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vergebenEU-weitLieferleistungenRahmenvereinbarung

Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Ladeinfrastruktur - 4. BA (TWB)

Stadtwerke Lübeck Mobil GmbH · Lübeck, Schleswig-Holstein

Aktenzeichen R 5924/24veröffentlicht 29.10.2024LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 747 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Lübeck.

Alle Ausschreibungen: Lieferleistungen in Schleswig-Holstein (40 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endete voraussichtlich am

gilt für alle 3 Lose · bereits erreicht · aus Veröffentlichung und Laufzeit geschätzt

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
2,2 Mio. €
Laufzeit
2 Jahre
Lose
3
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Lübeck23554, Schleswig-Holstein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (7 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Ladeinfrastruktur für 12 batterieelektrisch angetriebene Busse auf dem Busbetriebshof der Stadtwerke Lübeck Mobil GmbH, Ratekauer Weg 1-7 in 23554 Lübeck (Los 1) und optional 6 weitere Ladepunkte unter dem Vorbehalt der Genehmigung der Sondernutzung im öffentlichen Bereich der Stadt Lübeck. (Los 2). Die verbindliche Beauftragung muss/ aufgrund von Fördermitteln bis zum 10.01.2025 erfolgen. Die vollständige Fertigstellung und Inbetriebnahme sowie Abnahme der Systeme für beide Lose ist aus selbigem Grund bis zum 30.06.2025 fertigzustellen. Ein weiteres Los 'LVG' stellt die Errichtung von Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Ladeinfrastruktur für batterieelektrisch angetriebene Busse für den Standort der LVG GmbH am Gneversdorfer Weg 15-19, 23570 Lübeck dar. Hier gelten die gleichen Fristen wie bereits zuvor genannt.

