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Lieferung, Montage und Installation von energieautarken dynamischen Fahrgastinformationsanzeigern (e-Ink/e-paper) inkl. Lieferung eines Hintergrundsystems für die Versorgung der Fahrgastinformation sowie Demontage und Entsorgung der Bestandsanlagen

REVG Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft mbH · Kerpen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen E75747458veröffentlicht 06.04.2025LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 557 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 06.04.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
10 Jahre
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 107 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 18 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die REVG beabsichtigt ihre rund 1.400 Bushaltestellen zu digitalisieren. Daher wird ein Rahmenvertrag zur Lieferung, Montage und Installation von energieautarken dynamischen Fahrgastinformationsanzeigern (e-Ink/e-paper) inkl. Lieferung eines Hintergrundsystems für die Versorgung der Fahrgastinformation ausgeschrieben. Das Rechenzentrum muss über ein IT-Grundschutz-Zertifikat nach DIN ISO 27001 oder gleichwertig verfügen.

Das Projekt „Digitale Haltestelle“ soll über drei Baustufen zu einer flächendeckenden Digitalisierung der Haltestelleninformation im Rhein-Erft-Kreis führen. Baustufe 1: 500 stationäre Anzeiger (e-Paper) sowie 40 mobile Anzeiger (e-Paper). Baustufe 2: 500 stationäre Anzeiger (e-Paper). Baustufe 3: 400 stationäre Anzeiger (e-Paper). Die Ausschreibung ist an Fördermittel gekoppelt, daher behält sich die Auftraggeberin die Aufhebung der Ausschreibung vor für den Fall der Nichtbewilligung oder nicht antragsgemäßen Bewilligung der Fördermittel. Da zum Zeitpunkt der Ausschreibung lediglich eine Einplanungsmitteilung für die erste Baustufe vorliegt (mit der Förderzusage wird für Juni 2025 gerechnet), werden folgende Mindest- und Höchstmengen festgelegt: Mindestabnahmemenge: 540, Höchstabnahmemenge: 1.500. Die Auftraggeberin hat das einseitige Recht, die Baustufen 2 und/oder 3 innerhalb von 36 Monaten ab Zuschlagserteilung abrufen.

Beschreibung des Loses

Die REVG beabsichtigt ihre rund 1.400 Bushaltestellen zu digitalisieren. Daher wird ein Rahmenvertrag zur Lieferung, Montage und Installation von energieautarken dynamischen Fahrgastinformationsanzeigern (e-Ink/e-paper) inkl. Lieferung eines Hintergrundsystems für die Versorgung der Fahrgastinformation ausgeschrieben. Das Rechenzentrum muss über ein IT-Grundstutz-Zertifikat nach DIN ISO 27001 oder gleichwertig verfügen.

Das Projekt „Digitale Haltestelle“ soll über drei Baustufen zu einer flächendeckenden Digitalisierung der Haltestelleninformation im Rhein-Erft-Kreis führen. Baustufe 1: 500 stationäre Anzeiger (e-Paper) sowie 40 mobile Anzeiger (e-Paper). Baustufe 2: 500 stationäre Anzeiger (e-Paper). Baustufe 3: 400 stationäre Anzeiger (e-Paper). Die Ausschreibung ist an Fördermittel gekoppelt, daher behält sich die Auftraggeberin die Aufhebung der Ausschreibung vor. Da zum Zeitpunkt der Ausschreibung lediglich eine Einplanungsmitteilung für die erste Baustufe vorliegt (mit der Förderzusage wird für Juni 2025 gerechnet), werden folgende Mindest- und Höchstmengen festgelegt: Mindestabnahmemenge: 540, Höchstabnahmemenge: 1.500. Die Auftraggeberin hat das einseitige Recht, die Baustufen 2 und/oder 3 ganz oder teilweise abzurufen.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung10 von 10 angegeben

