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offenEU-weitLieferleistungen

Erneuerung Potentialschalter B-Strecke

Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) · Frankfurt am Main, Hessen

Aktenzeichen VGF-EU 260/26veröffentlicht 17.10.2026LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristin 10 Tagen · Fragen bis 10.11.2026, 10:00 Uhr

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
1 €
Laufzeit
11 Monate01.02.2027 – 31.12.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Frankfurt am Main60311, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbieterzugang.deutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 68 Tage (48 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (107 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Tagen
  2. Heute
  3. Fragen bis 10:00 Uhr
    an Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
    in 3 Tagen
  4. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über bieterzugang.deutsche-evergabe.de
    in 10 Tagen
  5. Bindefrist endet
    31 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 41 Tagen
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    in 3 Monaten

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

In zwei Fahrstromschalträume werden die Potentialschalter erneuert. Der Auftragnehmer hat für diese Anlagen eine Werks- und Montageplanung zu erstellen und nach Freigabe durch den Auftraggeber (AG) die Anlagen zu bauen sowie anschlussfertig und betriebsbereit in die Liegenschaft des Auftraggebers zu liefern.

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung3 von 3 angegeben

Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Vorlage geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungen der in den letzten höchstens drei Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen. Der Auftraggeber akzeptiert auch Referenzen, welche mehr als drei Jahre zurückliegen. Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir in mindestens zwei Fällen vergleichbare Leistungen erbracht.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.02.2027
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
31 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die gesamte Verdrahtung muss nach VGF-Kabelrichtlinie und Kabelkatalog NT34.1 erfolgen. Steuer- und Meldestromkreise die externe Fremdspannung führen müssen in der Leitungsfarbe Orange verdrahtet werden. Der Schrank muss nach dem aktuellen Stand der Technik aufgebaut und montiert werden.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewertung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die gesamte Verdrahtung muss nach VGF-Kabelrichtlinie und Kabelkatalog NT34.1 erfolgen. Steuer- und Meldestromkreise die externe Fremdspannung führen müssen in der Leitungsfarbe Orange verdrahtet werden. Der Schrank muss nach dem aktuellen Stand der Technik aufgebaut und montiert werden. Der Poten … ganz lesenDie gesamte Verdrahtung muss nach VGF-Kabelrichtlinie und Kabelkatalog NT34.1 erfolgen. Steuer- und Meldestromkreise die externe Fremdspannung führen müssen in der Leitungsfarbe Orange verdrahtet werden. Der Schrank muss nach dem aktuellen Stand der Technik aufgebaut und montiert werden. Der Potentialschalter/Kurzschließer verbindet bei unzulässiger Berührungsspannung die Bauwerkserde mit der Rückleitung der Gleichstromeinspeisung der Stadtbahn. Im Potentialschalter ist für die Ansteuerung der Luftbarrenschützschaltkombination zur Verbindung der Bauwerkserde und der Rückleitung der Gleichstromeinspeisung der Stadtbahn (die sich im unteren Teil des Schrankes befindet) eine Speicherprogramierbare Steuerung vorzusehen (die sich im oberen Teil des Schrankes befindet). Im oberen Teil des Schrankes sind ebenfals die Messumformer für Spannung und Strom zu positionieren. Die Luftbarrenschützschaltkombination samt Kupferverschienung, Messhunt und Trennmesser muss durch eine durchsichtige Makrolonplatte gegen direktes Berühren geschützt sein diese soll mit Rendelmuttern gesichert sein und einen Griff besitzen mit dem man sie einfach herraus nehmen kann (Frontseitig). Die Maximalen Abmaße des Schranks dürfen die folgenden Maße nicht überschreiten: B600xH1200xT500mm. Es sind für die wiederkehrenden Prüfungen des Potentialschalters Prüf-, Messbuchsen und Trennmesserklemmen vorzusehen um die Messabgriffe von der Kupferschiene zur Steuerung des Potentialschalters aufzutrennen. Die Prüfung der Schaltzeit erfolgt über die Prüf-; Messbuchsen in dem eine externe Spannungsquelle vom AG angeschlossen wird und die Spannungdifferenz (=>90V DC) erzeugt. Die digitale Steuerung muss ein abgesetztes Display, gut lesbar und einstellbar von außen, an der Schaltschranktür vorweisen die Programierung und Parametrierung der SPS und des HMI erfolgt durch AN. Die Auslösezeit bei