Lose3 Lose

Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Betriebshof SWL Mobil

Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Ladeinfrastruktur für 12 batterieelektrisch angetriebene Busse auf dem Busbetriebshof der Stadtwerke Lübeck Mobil GmbH, Ratekauer Weg 1-7 in 23554 Lübeck (Los 1) und optional 6 weitere Ladepunkte unter dem Vorbehalt der Genehmigung der Sondernutzung im öffentlichen Bereich der Stadt Lübeck. (Los 2). Folgende Komponenten sind im Los 1 zu liefern, montieren und in Betrieb zu nehmen: 1. 6 Ladegeräte mit einer Nennleistung von je 150 kW DC-seitig und dem Steckerstandard CCS 2 und einem Gesamtwirkungsgrad der Ladegeräte von min. 94 %.(Schutzart der Ladegeräte min. IP 44) 2. Aufstellung der Ladegeräte auf einem zu erweiternden Doppelbodensystem innerhalb einer Abstellhalle. Kommunikationsschnittstelle der Ladegeräte: ISO15118, OCPP 1.6. , VDV261, VDV463, Anschluss der Ladegeräte an vorhandenes Lüftungssystem (rückseitig an den Ladegeräten muss die erwärmte Abluft absaugbar sein). 3. Liefern und Verlegen von Kabeln und Leitungen von bestehenden Schaltanlagen zu Ladegeräten bzw. von Ladegeräten zu Depotboxen. 4. Lieferung und Montage von vorkonfektionierten DC-Ladekabeln inkl. Stecker abgehängt an der Traversenkonstruktion. 5. 12 Depotboxen sind an den jeweiligen Traversenstützen der Ladepunkte installieren und mit einem abgesetzten Bedienpanel mit LED-Anzeigen und NOT-HALT-Pilztastern auszustatten. 6. Anbindung an ein bestehendes Backend der Firma Straußberg und Voßding GmbH via OCPP 1.6 und VAS nach ISO-15118 mit SPS-Funktionalität zur Programmierung diverser Funktionen, Implementierung von Mess- und Sensoriksystemen. Gängige Kommunikationsschnittstellen (Protokolle aus Industrie/Ethernet etc.) müssen unterstützt werden. Datenarchivierung der Events/Messdaten ist vorzusehen. 7. Anbindung und Errichtung eines IT-Schrankes zusätzlich zum vorhandenen oben beschriebenen Lademanagementsystem als zentraler Ort zur Visualisierung und Programmierung der Systeme, Anbindung an weitere, vorhandene übergeordnete Systeme (Beispiel COSware/Busbetriebshofmanagementsystem). 8. Traversenkonstruktion über 3x2 Busspuren, statische Anbindung an bestehendes Traversensystem inkl. statischer Auslegung der Traverse sowie Fundamente nach Vorgaben (statische und dynamische Belastung), inkl. Anfahrschutzelemente vor Traverse. Die Traversenhöhe beträgt ca. 4.500 mm und erstreckt sich über mehrere Reihen auf 6 Spuren einer Hallenhälfte. Es sind Querverbindungen sowie Stützen und Sonderelemente vorzusehen, welche eine Installation innerhalb der Bestandshalle ermöglichen. Alle Arbeiten für die Herstellung, Lieferung und Installation der Einzelfundamente sind einzukalkulieren. 9. Erweiterung des bestehenden Lüftungssystems im direkten Anschlussbereich der Ladegeräte. Folgende Komponenten sind im Los 2 zu liefern, montieren und in Betrieb zu nehmen: 1. 6 Ladegeräte eichrechtskonform mit einer Nennleistung von je 150 kW DC-seitig und dem Steckerstandard CCS 2 und einem Gesamtwirkungsgrad der Ladegeräte von min. 94 % an drei Standorten im teilöffentlichen Außenbereich.(Schutzart der Ladegeräte und Depotboxen / Dispenserboxen min. IP 54) 2. Aufstellung der Ladegeräte auf Fundamente ungeschützt im öffentlichen / halböffentlichen Bereich. Die anzubietende Ladetechnik ist allgemein für die Nutzung im Außenbereich und eichrecht sowie abrechnungskonform zu konzipieren. 3. Drei gemäß TAB der Travenetz zugelassene Messwandlerschränke. 4. Liefern und Verlegen von Kabeln und Leitungen in bestehenden Leerrohren von Wandlerschrank zu Ladegeräten bzw. von Ladegeräten zu Depotboxen. Verlegung mittels Seilwinden / eingezogenen Zugdrähten. 5. Lieferung und Montage von vorkonfektionierten DC-Ladekabeln inkl. an Stelen oder Depotboxen. 6. Eine Doppel-Depotbox und 4 Einzeldepotboxen sind auf Stelen zu installieren und mit LED-Anzeigen und NOT-HALT-Pilztastern auszustatten. 7. Anbindung an ein bestehendes Backend der Firma Straußberg und Voßding GmbH via OCPP 1.6 und VAS nach ISO-15118 mit SPS-Funktionalität zur Programmierung diverser Funktionen, Implementierung von Mess- und Sensoriksystemen. Gängige Kommunikationsschnittstellen (Protokolle aus Industrie/Ethernet etc.) müssen unterstützt werden. Datenarchivierung der Events/Messdaten ist vorzusehen. Die Anbindung erfolgt über LTE-Modem und vom AG gestellte VPN-Simkarten Folgende Komponenten sind im Los 3/'LVG zu liefern, montieren und in Betrieb zu nehmen: 1. 2 Parallel-Ladegeräte eichrechtskonform mit einer Nennleistung von je 150 kW DC-seitig, dem Steckerstandard CCS 2, zwei Ladepunkte je Ladegerät und einem Gesamtwirkungsgrad der Ladegeräte von min. 94 % im Außenbereich. 2. (Schutzart der Ladegeräte und Depotboxen/Dispenserboxen min. IP 54) Aufstellung der Ladegeräte auf Sockelkonstruktionen im öffentlichen/halböffentlichen Bereich. Die anzubietende Ladetechnik ist allgemein für die Nutzung im Außenbereich und abrechnungskonform zu konzipieren. 3. Liefern und Verlegen von Kabeln und Leitungen in herzustellenden / zu montierenden, begehbaren Kabelbrücken bzw. Kanälen. 4. Lieferung und Montage von vorkonfektionierten DC-Ladekabeln inkl. Stecker an Stelen oder Depotboxen. 5. Herstellen/in Betrieb nehmen von bestehenden zwei NH-2 Abgängen innerhalb einer bestehenden Kompakt-Trafostation unter Berücksichtigung von Schnittstellen/Sicherheitsregeln (Freischaltung / Inbetriebnahmen nur in Absprache mit dem AG) 6. Eine Doppel-Depotbox und 4 Einzeldepotboxen sind an bauseits gestellten Konstruktionen (Schnittstelle Montageplatte) zu installieren und mit LED-Anzeigen und NOT-HALT-Pilztastern auszustatten. 7. Anbindung an ein bestehendes Backend der Firma Straußberg und Voßding GmbH via OCPP 1.6 und VAS nach ISO-15118 mit SPS-Funktionalität zur Programmierung diverser Funktionen, Implementierung von Mess- und Sensoriksystemen. Gängige Kommunikationsschnittstellen (Protokolle aus Industrie/Ethernet etc.) müssen unterstützt werden. Datenarchivierung der Events/Messdaten ist vorzusehen. Die Anbindung erfolgt über LTE-Modem und VPN-SIM-Karten.

