Lieferung, Montage und Installation von energieautarken dynamischen Fahrgastinformationsanzeigern (e-Ink/e-paper) inkl. Lieferung eines Hintergrundsystems für die Versorgung der Fahrgastinformation sowie Demontage und Entsorgung der Bestandsanlagen
REVG Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft mbH · Kerpen, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen E75747458veröffentlicht 19.09.2025LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 10 Jahre
- Leistungsart
- Lieferleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
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Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 106 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 10 Jahre
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Kerpen50169, Rhein-Erft-Kreis, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- ?Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 107 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Preis 50 %50 %
- Erfüllungsgrad Lastenheft 20 %20 %
- Wertende Teststellung 15 %; dabei Qualität der Anzeige zu 7,5 % und Bedienbarkeit 7,5 %15 %
- Auftragsdurchführungskonzept 10 %10 %
- Projektleitung 5 %5 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 14 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die REVG beabsichtigt ihre rund 1.400 Bushaltestellen zu digitalisieren. Daher wurde ein Rahmenvertrag zur Lieferung, Montage und Installation von energieautarken dynamischen Fahrgastinformationsanzeigern (e-Ink/e-paper) inkl. Lieferung eines Hintergrundsystems für die Versorgung der Fahrgastinformation ausgeschrieben. Das Rechenzentrum muss über ein IT-Grundschutz-Zertifikat nach DIN ISO 27001 oder gleichwertig verfügen.
Das Projekt „Digitale Haltestelle“ soll über drei Baustufen zu einer flächendeckenden Digitalisierung der Haltestelleninformation im Rhein-Erft-Kreis führen. Baustufe 1: 500 stationäre Anzeiger (e-Paper) sowie 40 mobile Anzeiger (e-Paper). Baustufe 2: 500 stationäre Anzeiger (e-Paper). Baustufe 3: 400 stationäre Anzeiger (e-Paper). Die Ausschreibung ist an Fördermittel gekoppelt, daher behält sich die Auftraggeberin die Aufhebung der Ausschreibung vor für den Fall der Nichtbewilligung oder nicht antragsgemäßen Bewilligung der Fördermittel. Da zum Zeitpunkt der Ausschreibung lediglich eine Einplanungsmitteilung für die erste Baustufe vorliegt (mit der Förderzusage wird für Juni 2025 gerechnet), werden folgende Mindest- und Höchstmengen festgelegt: Mindestabnahmemenge: 540, Höchstabnahmemenge: 1.500. Die Auftraggeberin hat das einseitige Recht, die Baustufen 2 und/oder 3 innerhalb von 36 Monaten ab Zuschlagserteilung abrufen.
Beschreibung des Loses
Die REVG beabsichtigt ihre rund 1.400 Bushaltestellen zu digitalisieren. Daher wurde ein Rahmenvertrag zur Lieferung, Montage und Installation von energieautarken dynamischen Fahrgastinformationsanzeigern (e-Ink/e-paper) inkl. Lieferung eines Hintergrundsystems für die Versorgung der Fahrgastinformation ausgeschrieben. Das Rechenzentrum muss über ein IT-Grundstutz-Zertifikat nach DIN ISO 27001 oder gleichwertig verfügen.
Das Projekt „Digitale Haltestelle“ soll über drei Baustufen zu einer flächendeckenden Digitalisierung der Haltestelleninformation im Rhein-Erft-Kreis führen. Baustufe 1: 500 stationäre Anzeiger (e-Paper) sowie 40 mobile Anzeiger (e-Paper). Baustufe 2: 500 stationäre Anzeiger (e-Paper). Baustufe 3: 400 stationäre Anzeiger (e-Paper). Die Ausschreibung ist an Fördermittel gekoppelt, daher behält sich die Auftraggeberin die Aufhebung der Ausschreibung vor. Da zum Zeitpunkt der Ausschreibung lediglich eine Einplanungsmitteilung für die erste Baustufe vorliegt (mit der Förderzusage wird für Juni 2025 gerechnet), werden folgende Mindest- und Höchstmengen festgelegt: Mindestabnahmemenge: 540, Höchstabnahmemenge: 1.500. Die Auftraggeberin hat das einseitige Recht, die Baustufen 2 und/oder 3 ganz oder teilweise abzurufen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Preis
- Preis 50 %Preis
- Qualität
- Erfüllungsgrad Lastenheft 20 %Erfüllungsgrad Lastenheft
- Qualität
- Wertende Teststellung 15 %; dabei Qualität der Anzeige zu 7,5 % und Bedienbarkeit 7,5 %Wertende Teststellung
- Qualität
- Auftragsdurchführungskonzept 10 %Auftragsdurchführungskonzept
- Qualität
- Projektleitung 5 %Projektleitung
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 10 Jahre
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung0 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- ?keine Angabe
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die … ganz lesenkürzer
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens (§ 160 Absatz 3 Satz 1 GWB). Durch die Rüge soll dem öffentlichen Auftraggeber die Gelegenheit gegeben werden, die Rechtmäßigkeit seines Vergabeverfahrens überprüfen und etwaige Vergabefehler beheben zu können. Soweit der Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkennt, hat er sie innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber zu rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind diese bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung zu rügen. Erkennbare Verstöße in den Vergabeunterlagen müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Bewerber mit, dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss der Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung über die Nichtabhilfe beim Bewerber bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Hinweis zu Ziff. 6: Aus Rücksicht auf die Geschäftsgeheimnisse des Bestbieters und die daraus resultierenden Geheimhaltungspflichten wird von einer Angabe des Auftragswertes abgesehen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Axentia Technologies AB, Linköping | – |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Röntgenstr. 9, 50169 Kerpen
- Website
- revg.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens4 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 28.04.2025
- 2. BerichtigungFrist von 05.05.2025 auf 12.05.2025 verschoben
- 1. BerichtigungFrist von 28.04.2025 auf 05.05.2025 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b593706d-76b1-4308-8db7-11a18af41164.