Kriterium
Erforderlich ist eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland, Formblatt E3. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist die Eigenerklärung von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft abzugeben.
Kriterium
Erforderlich ist die Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges, soweit die Eintragung nach den gesetzlichen Vorschriften des Landes, aus dem der Bewerber stammt, vorgesehen ist. Der Auszug darf nicht älter als 3 Monate sein; Stichtag ist der Einsendeschluss für die Teilnahmeanträge. Bewerber a … ganz lesenErforderlich ist die Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges, soweit die Eintragung nach den gesetzlichen Vorschriften des Landes, aus dem der Bewerber stammt, vorgesehen ist. Der Auszug darf nicht älter als 3 Monate sein; Stichtag ist der Einsendeschluss für die Teilnahmeanträge. Bewerber aus anderen Ländern haben vergleichbare Unterlagen der für sie zuständigen Institutionen vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft oder im Falle der Eignungsleihe ist ein aktueller Handelsregisterauszug auch von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft bzw. dem eignungsleihenden Unternehmen abzugeben.
Kriterium
Erforderlich ist eine Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, Formblatt E4. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt bzw. die Mitglieder d … ganz lesenErforderlich ist eine Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, Formblatt E4. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bewerber zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt E5) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Kriterium
Erforderlich ist eine Bescheinigung über eine Haftpflichtversicherung mit Angaben zur Deckungssumme. Alternativ kann eine Eigenerklärung abgegeben werden, dass eine den benannten Mindeststandards entsprechende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall für das Projekt abgeschlossen wird, Formblatt E6. … ganz lesenErforderlich ist eine Bescheinigung über eine Haftpflichtversicherung mit Angaben zur Deckungssumme. Alternativ kann eine Eigenerklärung abgegeben werden, dass eine den benannten Mindeststandards entsprechende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall für das Projekt abgeschlossen wird, Formblatt E6. Mindestens erforderlich ist eine Haftpflichtversicherung mit Mindest-Deckungssummen für Personen- und Sachschäden von jeweils 7,5 Millionen Euro je Schadensfall. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bewerber zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt E5) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Kriterium
Erforderlich ist der Nachweis eines Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001-2015 und DIN ISO 14001 oder vergleichbar und Verpflichtungserklärung die Zertifizierung bis zum Abschluss der Auftragsdurchführung aufrecht zu erhalten (Formblatt E7). Die Referenzanforderung muss im Fall einer Bewerbergeme … ganz lesenErforderlich ist der Nachweis eines Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001-2015 und DIN ISO 14001 oder vergleichbar und Verpflichtungserklärung die Zertifizierung bis zum Abschluss der Auftragsdurchführung aufrecht zu erhalten (Formblatt E7). Die Referenzanforderung muss im Fall einer Bewerbergemeinschaft durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bewerber zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt E5) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen. Die Auftraggeberin behält sich vor, für die Bestätigung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben weitergehende Nachweise zu verlangen.
Kriterium
Erforderlich ist eine Eigenerklärung zu vergleichbaren Referenzprojekten, Formblatt E8. Mindestanforderung: Es sind mindestens drei Referenzen über die Lieferung, Montage und Installation inkl. Lieferung eines Hintergrundsystems für die Versorgung der Fahrgastinformation für den öffentlichen Verkehr … ganz lesenErforderlich ist eine Eigenerklärung zu vergleichbaren Referenzprojekten, Formblatt E8. Mindestanforderung: Es sind mindestens drei Referenzen über die Lieferung, Montage und Installation inkl. Lieferung eines Hintergrundsystems für die Versorgung der Fahrgastinformation für den öffentlichen Verkehr anzugeben. Die Referenzprojekte müssen jeweils mindestens die Lieferung, Montage und Installation von 150 dynamischen Fahrgastinformationsanzeigern umfasst haben. Die Anzeiger nebst Hintergrundsystem müssen zwischen dem 1.1.2020 und dem Schluss der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge geliefert und abgenommen worden sein; bei Projekten mit einem Volumen von über 150 Anzeigern genügt es, wenn mindestens 150 Anzeiger im maßgeblichen Zeitraum geliefert und abgenommen worden sind. Alle drei Referenzprojekte müssen energieautarke Anzeiger (batteriebetrieben/akkubetrieben) zum Auftragsgegenstand haben, mindestens ein Referenzprojekt muss als Generalunternehmer durchgeführt worden sein und mindestens ein Referenzprojekt muss die Ansteuerung der VDV-Schnittstellen 453/454 beinhaltet haben. Die Referenzanforderung muss im Fall einer Bewerbergemeinschaft durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bewerber zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt E5) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen. Die Auftraggeberin behält sich vor, für die Bestätigung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben weitergehende Nachweise zu verlangen.
Kriterium
Im Falle des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft sind neben dem Formblatt E9 für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Formblätter E1, E2, E3 sowie ein aktueller Handelsregisterauszug einzureichen.
Kriterium
Es ist ein Zertifikat über eine IT-Grundschutz-Zertifizierung nach DIN ISO 27001 (oder gleichwertig) sowie eine Verpflichtungserklärung, diese Zertifizierung über die gesamte Vertragsdauer aufrecht zu erhalten (Formblatt E-7). Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Lei … ganz lesenEs ist ein Zertifikat über eine IT-Grundschutz-Zertifizierung nach DIN ISO 27001 (oder gleichwertig) sowie eine Verpflichtungserklärung, diese Zertifizierung über die gesamte Vertragsdauer aufrecht zu erhalten (Formblatt E-7). Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bewerber zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt E5) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
10 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: 5 % Vertragserfüllungsbürgschaft, 3 % Gewährleistungsbürgschaft