2 Jahre–
2
Streckennetz SWL Mobil (optional)

Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Ladeinfrastruktur für 12 batterieelektrisch angetriebene Busse auf dem Busbetriebshof der Stadtwerke Lübeck Mobil GmbH, Ratekauer Weg 1-7 in 23554 Lübeck (Los 1) und optional 6 weitere Ladepunkte unter dem Vorbehalt der Genehmigung der Sondernutzung im öffentlichen Bereich der Stadt Lübeck. (Los 2). Folgende Komponenten sind im Los 1 zu liefern, montieren und in Betrieb zu nehmen: 1. 6 Ladegeräte mit einer Nennleistung von je 150 kW DC-seitig und dem Steckerstandard CCS 2 und einem Gesamtwirkungsgrad der Ladegeräte von min. 94 %.(Schutzart der Ladegeräte min. IP 44) 2. Aufstellung der Ladegeräte auf einem zu erweiternden Doppelbodensystem innerhalb einer Abstellhalle. Kommunikationsschnittstelle der Ladegeräte: ISO15118, OCPP 1.6. , VDV261, VDV463, Anschluss der Ladegeräte an vorhandenes Lüftungssystem (rückseitig an den Ladegeräten muss die erwärmte Abluft absaugbar sein). 3. Liefern und Verlegen von Kabeln und Leitungen von bestehenden Schaltanlagen zu Ladegeräten bzw. von Ladegeräten zu Depotboxen. 4. Lieferung und Montage von vorkonfektionierten DC-Ladekabeln inkl. Stecker abgehängt an der Traversenkonstruktion. 5. 12 Depotboxen sind an den jeweiligen Traversenstützen der Ladepunkte installieren und mit einem abgesetzten Bedienpanel mit LED-Anzeigen und NOT-HALT-Pilztastern auszustatten. 6. Anbindung an ein bestehendes Backend der Firma Straußberg und Voßding GmbH via OCPP 1.6 und VAS nach ISO-15118 mit SPS-Funktionalität zur Programmierung diverser Funktionen, Implementierung von Mess- und Sensoriksystemen. Gängige Kommunikationsschnittstellen (Protokolle aus Industrie/Ethernet etc.) müssen unterstützt werden. Datenarchivierung der Events/Messdaten ist vorzusehen. 7. Anbindung und Errichtung eines IT-Schrankes zusätzlich zum vorhandenen oben beschriebenen Lademanagementsystem als zentraler Ort zur Visualisierung und Programmierung der Systeme, Anbindung an weitere, vorhandene übergeordnete Systeme (Beispiel COSware/Busbetriebshofmanagementsystem). 8. Traversenkonstruktion über 3x2 Busspuren, statische Anbindung an bestehendes Traversensystem inkl. statischer Auslegung der Traverse sowie Fundamente nach Vorgaben (statische und dynamische Belastung), inkl. Anfahrschutzelemente vor Traverse. Die Traversenhöhe beträgt ca. 4.500 mm und erstreckt sich über mehrere Reihen auf 6 Spuren einer Hallenhälfte. Es sind Querverbindungen sowie Stützen und Sonderelemente vorzusehen, welche eine Installation innerhalb der Bestandshalle ermöglichen. Alle Arbeiten für die Herstellung, Lieferung und Installation der Einzelfundamente sind einzukalkulieren. 9. Erweiterung des bestehenden Lüftungssystems im direkten Anschlussbereich der Ladegeräte. Folgende Komponenten sind im Los 2 zu liefern, montieren und in Betrieb zu nehmen: 1. 6 Ladegeräte eichrechtskonform mit einer Nennleistung von je 150 kW DC-seitig und dem Steckerstandard CCS 2 und einem Gesamtwirkungsgrad der Ladegeräte von min. 94 % an drei Standorten im teilöffentlichen Außenbereich.