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Landkreis Heidenheim - Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau des Berufsschulzentrums Heidenheim (NBSZ)

Landkreis Heidenheim · Heidenheim, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2024/1518veröffentlicht 12.01.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 579 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Bereits vergeben. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Baden-Württemberg (74 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
28 Monate08.01.2026 – 09.05.2028
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Pauschalfestpreis50 %
  • Städtebau / Architektur / Freianlagen und Funktion35 %
  • Qualität Bau / TGA / Energiekonzept5 %
  • Nachhaltigkeitskonzept5 %
  • Prozessqualität / Terminplan5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 09.05.2028
    vor 10 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 10 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau des Berufsschulzentrums Heidenheim (NBSZ)

Beschreibung des Loses

Im Zuge der Sanierung des Berufsschulzentrums Heidenheim soll ein Neubau errichtet werden. Der Neubau dient der Erweiterung des bereits aus fünf Gebäuden bestehenden Berufsschulzentrums aus dem Baujahr 1978. Das neue Gebäude soll einen neuen repräsentativen Eingang für die Schule unter Umsetzung der barrierefreien Erschließung bilden. Im Gebäude sollen auch die Aula der Schule, eine Cafeteria, der Fachbereich der Naturwissenschaften, die Pistorius-Schule, allgemeine Unterrichtsräume der Maria von Linden Schule sowie weitere allgemeine Unterrichtsräume untergebracht werden. Der Landkreis Heidenheim an der Brenz sieht für diesen eine Programmfläche (PF) von ca. 3.645 m² vor zzgl. weiterer Flächen von ca. 755 m² zur schulischen Nutzung (insbesondere Cafeteria mit Küche, Foyer, Aula). Somit ergibt sich eine Entwurfsabhängige Ge-samt NUF von ca. 4.400 m². Die Schule soll aus Gründen der Nachhaltigkeit als Holz-Hybrid-Gebäude errichtet werden. Weiteres wichtiges Projektziel für den Neubau ist die maximale Optimierung der Planungs- und Bauzeit. Dabei sind ebenso Raummodulbau- und Systembauweisen denkbar sowie auch andere Bauweisen mit einem möglichst hohen Vorfertigungsgrad. Der zu errichtende Neubau ist eine Ganztagesschule und steht neben dem bestehenden Berufsschulzentrum im räumlichen Kontext der Landkreishalle. Die Schule beherbergt bisher zwei unterschiedliche Schulen: - die Maria von Linden Schule für Pflegeberufe (Abkürzung: MvL) - die Kaufmännische Schule (Abkürzung: KS) Für den Neubau kommen Räumlichkeiten für die Berufsschulstufe der Pistorius Schule (Abkürzung: PIS) als Außenstelle der sonderpädagogischen Schule in Herbrechtingen dazu. Im Neubau werden Klassenzimmer und Lernzonen für die Schulen untergebracht (als Cluster oder "Raumgruppen"). Gemeinsame schulische Bereiche im Neubau wie z.B. Foyer, Musikraum, Cafeteria und Fachräume für Naturwissenschaften sollen zukünftig durch alle drei Schularten genutzt werden, um bestmögliche Synergien für alle Schulen zu sicherzustellen. Nach der Neubaumaßnahme stehen am bestehenden Berufsschulzentrum umfangreiche Sanierungsmaßnahmen des Schulgebäudes an. Der hier beschriebene Leistungsumfang bezieht sich aber rein auf die Neubaumaßnahme des Erweiterungsgebäudes. Außenräumlich verbindendes Element von Bestands- und Neubau ist der Schulhof, der jedoch ebenfalls nicht Bestandteil dieses Vergabeverfahrens ist. Die Fertigstellung des Gebäudes ist 2028 geplant. Für die Realisierung des Neubaus inkl. Ausstattung, der Herstellung der Außenanlagen und die Anbindung an die öffentliche Infrastruktur wurde durch den Landkreis Heidenheim ein maximales Projektbudget von EUR 35 Mio. brutto für die KG 200-700 inkl. Baupreissteigerung und Unvorhergesehenes vorgesehen. Der Betrag sollte unterschritten werden und beinhaltet sämtliche Baunebenkosten der Objekt- und Fachplanung, sowie etwaige Baukostensteigerungen bis zur Gesamtfertigstellung der beschriebenen Leistung. Der Landkreis Heidenheim hatte sich vorbehalten, das Vergabeverfahren aufzuheben, sollte sich im Verfahren abzeichnen, dass die Kostenobergrenze überschritten wird.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Preis
PauschalfestpreisGewichtung (Punkte, genau) 50
Qualität
Städtebau / Architektur / Freianlagen und FunktionGewichtung (Punkte, genau) 35
Qualität
Qualität Bau / TGA / EnergiekonzeptGewichtung (Punkte, genau) 5
Qualität
NachhaltigkeitskonzeptGewichtung (Punkte, genau) 5
Qualität
Prozessqualität / TerminplanGewichtung (Punkte, genau) 5

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
08.01.2026
Vertragsende
09.05.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstr. 17, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ei … ganz lesenEs gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Zuschlagskriterien sind im Bewerbermemorandum benannt.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZM52G#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Goldbeck Süd GmbH - Niederlassung Ulm, Ulm5

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Felsenstraße 36, 89518 Heidenheim
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Auskünfte
Menold Bezler Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer Partnerschaft mbB

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

2.880vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.981 Lose mit Angabe)
352.450 €Zuschlagswert im Median
132.405 € – 1,06 Mio. €mittlere Hälfte, 1.456 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 08.04.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0a61fe4a-5957-4247-a168-1bf630cfed20.