufforderung durch die Vergabestelle durch den Nachweis der Gewerbeanmeldung, der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle zu ersetzen. Die auf Verlangen vorzulegenden Nachweise müssen in deutscher Sprache verfasst oder ggf. von einem amtlich anerkannten Übersetzer übersetzt, aktuell sein und noch den gegenwärtigen Tatsachen entsprechen. Die vorstehende Anforderung stellt eine Mindestanforderung dar.
Kriterium
Der Bieter hat durch eine Eigenerklärung zu bestätigen, dass er bzw. kein Mitglied der Bietergemeinschaft einen Bezug zu Russland aufweist, sog. Eigenerklärungen zum Ausschluss von Russlandbezug.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Der AN stellt eine Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 5 % der Nettoauftragssumme. Die Gewährleistungsbürgschaft hat dem vom AG zur Verfügung gestellten Muster zu entsprechen. Die Sicherheit für die Mängelansprüche erstreckt sich auf die Erfüllung sämtlicher Mängelansprüche einschli … ganz lesenverlangt: Der AN stellt eine Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 5 % der Nettoauftragssumme. Die Gewährleistungsbürgschaft hat dem vom AG zur Verfügung gestellten Muster zu entsprechen. Die Sicherheit für die Mängelansprüche erstreckt sich auf die Erfüllung sämtlicher Mängelansprüche einschließlich Schadenersatz. Die Sicherheit für die Mängelansprüche ist nach Ablauf der Gewährleistungsfrist an den AN zurückzugeben, es sei denn, dass zu diesem Zeitpunkt bereits geltend gemachte gesicherte berechtigte Ansprüche des AG noch nicht erfüllt sind. Dann darf er für diese Ansprüche einen entsprechenden Teil der Sicherheit zurückhalten. Für Vorauszahlungen durch den AG hat der AN eine Vorauszahlungsrechnung zu stellen und Sicherheit in Höhe des Vorauszahlungsbetrages durch Vorauszahlungsbürgschaft nach dem Muster des AG zu leisten. Dies ist Fälligkeitsvoraussetzung für die jeweilige Vorauszahlung.

Ausführung3 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Vergabeunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, c/o Bezirksregierung Köln Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verst … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen(GWB). Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Das Verfahren ist mehrstufig aufgebaut: Die geeigneten Bieter werden im Rahmen eines Teilnahmewettbewerbs ermittelt. Vor diesem Hintergrund werden zunächst die erforderlichen Nachweise/Unterlagen zur Eignung, Fachkunde und Leistungsfähigkeit im Rahmen eines sog. Teilnahmewettbewerbs eingefordert, um … ganz lesenDas Verfahren ist mehrstufig aufgebaut: Die geeigneten Bieter werden im Rahmen eines Teilnahmewettbewerbs ermittelt. Vor diesem Hintergrund werden zunächst die erforderlichen Nachweise/Unterlagen zur Eignung, Fachkunde und Leistungsfähigkeit im Rahmen eines sog. Teilnahmewettbewerbs eingefordert, um so die geeigneten Bieter zu ermitteln. Sollten im Teilnahmewettbewerb mehr als drei geeignete Bieter verbleiben, so behält sich die Vergabestelle vor, den Kreis der Bieter auf die drei geeignetsten Bieter zu reduzieren. Die geeigneten Bieter werden zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert. Auf Basis der Erstangebote erfolgen Verhandlungsgespräche. Auf Grundlage der Verhandlungsergebnisse werden die Bieter anschließend aufgefordert ein verbindliches Angebot einzureichen. Das verbindliche Angebot ist Gegenstand der Angebotswertung und Zuschlagsentscheidung der Vergabestelle. Die Vergabestelle behält sich eine direkte Zuschlagserteilung ohne Durchführung einer Verhandlungsrunde vor.
Hinweis
Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über die Bieterkommunikation innerhalb des eVergabesystems subreportELVIS. Bei Fragen zur Bedienung der Plattform wenden Sie sich gerne an Herrn Stefan Ehl, Tel. 02219857858 oder per E-Mail via: stefan.ehl@subreport.de. Bei einer Bietergemeinschaft muss die … ganz lesenDie Kommunikation erfolgt ausschließlich über die Bieterkommunikation innerhalb des eVergabesystems subreportELVIS. Bei Fragen zur Bedienung der Plattform wenden Sie sich gerne an Herrn Stefan Ehl, Tel. 02219857858 oder per E-Mail via: stefan.ehl@subreport.de. Bei einer Bietergemeinschaft muss die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder der Bietergemeinschaft sichergestellt sein. Das Projekt wird mit Mitteln des Bundeshaushalts gefördert. Die jederzeitige entschädigungslose Aufhebung des Vergabeverfahrens, insbesondere bei Überschreitung der geplanten Kosten, oder Widerruf bzw. Rücknahme des Zuwendungsbescheids, bleibt vorbehalten. Bei Nichtvergabe des Auftrages können keine Ersatzansprüche, gleich aus welchem Rechtsgrund, gestellt werden. Für die Erstellung der Angebote erhalten die Bieter keine Vergütung.

