Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Ladeinfrastruktur 5. BA - TWB
Stadtwerke Lübeck Mobil GmbH · Lübeck, Schleswig-Holstein
Aktenzeichen R 6669/26veröffentlicht 06.08.2026LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 9 Monate
- 01.10.2026 – 30.06.2027
- Lose
- 2
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Lübeck.
- Lieferung von zwei Wechselladerfahrzeugen mit Kran (WLF-K) für die Feuerwehr der Hansestadt Lübeck1.102.3 Zentrale Verwaltungsdienste, Statistik und Wahlen - Hansestadt Lübeck - Der Bürgermeister · LübeckFrist 24.11.2026
- Lieferung von zwei Wechselladerfahrzeugen mit Kran (WLF-K) für die Feuerwehr der Hansestadt Lübeck1.102.3 Zentrale Verwaltungsdienste, Statistik und Wahlen - Hansestadt Lübeck - Der Bürgermeister · LübeckFrist 24.11.2026
- Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines vollautomatischen Hoch-durchsatz-Objektträgerscanners für multiplexe Fluoreszenz-Immunhistochemie (mfIHC)Universitätsklinikum Schleswig-Holstein AöR · LübeckFrist 09.11.2026
- Lieferung von vier mittleren Löschfahrzeugen (MLF) für die Feuerwehr der Hansestadt Lübeck1.102.3 Zentrale Verwaltungsdienste, Statistik und Wahlen - Hansestadt Lübeck - Der Bürgermeister · LübeckFrist 17.11.2026
Alle Ausschreibungen: Lieferleistungen in Schleswig-Holstein (40 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 9 Monate01.10.2026 – 30.06.2027, bis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 2
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Ort der Leistung
- Lübeck23554, Schleswig-Holstein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (7 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 3 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 2 Monatenan Stadtwerke Lübeck Mobil GmbH
- Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhrvor 2 Monaten
- Vertragsbeginnvor 38 TagenLaufzeit bis 30.06.2027
- Heute
Beschreibung
Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von 24 Ladepunkten für batterieelektrisch angetriebene Busse auf dem Betriebshof der Stadtwerke Lübeck Mobil GmbH, Ratekauer Weg 1-7, 23554 Lübeck. Gegenstand ist die Erweiterung der bestehenden Depotladeinfrastruktur einschließlich Einbindung in ein vorhandenes Last- und Lademanagementsystem sowie Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der hierfür erforderlichen Energie-Schaltgerätekombinationen. Zusätzlich ist eine optionale Rahmenbestellmöglichkeit für bis zu 30 weitere Ladepunkte im Zeitraum 2028 bis 2030 vorgesehen, abrufbar in maximal zwei Losen. Die vollständige Fertigstellung, Inbetriebnahme und abnahmefähige Übergabe, der zunächst zu errichtenden 24 Ladepunkte einschließlich aller zugehörigen Leistungen hat bis zum 30.06.2027 zu erfolgen.
Lose2 Lose
Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Ladeinfrastruktur - Umsetzung in 2027 Los 1 (Umsetzung in 2027): Im Rahmen von Los 1 sind insbesondere die nachfolgend beschriebenen Komponenten und Leistungen zu liefern, zu montieren, zu integrieren und betriebsbereit in Betrieb zu nehmen: 1. Lieferung und Montage von 12 Parallel-DC-Ladeeinheiten mit jeweils zwei Ladepunkten und einer DC-seitigen Nennleistung von je 150 bis 180 kW. 2. Die Ladepunkte einer Ladeeinheit müssen parallel nutzbar sein. 3. Die Ladegeräte sind mindestens in Schutzart IP 44 auszuführen und auf einem zu erweiternden Doppelbodensystem innerhalb der Abstellhalle aufzustellen. Erforderlich sind Kommunikationsschnittstellen nach ISO 15118, OCPP 1.6, VDV 261 und VDV 463. 4. Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von zwei Energie-Schaltgerätekombinationen im Niederspannungsbereich einschließlich Leistungsschaltern, NH-Sicherungsabgängen sowie Abgangsüberwachung mittels geeigneter Energiemessgeräte. 5. Liefern, Verlegen, Anschließen und Prüfen der erforderlichen Kabel und Leitungen zwischen den bestehenden Schaltanlagen und den Ladegeräten sowie zwischen den Ladegeräten und den zugehörigen Depotboxen einschließlich aller erforderlichen Nebenleistungen. 