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vergebenEU-weitLieferleistungen

Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Ladeinfrastruktur - 4. BA (AUS)

Stadtwerke Lübeck Mobil GmbH · Lübeck, Schleswig-Holstein

Aktenzeichen R 5987/24veröffentlicht 11.02.2025LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre
Lose
4
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Lübeck23554, Schleswig-Holstein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

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Was jetzt zu tun ist

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Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Kosten der Hard-/Software55 %
  • Warenkorb5 %
  • Terminplan5 %
  • Konzepte, Systembeschreibung, Datenblätter, Instandhaltungskonzept20 %
  • Beschreibung Schnittstellen, Visualisierung & dynamisches Last-/Lademanagement10 %
  • Lieferzeiten relevanter Komponentengruppen5 %

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Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Ladeinfrastruktur für 24 batterieelektrisch angetriebene Busse auf dem Busbetriebshof der Stadtwerke Lübeck Mobil GmbH, Ratekauer Weg 1-7 in 23554 Lübeck (Los 1 und Los 2) und optional 6 weitere Ladepunkte unter dem Vorbehalt der Genehmigung der Sondernutzung im öffentlichen Bereich der Stadt Lübeck. (Los 3). Die verbindliche Beauftragung muss/ aufgrund von Fördermitteln bis zum 20.01.2025 erfolgen. Die vollständige Fertigstellung und Inbetriebnahme der Lose 1 und 3 sowie Abnahme der Systeme für beide Lose ist aus diesem Grund bis zum 30.06.2025 fertigzustellen. Los 2 soll aufgrund verspäteter Lieferung der Busse im Jahr 2026 umgesetzt werden. Ein weiteres Los 'LVG' stellt die Errichtung und Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Ladeinfrastruktur für 4 batterieelektrisch angetriebene Busse für den Standort der LVG GmbH am Gneversdorfer Weg 15-19, 23570 Lübeck dar. Hier gelten die gleichen Fristen wie bereits zuvor genannt.

Lose4 Lose

Alle 4 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Betriebshof SWL Mobil

Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Ladeinfrastruktur für 24 batterieelektrisch angetriebene Busse auf dem Busbetriebshof der Stadtwerke Lübeck Mobil GmbH, Ratekauer Weg 1-7 in 23554 Lübeck (Los 1 und Los 2) und optional 6 weitere Ladepunkte unter dem Vorbehalt der Genehmigung der Sondernutzung im öffentlichen Bereich der Stadt Lübeck. (Los 3). Los 1 (Umsetzung in 2025): Folgende Komponenten sind im Los 1 zu liefern, montieren und in Betrieb zu nehmen: 1. 12 Matrix-Ladegeräte mit jeweils zwei möglichen Ladepunkten mit einer Nennleistung des Ladegerätes von je 150-180 kW kW DC-seitig und dem Steckerstandard CCS 2 und einem Gesamtwirkungsgrad der Ladegeräte von min. 94 %. 2. (Schutzart der Ladegeräte min. IP 44) Aufstellung der Ladegeräte auf einem zu erweiternden Doppelbodensystem innerhalb einer Abstellhalle. Kommunikationsschnittstelle der Ladegeräte: ISO15118, OCPP 1.6. , VDV261, VDV463, Anschluss der Ladegeräte an vorhandenes Lüftungssystem (rückseitig an den Ladegeräten muss die erwärmte Abluft absaugbar sein). 3. Liefern und Verlegen von Kabeln und Leitungen von bestehenden Schaltanlagen zu Ladegeräten bzw. von Ladegeräten zu Depotboxen. 4. Lieferung und Montage von vorkonfektionierten DC-Ladekabeln inkl. Stecker abgehängt an der Traversenkonstruktion. 5. 12 Depotboxen sind an den jeweiligen Traversenstützen der Ladepunkte zu installieren und mit einem abgesetzten Bedienpanel mit LED-Anzeigen und NOT-HALT-Pilztastern auszustatten. 6. Anbindung an ein bestehendes Backend der Firma Straußberg und Voßding GmbH via OCPP 1.6 und VAS nach ISO-15118 mit SPS-Funktionalität zur Programmierung diverser Funktionen, Implementierung von Mess- und Sensoriksystemen. Gängige Kommunikationsschnittstellen (Protokolle aus Industrie/Ethernet etc.) müssen unterstützt werden. Datenarchivierung der Events/Messdaten ist vorzusehen. 7. Anbindung und Errichtung eines IT-Schrankes zusätzlich zum vorhandenen oben beschriebenen Lademanagementsystem als zentraler Ort zur Visualisierung und Programmierung der Systeme, Anbindung an weitere, vorhandene übergeordnete Systeme (Beispiel COSware/Busbetriebshofmanagementsystem). 8. Traversenkonstruktion über 3x2 Busspuren, statische Anbindung an bestehendes Traversensystem inkl. statischer Auslegung der Traverse sowie Fundamente nach Vorgaben (statische und dynamische Belastung), inkl. Anfahrschutzelemente vor Traverse. Die Traversenhöhe beträgt ca. 4.500 mm und erstreckt sich über mehrere Reihen auf 6 Spuren einer Hallenhälfte. Es sind Querverbindungen sowie Stützen und Sonderelemente vorzusehen, welche eine Installation innerhalb der Bestandshalle ermöglichen. Alle Arbeiten für die Herstellung, Lieferung und Installation der Einzelfundamente sind einzukalkulieren. 9. Erweiterung des bestehenden Lüftungssystems im direkten Anschlussbereich der Ladegeräte. Los 2 (Umsetzung in 2026): Folgende Komponenten sind im Los 2 zu liefern, montieren und in Betrieb zu nehmen: 1. Lieferung, Installation und Anbindung von insgesamt 12 Depotboxen an die in Los 1 gelieferten Matrix-Ladegeräte 2. (Schutzart min. IP 44) Kommunikationsschnittstelle der Ladegeräte: ISO15118, OCPP 1.6, VDV261, VDV463, Anschluss der Ladegeräte an vorhandenes Lüftungssystem (rückseitig an den Ladegeräten muss die erwärmte Abluft absaugbar sein). 3. Liefern und Verlegen von Kabeln und Leitungen von bestehenden Schaltanlagen zu Ladegeräten bzw. von Ladegeräten zu Depotboxen. 4. Lieferung und Montage von vorkonfektionierten DC-Ladekabeln inkl. Stecker abgehängt an der Traversenkonstruktion. 5. 12 Depotboxen sind an den jeweiligen Traversenstützen der Ladepunkte zu installieren und mit einem abgesetzten Bedienpanel mit LED-Anzeigen und NOT-HALT-Pilztastern auszustatten. 6. Anbindung an ein bestehendes Backend der Firma Straußberg und Voßding GmbH via OCPP 1.6 und VAS nach ISO-15118 mit SPS-Funktionalität zur Programmierung diverser Funktionen, Implementierung von Mess- und Sensoriksystemen. Gängige Kommunikationsschnittstellen (Protokolle aus Industrie/Ethernet etc.) müssen unterstützt werden. Datenarchivierung der Events/Messdaten ist vorzusehen. Los 3 optional (Umsetzung in 2025): Folgende Komponenten sind im Los 3 zu liefern, montieren und in Betrieb zu nehmen: 1. 6 Ladegeräte eichrechtskonform mit einer Nennleistung von je 150 kW DC-seitig und dem Steckerstandard CCS 2 und einem Gesamtwirkungsgrad der Ladegeräte von min. 94 % an drei Standorten im teilöffentlichen Außenbereich. 2. (Schutzart der Ladegeräte und Depotboxen / Dispenserboxen min. IP 54) Aufstellung der Ladegeräte auf Fundamente ungeschützt im öffentlichen / halböffentlichen Bereich. Die anzubietende Ladetechnik ist allgemein für die Nutzung im Außenbereich und eichrecht sowie abrechnungskonform zu konzipieren. 3. Drei gemäß TAB der Travenetz zugelassene Messwandlerschränke. 4. Liefern und Verlegen von Kabeln und Leitungen in bestehenden Leerrohren von Wandlerschrank zu Ladegeräten bzw. von Ladegeräten zu Depotboxen. Verlegung mittels Seilwinden / eingezogenen Zugdrähten. 5. Lieferung und Montage von vorkonfektionierten DC-Ladekabeln inkl. an Stelen oder Depotboxen. 6. Eine Doppel-Depotbox und 4 Einzeldepotboxen sind auf Stelen zu installieren und mit LED-Anzeigen und NOT-HALT-Pilztastern auszustatten. 7. Anbindung an ein bestehendes Backend der Firma Straußberg und Voßding GmbH via OCPP 1.6 und VAS nach ISO-15118 mit SPS-Funktionalität zur Programmierung diverser Funktionen, Implementierung von Mess- und Sensoriksystemen. Gängige Kommunikationsschnittstellen (Protokolle aus Industrie/Ethernet etc.) müssen unterstützt werden. Datenarchivierung der Events/Messdaten ist vorzusehen. Die Anbindung erfolgt über LTE-Modem und vom AG gestellte VPN-Simkarten Los LVG (Umsetzung in 2025): Folgende Komponenten sind im Los 'LVG' zu liefern, montieren und in Betrieb zu nehmen: 1. 2 Parallel-Ladegeräte eichrechtskonform mit einer Nennleistung von je 150 kW DC-seitig, dem Steckerstandard CCS 2, zwei Ladepunkte je Ladegerät

