Ladekabel eAutos
Berufsgenossenschaft Holz und Metall · Mainz, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 2026-013-EU-ABBESveröffentlicht 29.05.2026Lieferleistungen · Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 48 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Mainz55124, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 76 Tage (15 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (45 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 03.11.2026
- Veröffentlichungvor 5 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 4 Monatenan Berufsgenossenschaft Holz und Metall
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 4 Monatennur elektronisch über dtvp.de
- Bindefrist endetvor 36 Tagen90 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Die BGHM befindet sich auf dem Weg der Elektrifizierung des Fuhrparks. Nach der Einrichtung von Ladepunkten an Pilot-Standorten der BGHM erfolgt derzeit die flächendeckende Ausstattung der BGHM-Standorte mit eigener Ladeinfrastruktur. Bisweilen werden alle Fahrer von dienstlichen Hybrid- oder vollelektrischen Fahrzeugen mit Tankkarten ausgestattet, sodass sie an öffentlichen Ladestationen ihre Autos laden können. Allerdings gibt es verschiedene Mitarbeitergruppen bei der BGHM, welche ihren Dienst primär von zu Hause antreten, weil sie z.B. im Außendienst tätig sind, und dort wohnortnah keine öffentliche Ladestation vorfinden. Für diese Beschäftigten kommen die Lademöglichkeiten an den BGHM-Standorten selten in Betracht. Vor diesem Hintergrund möchte die BGHM ihren Beschäftigten mit Dienstwagen die Möglichkeit bieten, sich die Stromauslagen für Ladevorgänge an der eigenen Wallbox zu Hause, sofern diese vorhanden ist, erstatten zu lassen. Dazu sollen sogenannte intelligente Ladekabel zum Einsatz kommen, welche eine einfache Erfassung und rechtssichere Abrechnung von Ladevorgängen an gängigen Wallboxen bzw. an Systemen, die auf den Typ2-Standard setzen, ermöglichen - ohne Eingriff in die bestehende Ladeinfrastruktur. Der Vorteil dieser Ladekabel ist des Weiteren, dass ein Ladekabel an einen anderen S-PKW-Fahrer weitergegeben werden kann, falls ersterer aus der BGHM ausscheidet oder seinen Dienstwagen abgibt. Ziel dieses Vergabeverfahrens ist es, einen ganzheitlichen Lösungsanbieter zu finden, welcher - diese intelligenten Ladekabel mit geeichtem Messzähler liefert, - wobei die Ladekabel für alle gängigen Wallboxen kompatibel sein sollen, d.h. Wallboxen mit Typ2-Buchse oder Wallboxen mit angeschlagenem Typ2-Kabel (ggf. sind verschiedene Modelle / Varianten anzubieten), - vor Auslieferung müssen die Kabel eine DGUV-V3 Prüfung nachweislich bestanden haben, - eine entsprechende Software / App zur Verfügung stellt, über welche die Auslagenersatzbelege von den Beschäftigten erstellt werden und im Anschluss von der abrechnenden Stelle der BGHM eingesehen werden können, - die regelmäßige DGUV 3-Prüfung der Ladekabel durchführt und - diese Leistungen über die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt.
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung4 von 4 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Formblatt Eigenerklärung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB liegen nicht vor bzw. eine Selbstreinigung wurde durchgeführt
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Formblatt Eignung EU-RusslandVO (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Umsatzzahlen, Betriebshaftpflichtversicherung, Erklärung zur Einhaltung der Mindestanforderungen, Referenzen, Erklärung zur EU-RusslandVO
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 48 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 90 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung7 von 8 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: s. Formblätter
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber de … ganz lesenkürzer
Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, ansonsten ist der Antrag unzulässig. Sind mehr als 15 Kalendertage nach der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen, ist ein Antrag ebenfalls unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB). Angaben zu den Fristen des offenen Verfahrens § 20 VgV (1) Bei der Festlegung der Fristen für den Eingang der Angebote und der Teilnahmeanträge nach den §§ 15 bis 19 ist die Komplexität der Leistung und die Zeit für die Ausarbeitung der Angebote angemessen zu berücksichtigen. § 38 Absatz 3 (Vorinformation) bleibt unberührt. § 15 VgV (2) Die Frist für den Eingang der Angebote (Angebotsfrist) beträgt mindestens 35 Tage, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Auftragsbekanntmachung. (4) Der öffentliche Auftraggeber kann die Frist gemäß Absatz 2 um fünf Tage verkürzen, wenn er die elektronische Übermittlung der Angebote akzeptiert. § 62 VgV Unterrichtung der Bewerber und Bieter (1) Unbeschadet des § 134 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen teilt der öffentliche Auftraggeber jedem Bewerber und jedem Bieter unverzüglich seine Entscheidungen über den Abschluss einer Rahmenvereinbarung, die Zuschlagserteilung oder die Zulassung zur Teilnahme an einem dynamischen Beschaffungssystem mit. (2) Der öffentliche Auftraggeber unterrichtet auf Verlangen des Bewerbers oder Bieters unverzüglich, spätestens innerhalb von 15 Tagen nach Eingang des Antrags in Textform, 1. jeden nicht erfolgreichen Bewerber über die Gründe für die Ablehnung seines Teilnahmeantrags, 2. jeden nicht erfolgreichen Bieter über die Gründe für die Ablehnung seines Angebots, 3. jeden Bieter über die Merkmale und Vorteile des erfolgreichen Angebots sowie den Namen des erfolgreichen Bieters, und 4. jeden Bieter über den Verlauf und die Fortschritte der Verhandlungen und des wettbewerblichen Dialogs mit den Bietern.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXW8YYDYTG5RZGU4# Im Verlauf des Vergabeverfahrens werden die drei günstigsten Bieter zur Teststellung aufgefordert. Näheres entnehmen Sie bitte den Dokumenten 03a und 05. Die gesamte Kommunikation während des Vergabeverfahrens erfolgt ausschließlich in elektronischer Form üb … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXW8YYDYTG5RZGU4# Im Verlauf des Vergabeverfahrens werden die drei günstigsten Bieter zur Teststellung aufgefordert. Näheres entnehmen Sie bitte den Dokumenten 03a und 05. Die gesamte Kommunikation während des Vergabeverfahrens erfolgt ausschließlich in elektronischer Form über die Vergabeplattform. Die in der Kommunikation dargelegten Sachverhalte werden Bestandteil des Angebots. Dabei handelt es sich u.a. um die Beantwortung von Bieterfragen zum Vergabeverfahren, die Mitteilung zusätzlicher Informationen sowie Austauschseiten der Vergabeunterlagen. Daher wird die kostenlose Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Es liegt in alleiniger Verantwortung des Bieters, sich über die Beantwortung von Bieterfragen oder Änderungen der Vergabeunterlagen zu informieren.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Berufsgenossenschaft Holz und Metall
- Art
- Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Bundesebene, Sozialwesen
- Anschrift
- Isaac-Fulda-Allee 18, 55124 Mainz
- Website
- bghm.de
- Kontakt
- vergabestelle@
bghm.de
Bei uns erfasst
- DGUV V3 Prüfungen Homeoffice16.08.2026 · 13 Angebote
- Pflege Außenanlagen Schierke27.07.2026
- Pflege Außenanlage Sennfeld13.07.2026
- Unterhaltsreinigungen an den Verwaltungsstandorten30.06.2026 · 13 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens4 Meldungen
- BekanntmachungFrist 18.11.2026
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 30.06.2026
- Vergabebekanntmachung
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6b312b93-1652-4d82-981e-dead3bc30d85.