6. Lieferung und Montage vorkonfektionierter DC-Ladekabel einschließlich geeigneter Steckvorrichtungen und tauschbarem Steckerinlet 7. Installation von 24 Depotboxen an den jeweiligen Traversenstützen der Ladepunkte einschließlich abgesetzter Bedienpanels mit optischen Statusanzeigen und NOT-HALT-Pilztastern. 8. Anbindung der Ladeinfrastruktur an das bestehende Backend- und Lastmanagementsystem über OCPP 1.6 und VAS nach ISO 15118. 9. Herstellung, Lieferung und Montage einer Traversenkonstruktion über 2 x 2 Busspuren einschließlich statischer Anbindung an das bestehende Traversensystem. 10. Erweiterung und Anpassung des bestehenden Lüftungssystems im unmittelbaren Anschlussbereich der Ladegeräte Los 2 und 3 (Optional in 2028-2030): Im Rahmen von Los 2 und 3 sind insbesondere die nachfolgend beschriebenen Komponenten und Leistungen zu liefern, zu montieren, zu integrieren und betriebsbereit in Betrieb zu nehmen: 1. Lieferung und Montage von bis zu 30 Parallel-DC-Ladeeinheiten mit jeweils bis zu zwei Ladepunkten und einer DC-seitigen Nennleistung von je 150 bis 180 kW. 2. Die Ladepunkte einer Ladeeinheit müssen parallel nutzbar sein. 3. Die Ladegeräte sind mindestens in Schutzart IP 44 auszuführen und auf einem zu erweiternden Doppelbodensystem innerhalb der Abstellhalle aufzustellen. Erforderlich sind Kommunikationsschnittstellen nach ISO 15118, OCPP 1.6, VDV 261 und VDV 463 4. Liefern, Verlegen, Anschließen und Prüfen der erforderlichen Kabel und Leitungen zwischen den bestehenden Schaltanlagen und den Ladegeräten sowie zwischen den Ladegeräten und den zugehörigen Depotboxen einschließlich aller erforderlichen Nebenleistungen. 5. Lieferung und Montage vorkonfektionierter DC-Ladekabel einschließlich geeigneter Steckvorrichtungen und tauschbarem Steckerinlet 6. Installation von 30 Depotboxen an den jeweiligen Traversenstützen der Ladepunkte einschließlich abgesetzter Bedienpanels mit optischen Statusanzeigen und NOT-HALT-Pilztastern. 7. Anbindung der Ladeinfrastruktur an das bestehende Backend- und Lastmanagementsystem über OCPP 1.6 und VAS nach ISO 15118. 8. Herstellung, Lieferung und Montage einer Traversenkonstruktion über 2 x 2 Busspuren einschließlich statischer Anbindung an das bestehende Traversensystem. Die statische Auslegung der Traverse, der Querverbindungen, Stützen, Sonderelemente und Fundamente ist unter Berücksichtigung der vorgegebenen statischen und dynamischen Lasten zu erbringen. Die Traversenhöhe beträgt ca. 4.500 mm und erstreckt sich über mehrere Reihen auf vier Spuren. D 9. Erweiterung und Anpassung des bestehenden Lüftungssystems im unmittelbaren Anschlussbereich der Ladegeräte, soweit dies für den sicheren und dauerhaften Betrieb der Ladeinfrastruktur erforderlich ist. | 9 Monate | – |
| 2 | optional: Ladeinfrastruktur - Umsetzung voraussichtlich in 2029 Los 2 und 3 (Optional in 2028-2030): Im Rahmen von Los 2 und 3 sind insbesondere die nachfolgend beschriebenen Komponenten und Leistungen zu liefern, zu montieren, zu integrieren und betriebsbereit in Betrieb zu nehmen: 1. Lieferung und Montage von bis zu 30 Parallel-DC-Ladeeinheiten mit jeweils bis zu zwei Ladepunkten und einer DC-seitigen Nennleistung von je 150 bis 180 kW. 2. Die Ladepunkte einer Ladeeinheit müssen parallel nutzbar sein. 3. Die Ladegeräte sind mindestens in Schutzart IP 44 auszuführen und auf einem zu erweiternden Doppelbodensystem innerhalb der Abstellhalle aufzustellen. Erforderlich sind Kommunikationsschnittstellen nach ISO 15118, OCPP 1.6, VDV 261 und VDV 463 4. Liefern, Verlegen, Anschließen und Prüfen der erforderlichen Kabel und Leitungen zwischen den bestehenden Schaltanlagen und den Ladegeräten sowie zwischen den Ladegeräten und den zugehörigen Depotboxen einschließlich aller erforderlichen Nebenleistungen. 5. Lieferung und Montage vorkonfektionierter DC-Ladekabel einschließlich geeigneter Steckvorrichtungen und tauschbarem Steckerinlet 6. Installation von 30 Depotboxen an den jeweiligen Traversenstützen der Ladepunkte einschließlich abgesetzter Bedienpanels mit optischen Statusanzeigen und NOT-HALT-Pilztastern. 