2 Jahre–
2
Streckennetz SWL Mobil

Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Ladeinfrastruktur für 24 batterieelektrisch angetriebene Busse auf dem Busbetriebshof der Stadtwerke Lübeck Mobil GmbH, Ratekauer Weg 1-7 in 23554 Lübeck (Los 1 und Los 2) und optional 6 weitere Ladepunkte unter dem Vorbehalt der Genehmigung der Sondernutzung im öffentlichen Bereich der Stadt Lübeck. (Los 3). Los 1 (Umsetzung in 2025): Folgende Komponenten sind im Los 1 zu liefern, montieren und in Betrieb zu nehmen: 1. 12 Matrix-Ladegeräte mit jeweils zwei möglichen Ladepunkten mit einer Nennleistung des Ladegerätes von je 150-180 kW kW DC-seitig und dem Steckerstandard CCS 2 und einem Gesamtwirkungsgrad der Ladegeräte von min. 94 %. 2. (Schutzart der Ladegeräte min. IP 44) Aufstellung der Ladegeräte auf einem zu erweiternden Doppelbodensystem innerhalb einer Abstellhalle. Kommunikationsschnittstelle der Ladegeräte: ISO15118, OCPP 1.6. , VDV261, VDV463, Anschluss der Ladegeräte an vorhandenes Lüftungssystem (rückseitig an den Ladegeräten muss die erwärmte Abluft absaugbar sein). 3. Liefern und Verlegen von Kabeln und Leitungen von bestehenden Schaltanlagen zu Ladegeräten bzw. von Ladegeräten zu Depotboxen. 4. Lieferung und Montage von vorkonfektionierten DC-Ladekabeln inkl. Stecker abgehängt an der Traversenkonstruktion. 5. 12 Depotboxen sind an den jeweiligen Traversenstützen der Ladepunkte zu installieren und mit einem abgesetzten Bedienpanel mit LED-Anzeigen und NOT-HALT-Pilztastern auszustatten. 6. Anbindung an ein bestehendes Backend der Firma Straußberg und Voßding GmbH via OCPP 1.6 und VAS nach ISO-15118 mit SPS-Funktionalität zur Programmierung diverser Funktionen, Implementierung von Mess- und Sensoriksystemen. Gängige Kommunikationsschnittstellen (Protokolle aus Industrie/Ethernet etc.) müssen unterstützt werden. Datenarchivierung der Events/Messdaten ist vorzusehen. 7. Anbindung und Errichtung eines IT-Schrankes zusätzlich zum vorhandenen oben beschriebenen Lademanagementsystem als zentraler Ort zur Visualisierung und Programmierung der Systeme, Anbindung an weitere, vorhandene übergeordnete Systeme (Beispiel COSware/Busbetriebshofmanagementsystem). 8. Traversenkonstruktion über 3x2 Busspuren, statische Anbindung an bestehendes Traversensystem inkl. statischer Auslegung der Traverse sowie Fundamente nach Vorgaben (statische und dynamische Belastung), inkl. Anfahrschutzelemente vor Traverse. Die Traversenhöhe beträgt ca. 4.500 mm und erstreckt sich über mehrere Reihen auf 6 Spuren einer Hallenhälfte. Es sind Querverbindungen sowie Stützen und Sonderelemente vorzusehen, welche eine Installation innerhalb der Bestandshalle ermöglichen. Alle Arbeiten für die Herstellung, Lieferung und Installation der Einzelfundamente sind einzukalkulieren. 