Los 2

Zuschlag4 von 4 angegeben

Kosten
Einmalige Anschaffungskosten 30%
Kosten
Jährlich wiederkehrende Kosten 30%
Qualität
Erfüllungsgrad der Anforderungen 30%. Auflistung aller Anforderungen in einem Spreadsheet (siehe Anlage „Spreadsheet 1.ZK“) mit der Möglichkeit zur Bewertung (Selbsteinschätzung) durch den Bieter.
Qualität
Qualität, Zukunftsfähigkeit, Projekt 10%. Auflistung aller Anforderungen in einem Spreadsheet (siehe Anlage „Spreadsheet 4.ZK“) mit der Möglichkeit zur Bewertung (Selbsteinschätzung) durch den Bieter.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: a) Eigenerklärung über den jährlichen allgemeinen Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre: Für das jeweilige Los ist folg. Mindestjahresumsatz vorzuweisen: - Los 1: 2.500.000 € - Los 2: 5 … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: a) Eigenerklärung über den jährlichen allgemeinen Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre: Für das jeweilige Los ist folg. Mindestjahresumsatz vorzuweisen: - Los 1: 2.500.000 € - Los 2: 530.000 € Sofern der Bieter beabsichtigt ein Angebot für beide Lose abzugeben, ist der geforderte Mindestjahresumsatz der jeweiligen Lose zu addieren. Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, kann der AG verlangen, diese durch eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen zu ersetzen; b) Angabe, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren eröffnet, kein Insolvenzantrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (Formular 521); c) Angabe, dass sich der Bewerber nicht in Liquidation befindet (Formular 521); d) Erklärung, dass keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt (Formular 521). Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, kann der AG die Vorlage eines Gewerbezentralregisterauszugs verlangen; e) Erklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurden (Formular 521). Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, kann der AG die Vorlage einer Bescheinigung in Steuersachen (steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung) verlangen; f) Erklärung, dass der Bewerber seine Mitarbeiter bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat. Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, kann der AG die Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft verlangen. g) Nachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 3 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden; Die vorstehend unter a) bis g) geforderten Angaben stellen zugleich eine Mindestanforderung dar. Die auf Verlangen vorzulegenden Nachweise müssen in deutscher Sprache verfasst oder ggf. von einem amtlich anerkannten Übersetzer übersetzt, aktuell sein und noch den gegenwärtigen Tatsachen entsprechen.
Kriterium
Der Bieter hat durch mindestens eine Referenz nachzuweisen, dass er in den letzten drei Jahren mindestens ein Projekt im Kontext der Verkehrs- und Zulaufsteuerung (z.B. ein Slotmanagementsystem) ausgeführt hat. Die Leistung, die als Referenz gewertet werden soll, muss bereits in Betrieb genommen sein. Die vorstehende Referenzanforderung stellt zugleich eine Mindestanforderung dar.
Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Eigenerklärung zur Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes (Eigenerklärung zur Eignung). Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, ist diese nach Aufforderung durch die Vergabestelle dur … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Eigenerklärung zur Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes (Eigenerklärung zur Eignung). Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, ist diese nach Aufforderung durch die Vergabestelle durch den Nachweis der Gewerbeanmeldung, der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle zu ersetzen. Die auf Verlangen vorzulegenden Nachweise müssen in deutscher Sprache verfasst oder ggf. von einem amtlich anerkannten Übersetzer übersetzt, aktuell sein und noch den gegenwärtigen Tatsachen entsprechen. Die vorstehende Anforderung stellt eine Mindestanforderung dar.
Kriterium
Der Bieter hat durch eine Eigenerklärung zu bestätigen, dass er bzw. kein Mitglied der Bietergemeinschaft einen Bezug zu Russland aufweist, sog. Eigenerklärungen zum Ausschluss von Russlandbezug.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Der AN stellt eine Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 5 % der Nettoauftragssumme. Die Gewährleistungsbürgschaft hat dem vom AG zur Verfügung gestellten Muster zu entsprechen. Die Sicherheit für die Mängelansprüche erstreckt sich auf die Erfüllung sämtlicher Mängelansprüche einschli … ganz lesenverlangt: Der AN stellt eine Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 5 % der Nettoauftragssumme. Die Gewährleistungsbürgschaft hat dem vom AG zur Verfügung gestellten Muster zu entsprechen. Die Sicherheit für die Mängelansprüche erstreckt sich auf die Erfüllung sämtlicher Mängelansprüche einschließlich Schadenersatz. Die Sicherheit für die Mängelansprüche ist nach Ablauf der Gewährleistungsfrist an den AN zurückzugeben, es sei denn, dass zu diesem Zeitpunkt bereits geltend gemachte gesicherte berechtigte Ansprüche des AG noch nicht erfüllt sind. Dann darf er für diese Ansprüche einen entsprechenden Teil der Sicherheit zurückhalten. Für Vorauszahlungen durch den AG hat der AN eine Vorauszahlungsrechnung zu stellen und Sicherheit in Höhe des Vorauszahlungsbetrages durch Vorauszahlungsbürgschaft nach dem Muster des AG zu leisten. Dies ist Fälligkeitsvoraussetzung für die jeweilige Vorauszahlung.