Ausführung4 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Es gelten die Besonderen Vertragsbedingungen des Landes NRW zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (BVB TVgG NRW).
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die … ganz lesenDie Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens (§ 160 Absatz 3 Satz 1 GWB). Durch die Rüge soll dem öffentlichen Auftraggeber die Gelegenheit gegeben werden, die Rechtmäßigkeit seines Vergabeverfahrens überprüfen und etwaige Vergabefehler beheben zu können. Soweit der Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkennt, hat er sie innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber zu rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind diese bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung zu rügen. Erkennbare Verstöße in den Vergabeunterlagen müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Bewerber mit, dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss der Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung über die Nichtabhilfe beim Bewerber bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. In der ersten Verfahrensstufe wird die Eignung der Bewerber geprüft; die qualifizierten Bewerber erhalten sodann eine Aufforderung zur Angebotsabgabe. Im Rahmen der Angebotsabgabe ist die Teststellu … ganz lesen1. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. In der ersten Verfahrensstufe wird die Eignung der Bewerber geprüft; die qualifizierten Bewerber erhalten sodann eine Aufforderung zur Angebotsabgabe. Im Rahmen der Angebotsabgabe ist die Teststellung eines stationären Anzeigers notwendig. 2. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Plattform www.subreport.de durchgeführt. Weiterführende Informationen zum Verfahren sowie die Formblätter für den Teilnahmeantrag können dort heruntergeladen werden. 3. Soweit die Auftraggeberin Formblätter vorgegeben hat, sollen diese verwendet werden. Diese sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und in Druckbuchstaben mit dem Namen der erklärenden Person zu versehen (Textform i. S. d. § 126b BGB). Hiervon ausgenommen ist das Formblatt E-5 (Verpflichtungserklärung Drittunternehmen); diesen Nachweis kann der Bieter auch in anderer Art und Weise erbringen. 4. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs wird neben den Formblättern zum Eignungsnachweis zur näheren Darstellung des Beschaffungsgegenstandes auch ein Entwurf des Lastenheftes zur Verfügung gestellt. Hierbei handelt es sich ausdrücklich um eine Arbeitsfassung; Anpassungen bleiben vorbehalten. Die weiteren für die zweite Verfahrensstufe relevanten Unterlagen wie insbesondere der Vertrag, die finale Fassung des Lastenheftes, das Preisblatt sowie die Bewertungsmatrix werden den qualifizierten Bewerbern mit der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. 5. Teilnahmeanträge sowie Angebote sind ausschließlich elektronisch einzureichen. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist hierfür nicht erforderlich. 6. Hinweise zu den Vergabeunterlagen (z. B. bei Unklarheiten oder Problemen mit den elektronischen Dokumenten) sowie Fragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform zu stellen. Mündlich/telefonisch gestellte Fragen werden nicht beantwortet; mündliche/telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären, sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die später als 8 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden, nicht zu beantworten. 7. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; die Vergabestelle behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 317 (Elektronischer, elektromechanischer und elektrotechnischer Bedarf) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

42vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (11 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 4 Meldungen plausibel angegeben

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 28.04.2025
  3. 2. BerichtigungFrist von 05.05.2025 auf 12.05.2025 verschoben
  4. 1. BerichtigungFrist von 28.04.2025 auf 05.05.2025 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d7d0c0d5-5bf0-4d06-9f11-6b1450d2fe15.