9. Erweiterung des bestehenden Lüftungssystems im direkten Anschlussbereich der Ladegeräte. Los 2 (Umsetzung in 2026): Folgende Komponenten sind im Los 2 zu liefern, montieren und in Betrieb zu nehmen: 1. Lieferung, Installation und Anbindung von insgesamt 12 Depotboxen an die in Los 1 gelieferten Matrix-Ladegeräte 2. (Schutzart min. IP 44) Kommunikationsschnittstelle der Ladegeräte: ISO15118, OCPP 1.6, VDV261, VDV463, Anschluss der Ladegeräte an vorhandenes Lüftungssystem (rückseitig an den Ladegeräten muss die erwärmte Abluft absaugbar sein). 3. Liefern und Verlegen von Kabeln und Leitungen von bestehenden Schaltanlagen zu Ladegeräten bzw. von Ladegeräten zu Depotboxen. 4. Lieferung und Montage von vorkonfektionierten DC-Ladekabeln inkl. Stecker abgehängt an der Traversenkonstruktion. 5. 12 Depotboxen sind an den jeweiligen Traversenstützen der Ladepunkte zu installieren und mit einem abgesetzten Bedienpanel mit LED-Anzeigen und NOT-HALT-Pilztastern auszustatten. 6. Anbindung an ein bestehendes Backend der Firma Straußberg und Voßding GmbH via OCPP 1.6 und VAS nach ISO-15118 mit SPS-Funktionalität zur Programmierung diverser Funktionen, Implementierung von Mess- und Sensoriksystemen. Gängige Kommunikationsschnittstellen (Protokolle aus Industrie/Ethernet etc.) müssen unterstützt werden. Datenarchivierung der Events/Messdaten ist vorzusehen. Los 3 optional (Umsetzung in 2025): Folgende Komponenten sind im Los 3 zu liefern, montieren und in Betrieb zu nehmen: 1. 6 Ladegeräte eichrechtskonform mit einer Nennleistung von je 150 kW DC-seitig und dem Steckerstandard CCS 2 und einem Gesamtwirkungsgrad der Ladegeräte von min. 94 % an drei Standorten im teilöffentlichen Außenbereich. 2. (Schutzart der Ladegeräte und Depotboxen / Dispenserboxen min. IP 54) Aufstellung der Ladegeräte auf Fundamente ungeschützt im öffentlichen / halböffentlichen Bereich. Die anzubietende Ladetechnik ist allgemein für die Nutzung im Außenbereich und eichrecht sowie abrechnungskonform zu konzipieren. 3. Drei gemäß TAB der Travenetz zugelassene Messwandlerschränke. 4. Liefern und Verlegen von Kabeln und Leitungen in bestehenden Leerrohren von Wandlerschrank zu Ladegeräten bzw. von Ladegeräten zu Depotboxen. Verlegung mittels Seilwinden / eingezogenen Zugdrähten. 5. Lieferung und Montage von vorkonfektionierten DC-Ladekabeln inkl. an Stelen oder Depotboxen. 6. Eine Doppel-Depotbox und 4 Einzeldepotboxen sind auf Stelen zu installieren und mit LED-Anzeigen und NOT-HALT-Pilztastern auszustatten. 7. Anbindung an ein bestehendes Backend der Firma Straußberg und Voßding GmbH via OCPP 1.6 und VAS nach ISO-15118 mit SPS-Funktionalität zur Programmierung diverser Funktionen, Implementierung von Mess- und Sensoriksystemen. Gängige Kommunikationsschnittstellen (Protokolle aus Industrie/Ethernet etc.) müssen unterstützt werden. Datenarchivierung der Events/Messdaten ist vorzusehen. Die Anbindung erfolgt über LTE-Modem und vom AG gestellte VPN-Simkarten Los LVG (Umsetzung in 2025): Folgende Komponenten sind im Los 'LVG' zu liefern, montieren und in Betrieb zu nehmen: 1. 2 Parallel-Ladegeräte eichrechtskonform mit einer Nennleistung von je 150 kW DC-seitig, dem Steckerstandard CCS 2, zwei Ladepunkte je Ladegerät

