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Lieferung, Montage und Installation von energieautarken dynamischen Fahrgastinformationsanzeigern (e-Ink/e-paper) inkl. Lieferung eines Hintergrundsystems für die Versorgung der Fahrgastinformation sowie Demontage und Entsorgung der Bestandsanlagen

REVG Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft mbH · Kerpen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen E75747458veröffentlicht 19.09.2025LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 543 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.

Alle Ausschreibungen: Software in Nordrhein-Westfalen (59 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 106 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
10 Jahre
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 107 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Preis 50 %50 %
  • Erfüllungsgrad Lastenheft 20 %20 %
  • Wertende Teststellung 15 %; dabei Qualität der Anzeige zu 7,5 % und Bedienbarkeit 7,5 %15 %
  • Auftragsdurchführungskonzept 10 %10 %
  • Projektleitung 5 %5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 14 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die REVG beabsichtigt ihre rund 1.400 Bushaltestellen zu digitalisieren. Daher wurde ein Rahmenvertrag zur Lieferung, Montage und Installation von energieautarken dynamischen Fahrgastinformationsanzeigern (e-Ink/e-paper) inkl. Lieferung eines Hintergrundsystems für die Versorgung der Fahrgastinformation ausgeschrieben. Das Rechenzentrum muss über ein IT-Grundschutz-Zertifikat nach DIN ISO 27001 oder gleichwertig verfügen.

Das Projekt „Digitale Haltestelle“ soll über drei Baustufen zu einer flächendeckenden Digitalisierung der Haltestelleninformation im Rhein-Erft-Kreis führen. Baustufe 1: 500 stationäre Anzeiger (e-Paper) sowie 40 mobile Anzeiger (e-Paper). Baustufe 2: 500 stationäre Anzeiger (e-Paper). Baustufe 3: 400 stationäre Anzeiger (e-Paper). Die Ausschreibung ist an Fördermittel gekoppelt, daher behält sich die Auftraggeberin die Aufhebung der Ausschreibung vor für den Fall der Nichtbewilligung oder nicht antragsgemäßen Bewilligung der Fördermittel. Da zum Zeitpunkt der Ausschreibung lediglich eine Einplanungsmitteilung für die erste Baustufe vorliegt (mit der Förderzusage wird für Juni 2025 gerechnet), werden folgende Mindest- und Höchstmengen festgelegt: Mindestabnahmemenge: 540, Höchstabnahmemenge: 1.500. Die Auftraggeberin hat das einseitige Recht, die Baustufen 2 und/oder 3 innerhalb von 36 Monaten ab Zuschlagserteilung abrufen.

Beschreibung des Loses

Die REVG beabsichtigt ihre rund 1.400 Bushaltestellen zu digitalisieren. Daher wurde ein Rahmenvertrag zur Lieferung, Montage und Installation von energieautarken dynamischen Fahrgastinformationsanzeigern (e-Ink/e-paper) inkl. Lieferung eines Hintergrundsystems für die Versorgung der Fahrgastinformation ausgeschrieben. Das Rechenzentrum muss über ein IT-Grundstutz-Zertifikat nach DIN ISO 27001 oder gleichwertig verfügen.

Das Projekt „Digitale Haltestelle“ soll über drei Baustufen zu einer flächendeckenden Digitalisierung der Haltestelleninformation im Rhein-Erft-Kreis führen. Baustufe 1: 500 stationäre Anzeiger (e-Paper) sowie 40 mobile Anzeiger (e-Paper). Baustufe 2: 500 stationäre Anzeiger (e-Paper). Baustufe 3: 400 stationäre Anzeiger (e-Paper). Die Ausschreibung ist an Fördermittel gekoppelt, daher behält sich die Auftraggeberin die Aufhebung der Ausschreibung vor. Da zum Zeitpunkt der Ausschreibung lediglich eine Einplanungsmitteilung für die erste Baustufe vorliegt (mit der Förderzusage wird für Juni 2025 gerechnet), werden folgende Mindest- und Höchstmengen festgelegt: Mindestabnahmemenge: 540, Höchstabnahmemenge: 1.500. Die Auftraggeberin hat das einseitige Recht, die Baustufen 2 und/oder 3 ganz oder teilweise abzurufen.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Preis 50 %50 %
Erfüllungsgrad Lastenheft 20 %20 %
Wertende Teststellung 15 %; dabei Qualität der Anzeige zu 7,5 % und Bedienbarkeit 7,5 %15 %
Auftragsdurchführungskonzept 10 %10 %
Projektleitung 5 %5 %
Preis
Preis 50 %Preis
Qualität
Erfüllungsgrad Lastenheft 20 %Erfüllungsgrad Lastenheft
Qualität
Wertende Teststellung 15 %; dabei Qualität der Anzeige zu 7,5 % und Bedienbarkeit 7,5 %Wertende Teststellung
Qualität
Auftragsdurchführungskonzept 10 %Auftragsdurchführungskonzept
Qualität
Projektleitung 5 %Projektleitung

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
10 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung0 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die … ganz lesenDie Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens (§ 160 Absatz 3 Satz 1 GWB). Durch die Rüge soll dem öffentlichen Auftraggeber die Gelegenheit gegeben werden, die Rechtmäßigkeit seines Vergabeverfahrens überprüfen und etwaige Vergabefehler beheben zu können. Soweit der Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkennt, hat er sie innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber zu rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind diese bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung zu rügen. Erkennbare Verstöße in den Vergabeunterlagen müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Bewerber mit, dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss der Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung über die Nichtabhilfe beim Bewerber bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Hinweis zu Ziff. 6: Aus Rücksicht auf die Geschäftsgeheimnisse des Bestbieters und die daraus resultierenden Geheimhaltungspflichten wird von einer Angabe des Auftragswertes abgesehen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Axentia Technologies AB, Linköping–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 317 (Elektronischer, elektromechanischer und elektrotechnischer Bedarf) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

42vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (11 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 4 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Nordrhein-Westfalen (59 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 28.04.2025
  3. 2. BerichtigungFrist von 05.05.2025 auf 12.05.2025 verschoben
  4. 1. BerichtigungFrist von 28.04.2025 auf 05.05.2025 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b593706d-76b1-4308-8db7-11a18af41164.