(Schutzart der Ladegeräte und Depotboxen / Dispenserboxen min. IP 54) 2. Aufstellung der Ladegeräte auf Fundamente ungeschützt im öffentlichen / halböffentlichen Bereich. Die anzubietende Ladetechnik ist allgemein für die Nutzung im Außenbereich und eichrecht sowie abrechnungskonform zu konzipieren. 3. Drei gemäß TAB der Travenetz zugelassene Messwandlerschränke. 4. Liefern und Verlegen von Kabeln und Leitungen in bestehenden Leerrohren von Wandlerschrank zu Ladegeräten bzw. von Ladegeräten zu Depotboxen. Verlegung mittels Seilwinden / eingezogenen Zugdrähten. 5. Lieferung und Montage von vorkonfektionierten DC-Ladekabeln inkl. an Stelen oder Depotboxen. 6. Eine Doppel-Depotbox und 4 Einzeldepotboxen sind auf Stelen zu installieren und mit LED-Anzeigen und NOT-HALT-Pilztastern auszustatten. 7. Anbindung an ein bestehendes Backend der Firma Straußberg und Voßding GmbH via OCPP 1.6 und VAS nach ISO-15118 mit SPS-Funktionalität zur Programmierung diverser Funktionen, Implementierung von Mess- und Sensoriksystemen. Gängige Kommunikationsschnittstellen (Protokolle aus Industrie/Ethernet etc.) müssen unterstützt werden. Datenarchivierung der Events/Messdaten ist vorzusehen. Die Anbindung erfolgt über LTE-Modem und vom AG gestellte VPN-Simkarten Folgende Komponenten sind im Los 3/'LVG zu liefern, montieren und in Betrieb zu nehmen: 1. 2 Parallel-Ladegeräte eichrechtskonform mit einer Nennleistung von je 150 kW DC-seitig, dem Steckerstandard CCS 2, zwei Ladepunkte je Ladegerät und einem Gesamtwirkungsgrad der Ladegeräte von min. 94 % im Außenbereich. 2. (Schutzart der Ladegeräte und Depotboxen/Dispenserboxen min. IP 54) Aufstellung der Ladegeräte auf Sockelkonstruktionen im öffentlichen/halböffentlichen Bereich. Die anzubietende Ladetechnik ist allgemein für die Nutzung im Außenbereich und abrechnungskonform zu konzipieren. 3. Liefern und Verlegen von Kabeln und Leitungen in herzustellenden / zu montierenden, begehbaren Kabelbrücken bzw. Kanälen. 4. Lieferung und Montage von vorkonfektionierten DC-Ladekabeln inkl. Stecker an Stelen oder Depotboxen. 5. Herstellen/in Betrieb nehmen von bestehenden zwei NH-2 Abgängen innerhalb einer bestehenden Kompakt-Trafostation unter Berücksichtigung von Schnittstellen/Sicherheitsregeln (Freischaltung / Inbetriebnahmen nur in Absprache mit dem AG) 6. Eine Doppel-Depotbox und 4 Einzeldepotboxen sind an bauseits gestellten Konstruktionen (Schnittstelle Montageplatte) zu installieren und mit LED-Anzeigen und NOT-HALT-Pilztastern auszustatten. 7. Anbindung an ein bestehendes Backend der Firma Straußberg und Voßding GmbH via OCPP 1.6 und VAS nach ISO-15118 mit SPS-Funktionalität zur Programmierung diverser Funktionen, Implementierung von Mess- und Sensoriksystemen. Gängige Kommunikationsschnittstellen (Protokolle aus Industrie/Ethernet etc.) müssen unterstützt werden. Datenarchivierung der Events/Messdaten ist vorzusehen. Die Anbindung erfolgt über LTE-Modem und VPN-SIM-Karten.