2 Jahre–
3
Streckennetz (optional)

Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Ladeinfrastruktur für 24 batterieelektrisch angetriebene Busse auf dem Busbetriebshof der Stadtwerke Lübeck Mobil GmbH, Ratekauer Weg 1-7 in 23554 Lübeck (Los 1 und Los 2) und optional 6 weitere Ladepunkte unter dem Vorbehalt der Genehmigung der Sondernutzung im öffentlichen Bereich der Stadt Lübeck. (Los 3). Los 1 (Umsetzung in 2025): Folgende Komponenten sind im Los 1 zu liefern, montieren und in Betrieb zu nehmen: 1. 12 Matrix-Ladegeräte mit jeweils zwei möglichen Ladepunkten mit einer Nennleistung des Ladegerätes von je 150-180 kW kW DC-seitig und dem Steckerstandard CCS 2 und einem Gesamtwirkungsgrad der Ladegeräte von min. 94 %. 2. (Schutzart der Ladegeräte min. IP 44) Aufstellung der Ladegeräte auf einem zu erweiternden Doppelbodensystem innerhalb einer Abstellhalle. Kommunikationsschnittstelle der Ladegeräte: ISO15118, OCPP 1.6. , VDV261, VDV463, Anschluss der Ladegeräte an vorhandenes Lüftungssystem (rückseitig an den Ladegeräten muss die erwärmte Abluft absaugbar sein). 3. Liefern und Verlegen von Kabeln und Leitungen von bestehenden Schaltanlagen zu Ladegeräten bzw. von Ladegeräten zu Depotboxen. 4. Lieferung und Montage von vorkonfektionierten DC-Ladekabeln inkl. Stecker abgehängt an der Traversenkonstruktion. 5. 12 Depotboxen sind an den jeweiligen Traversenstützen der Ladepunkte zu installieren und mit einem abgesetzten Bedienpanel mit LED-Anzeigen und NOT-HALT-Pilztastern auszustatten. 6. Anbindung an ein bestehendes Backend der Firma Straußberg und Voßding GmbH via OCPP 1.6 und VAS nach ISO-15118 mit SPS-Funktionalität zur Programmierung diverser Funktionen, Implementierung von Mess- und Sensoriksystemen. Gängige Kommunikationsschnittstellen (Protokolle aus Industrie/Ethernet etc.) müssen unterstützt werden. Datenarchivierung der Events/Messdaten ist vorzusehen. 7. Anbindung und Errichtung eines IT-Schrankes zusätzlich zum vorhandenen oben beschriebenen Lademanagementsystem als zentraler Ort zur Visualisierung und Programmierung der Systeme, Anbindung an weitere, vorhandene übergeordnete Systeme (Beispiel COSware/Busbetriebshofmanagementsystem). 8. Traversenkonstruktion über 3x2 Busspuren, statische Anbindung an bestehendes Traversensystem inkl. statischer Auslegung der Traverse sowie Fundamente nach Vorgaben (statische und dynamische Belastung), inkl. Anfahrschutzelemente vor Traverse. Die Traversenhöhe beträgt ca. 4.500 mm und erstreckt sich über mehrere Reihen auf 6 Spuren einer Hallenhälfte. Es sind Querverbindungen sowie Stützen und Sonderelemente vorzusehen, welche eine Installation innerhalb der Bestandshalle ermöglichen. Alle Arbeiten für die Herstellung, Lieferung und Installation der Einzelfundamente sind einzukalkulieren. 9. Erweiterung des bestehenden Lüftungssystems im direkten Anschlussbereich der Ladegeräte. Los 2 (Umsetzung in 2026): Folgende Komponenten sind im Los 2 zu liefern, montieren und in Betrieb zu nehmen: 1. Lieferung, Installation und Anbindung von insgesamt 12 Depotboxen an die in Los 1 gelieferten Matrix-Ladegeräte 2. (Schutzart min. IP 44) Kommunikationsschnittstelle der Ladegeräte: ISO15118, OCPP 1.6, VDV261, VDV463, Anschluss der Ladegeräte an vorhandenes Lüftungssystem (rückseitig an den Ladegeräten muss die erwärmte Abluft absaugbar sein). 3. Liefern und Verlegen von Kabeln und Leitungen von bestehenden Schaltanlagen zu Ladegeräten bzw. von Ladegeräten zu Depotboxen. 4. Lieferung und Montage von vorkonfektionierten DC-Ladekabeln inkl. Stecker abgehängt an der Traversenkonstruktion. 5. 12 Depotboxen sind an den jeweiligen Traversenstützen der Ladepunkte zu installieren und mit einem abgesetzten Bedienpanel mit LED-Anzeigen und NOT-HALT-Pilztastern auszustatten. 6. Anbindung an ein bestehendes Backend der Firma Straußberg und Voßding GmbH via OCPP 1.6 und VAS nach ISO-15118 mit SPS-Funktionalität zur Programmierung diverser Funktionen, Implementierung von Mess- und Sensoriksystemen. Gängige Kommunikationsschnittstellen (Protokolle aus Industrie/Ethernet etc.) müssen unterstützt werden. Datenarchivierung der Events/Messdaten ist vorzusehen. Los 3 optional (Umsetzung in 2025): Folgende Komponenten sind im Los 3 zu liefern, montieren und in Betrieb zu nehmen: 1. 6 Ladegeräte eichrechtskonform mit einer Nennleistung von je 150 kW DC-seitig und dem Steckerstandard CCS 2 und einem Gesamtwirkungsgrad der Ladegeräte von min. 94 % an drei Standorten im teilöffentlichen Außenbereich. 2. (Schutzart der Ladegeräte und Depotboxen / Dispenserboxen min. IP 54) Aufstellung der Ladegeräte auf Fundamente ungeschützt im öffentlichen / halböffentlichen Bereich. Die anzubietende Ladetechnik ist allgemein für die Nutzung im Außenbereich und eichrecht sowie abrechnungskonform zu konzipieren. 3. Drei gemäß TAB der Travenetz zugelassene Messwandlerschränke. 4. Liefern und Verlegen von Kabeln und Leitungen in bestehenden Leerrohren von Wandlerschrank zu Ladegeräten bzw. von Ladegeräten zu Depotboxen. Verlegung mittels Seilwinden / eingezogenen Zugdrähten. 5. Lieferung und Montage von vorkonfektionierten DC-Ladekabeln inkl. an Stelen oder Depotboxen. 6. Eine Doppel-Depotbox und 4 Einzeldepotboxen sind auf Stelen zu installieren und mit LED-Anzeigen und NOT-HALT-Pilztastern auszustatten. 7. Anbindung an ein bestehendes Backend der Firma Straußberg und Voßding GmbH via OCPP 1.6 und VAS nach ISO-15118 mit SPS-Funktionalität zur Programmierung diverser Funktionen, Implementierung von Mess- und Sensoriksystemen. Gängige Kommunikationsschnittstellen (Protokolle aus Industrie/Ethernet etc.) müssen unterstützt werden. Datenarchivierung der Events/Messdaten ist vorzusehen. Die Anbindung erfolgt über LTE-Modem und vom AG gestellte VPN-Simkarten Los LVG (Umsetzung in 2025): Folgende Komponenten sind im Los 'LVG' zu liefern, montieren und in Betrieb zu nehmen: 1. 2 Parallel-Ladegeräte eichrechtskonform mit einer Nennleistung von je 150 kW DC-seitig, dem Steckerstandard CCS 2, zwei Ladepunkte je Ladegerät

