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Ertüchtigung des Rheinhochwasserdammes( RHWD) XXXIX - Grundwassermodellierung

Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Regierungspräsidium Karlsruhe - Referat 53.1 · Karlsruhe, Baden-Württemberg

Aktenzeichen RPKR53-2024-019veröffentlicht 26.01.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenin 10 Tagen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Karlsruhe76133, Baden-Württemberg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 88 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Preis40 %
  • Qualität60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Der hier betrachtete Rheinhochwasserdamm XXXIX ist ca. 3,6 km lang und erstreckt sich über drei Mannheimer Stadtteile. Die Dämme entsprechen in den genannten Abschnitten nicht mehr den allgemein anerkannten Regeln der Technik. Eine Überplanung und Sanierung dieser Dammabschnitte sind deshalb dringend erforderlich. Die Sanierung wird im Rahmen der LPH1-4 durch die Objektplanung zusammen mit der Geotechnik und der Umweltplanung erarbeitet. In diesem Zusammenhang sind ebenfalls die Auswirkungen einer tiefen Spundwand auf das Grundwasser mit einem instationären gekoppelten Grundwasser-Oberflächenwasser-Modell zu prüfen, was Bestandteil dieser zu vergebenden Leistungen ist.

Beschreibung des Loses

Ziele der hier beschriebenen Leistungen zu einem instationären gekoppelten Grundwasser-Oberflächenwasser-Modell (GW-OW-Modell) sind - der gemeinsam mit dem AG festzulegende Bemessungsfall BHQ - Identifikation und Abgrenzung der im Bemessungsfall zu untersuchenden Fläche - die Berechnung der Grundwasserspiegelentwicklung sowohl im Vorland als auch im Hinterland in der zu untersuchenden Fläche für den Bemessungsfall (Aussageraum) - Abstimmung und Berechnung der Grundwasserspiegelentwicklung zu erforderlichen Maßnahmen zur Reduzierung der Sperrwirkung der tiefen Spundwand: - Optional Schutzmaßnahmen, falls die erforderlichen Maßnahmen nicht ausreichen um eine nachteilig veränderte Grundwassersituation zu kompensieren o Berechnung der Schutzwirkung der geplanten Schutzmaßnahmen (Einflussbereich, Art und Höhe des Einflusses) o Empfehlungen für die Dimensionierung der Schutzmaßnahmen

Für das gemeinsam mit dem AG auf Grundlage des Aussageraums festgelegte Modellgebiet ist ein hydrogeologisches Strukturmodell zu erstellen und darauf basierend ein instationäres gekoppeltes GW-OW-Modell mit Einbezug der Daten aus dem instationären 2D-Hydraulikmodell des AN-Hydraulik aufzubauen. Es ist sowohl die Situation im Bemessungsfall zu simulieren als auch eine langjährige Simulation des Grundwasserzustandes durchzuführen.

Das Modell muss den Anforderungen des DVGW Arbeitsblatt W107 hinsichtlich Güte und Methodik entsprechen und verlässliche Aussagen nach dem Regelwerk zur Grund-wassersituation treffen. Die Güte des Grundwassermodels muss überprüft und nachgewiesen werden.

Während der Leistungserbringung ist eine enge Abstimmung mit dem AG, der Projektsteuerung und den weiteren Planungsbeteiligten (Objektplanung, Geotechnik, Umweltplanung, ggf. weitere Gutachter) erforderlich.

Nach aktuellem Rahmenterminplan für das Gesamt-Projekt sollen die Grundwassermodellierungen bis Mitte 2. Quartal 2025 finalisiert werden.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis40 %
Qualität60 %
Preis
40 %
Qualität
60 %

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Entsprechend § 160, Abs. 3, Nr. 4 GWB ist ein Antrag zum Einleiten eines Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer nur zulässig, wenn er innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer eingereicht wird.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXUEYYBYTULWFPJZ# siehe Vergabeunterlagen Hinweise Vergabeverfahren

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Ingenieurgesellschaft Prof. Kobus und Partner GmbH, Stuttgart4

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.403vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.251 Lose mit Angabe)
202.323 €Zuschlagswert im Median
94.360 € – 448.258 €mittlere Hälfte, 610 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens5 Meldungen

  1. BekanntmachungFrist 18.11.2026
  2. Vergabebekanntmachung
  3. BekanntmachungFrist 30.06.2026
  4. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  5. BekanntmachungFrist 13.02.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e5a7cf19-cfc6-413e-aa84-f32f3928e089.