Berührungsspannung 84V muss ≤ 30s sein. Die Auslösezeit bei Berührungsspannung 91V muss ≤ 1s sein. Die Auslösezeit bei Berührungsspannung 106V muss ≤ 0,9s sein. Die Auslösezeit bei Berührungsspannung 120V muss ≤ 0,5s sein. Diese Auslösezeiten und Auslösespannungen sind über die Steuerung umzusetzen und müssen vom AG einstellbar sein über HMI. Diese Schaltzeiten muss die Luftbarrenschützkombination ohne zusätzliche Bauteile (Z.B Ableiter oder Thyristoren) einhalten. Eine digitale Messanzeige ist für die Strom und Spannungsanzeige des Potentialschalters im abgesetzten Display vorzusehen. - Anzeige: +- 2 kA - Anzeige: +- 200V Für die permanente Überwachung und Meldung der Spannung zwischen Bauwerkserde und Rückleitung ist im abgesetzten Display ein Fehlermeldegerät anzuzeigen und über die Steuerung zu realisieren. Es müssen die Einstellwerte und momentanen Messwerte des Fehlermeldegerätes am abgesetzten Display an der Schranktür zu sehen sein. Die Meldungen des Fehlermeldegerätes müssen auf potentialfreie Klemmen im Potentialschalterschrank aufgelegt sein. Hierfür sind für die zu erwartende Spannung und den zu erwartenden Strom geignete Messumformer für die Spannungs und Strommessung vorzusehen. Spezifikation Fehlermeldegerät: - Grenzwerteinstellungen: +- 0 bis +- 99,9 V/DC manuell einstellbar - einstellbare Zeitverzögerung für Alarmmeldung: 0 bis 99 Stunden manuell einstellbar Ein Schaltspielzähler für Zählung der Schaltspiele des Potentialschalters ist im abgesetzten Display mit vorzusehen. Die digitale Steuerung muss über eine Ausfallerkennung (Überwachung alle 100ms) verfügen. Falls es einen Ausfall gibt muss dieser von einer Störlampe Farbe Gelb Positioniert in der Schaltschranktür angezeigt werden. Ein Trennmesser für die Überbrückung der Verschienung Rückleiter und Bauwerkserde muss vorgesehen werden welches für die zu erwartenden Stöme ausgelegt ist. An der Potentialschalterschranktür ist, für die Schaltbarkeit des Potentialschalters vor Ort, die Schaltmöglichkeiten "Ein", "Aus" und "Deblockade" über das abgesetzte Displ …
Hinweis
§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften g … ganz lesen§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Bietergemeinschaften (BIGE) haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben, dass sie im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter bilden und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften ("Bietergemeinschaftserklärung"). Bietergemeinschaften werden Einzelbietern gleichgesetzt, wenn sie die Arbeiten im eigenen Betrieb oder in den Betrieben der Mitglieder ausführen. Nimmt ein Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung mit als Gesamtschuldner haften und eine entsprechende rechtsverbindliche Haftungserklärung abgeben. Bieterfragen: Die Beantwortung von Bieterfragen sowie die Kommunikation zwischen Bietern und der Vergabestelle erfolgt über das Online-Portal https://www.deutsche-evergabe.de. Wir empfehlen daher den interessierten Bietern sich auf diesem Portal zu registrieren, damit der Bieter über evtl. Bieterfragen bzw. über evtl. Änderungen in den Ausschreibungsunterlagen vollumfänglich informiert werden kann. Beachtung der AVA-Richtlinie der VGF: Im Falle einer Auftragserteilung ist die weitere Abwicklung gemäß AVA-Richtlinie der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH zwingend einzuhalten. Diese Richtlinie wird den Bietern als Teil der Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt. Hinweispflicht bei Unvollständigkeit oder Unklarheiten: Die Bieter haben sich von der Vollständigkeit der ihnen überlassenen Unterlagen zu überzeugen. Bei Unvollständigkeit der Unterlagen haben sie die Auftraggeberin in Textform unverzüglich darüber zu unterrichten. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung der Bieter Unklarheiten, so haben die Bieter die Auftraggeberin unverzüglich und vor Abgabe ihrer Angebote in Textform darauf hinzuweisen. Ferner haben die Bieter die Auftraggeberin auf eventuelle Widersprüche in den Verdingungsunterlagen unverzüglich in Textform aufmerksam zu machen. Gleiches gilt, falls die Bieter der Auffassung sind, dass die Unterlagen gegen geltendes Recht verstoßen. Referenzen: Vorlage geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungen der in den letzten höchstens drei Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen. Der Auftraggeber akzeptiert auch Referenzen, welche mehr als drei Jahre zurückliegen. Ich/Wir erkläre(n), dass …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 312 (Elektrizitätsverteilungs- und -schalteinrichtungen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

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581.828 €Zuschlagswert im Median
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d2542f23-88a9-4c3a-8620-7cd4685de2c2.