Ausführung3 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Vergabeunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, c/o Bezirksregierung Köln Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verst … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen(GWB). Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Das Verfahren ist mehrstufig aufgebaut: Die geeigneten Bieter werden im Rahmen eines Teilnahmewettbewerbs ermittelt. Vor diesem Hintergrund werden zunächst die erforderlichen Nachweise/Unterlagen zur Eignung, Fachkunde und Leistungsfähigkeit im Rahmen eines sog. Teilnahmewettbewerbs eingefordert, um … ganz lesenDas Verfahren ist mehrstufig aufgebaut: Die geeigneten Bieter werden im Rahmen eines Teilnahmewettbewerbs ermittelt. Vor diesem Hintergrund werden zunächst die erforderlichen Nachweise/Unterlagen zur Eignung, Fachkunde und Leistungsfähigkeit im Rahmen eines sog. Teilnahmewettbewerbs eingefordert, um so die geeigneten Bieter zu ermitteln. Sollten im Teilnahmewettbewerb mehr als drei geeignete Bieter verbleiben, so behält sich die Vergabestelle vor, den Kreis der Bieter auf die drei geeignetsten Bieter zu reduzieren. Die geeigneten Bieter werden zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert. Auf Basis der Erstangebote erfolgen Verhandlungsgespräche. Auf Grundlage der Verhandlungsergebnisse werden die Bieter anschließend aufgefordert ein verbindliches Angebot einzureichen. Das verbindliche Angebot ist Gegenstand der Angebotswertung und Zuschlagsentscheidung der Vergabestelle. Die Vergabestelle behält sich eine direkte Zuschlagserteilung ohne Durchführung einer Verhandlungsrunde vor.
Hinweis
Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über die Bieterkommunikation innerhalb des eVergabesystems subreportELVIS. Bei Fragen zur Bedienung der Plattform wenden Sie sich gerne an Herrn Stefan Ehl, Tel. 02219857858 oder per E-Mail via: stefan.ehl@subreport.de. Bei einer Bietergemeinschaft muss die … ganz lesenDie Kommunikation erfolgt ausschließlich über die Bieterkommunikation innerhalb des eVergabesystems subreportELVIS. Bei Fragen zur Bedienung der Plattform wenden Sie sich gerne an Herrn Stefan Ehl, Tel. 02219857858 oder per E-Mail via: stefan.ehl@subreport.de. Bei einer Bietergemeinschaft muss die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder der Bietergemeinschaft sichergestellt sein. Das Projekt wird mit Mitteln des Bundeshaushalts gefördert. Die jederzeitige entschädigungslose Aufhebung des Vergabeverfahrens, insbesondere bei Überschreitung der geplanten Kosten, oder Widerruf bzw. Rücknahme des Zuwendungsbescheids, bleibt vorbehalten. Bei Nichtvergabe des Auftrages können keine Ersatzansprüche, gleich aus welchem Rechtsgrund, gestellt werden. Für die Erstellung der Angebote erhalten die Bieter keine Vergütung.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Alte Ruhrorter Str. 42-52, 47119 Duisburg
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 384 (Instrumente zum Prüfen von physikalischen Eigenschaften) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

241vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (100 Lose mit Angabe)
299.680 €Zuschlagswert im Median
221.000 € – 461.662 €mittlere Hälfte, 55 Werte

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Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 18.01.2024
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 18.01.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b8f2e5c8-6b6c-4893-9f5d-45ef201757a8.