2 Jahre–
3
Betriebshof LVG

Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Ladeinfrastruktur für 12 batterieelektrisch angetriebene Busse auf dem Busbetriebshof der Stadtwerke Lübeck Mobil GmbH, Ratekauer Weg 1-7 in 23554 Lübeck (Los 1) und optional 6 weitere Ladepunkte unter dem Vorbehalt der Genehmigung der Sondernutzung im öffentlichen Bereich der Stadt Lübeck. (Los 2). Folgende Komponenten sind im Los 1 zu liefern, montieren und in Betrieb zu nehmen: 1. 6 Ladegeräte mit einer Nennleistung von je 150 kW DC-seitig und dem Steckerstandard CCS 2 und einem Gesamtwirkungsgrad der Ladegeräte von min. 94 %.(Schutzart der Ladegeräte min. IP 44) 2. Aufstellung der Ladegeräte auf einem zu erweiternden Doppelbodensystem innerhalb einer Abstellhalle. Kommunikationsschnittstelle der Ladegeräte: ISO15118, OCPP 1.6. , VDV261, VDV463, Anschluss der Ladegeräte an vorhandenes Lüftungssystem (rückseitig an den Ladegeräten muss die erwärmte Abluft absaugbar sein). 3. Liefern und Verlegen von Kabeln und Leitungen von bestehenden Schaltanlagen zu Ladegeräten bzw. von Ladegeräten zu Depotboxen. 4. Lieferung und Montage von vorkonfektionierten DC-Ladekabeln inkl. Stecker abgehängt an der Traversenkonstruktion. 5. 12 Depotboxen sind an den jeweiligen Traversenstützen der Ladepunkte installieren und mit einem abgesetzten Bedienpanel mit LED-Anzeigen und NOT-HALT-Pilztastern auszustatten. 6. Anbindung an ein bestehendes Backend der Firma Straußberg und Voßding GmbH via OCPP 1.6 und VAS nach ISO-15118 mit SPS-Funktionalität zur Programmierung diverser Funktionen, Implementierung von Mess- und Sensoriksystemen. Gängige Kommunikationsschnittstellen (Protokolle aus Industrie/Ethernet etc.) müssen unterstützt werden. Datenarchivierung der Events/Messdaten ist vorzusehen. 7. Anbindung und Errichtung eines IT-Schrankes zusätzlich zum vorhandenen oben beschriebenen Lademanagementsystem als zentraler Ort zur Visualisierung und Programmierung der Systeme, Anbindung an weitere, vorhandene übergeordnete Systeme (Beispiel COSware/Busbetriebshofmanagementsystem). 8. Traversenkonstruktion über 3x2 Busspuren, statische Anbindung an bestehendes Traversensystem inkl. statischer Auslegung der Traverse sowie Fundamente nach Vorgaben (statische und dynamische Belastung), inkl. Anfahrschutzelemente vor Traverse. Die Traversenhöhe beträgt ca. 4.500 mm und erstreckt sich über mehrere Reihen auf 6 Spuren einer Hallenhälfte. Es sind Querverbindungen sowie Stützen und Sonderelemente vorzusehen, welche eine Installation innerhalb der Bestandshalle ermöglichen. Alle Arbeiten für die Herstellung, Lieferung und Installation der Einzelfundamente sind einzukalkulieren. 9. Erweiterung des bestehenden Lüftungssystems im direkten Anschlussbereich der Ladegeräte. Folgende Komponenten sind im Los 2 zu liefern, montieren und in Betrieb zu nehmen: 1. 6 Ladegeräte eichrechtskonform mit einer Nennleistung von je 150 kW DC-seitig und dem Steckerstandard CCS 2 und einem Gesamtwirkungsgrad der Ladegeräte von min. 94 % an drei Standorten im teilöffentlichen Außenbereich.(Schutzart der Ladegeräte und Depotboxen / Dispenserboxen min. IP 54) 2. Aufstellung der Ladegeräte auf Fundamente ungeschützt im öffentlichen / halböffentlichen Bereich. Die anzubietende Ladetechnik ist allgemein für die Nutzung im Außenbereich und eichrecht sowie abrechnungskonform zu konzipieren. 3. Drei gemäß TAB der Travenetz zugelassene Messwandlerschränke. 4. Liefern und Verlegen von Kabeln und Leitungen in bestehenden Leerrohren von Wandlerschrank zu Ladegeräten bzw. von Ladegeräten zu Depotboxen. Verlegung mittels Seilwinden / eingezogenen Zugdrähten. 