2 Jahre–
4
Betriebshof LVG (optional)

Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Ladeinfrastruktur für 24 batterieelektrisch angetriebene Busse auf dem Busbetriebshof der Stadtwerke Lübeck Mobil GmbH, Ratekauer Weg 1-7 in 23554 Lübeck (Los 1 und Los 2) und optional 6 weitere Ladepunkte unter dem Vorbehalt der Genehmigung der Sondernutzung im öffentlichen Bereich der Stadt Lübeck. (Los 3). Los 1 (Umsetzung in 2025): Folgende Komponenten sind im Los 1 zu liefern, montieren und in Betrieb zu nehmen: 1. 12 Matrix-Ladegeräte mit jeweils zwei möglichen Ladepunkten mit einer Nennleistung des Ladegerätes von je 150-180 kW kW DC-seitig und dem Steckerstandard CCS 2 und einem Gesamtwirkungsgrad der Ladegeräte von min. 94 %. 2. (Schutzart der Ladegeräte min. IP 44) Aufstellung der Ladegeräte auf einem zu erweiternden Doppelbodensystem innerhalb einer Abstellhalle. Kommunikationsschnittstelle der Ladegeräte: ISO15118, OCPP 1.6. , VDV261, VDV463, Anschluss der Ladegeräte an vorhandenes Lüftungssystem (rückseitig an den Ladegeräten muss die erwärmte Abluft absaugbar sein). 3. Liefern und Verlegen von Kabeln und Leitungen von bestehenden Schaltanlagen zu Ladegeräten bzw. von Ladegeräten zu Depotboxen. 4. Lieferung und Montage von vorkonfektionierten DC-Ladekabeln inkl. Stecker abgehängt an der Traversenkonstruktion. 5. 12 Depotboxen sind an den jeweiligen Traversenstützen der Ladepunkte zu installieren und mit einem abgesetzten Bedienpanel mit LED-Anzeigen und NOT-HALT-Pilztastern auszustatten. 6. Anbindung an ein bestehendes Backend der Firma Straußberg und Voßding GmbH via OCPP 1.6 und VAS nach ISO-15118 mit SPS-Funktionalität zur Programmierung diverser Funktionen, Implementierung von Mess- und Sensoriksystemen. Gängige Kommunikationsschnittstellen (Protokolle aus Industrie/Ethernet etc.) müssen unterstützt werden. Datenarchivierung der Events/Messdaten ist vorzusehen. 7. Anbindung und Errichtung eines IT-Schrankes zusätzlich zum vorhandenen oben beschriebenen Lademanagementsystem als zentraler Ort zur Visualisierung und Programmierung der Systeme, Anbindung an weitere, vorhandene übergeordnete Systeme (Beispiel COSware/Busbetriebshofmanagementsystem). 8. Traversenkonstruktion über 3x2 Busspuren, statische Anbindung an bestehendes Traversensystem inkl. statischer Auslegung der Traverse sowie Fundamente nach Vorgaben (statische und dynamische Belastung), inkl. Anfahrschutzelemente vor Traverse. Die Traversenhöhe beträgt ca. 4.500 mm und erstreckt sich über mehrere Reihen auf 6 Spuren einer Hallenhälfte. Es sind Querverbindungen sowie Stützen und Sonderelemente vorzusehen, welche eine Installation innerhalb der Bestandshalle ermöglichen. Alle Arbeiten für die Herstellung, Lieferung und Installation der Einzelfundamente sind einzukalkulieren. 