7. Anbindung der Ladeinfrastruktur an das bestehende Backend- und Lastmanagementsystem über OCPP 1.6 und VAS nach ISO 15118. 8. Herstellung, Lieferung und Montage einer Traversenkonstruktion über 2 x 2 Busspuren einschließlich statischer Anbindung an das bestehende Traversensystem. Die statische Auslegung der Traverse, der Querverbindungen, Stützen, Sonderelemente und Fundamente ist unter Berücksichtigung der vorgegebenen statischen und dynamischen Lasten zu erbringen. Die Traversenhöhe beträgt ca. 4.500 mm und erstreckt sich über mehrere Reihen auf vier Spuren. D 9. Erweiterung und Anpassung des bestehenden Lüftungssystems im unmittelbaren Anschlussbereich der Ladegeräte, soweit dies für den sicheren und dauerhaften Betrieb der Ladeinfrastruktur erforderlich ist. | 9 Monate | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung7 von 7 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Bei der Bewerbung sind die hier angegebenen Unterlagen vollständig mit einzureichen! Dies gilt auch für die abgeforderten Unterlagen/Nachweise/Erklärungen. Teilnahmeanträge, die nicht die geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise komplett enthalten, werden nicht berücksichtigt. Die Unterlage … ganz lesenkürzer
Bei der Bewerbung sind die hier angegebenen Unterlagen vollständig mit einzureichen! Dies gilt auch für die abgeforderten Unterlagen/Nachweise/Erklärungen. Teilnahmeanträge, die nicht die geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise komplett enthalten, werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Der Teilnahmeantrag ist in Textform nach § 126b BGB und elektronisch über die Vergabeplattform unter https://www.dtvp.de/ abzugeben. Die Erklärungen und Nachweise sollen in der angegebenen Reihenfolge (1) - (20) zusammengefasst werden und als Ganzes, bestenfalls durchnummeriertes Dokument abgegeben werden. Als vorläufiger Eignungsnachweis wird zudem die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) akzeptiert, soweit diese die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise umfasst. Von ausländischen Bietern sind gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes einzureichen. WICHTIG: Soweit die Aktualität der Eigenerklärung bzw. des Eignungsnachweises gefordert wird, bedeutet dies, dass die Erklärung bzw. der Nachweis nicht älter als 6 Monate oder mindestens noch 6 Monate gültig zu sein hat. 1. Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges oder einer gleichwertigen Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform eine Eintragung vorgesehen ist. 2. Eigenerklärung zum, Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1 und Abs. 4 GWB und keine fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 Abs. 1 GWB vorliegen sowie keine Ausschlussgründe nach §§ 19,21 MiLoG, § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 SchwarzArbG und § 21 Abs. 1 i.V.m. § 23 AEntG 3. Eigenerklärung Russlandbezug 4. Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes. 5. Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft. 6. Bescheinigung über Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung (Gültigkeit mind. für das laufende Kalenderjahr). 7. Testierte Abschlüsse der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (z. B. GuV, Bilanz oder vergleichbare Unterlagen). Besteht das Unternehmen noch keine drei Geschäftsjahre, sind der Gründungszeitpunkt anzugeben und die entsprechenden Unterlagen für die bisherigen Geschäftsjahre vorzulegen. Konzernabschlüsse werden anerkannt. 8. Angaben zum Umsatz aus vergleichbaren Aufträgen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- 9. Personalentwicklung in den letzten drei Jahren für vergleichbare Aufträge. 10. Verbindliche Bestätigung des Bieters, dass für die Leistungserbringung ausreichend Personal-Kapazitäten vorhanden sind 11. Für diesen Auftrag geplantes Personal inkl. Qualifikationsprofil zentraler Mitarbeiter, insbesondere Hauptansprechpartner.
- Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
12. Fernbetreuung und Störungsbeseitigung (softwareseitig) 24/7 verfügbar durch deutschsprachiges Personal - Servicekräfte mit Sitz in Deutschland. 13. Zusicherung des Starts eines digitalen Serviceeinsatzes bei softwareseitigen Störungen des Lademanagements oder der ladegeräteinternen Software inne … ganz lesenkürzer
12. Fernbetreuung und Störungsbeseitigung (softwareseitig) 24/7 verfügbar durch deutschsprachiges Personal - Servicekräfte mit Sitz in Deutschland. 13. Zusicherung des Starts eines digitalen Serviceeinsatzes bei softwareseitigen Störungen des Lademanagements oder der ladegeräteinternen Software innerhalb einer Stunde nach Meldung durch den AG. Als Störung gilt die nicht mehr gegebene oder unterbrochene Lademöglichkeit an einem oder mehreren Ladegeräten. 14. Zusicherung des Einsatzstarts bei hardwareseitigen Störungen innerhalb von maximal 48 Stunden nach Meldung durch den AG; definiert als Ankunft eines durch den Ladegerätehersteller zertifizierten Servicetechnikers vor Ort zur Diagnose/Behebung oder alternativ Versand von Ersatzteilen bei hardwareseitigen Schäden oder Störungen. 15. Servicestützpunkt im Umkreis von 200 km um Lübeck (Fachpersonal/Elektrofachkräfte) unter Angabe von Name und Anschrift des Servicestützpunktes. 16. Verbindliche Nennung von Nachunternehmern und deren Leistungsbestandteilen, sofern im Auftragsfall ein Einsatz geplant ist (inkl. der vollständiger Eignungsnachweise der/s Nachunternehmer/s). Das Muster des Auftraggebers findet sich im Modul "Teilnahmeunterlagen".- Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
- 17. Zertifizierung nach DIN EN ISO 14001 oder ein qualitativ gleichwertiges Zertifikat; die Gleichwertigkeit beurteilt der AG. 18. Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 oder ein qualitativ gleichwertiges Zertifikat; die Gleichwertigkeit beurteilt der AG. 19. Die angebotenen Ladegeräte müssen in der PTJ-Herstellerliste "Förderung nicht öffentlicher Schnellladeinfrastruktur für KMU und Großunternehmen" gelistet sein.
- Referenzen zu bestimmten Lieferungen
20. Referenzen: Nennung von mindestens zwei Referenzen über in den letzten drei Jahren (maßgeblicher Zeitpunkt ist das Datum der Teilnahmefrist) abgeschlossene Projekte zur Lieferung und Ausrüstung von Ladeinfrastruktur für Elektrobusse als Projektauftragnehmer (vgl. Mindestanforderung Nr. 4) mit ei … ganz lesenkürzer
20. Referenzen: Nennung von mindestens zwei Referenzen über in den letzten drei Jahren (maßgeblicher Zeitpunkt ist das Datum der Teilnahmefrist) abgeschlossene Projekte zur Lieferung und Ausrüstung von Ladeinfrastruktur für Elektrobusse als Projektauftragnehmer (vgl. Mindestanforderung Nr. 4) mit einer Ladeleistung von mindestens 1 MW pro Standort und einer Kommunikation gemäß der ISO 15118 unter Benennung (a) des Auftraggebers nebst Benennung von (b) Ansprechpartner*in mit (c) Telefonnummer und (d) E-Mail-Adresse sowie (e) der Anzahl der umgesetzten Ladepunkte, (f) des Leistungszeitraums, (g) der Auftragssumme. Mindestanforderungen: 1. Mindestens 2 Referenzen müssen auf dem Gebiet der Europäischen Union erbracht worden sein. 2. Die installierte Ladeleistung muss je Referenzprojekt mindestens 1 MW betragen. 3. Kommunikation gemäß ISO 15118 sowie der VDV 261 und VDV 463. 4. Der Bewerber muss Projektauftragnehmer im Sinne eines Auftragnehmers mit wesentlichem Anteil in Eigenleistung sein. 5. Der Bewerber muss bei mindestens einem Projekt das Last- und Lademanagement der Firma Stausberg & Vosding umgesetzt haben.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.10.2026
- Vertragsende
- 30.06.2027
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: optional ist eine Rahmenbestellmöglichkeit für bis zu 30 zusätzliche Ladepunkte im Depot vorgesehen, abrufbar in innerhalb eines Loses in den Jahren 2028 bis 2030.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: gem. Verdingungsunterlagen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus, Düsternbrooker Weg 94, 24105 Kiel
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gem. § 160 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften gelte … ganz lesenkürzer
Die Vergabekammer leitet gem. § 160 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXP4YFYMGF7#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Ratekauer Weg 1 - 7, 23554 Lübeck
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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Wer hat das zuletzt gewonnen?
Letzte vergleichbare Vergabe (2024): Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Ladeinfrastruktur - 4. BA (TWB)
Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 29.10.2024. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Lieferleistungen in Schleswig-Holstein (40 offen)
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5fc56d55-ef59-455d-9e98-bf8e727d9bb6.