5. Lieferung und Montage von vorkonfektionierten DC-Ladekabeln inkl. an Stelen oder Depotboxen. 6. Eine Doppel-Depotbox und 4 Einzeldepotboxen sind auf Stelen zu installieren und mit LED-Anzeigen und NOT-HALT-Pilztastern auszustatten. 7. Anbindung an ein bestehendes Backend der Firma Straußberg und Voßding GmbH via OCPP 1.6 und VAS nach ISO-15118 mit SPS-Funktionalität zur Programmierung diverser Funktionen, Implementierung von Mess- und Sensoriksystemen. Gängige Kommunikationsschnittstellen (Protokolle aus Industrie/Ethernet etc.) müssen unterstützt werden. Datenarchivierung der Events/Messdaten ist vorzusehen. Die Anbindung erfolgt über LTE-Modem und vom AG gestellte VPN-Simkarten Folgende Komponenten sind im Los 3/'LVG zu liefern, montieren und in Betrieb zu nehmen: 1. 2 Parallel-Ladegeräte eichrechtskonform mit einer Nennleistung von je 150 kW DC-seitig, dem Steckerstandard CCS 2, zwei Ladepunkte je Ladegerät und einem Gesamtwirkungsgrad der Ladegeräte von min. 94 % im Außenbereich. 2. (Schutzart der Ladegeräte und Depotboxen/Dispenserboxen min. IP 54) Aufstellung der Ladegeräte auf Sockelkonstruktionen im öffentlichen/halböffentlichen Bereich. Die anzubietende Ladetechnik ist allgemein für die Nutzung im Außenbereich und abrechnungskonform zu konzipieren. 3. Liefern und Verlegen von Kabeln und Leitungen in herzustellenden / zu montierenden, begehbaren Kabelbrücken bzw. Kanälen. 4. Lieferung und Montage von vorkonfektionierten DC-Ladekabeln inkl. Stecker an Stelen oder Depotboxen. 5. Herstellen/in Betrieb nehmen von bestehenden zwei NH-2 Abgängen innerhalb einer bestehenden Kompakt-Trafostation unter Berücksichtigung von Schnittstellen/Sicherheitsregeln (Freischaltung / Inbetriebnahmen nur in Absprache mit dem AG) 6. Eine Doppel-Depotbox und 4 Einzeldepotboxen sind an bauseits gestellten Konstruktionen (Schnittstelle Montageplatte) zu installieren und mit LED-Anzeigen und NOT-HALT-Pilztastern auszustatten. 7. Anbindung an ein bestehendes Backend der Firma Straußberg und Voßding GmbH via OCPP 1.6 und VAS nach ISO-15118 mit SPS-Funktionalität zur Programmierung diverser Funktionen, Implementierung von Mess- und Sensoriksystemen. Gängige Kommunikationsschnittstellen (Protokolle aus Industrie/Ethernet etc.) müssen unterstützt werden. Datenarchivierung der Events/Messdaten ist vorzusehen. Die Anbindung erfolgt über LTE-Modem und VPN-SIM-Karten.

2 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Kriterium
genannt
Kriterium
genannt

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
2 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus, Düsternbrooker Weg 94, 24105 Kiel
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gem. § 160 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften gel … ganz lesenDie Vergabekammer leitet gem. § 160 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YFYHT7X

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1kein Zuschlag angegeben0
2kein Zuschlag angegeben0
3kein Zuschlag angegeben0

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 316 (Elektrische Ausrüstung) in Schleswig-Holstein. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

11vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (10 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 0 Meldungen plausibel angegeben

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 21.10.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2406594c-400b-4d21-b709-c71fe4cffcdb.