9. Erweiterung des bestehenden Lüftungssystems im direkten Anschlussbereich der Ladegeräte. Los 2 (Umsetzung in 2026): Folgende Komponenten sind im Los 2 zu liefern, montieren und in Betrieb zu nehmen: 1. Lieferung, Installation und Anbindung von insgesamt 12 Depotboxen an die in Los 1 gelieferten Matrix-Ladegeräte 2. (Schutzart min. IP 44) Kommunikationsschnittstelle der Ladegeräte: ISO15118, OCPP 1.6, VDV261, VDV463, Anschluss der Ladegeräte an vorhandenes Lüftungssystem (rückseitig an den Ladegeräten muss die erwärmte Abluft absaugbar sein). 3. Liefern und Verlegen von Kabeln und Leitungen von bestehenden Schaltanlagen zu Ladegeräten bzw. von Ladegeräten zu Depotboxen. 4. Lieferung und Montage von vorkonfektionierten DC-Ladekabeln inkl. Stecker abgehängt an der Traversenkonstruktion. 5. 12 Depotboxen sind an den jeweiligen Traversenstützen der Ladepunkte zu installieren und mit einem abgesetzten Bedienpanel mit LED-Anzeigen und NOT-HALT-Pilztastern auszustatten. 6. Anbindung an ein bestehendes Backend der Firma Straußberg und Voßding GmbH via OCPP 1.6 und VAS nach ISO-15118 mit SPS-Funktionalität zur Programmierung diverser Funktionen, Implementierung von Mess- und Sensoriksystemen. Gängige Kommunikationsschnittstellen (Protokolle aus Industrie/Ethernet etc.) müssen unterstützt werden. Datenarchivierung der Events/Messdaten ist vorzusehen. Los 3 optional (Umsetzung in 2025): Folgende Komponenten sind im Los 3 zu liefern, montieren und in Betrieb zu nehmen: 1. 6 Ladegeräte eichrechtskonform mit einer Nennleistung von je 150 kW DC-seitig und dem Steckerstandard CCS 2 und einem Gesamtwirkungsgrad der Ladegeräte von min. 94 % an drei Standorten im teilöffentlichen Außenbereich. 2. (Schutzart der Ladegeräte und Depotboxen / Dispenserboxen min. IP 54) Aufstellung der Ladegeräte auf Fundamente ungeschützt im öffentlichen / halböffentlichen Bereich. Die anzubietende Ladetechnik ist allgemein für die Nutzung im Außenbereich und eichrecht sowie abrechnungskonform zu konzipieren. 3. Drei gemäß TAB der Travenetz zugelassene Messwandlerschränke. 4. Liefern und Verlegen von Kabeln und Leitungen in bestehenden Leerrohren von Wandlerschrank zu Ladegeräten bzw. von Ladegeräten zu Depotboxen. Verlegung mittels Seilwinden / eingezogenen Zugdrähten. 5. Lieferung und Montage von vorkonfektionierten DC-Ladekabeln inkl. an Stelen oder Depotboxen. 6. Eine Doppel-Depotbox und 4 Einzeldepotboxen sind auf Stelen zu installieren und mit LED-Anzeigen und NOT-HALT-Pilztastern auszustatten. 7. Anbindung an ein bestehendes Backend der Firma Straußberg und Voßding GmbH via OCPP 1.6 und VAS nach ISO-15118 mit SPS-Funktionalität zur Programmierung diverser Funktionen, Implementierung von Mess- und Sensoriksystemen. Gängige Kommunikationsschnittstellen (Protokolle aus Industrie/Ethernet etc.) müssen unterstützt werden. Datenarchivierung der Events/Messdaten ist vorzusehen. Die Anbindung erfolgt über LTE-Modem und vom AG gestellte VPN-Simkarten Los LVG (Umsetzung in 2025): Folgende Komponenten sind im Los 'LVG' zu liefern, montieren und in Betrieb zu nehmen: 1. 2 Parallel-Ladegeräte eichrechtskonform mit einer Nennleistung von je 150 kW DC-seitig, dem Steckerstandard CCS 2, zwei Ladepunkte je Ladegerät

2 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag6 von 6 angegeben

Kosten der Hard-/Software55 %
Warenkorb5 %
Terminplan5 %
Konzepte, Systembeschreibung, Datenblätter, Instandhaltungskonzept20 %
Beschreibung Schnittstellen, Visualisierung & dynamisches Last-/Lademanagement10 %
Lieferzeiten relevanter Komponentengruppen5 %
Preis
Kosten der Hard-/Softwaresowie Installation in EUR (relativ zum Wettbewerb)
Preis
WarenkorbZusammensetzung / Kosten in EUR
Qualität
Terminplaninkl. Liefer- und Montagezeiten
Qualität
Konzepte, Systembeschreibung, Datenblätter, Instandhaltungskonzept
Qualität
Beschreibung Schnittstellen, Visualisierung & dynamisches Last-/Lademanagement
Qualität
Lieferzeiten relevanter Komponentengruppen

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
2 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus, Düsternbrooker Weg 94, 24105 Kiel
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gem. § 160 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften gel … ganz lesenDie Vergabekammer leitet gem. § 160 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YFY5ERU

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1SBRS GmbH, Dinslaken1
2SBRS GmbH, Dinslaken1
3SBRS GmbH, Dinslaken1
4SBRS GmbH, Dinslaken1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2024): Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Ladeinfrastruktur - 4. BA (TWB)

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 29.10.2024. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 316 (Elektrische Ausrüstung) in Schleswig-Holstein. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

11vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (10 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 0 Meldungen plausibel angegeben

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 13.11.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e34fd55b-e483-4f1b-b3c7-4a2b8d0d3af3.